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Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 nach Par. 53 ff. HOAI, LPH 2-3 und 5-9

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40046-2023veröffentlicht 23.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1031 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
54 Monate01.03.2024 – 31.08.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (447 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 34 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 34 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2028
    vor 32 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Aufgabenstellung: Das Haus für Kinder besteht aus einem Haupt- mit Nebengebäude, die über einen erdgeschossigen Eingang miteinander verbunden sind. Das Hauptgebäude ist als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen, das Nebengebäude steht unter Ensembleschutz.

Historie: Das Objekt am Klostergarten 15 (Hauptgebäude) wurde um 1859 von den Klöstern im damaligen Pasing erbaut und als Schule genutzt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Objekt wieder aufgebaut, in der Baugenehmigung aus 1959 ist der Anbau und einige Nutzungsänderungen im 2. OG ersichtlich. Aus dieser Zeit stammt höchstwahrscheinlich die Malerei an der Fassade von Franz Doll. Bei der GI aus dem Jahre 1997 wurden alle WC-Anlagen und die Heizung erneuert sowie im Bereich der jetzigen Hauptzugangstüre der Keller abgedichtet Antrag auf Nutzungsänderung von 05.11.2003 für: 2 Integrationsgruppen à 15 Kinder 2 Heilpädagogische Kigagruppen à 6 Kinder 3 Heilpädagogische Hortgruppen à 6 Kinder Personal 26 Personen Nutzungsänderung DG und Brandschutzmaßnahme 2004 Die Küche in der jetzigen Form wurde 2004 eingebaut Kaminsanierung über Dach 2005/06

Die Nutzung des Gebäudes soll nach der Sanierung mit den gleichen Kinderzahlen weitergeführt werden. Derzeit wird die Liegenschaft von „Kinderhaus Pasing e.V.“ genutzt und betrieben, die Nutzung soll nach der Sanierung weitergeführt werden.

Im Hauptgebäude befindet sich die Küche (EG) und alle Gruppenräume (EG, 1.OG) und die Verwaltung (2.OG). Im Nebengebäude ist ein Mehrzweckraum und eine WC-Anlage (EG) und ein Besprechungsraum für das Personal (OG)

Im Rahmen der Sanierung werden folgende Punkte überprüft: - Barrierefreie Erschließung, ggf. Verlegung des Hauptzuganges - Unterbringung der Küche und Lagerräume im Objekt. - Umstellung auf Fernwärme - Austausch des Wärmeverteilnetztes - Überprüfen der derzeitigen Zugangssituation/Anlieferung, welche derzeit durch ein gemeinsam genutztes Tor zum Klostergarten 13 stattfindet - GGF. Aufstocken des Nebengebäudes, um eine ordentliche Nutzung zu gewährleisten. - Ertüchtigung des Brandschutzes und Fluchtwege - Ertüchtigung, ggf. Trockenlegung des Kellergeschoßes - Energetische Optimierung aller Bauteile - Statische Überprüfung aller Bauteile und entsprechende Ertüchtigung - Akustische Optimierung aller Räume - Erneuern des Elektroverteilnetzes

Die Außenanlagen sind Bestand und werden gepflegt, hier soll nur der Gebäudeumgriff nach der Sanierung wiederhergestellt werden mit Prüfung der Regenwassersituation und der Erneuerung der Teerfläche im westlichen Grundstücksbereich. Teilweise Erneuern der Zaunanlagen.

Die gesamte Baumaßnahme umfasst ca. folgende Flächen: BGF: ca. 1.000 m² BRI: ca. 3.500 m³ Geschosse: Hauptgebäude KG, EG, 1.OG, DG; Nebengebäude KG, EG, DG

Geplant ist eine Inbetriebnahme des Gebäudes zum Schuljahr 2028/2029

Leistung: Ingenieurleistungen für Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) LPH 2-3 und 5-9 gem. § 53 - § 56 HOAI 2021, stufenweise Beauftragung Start der Leistung 03/2024. Inbetriebnahme der Gebäude 08/2028

Beschreibung des Loses

Aufgabenstellung: Das Haus für Kinder besteht aus einem Haupt- mit Nebengebäude, die über einen erdgeschossigen Eingang miteinander verbunden sind. Das Hauptgebäude ist als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen, das Nebengebäude steht unter Ensembleschutz.

