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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Technische Ausrüstung

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40374-2024veröffentlicht 14.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 691 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
161 Monate15.01.2025 – 30.06.2038
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 23 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 23 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2038
    vor 22 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 21 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Erbringung von Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-3 und 8: Erweiterung und Umstrukturierung des Schulcampus (GS/MS/HfK) Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. -----1. Situation: Auf dem knapp 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 (Milbertshofen Am Hart) befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4­zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul­ und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. -----2. Bestand und Bedarfe: --- GRUNDSCHULE - Bestand: Auf dem Grundstück 347/12 wurde 2003 eine 4-zügige Grundschule (Schuljahr 2022/23 16 Klassenzimmer und 4 Hortgruppen, kein Lernhauskonzept) mit einer Tiefgarage (16 Stpl.) und einer halbversenkten Einfachsporthalle errichtet. Als Interimslösung, zur Deckung des steigenden Bedarfs der GS, wurde im Jahr 2018 auf dem Grundstück 345/2 eine Mobile Raumeinheit (MRE) mit 6 Klassenzimmern (kein Lernhauskonzept) sowie einer Mensa mit Küche und Nebenräumen errichtet. Die Baugenehmigung ist auf 10 Jahre befristet (bis 2028). - Bedarf: 4-zügige Grundschule nach Lernhauskonzept gemäß Standardraumprogramm inkl. Kooperativer Ganztag. --- MITTELSCHULE - Bestand: Die auf dem Grundstück 345/2 befindliche Mittelschule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die nicht unter Denkmalschutz stehen (Kerngebäude Baujahr 1881, Erweiterungen in den Jahren 1933, 1955, Einfachsporthalle Baujahr ca. 1960). Die Gebäudeteile weisen teilweise unterschiedliche Geschoßhöhen auf und sind nicht barrierefrei. Derzeit sind insgesamt 21 Klassenzimmer sowie Fachlehrsäle (kein Lernhauskonzept) vorhanden. Die Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und weisen funktionale Mängel auf. - Bedarf: 4­zügige Mittelschule nach Lernhauskonzept gemäß Standardraumprogramm.--- MENSA - Bestand: Die in der MRE (BJ 2018) befindliche, Mensa wurde anfänglich von beiden Schulen genutzt. Aufgrund des Ausbaus der Ganztagsbetreuung steht die Mensa derzeit nur noch der GS zur Verfügung. Die MS nutzt provisorisch einen Raum im eigenen Schulgebäude als Speiseraum mit Küchenzeile. - Bedarf: Geplant ist eine gemeinsame Mensa für beide Schulen. Die Größe des Speisesaals bedingt sich aus der Addition der Flächen für GS und MS laut Standardraumprogramm. Die Mensa soll von beiden Schulen gut erreichbar sein. Für die Grundschüler soll der Speisesaal, wenn möglich, trockenen Fußes zugänglich sein. --- HAUS FÜR KINDER - Bestand: Auf dem Grundstück 345/12 befindet sich ein Haus für Kinder mit vier Kindergartengruppen. Das Gebäude hat eine Betriebserlaubnis für 100 Kindergartenkinder und ist stark sanierungsbedürftig. Die Geschossfläche des Bestandsgebäudes ist nicht ausreichend für das Raumprogramm HfK 2­4­0. - Bedarf: Haus für Kinder (HfK) mit 2 Kinderkrippen­ und 4 Kindergartengruppen. --- HALLENSPORTANLAGEN - Bestand: ­ Grundschule: Einfachsporthalle (Baujahr 2003, zu erhalten) ­ Mittelschule: Einfachsporthalle (Baujahr ca. 1960, nicht normgerecht). - Bedarf: ­ Grundschule: Erhalt Einfachsporthalle ­ Mittelschule: Neubau Zweifachsporthalle; Die Sporthallen sollen für eine Vereinsnutzung zur Verfügung stehen. --- FREISPORTANLAGEN - Bestand: Die Freisportflächen sind neu zu organisieren, der Bestand (Allwetterplatz ca. 27x28m, Laufbahn ca. 70m) ist nicht erhaltenswert. - Bedarf: Folgende Freisportanlagen sollen zur Nutzung durch Grund­ und Mittelschule realisiert werden: ­Laufbahn 65m, Weit­ und Hochsprunganlage, großer Allwetterplatz (28m x 44m Nettofläche). Es ist zu prüfen, ob diese Mindestanforderung umsetzbar ist sowie weitere Sportflächen realisiert werden können: ­ kleiner Allwetterplatz mit Weit­ und Hochsprunganlage (22m x 28m Nettofläche) ­ Laufbahn 120m ­ multifunktionales Beachfeld mit integrierter Kugelstoßanlage (18m x 16m reine Sandfläche). Wenn möglich sollen auch die Freisportanlagen für eine Vereinsnutzung zur Verfügung stehen. ­ ----- Ende Teil 1 von 2 ­ Fortsetzung Teil 2 von 2 zu finden unter: ­LOT­0000, ­Vergabeverfahren, ­Beschreibung des Loses (BT­22­Lot) ­Beschreibung (BT­24­Procedure)

