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Technische Ausrüstung - E-Technik - Ersatzneubau für eine Mehrzweckhalle in Ruhland - Angebotsphase

Amt Ruhland · Ruhland, Brandenburg

Aktenzeichen 74/24, Los 105veröffentlicht 26.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 905 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Brandenburg (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Ruhland plant den Ersatzneubau einer Mehrzweckhalle für sportliche und kulturelle Zwecke. Die hiesige Ausschreibung hat die Beschaffung von Planungsleistungen zum Gegenstand. Im Speziellen wird in diesem Los die Planung der technischen Ausrüstung Energie ausgeschrieben.

Beschreibung des Loses

Bei dem Projekt handelt es sich um eine Halle mit drei Hallenteilen. Die Abmessung der Hallenfläche soll mindestens 22 m x 45 m betragen und so die Größe eines Handballfeldes (20 m x 40 m) umsetzbar machen. Die Größe der Halle orientiert sich an den Raumempfehlungen für allgemeinbildende Schulen im Land Brandenburg. Es sollen mindestens Flächen berücksichtigt werden, die den Musterflächenempfehlungen des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg entsprechen, um eine uneingeschränkte Nutzung sicherzustellen. Darüber hinaus gilt es im Rahmen einer Bedarfsermittlung weiter Bedarfe zu ermitteln und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten entsprechend ihrer Bedeutung umzusetzen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis
HonorarFür die Wertung des Honorarangebotes wird die Gesamtsumme des anzugebenden Honorars ermittelt. Es gilt der Wertungspreis, der durch die Eintragungen des Bieters im Preisblatt ermittelt wird. Das Preisblatt wird in der zweiten Verfahrensstufe bekannt gegeben. Der niedrigste Wertungspreis (Minimalpreis) wird mit 40 Prozentpunkten bewertet. Wertungspreise, die dem 1,5-fachen des Minimalpreises oder mehr entsprechen, werden mit 0 Prozentpunkten bewertet. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischen liegenden Wertungspreisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma mittels folgender Formel: P = 120 - (80 x [X/N])
Qualität
Qualifikation der beteiligten MitarbeiterDer Bieter hat die Qualifikationen der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personals in einem Konzept aufzuzeigen. Dabei hat der Bieter zu erläutern, warum die jeweiligen Qualifikationen hinsichtlich der ausgeschriebenen Leistung besonders geeignet sind. Insbesondere kann der Bieter dabei beispielsweise auf Weiterbildungen, Zusatzqualifikationen und Zertifizierungen eingehen. Das Konzept sollte nicht länger als 5 DIN A4-Seiten sein. a) Studien- oder Ausbildungsabschlüsse: Der Bieter erläutert die einschlägigen Studien- und/oder Ausbildungsabschlüsse der im Projekt vorgesehenen Mitarbeiter. b) Laufende Fortbildung: Der Bieter erläutert, dass und wie sich die im Projekt vorgesehenen Mitarbeiter laufend fortbilden. Regelmäßige Lehrtätigkeit zählt als laufende Fortbildung.
Qualität
Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen PersonalsDie Erfahrungen des Personals sollen vor allem anhand von Mitarbeiter-Referenzprojekten in einem Konzept illustriert werden. Die Rollen der jeweils für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter in den Mitarbeiter-Referenzprojekten sollen im Einzelnen erläutert werden. Insbesondere soll dargelegt werden, welcher Art die Tätigkeit war, welchen Umfang sie hatte, welche besonderen Schwierigkeiten zu bewältigen waren, und wie das Mitarbeiter-Referenzprojekt insgesamt verlaufen ist. Das Konzept soll nicht länger als 10 DIN A4 Seiten sein. Vergleichbare Mitarbeiterreferenzprojekte: Die Vergleichbarkeit der Mitarbeiterreferenzprojekte mit den hiesigen Vorgaben wird im Wege einer Gesamtschau ermittelt. Dabei werden Aufgabenstellung, Nutzungsart, Schwierigkeitsgrad, Größenordnung und erbrachte Leistungen insgesamt einbezogen.
Qualität
Organisation des für die Auftragsausführung vorgesehenen PersonalsDer Bieter soll darlegen, wie er sicherstellt, dass die im Vergabeverfahren benannten Mitarbeiter den Auftrag auch tatsächlich ausführen werden. Er soll in einem Konzept sowohl darlegen, wie er auf außerhalb seines Einflussbereichs stehende Umstände reagieren wird (z. B. Kündigung, Schwangerschaft, Krankheit), die die Personalverfügbarkeit beeinträchtigen, als auch seine Personaleinsatzplanung plausibilisieren. Der Auftraggeber geht von einer Jahresarbeitszeit von allenfalls 1.800 Stunden pro Vollzeitäquivalent aus, sodass der Bieter im Einzelnen darlegen soll, mit welcher Auslastung er bei den für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeitern auch unter Berücksichtigung anderer Aufträge sowie typischer Urlaubs- und Krankheitszeiten rechnet und wie er eine Überlastung und zugleich anforderungsgerechte Erledigung sicherstellt. Das Konzept sollte nicht länger als 10 DIN A4-Seiten für alle vorgesehenen Mitarbeiter sein. a) Umgang mit unbeherrschbaren Verfügbarkeitsrisiken: Der Bieter erläutert, wie er mit für ihn unbeherrschbaren Verfügbarkeitsrisiken umgehen wird (z. B. Krankheit, Schwangerschaft). b) Personaleinsatzplanung: Der Bieter erläutert seine Personaleinsatzplanung möglichst unter Angabe der Stunden, die für die vorgesehenen Mitarbeiter im hiesigen Projekt reserviert. c) Kostenmanagement: Der Bieter legt dar, wie er Kosten schätzt und ermittelt, wie er Kosten verfolgt und wie er die Einhaltung der Kosten sicherstellt.
Qualität
HerangehensweiseEs ist in einem Konzept zu erläutern, wie der Bieter an die Bewältigung des Vorhabens herangehen wird. Das Konzept sollte nicht länger als 10 DIN A4-Seiten sein. a) Terminmanagement: Der Bieter legt dar, wie er welche Zeitpläne erstellt und wie er deren Beachtung sicherstellt. b) Bauüberwachung vor Ort: Der Bieter legt dar, dass, in welchem Umfang und wie er die Präsenz vor Ort in der Ausführungsphase sicherstellt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg, Heinrich - Mann - Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhal … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen ab Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer Sachsen-Anhalt zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Sind mehr als 15 Tage vergangen, so ist der Antrag insoweit unzulässig. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Diese Geltendmachungsfrist verkürzt sich nach Maßgabe von § 135 Abs. 2 S. 2 GWB auf 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Das Zuschlagsverbot nach § 169 Abs. 1 GWB entfällt unter den Voraussetzungen des § 169 Abs. 4 S. 1 GWB; Unternehmen haben die Reaktionsmöglichkeit nach § 169 Abs. 4 S. 2 GWB (§ 169 Abs. 4 S. 1-3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YBS62KW

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH, Riesa1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

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Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 12.09.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 02.05.2024
  3. BekanntmachungFrist 02.05.2024
  4. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 16.05.2024
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 02.05.2024 auf 16.05.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 98dff494-b6b1-4e4c-9ae0-e004304709dc.