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vergebenEU-weitDienstleistungen

Tankkartenservice

Auftraggeber nicht angegeben · Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen B 12.22 - 9938/24/VV : 1veröffentlicht 30.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 765 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (367 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Jahre01.01.2025 – 31.12.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Nicht zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:30 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 25 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:31 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Bindefrist endet
    66 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 23 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 22 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Es soll der Bedarf an Tankkarten (Kraftstoffe, sowie Strom) einschließlich Serviceleistungen bei den Behörden und Institutionen des Bundes (unmittelbare bzw. mittelbare Bundesverwaltung) sowie den Verfassungsorganen gedeckt werden.

Beschreibung des Loses

Der Zuschlag wird auf maximal fünf wirtschaftliche und bedingungsgemäße Angebote erteilt. Die in der Leistungsbeschreibung unter Ziffer 3 gestellten Mindestanforderungen müssen alle erfüllt sein, um ein bedingungsgemäßes Angebot zu erreichen und zur Angebotswertung zugelassen zu werden. Ist dies gegeben, werden Verträge mit maximal fünf unterschiedlichen Bietern geschlossen. Die Verträge werden den Nutzern im Kaufhaus des Bundes zur Verfügung gestellt. Dieser hat dann die Möglichkeit sich für einen Vertrag zu entscheiden. Die Ermittlung der Rangfolge erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Vorliegend ergibt sich das beste Preis-Leistungsverhältnis aus der Subtraktion der "Summe für Gebühren" (im Angebotsformular LFD. Nr. 1-7) minus der "Summe der Rabatte" (im Angebotsformular LFD Nr. 8-12). Der Gesamtpreis wird ohne die gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer ermittelt.

Eine Mindestabnahmemenge hinsichtlich der Mengen an den verschiedenen Liefer- und Dienstleistungen insbesondere der über die Tankkarten genutzten Kraftstoffmengen, Schmierstoffmengen, Anzahl an kWh etc. besteht während der sechsjährigen Vertragslaufzeit nicht. Eine Geltendmachung einer solchen Mindestabnahmemenge seitens der Auftragnehmerin ist ausgeschlossen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
entfällt
Kriterium
entfällt
Kriterium
entfällt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Nicht zulässig
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
66 Tage
Angebotsöffnung
01.10.2024, 11:31 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn zu richten. Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Bindefrist beginnt mit Ende der Angebotsfrist. Bitte legen Sie die im Folgenden aufgeführten unternehmensbezogenen Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot vor. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Öffentliche Aufträge werden nicht an Unternehmen vergeben, bei denen Ausschl … ganz lesenDie Bindefrist beginnt mit Ende der Angebotsfrist. Bitte legen Sie die im Folgenden aufgeführten unternehmensbezogenen Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot vor. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Öffentliche Aufträge werden nicht an Unternehmen vergeben, bei denen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Das Beschaffungsamt des BMI hat zu prüfen, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen können bzw. müssen. Hierzu dient das Formular "Eigenerklärung Ausschlussgründe". Für den Fall der Bildung von Bietergemeinschaften oder bei der Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe, Unteraufträge) wird auf Ziffer 3 der ABB verwiesen. Eigenerklärung Sanktionen Russland Mit der Verordnung EU Nr. 833/2014, wurden umfangreiche Sanktionen gegen die Russische Föderation in Kraft gesetzt. Danach dürfen öffentliche Aufträge nicht an Unternehmen vergeben werden, bei denen ein Ausschlussgrund nach Artikel 5k der Verordnung (EU) 833/2014 vorliegt. Das Beschaffungsamt des BMI hat zu prüfen, ob zwingende Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen müssen. Hierzu dient das Formular "Eigenerklärung Sanktionen Russland", in welchem Sie auch den vollständigen Wortlaut von Art. 5 k finden. Unternehmensdaten Das Formular "Unternehmensdaten" ist vollständig auszufüllen und Ihrem Angebot beizufügen. Die Angaben zur Unternehmensgröße dienen rein statistischen Zwecken. Die übrigen Angaben benötigt das Beschaffungsamt des BMI für die vor dem Zuschlag einzuholende Registerauskunft insbesondere nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular für jedes Mitglied einzureichen.
Hinweis
Die Bindefrist beginnt mit Ende der Angebotsfrist. Weitere abrufberechtigte öffentliche Auftraggeber: - Nationale Anti Doping Agentur - Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH - Deutsches Jugendinstitut e.V. - Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik - Postbeamtenkrankenkasse - Sozialv … ganz lesenDie Bindefrist beginnt mit Ende der Angebotsfrist. Weitere abrufberechtigte öffentliche Auftraggeber: - Nationale Anti Doping Agentur - Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH - Deutsches Jugendinstitut e.V. - Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik - Postbeamtenkrankenkasse - Sozialversicherung für Landwirtschaft - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - Verwaltungs- Berufsgenossenschaft - Unfallversicherung Bund und Bahn - Stiftung Deutsches Historisches Museum - Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft - Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege - Hanns-Seidel-Stiftung e.V. - Deutsche Bundesbank - Germany Trade and Invest GmbH - Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. - Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben - Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse - GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH - CISPA - Helmholtzzentrum für Informationssicherheit gGmbH - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - Arbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU GmbH - Beratungsgesellschaft für Arbeits- und Gesundheitsschutz mbH - Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - BVVG Bodenverwertungs und -verwaltungs GmbH - Berufsgenossenschaft Holz und Metall - Bundesinstitut für Risikobewertung

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Anschrift
Brühler Straße 3, 53119 Bonn
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 660 (Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 7 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 772eafec-6b91-4b6e-a7ed-02516b11c099.