Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. Par. 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 3 - 9 und Besondere Leistungen für die Generalinstandsetzung des Waisenhauses München
Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern
Aktenzeichen BauR H-40033-2023veröffentlicht 18.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 94 Monate
- 01.03.2024 – 31.12.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 94 Monate01.03.2024 – 31.12.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (447 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.175 %
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.125 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 34 Monatenan Landeshauptstadt München, Baureferat
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 33 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 33 Monaten
- Vertragsbeginnvor 32 MonatenLaufzeit bis 31.12.2031
- Bindefrist endetvor 32 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Technische Ausrüstung HLS, Anlagengruppen 1 (Abwasser, Wasser- Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen), 7 (Nutzungsspezifische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) nach Par. 53 ff. HOAI, LPH 3 - 9 und Besondere Leistungen für folgendes Bauvorhaben: –– Die Landeshauptstadt München plant die Generalinstandsetzung und energetische Sanierung des städtischen Waisenhauses München. –– Das Münchner Waisenhaus ist der Zweckbetrieb der Waisenhausstiftung München. Die Waisenhausstiftung München wird von der Stiftungsverwaltung im Sozialreferat verwalten und vertreten. Den Zweckbetrieb Münchner Waisenhaus betreibt das Sozialreferat/Stadtjugendamt als Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe. Heute bietet das Münchner Waisenhaus, auf Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, unter einem Dach im stationären und teilstationären Bereich vielfältige erzieherische Hilfen an. Angeboten werden drei Kinderschutzstellen (zwei Gruppen 0 bis 4 Jahre und eine Gruppe 4 bis 14 Jahre), eine Übergangswohngruppe (4 bis 12 Jahre), sechs heilpädagogische Gruppen (3 bis 16 Jahre) sowie zwei voll- bzw. teilbetreute Jugendwohngruppen und zwei Außenwohngruppen. Darüber hinaus werden zwei teilstationäre heilpädagogische Tagesgruppen angeboten. Zusammengefasst heißt das, dass das Waisenhaus insgesamt 121 Kindern und Jugendlichen ein Zuhause gibt und außerdem 16 teilstationäre Plätze bereitstellt. -- Da die Maßnahme im laufenden Betrieb erfolgt, sind bei lärmintensiven Arbeiten besonders die ruhebedürftigen Bereiche für Kleinkinder zu berücksichtigen. -- Das Waisenhaus besteht aus drei Gebäudeteilen mit unterschiedlichen Stockwerkshöhen, dem historischen, denkmalgeschützten Nordflügel (Bauteil 1) von 1899, dem Mittelbau (Bauteil 2) und dem Südflügel (Bauteil 3), beide Wiederaufgebaut im Jahr 1957. Das gesamte Grundstück steht unter Ensembleschutz. -- Der Gebäudekomplex befindet sich in einem sehr veralteten und maroden Zustand; es müssen umfassende Sanierungsmaßnahmen im Inneren und Äußeren des Hauptgebäudes durchgeführt werden. Es ist geplant die Generalinstandsetzung und die energetische Sanierung in 3 Ausführungsabschnitten (AA A: Südflügel; AA B: Mittelbau; AA C: Nordflügel) durchzuführen. Die Maßnahmen beinhalten: -- • Neue Versorgungsleitungen • Schadstoffsanierung • Energetische Sanierung • Generalinstandsetzung der Innenbereiche mit Erneuerung der Haustechnik • Erneuerung der Großküche • Verbesserung der Barrierefreiheit • Sanierung Veranstaltungssaal im Mittelbau (im Ausführungsabschnitt B) • Brandschutzmaßnahmen im Hausmeisteranbau (im Ausführungsabschnitt C) • Optional: Ausbau von Wohnungen im Dachgeschoss des Mittelbaus (Abschnitt B) -- Kleinere Bereiche (z.B. 2 Wohngruppen) wurden bereits vorab saniert und sind in die Generalinstandsetzung mit einzubinden. -- Der Projektauftrag, d.h. LPH 3 und 4, ist für alle drei Ausführungsabschnitte durch den Stadtrat im Dezember 2022 genehmigt worden. Die Projektgenehmigung(en) der einzelnen Abschnitte müssen gemeinsam erwirkt werden. Die Vorplanung ist abgeschlossen und für die weitere Planung zu übernehmen. -- BGF: 13.733 m² BRI: 45.585 m³ -- geplante Bauzeit: 3. Quartal /2026 – 3. Quartal /2031
Beschreibung des Loses