Beschreibung des Loses

Planung Techn. Ausrüstung, ALG 1, 2, 3, 8 - HLS - gem. Paragraph 55 HOAI, LPH 1-9 und bes. Leistungen: (Teil 1 von 2 zu finden unter ­Verfahren, ­Zweck, Beschreibung (GR­Procedure­Description) ­Beschreibung (BT­24­Procedure)) . Teil 2 von 2­: --- HOCHBUNKER Schleißheimer Str. 281 (Baudenkmal) Der 1941 erbaute Hochbunker wird nach Rücksprache mit dem Kommunalreferat voraussichtlich vom Bund aus der Zivilschutzbindung entlassen. Momentan befindet er sich noch in der Zivilschutzbindung und wurde vor einigen Jahren ertüchtigt. Das Gesundheitsreferat nutzt aktuell die Räumlichkeiten als Archiv. Es soll geprüft werden, ob der Bunker für eine Nutzung durch das Haus für Kinder oder die Schulen in Frage kommt. Der Bunker ist wie folgt als Baudenkmal gemäß Art. 1 Abs. 1 und 2 BayDSchG in die Denkmalliste eingetragen: D­1­62­000­8527, Schleißheimer Straße 281, Hochbunker, sechsgeschossiger Zeltdachbau über achteckigem Grundriss mit Eckquaderung, von Karl Meitinger (Stadtbauamt, Hochbau 1), 1941. FlstNr. 346 (Gemarkung Milbertshofen) Stellplätze Kfz und Fahrrad Die Stellplätze sind entsprechend Stellplatzsatzung bzw. Stadtratsbeschluss zur Reduzierung der Kfz Stellplätze bei gleichzeitiger Erhöhung der Fahrradstellplätze (Stellplatzkonzept für den Schulbau) nachzuweisen. ----- 3. Aufgabe Der Schulstandort GS Hanselmannstraße/MS Schleißheimer Straße soll baulich neu strukturiert und erweitert werden. Das Schulgebäude der MS weist einen erheblichen Sanierungsbedarf auf, weshalb aktuell ein Teilabbruch in Verbindung mit einer Generalinstandsetzung angedacht ist. Zudem ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau zur Erfüllung des Standardraumprogrammes entsprechend des Lernhauskonzeptes erforderlich. Das Grundschulgebäude ist baulich gut erhalten und soll entsprechend des aktuellen Standardraumprogramms angepasst werden. Ebenfalls ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau nach Lernhauskonzept erforderlich, um das vorhandene Flächendefizit auszugleichen. Die beengten Grundstücksflächen und der Baumbestand sind zu berücksichtigen. Ebenfalls müssen die zur Verfügung stehenden Freisportflächen optimiert werden. Die Aufgabe umfasst die Erweiterung und Umstrukturierung beider Schulen, durch entsprechende Neubauten und den Teilabriss der Anbauten der Mittelschule sowie den Rückbau der sanierungsbedürftigen Kindertagestätte, der nicht erhaltenswerten Turnhalle der MS sowie der sich ebenfalls auf dem Grundstück befindenden mobilen Raumeinheit. Ziel ist, die Standardraumprogramme GS und MS vollständig und so weit als möglich im Lernhauscharakter umzusetzen. Das bestehende Grundschulgebäude soll nur möglichst geringe bauliche Eingriffe erfahren. Der Abbruch des Bestandsgebäudes (BJ 2003) ist somit auszuschließen. Eine Aufstockung ist aus statischer und funktionaler Sicht nicht gewünscht. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zur Erstellung eines Neubaus zur Erweiterung der Grundschule der u.a. zwei Lernhauseinheiten beinhalten muss. Bei der Mittelschule ist zu prüfen, inwieweit ein teilweiser Bestanderhalt als Basis für die Umsetzung des neuen Standardraumprogrammes möglich ist. Beim Hauptgebäude (BJ 1881, 1933) muss der Bestandserhalt wirtschaftlich, funktional und unter Nachhaltigkeitsaspekten geprüft werden. Der Ausbau des Dachgeschosses des Kerngebäudes (BJ 1881) ist grundsätzlich möglich. Zwei Sporthallen sollen neu errichtet und Freisportflächen hergestellt werden. Das bestehende Haus für Kinder soll abgerissen und durch einen Neubau, an geeigneter Stelle auf dem Schulcampus, ersetzt werden. Wenn möglich, sollte der Hochbunker mit einer sinnvollen Nutzung belegt und in die Gesamtmaßnahme mit einbezogen werden. Die Aufgabe ist durch sehr eng begrenzte Baufelder und hohe Anforderungen