Historie: Das Objekt am Klostergarten 15 (Hauptgebäude) wurde um 1859 von den Klöstern im damaligen Pasing erbaut und als Schule genutzt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Objekt wieder aufgebaut, in der Baugenehmigung aus 1959 ist der Anbau und einige Nutzungsänderungen im 2. OG ersichtlich. Aus dieser Zeit stammt höchstwahrscheinlich die Malerei an der Fassade von Franz Doll. Bei der GI aus dem Jahre 1997 wurden alle WC-Anlagen und die Heizung erneuert sowie im Bereich der jetzigen Hauptzugangstüre der Keller abgedichtet Antrag auf Nutzungsänderung von 05.11.2003 für: 2 Integrationsgruppen à 15 Kinder 2 Heilpädagogische Kigagruppen à 6 Kinder 3 Heilpädagogische Hortgruppen à 6 Kinder Personal 26 Personen Nutzungsänderung DG und Brandschutzmaßnahme 2004; Die Küche in der jetzigen Form wurde 2004 eingebaut; Kaminsanierung über Dach 2005/06.

Die Nutzung des Gebäudes soll nach der Sanierung mit den gleichen Kinderzahlen weitergeführt werden. Derzeit wird die Liegenschaft von „Kinderhaus Pasing e.V.“ genutzt und betrieben, die Nutzung soll nach der Sanierung weitergeführt werden.

Im Hauptgebäude befindet sich die Küche (EG) und alle Gruppenräume (EG, 1.OG) und die Verwaltung (2.OG). Im Nebengebäude ist ein Mehrzweckraum und eine WC-Anlage (EG) und ein Besprechungsraum für das Personal (OG)

Im Rahmen der Sanierung werden folgende Punkte überprüft: - Barrierefreie Erschließung, ggf. Verlegung des Hauptzuganges - Unterbringung der Küche und Lagerräume im Objekt. - Umstellung auf Fernwärme - Austausch des Wärmeverteilnetztes - Überprüfen der derzeitigen Zugangssituation/Anlieferung, welche derzeit durch ein gemeinsam genutztes Tor zum Klostergarten 13 stattfindet - GGF. Aufstocken des Nebengebäudes, um eine ordentliche Nutzung zu gewährleisten. - Ertüchtigung des Brandschutzes und Fluchtwege - Ertüchtigung, ggf. Trockenlegung des Kellergeschoßes - Energetische Optimierung aller Bauteile - Statische Überprüfung aller Bauteile und entsprechende Ertüchtigung - Akustische Optimierung aller Räume - Erneuern des Elektroverteilnetzes

Die Außenanlagen sind Bestand und werden gepflegt, hier soll nur der Gebäudeumgriff nach der Sanierung wiederhergestellt werden mit Prüfung der Regenwassersituation und der Erneuerung der Teerfläche im westlichen Grundstücksbereich. Teilweise Erneuern der Zaunanlagen.

Die gesamte Baumaßnahme umfasst ca. folgende Flächen: BGF: ca. 1.000 m² BRI: ca. 3.500 m³ Geschosse: Hauptgebäude KG, EG, 1.OG, DG; Nebengebäude KG, EG, DG

Geplant ist eine Inbetriebnahme des Gebäudes zum Schuljahr 2028/2029.

Leistung: Ingenieurleistungen für Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) LPH 2-3 und 5-9 gem. § 53 - § 56 HOAI 2021, stufenweise Beauftragung Start der Leistung 03/2024. Inbetriebnahme der Gebäude 08/2028.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teil … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Kriterium
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 100.000 EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Au … ganz lesen1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 100.000 EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: - LPH 2-3 und 5-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum abgeschlossen, - vergleichbare Größen … ganz lesenVorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: - LPH 2-3 und 5-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum abgeschlossen, - vergleichbare Größenordnung (KG 410+420+430+480 nach DIN 276) mind. 300.000 EUR brutto, - selbst erbrachte Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 HOAI, - bei der Projektaufgabe handelt es sich um ein Einzeldenkmal. -- Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –- Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. -- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens einer Referenz, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2024
Vertragsende
31.08.2028
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der besonderen Leistungen der Lph. 1 und Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 7 Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 8 Siebte Stufe: Beauftragung der Lph. 9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
11.01.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.1 bis III.1.3 benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d94bf02b-6670-4c41-bbf3-d18ae588e0c6.