Technische Ausrüstung HLS, Anlagengruppen 1 (Abwasser, Wasser- Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen), 7 (Nutzungsspezifische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) nach Par. 53 ff. HOAI, LPH 3-9 und Besondere Leistungen für folgendes Bauvorhaben: Die Landeshauptstadt München plant die Generalinstandsetzung und energetische Sanierung des städtischen Waisenhauses München. Das Münchner Waisenhaus ist der Zweckbetrieb der Waisenhausstiftung München. Die Waisenhausstiftung München wird von der Stiftungsverwaltung im Sozialreferat verwalten und vertreten. Den Zweckbetrieb Münchner Waisenhaus betreibt das Sozialreferat/Stadtjugendamt als Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe. Heute bietet das Münchner Waisenhaus, auf Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, unter einem Dach im stationären und teilstationären Bereich vielfältige erzieherische Hilfen an. Angeboten werden drei Kinderschutzstellen (zwei Gruppen 0 bis 4 Jahre und eine Gruppe 4 bis 14 Jahre), eine Übergangswohngruppe (4 bis 12 Jahre), sechs heilpädagogische Gruppen (3 bis 16 Jahre) sowie zwei voll- bzw. teilbetreute Jugendwohngruppen und zwei Außenwohngruppen. Darüber hinaus werden zwei teilstationäre heilpädagogische Tagesgruppen angeboten. Zusammengefasst heißt das, dass das Waisenhaus insgesamt 121 Kindern und Jugendlichen ein Zuhause gibt und außerdem 16 teilstationäre Plätze bereitstellt. –– Da die Maßnahme im laufenden Betrieb erfolgt, sind bei lärmintensiven Arbeiten besonders die ruhebedürftigen Bereiche für Kleinkinder zu berücksichtigen. –– Das Waisenhaus besteht aus drei Gebäudeteilen mit unterschiedlichen Stockwerkshöhen, dem historischen, denkmalgeschützten Nordflügel (Bauteil 1) von 1899, dem Mittelbau (Bauteil 2) und dem Südflügel (Bauteil 3), beide Wiederaufgebaut im Jahr 1957. Das gesamte Grundstück steht unter Ensembleschutz. –– Der Gebäudekomplex befindet sich in einem sehr veralteten und maroden Zustand; es müssen umfassende Sanierungsmaßnahmen im Inneren und Äußeren des Hauptgebäudes durchgeführt werden. Es ist geplant die Generalinstandsetzung und die energetische Sanierung in 3. Bauabschnitten (AA A: Südflügel; AA B: Mittelbau; AA C: Nordflügel) durchzuführen. Die Maßnahmen beinhalten: –– • Neue Versorgungsleitungen • Schadstoffsanierung • Energetische Sanierung • Generalinstandsetzung der Innenbereiche mit Erneuerung der Haustechnik • Erneuerung der Großküche • Verbesserung der Barrierefreiheit • Sanierung Veranstaltungssaal im Mittelbau (im Ausführungsabschnitt B) • Brandschutzmaßnahmen im Hausmeisteranbau (im Ausführungsabschnitt C) • Optional: Ausbau von Wohnungen im Dachgeschoss des Mittelbaus (Abschnitt B) –– Kleinere Bereiche (z.B. 2 Wohngruppen) wurden bereits vorab saniert und sind in die Generalinstandsetzung miteinzubinden. –– Der Projektauftrag, d.h. LPH 3 und 4, ist für alle drei Ausführungsabschnitte durch den Stadtrat im Dezember 2022 genehmigt worden. Die Projektgenehmigung(en) der einzelnen Abschnitte müssen gemeinsam erwirkt werden. Die Vorplanung ist abgeschlossen und für die weitere Planung zu übernehmen. –– BGF: 13.733 m² BRI: 45.585 m³ –– geplante Bauzeit: 3. Quartal /2026 – 3. Quartal /2031
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- Preis
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –– Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teiln … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –– Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. ––- Kriterium
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 200.000 EUR/Jahr gefordert. –– 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im … ganz lesenkürzer
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 200.000 EUR/Jahr gefordert. –– 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.- Kriterium
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2013 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: - LPH 3 - 8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum abgeschlossen - Honorarzone mindestens II g … ganz lesenkürzer
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2013 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: - LPH 3 - 8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum abgeschlossen - Honorarzone mindestens II gemäß § 56 HOAI - vergleichbare Größenordnung der Bauwerkskosten (KG 410+420+430+470+480) von mind. 2 Mio. € brutto, - selbst erbrachte Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. § 53 HOAI - Sanierung im laufenden Betrieb –– Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –– Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –– Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. ––- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2024
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 3-4 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 6-7 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 8 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 23.01.2024, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesenkürzer
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Das Ende bezieht sich auf das voraussichtliche Ende der LPH 8. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedensstraße 40, 81671 München
- Website
- stadt.muenchen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.01.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 024bde0a-ac6b-4db6-b2f8-e6b8d0922d02.