an eine sinnvolle Logistik gekennzeichnet. Grundsätzlich ist zu prüfen, ob der Schul-­ und Kitabetrieb während der Baumaßnahmen vor Ort aufrechterhalten werden kann. Entsprechende Zwischennutzungen und Interimsgebäude sind von Anfang an mitzudenken. Die Anzahl der Bauabschnitte ist möglichst gering zu halten. Besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der, sich auf dem Grundstück befindlichen, Bäume. Sie sollen weitgehend erhalten werden. Auf die Umsetzung der Anforderungen an Inklusion und Barrierefreiheit ist zu achten. ----- 4. Terminziele Projektauftrag: 08/2027; Ausführungsgenehmigung: 08/2029; Baubeginn Hauptmaßnahmen: 09/2029; Inbetriebnahme Gebäude (in mehreren BAs) komplett erfolgt bis: 06/2036; Nachlaufende bauliche Restarbeiten: (z.B. Rückbau Provisorien, Fertigstellung Restbereiche Freiflächen etc.) 06/2037; Fertigstellung aller vertraglichen Leistungen 06/2038

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Heizung- /Lüftung-/Sanitär-/Klima- bzw. Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juris … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Heizung- /Lüftung-/Sanitär-/Klima- bzw. Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Kriterium
1) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 390.000 EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Au … ganz lesen1) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 390.000 EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EURO für Personenschäden und mind. 1,5 Mio. EURO für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag /Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 bis Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: - Dem Bieter wurde die Planung der ALG 1 - 3 und 8 gem. § 53 HOAI beauftragt. - Der Bieter hat die LPH 2 - 8 … ganz lesenVorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 bis Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: - Dem Bieter wurde die Planung der ALG 1 - 3 und 8 gem. § 53 HOAI beauftragt. - Der Bieter hat die LPH 2 - 8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und in dem Referenzzeitraum 2014 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen. - Das Referenzprojekt war für die ALG 1 - 3 mind. der HZ II und für die ALG 8 mind. der HZ III gem. § 55 HOAI zugeordnet. - Bauwerkskosten der KG 400 (ALG 1, 2, 3 und 8): mind. 7.500.000 Euro brutto - Gegenstand des Referenzprojekts war die Abwicklung in mehreren Bauabschnitten - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Sporthalle. - Gegenstand des Referenzprojekts war die Planung einer Bildungseinrichtung. Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. Für die Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Mindestbedingung: Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.01.2025
Vertragsende
30.06.2038
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der LPH 1, ALG 1, 2, 3 und 8 vollständig; und LPH 2, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der ersten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3 vollständig, zu … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der LPH 1, ALG 1, 2, 3 und 8 vollständig; und LPH 2, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der ersten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 3 vollständig, zusätzlich sollen in der zweiten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 4, vollständig für ALG 1. Vierte Stufe: Beauftragung der LPH 5, ALG 1, 2 und 3 vollständig, reduzierter Leistungsumfang für ALG 8. Fünfte Stufe: Beauftragung der LPH 6, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang. Sechste Stufe: Beauftragung der LPH 7, ALG 1, 2, 3 und 8 reduzierter Leistungsumfang; zusätzlich sollen in der sechsten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. Siebte Stufe: Beauftragung der LPH 8 vollständig. Achte Stufe: Beauftragung der LPH 9 vollständig, zusätzlich sollen in der achten Stufe besondere Leistungen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
17.12.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlage
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedi … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/ hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1839c57e-ff84-4faa-accc-4d52ee690dd8.