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Technische Ausrüstung

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40480-2024veröffentlicht 06.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 416 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
69 Monate03.11.2025 – 31.07.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (447 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 14 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 14 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2031
    vor 12 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Neubau Schulcampus in Holz oder Holzhybridbauweise: Erbringung von Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung gem. Par. 55 HOAI, ALG 1, 2, 3, 8, LPH 1­9. ­---Neubau Schulcampus Ludwigsfeld in zwei Bauabschnitten (BA). BA1: 6­zügige Grundschule (GS), Mensa als schulinterne Versammlungsstätte für ca. 300 Personen, 3-­fach Sporthalle mit Tribüne für ca. 199 Personen, Freisportflächen, einer Dienstwohnung (Technische Hausverwaltung), Stellplätze gegebenenfalls als Tiefgarage (TG optional nach Prüfung) und BA2: Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung (FZgE) mit 16 Klassen in Ludwigsfeld, 24. Stadtbezirk Feldmoching­Hasenbergl, 80995 München. ­--- Die Fläche des Baugrundstücks beträgt ca. 18.819 m² (ca. 123 m x 153 m). Die Baumaßnahme umfasst ca. folgende Flächen ohne Tiefgarage: Bauabschnitt 1 BGF ca. 13.000 m², NF 1­6 ca. 5.200 m² Bauabschnitt 2 BGF ca. 6.500 m², NF 1­6 ca. 3.800 m² . ­­--- Die Objektplanung hat ein schlüssiges planerisches Gesamtkonzept für das Schulareal erarbeitet, welches in zwei getrennt funktionierenden Bauabschnitten umsetzbar ist. Die Mensa sowie die Sporthalle werden dabei von beiden Einrichtungen gemeinsam genutzt. ­--- Die Planung erfolgt im Zuge einer Siedlungserweiterung (städtebauliches Wettbewerbsergebnis 2023 / Bebauungsplan mit Grünordnungsplan Nr. 2179 in Aufstellung) der Siedlung Ludwigsfeld am Ortsrand von München. ­--- Die geplanten Nutzungsaufnahmen sind: ­ Grundschule zum Schuljahresbeginn 2031; ­ Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung (FZgE) zum Schuljahresbeginn 2031. Aktuell wird davon ausgegangen, dass beide Bauabschnitte parallel bearbeitet werden. ­­--- Die Schule wird nach den Vorgaben des Münchner Lernhauskonzeptes und dem Standardraumprogramm einer 6­zügigen Grundschule umgesetzt. Speisesaal und Pausenhalle sind als Versammlungsstätte (gemäß Versammlungsstättenverordnung) für schulische und außerschulische Veranstaltungen vorgesehen. Die Sportanlage sind zum Großteil auch für Vereinsnutzung zu planen. Die für die Baumaßnahme erforderlichen Fahrradstellplätze sind auf dem Baugrundstück nachzuweisen. ­­--- Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendet Graue Energie, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen und der Einsatz von Recyclingbaustoffen zu berücksichtigen. Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz­ oder Holzhybrid­Bauweise errichtet werden.

