Tankkartenservice
Auftraggeber nicht angegeben · Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen B 12.22 - 9938/24/VV : 1veröffentlicht 30.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 6 Jahre
- 01.01.2025 – 31.12.2030
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (367 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 6 Jahre01.01.2025 – 31.12.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Nicht zulässigevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Angebotsfrist 11:30 Uhrvor 25 Monatenüber evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 11:31 Uhrvor 25 Monaten
- Bindefrist endetvor 23 Monaten66 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.12.2030
- Heute
Beschreibung
Es soll der Bedarf an Tankkarten (Kraftstoffe, sowie Strom) einschließlich Serviceleistungen bei den Behörden und Institutionen des Bundes (unmittelbare bzw. mittelbare Bundesverwaltung) sowie den Verfassungsorganen gedeckt werden.
Beschreibung des Loses
Der Zuschlag wird auf maximal fünf wirtschaftliche und bedingungsgemäße Angebote erteilt. Die in der Leistungsbeschreibung unter Ziffer 3 gestellten Mindestanforderungen müssen alle erfüllt sein, um ein bedingungsgemäßes Angebot zu erreichen und zur Angebotswertung zugelassen zu werden. Ist dies gegeben, werden Verträge mit maximal fünf unterschiedlichen Bietern geschlossen. Die Verträge werden den Nutzern im Kaufhaus des Bundes zur Verfügung gestellt. Dieser hat dann die Möglichkeit sich für einen Vertrag zu entscheiden. Die Ermittlung der Rangfolge erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Vorliegend ergibt sich das beste Preis-Leistungsverhältnis aus der Subtraktion der "Summe für Gebühren" (im Angebotsformular LFD. Nr. 1-7) minus der "Summe der Rabatte" (im Angebotsformular LFD Nr. 8-12). Der Gesamtpreis wird ohne die gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer ermittelt.
Eine Mindestabnahmemenge hinsichtlich der Mengen an den verschiedenen Liefer- und Dienstleistungen insbesondere der über die Tankkarten genutzten Kraftstoffmengen, Schmierstoffmengen, Anzahl an kWh etc. besteht während der sechsjährigen Vertragslaufzeit nicht. Eine Geltendmachung einer solchen Mindestabnahmemenge seitens der Auftragnehmerin ist ausgeschlossen.
Gegenstand nach CPV
- 66000000Finanz- und VersicherungsdienstleistungenHauptgegenstand
- 63712600Betankung von Fahrzeugen
- 50100000Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste für Fahrzeuge und zugehörige Ausrüstungen
- 50110000Reparatur und Wartung von Kraftfahrzeugen und zugehörigen Ausrüstungen
- 50112300Wagenwäsche und ähnliche Dienstleistungen
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- entfällt
- Kriterium
- entfällt
- Kriterium
- entfällt
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Nicht zulässig
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 66 Tage
- Angebotsöffnung
- 01.10.2024, 11:31 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen … ganz lesenkürzer
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn zu richten. Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Bindefrist beginnt mit Ende der Angebotsfrist. Bitte legen Sie die im Folgenden aufgeführten unternehmensbezogenen Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot vor. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Öffentliche Aufträge werden nicht an Unternehmen vergeben, bei denen Ausschl … ganz lesenkürzer
Die Bindefrist beginnt mit Ende der Angebotsfrist. Bitte legen Sie die im Folgenden aufgeführten unternehmensbezogenen Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot vor. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Öffentliche Aufträge werden nicht an Unternehmen vergeben, bei denen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Das Beschaffungsamt des BMI hat zu prüfen, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen können bzw. müssen. Hierzu dient das Formular "Eigenerklärung Ausschlussgründe". Für den Fall der Bildung von Bietergemeinschaften oder bei der Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe, Unteraufträge) wird auf Ziffer 3 der ABB verwiesen. Eigenerklärung Sanktionen Russland Mit der Verordnung EU Nr. 833/2014, wurden umfangreiche Sanktionen gegen die Russische Föderation in Kraft gesetzt. Danach dürfen öffentliche Aufträge nicht an Unternehmen vergeben werden, bei denen ein Ausschlussgrund nach Artikel 5k der Verordnung (EU) 833/2014 vorliegt. Das Beschaffungsamt des BMI hat zu prüfen, ob zwingende Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen müssen. Hierzu dient das Formular "Eigenerklärung Sanktionen Russland", in welchem Sie auch den vollständigen Wortlaut von Art. 5 k finden. Unternehmensdaten Das Formular "Unternehmensdaten" ist vollständig auszufüllen und Ihrem Angebot beizufügen. Die Angaben zur Unternehmensgröße dienen rein statistischen Zwecken. Die übrigen Angaben benötigt das Beschaffungsamt des BMI für die vor dem Zuschlag einzuholende Registerauskunft insbesondere nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular für jedes Mitglied einzureichen.- Hinweis
Die Bindefrist beginnt mit Ende der Angebotsfrist. Weitere abrufberechtigte öffentliche Auftraggeber: - Nationale Anti Doping Agentur - Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH - Deutsches Jugendinstitut e.V. - Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik - Postbeamtenkrankenkasse - Sozialv … ganz lesenkürzer
Die Bindefrist beginnt mit Ende der Angebotsfrist. Weitere abrufberechtigte öffentliche Auftraggeber: - Nationale Anti Doping Agentur - Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH - Deutsches Jugendinstitut e.V. - Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik - Postbeamtenkrankenkasse - Sozialversicherung für Landwirtschaft - Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - Verwaltungs- Berufsgenossenschaft - Unfallversicherung Bund und Bahn - Stiftung Deutsches Historisches Museum - Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft - Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege - Hanns-Seidel-Stiftung e.V. - Deutsche Bundesbank - Germany Trade and Invest GmbH - Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. - Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben - Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse - GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH - CISPA - Helmholtzzentrum für Informationssicherheit gGmbH - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - Arbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU GmbH - Beratungsgesellschaft für Arbeits- und Gesundheitsschutz mbH - Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - BVVG Bodenverwertungs und -verwaltungs GmbH - Berufsgenossenschaft Holz und Metall - Bundesinstitut für Risikobewertung
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
- Anschrift
- Brühler Straße 3, 53119 Bonn
- Website
- bescha.bund.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 772eafec-6b91-4b6e-a7ed-02516b11c099.