Beschreibung des Loses

Neubau Schulcampus in Holz oder Holzhybridbauweise: Erbringung von Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung gem. Par. 55 HOAI, ALG 1, 2, 3, 8, LPH 1­9. ­--- Neubau Schulcampus Ludwigsfeld in zwei Bauabschnitten (BA). BA1: 6­zügige Grundschule (GS), Mensa als schulinterne Versammlungsstätte für ca. 300 Personen, 3-­fach Sporthalle mit Tribüne für ca. 199 Personen, Freisportflächen, einer Dienstwohnung (Technische Hausverwaltung), Stellplätze gegebenenfalls als Tiefgarage (TG optional nach Prüfung) und BA2: Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung (FZgE) mit 16 Klassen in Ludwigsfeld, 24. Stadtbezirk Feldmoching­Hasenbergl, 80995 München. ­--- Die Fläche des Baugrundstücks beträgt ca. 18.819 m² (ca. 123 m x 153 m). Die Baumaßnahme umfasst ca. folgende Flächen ohne Tiefgarage: Bauabschnitt 1 BGF ca. 13.000 m², NF 1­6 ca. 5.200 m² Bauabschnitt 2 BGF ca. 6.500 m², NF 1­6 ca. 3.800 m² . ­­--- Die Objektplanung hat ein schlüssiges planerisches Gesamtkonzept für das Schulareal erarbeitet, welches in zwei getrennt funktionierenden Bauabschnitten umsetzbar ist. Die Mensa sowie die Sporthalle werden dabei von beiden Einrichtungen gemeinsam genutzt. ­--- Die Planung erfolgt im Zuge einer Siedlungserweiterung (städtebauliches Wettbewerbsergebnis 2023 / Bebauungsplan mit Grünordnungsplan Nr. 2179 in Aufstellung) der Siedlung Ludwigsfeld am Ortsrand von München. ­--- Die geplanten Nutzungsaufnahmen sind: ­ Grundschule zum Schuljahresbeginn 2031; ­ Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung (FZgE) zum Schuljahresbeginn 2031. Aktuell wird davon ausgegangen, dass beide Bauabschnitte parallel bearbeitet werden. ­­--- Die Schule wird nach den Vorgaben des Münchner Lernhauskonzeptes und dem Standardraumprogramm einer 6­zügigen Grundschule umgesetzt. Speisesaal und Pausenhalle sind als Versammlungsstätte (gemäß Versammlungsstättenverordnung) für schulische und außerschulische Veranstaltungen vorgesehen. Die Sportanlage sind zum Großteil auch für Vereinsnutzung zu planen. Die für die Baumaßnahme erforderlichen Fahrradstellplätze sind auf dem Baugrundstück nachzuweisen. ­­--- Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019 zur Klimaneutralität ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendet Graue Energie, die Förderung des kreislaufgerechten Bauens wie z.B. die Demontagefähigkeit und Trennbarkeit von Konstruktionen und der Einsatz von Recyclingbaustoffen zu berücksichtigen. Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz­ oder Holzhybrid­Bauweise errichtet werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung mit der Fachrichtung Heizung­ /Lüftung­/Sanitär­/Klima­ bzw. Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. -- Ist … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung mit der Fachrichtung Heizung­ /Lüftung­/Sanitär­/Klima­ bzw. Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. -- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 820.000 EUR/Jahr gefordert.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss wä … ganz lesenEigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem  Referenzzeitraum 2014 bis Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: ­  - dem Bieter wurde die Planung der ALG 1 ­ 3 und 8 gem. § 53 HOAI beauftragt. … ganz lesenVorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem  Referenzzeitraum 2014 bis Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: ­  - dem Bieter wurde die Planung der ALG 1 ­ 3 und 8 gem. § 53 HOAI beauftragt. - der Bieter hat die LPH 2-8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2014 bis Ende der Angebotsfrist. - das Referenzprojekt war für die ALG 1 ­ 3 mind. der HZ II und für die ALG 8 mind. der HZ III gem. § 55 HOAI zugeordnet. - Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 9.000.000 Euro brutto - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Versammlungsstätte. - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Sporthalle. - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Bildungseinrichtung. -- Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“  als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. -- Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. -- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. -- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben  genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung  vom Verfahren ausgeschlossen. 2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.11.2025
Vertragsende
31.07.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. - Erste Stufe: Beauftragung der LPH 1, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang und LPH 2, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der ersten Stufe besondere Leistung beauftragt werden. … - Zweite Stufe: Beauftragung der LPH … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung. - Erste Stufe: Beauftragung der LPH 1, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang und LPH 2, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der ersten Stufe besondere Leistung beauftragt werden. … - Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3 vollständig; zusätzlich sollen in der zweiten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. … - Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 4, vollständig für ALG 1. … - Vierte Stufe: Beauftragung der LPH 5, ALG 1, 2 und 3 vollständig, reduzierter Leistungsumfang für ALG 8. … - Fünfte Stufe: Beauftragung der LPH 6, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang … - Sechste Stufe: Beauftragung der LPH 7, ALG 1, 2 ,3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der sechsten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. … - Siebte Stufe: Beauftragung LPH 8 vollständig. … - Achte Stufe: Beauftragung LPH 9 vollständig; Zusätzlich sollen in der achten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. … Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
17.09.2025, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d5026f12-26e0-4a30-9449-19f78f1c551c.