System- und Anwendungsbetreuung sowie Anwendungsentwicklung des (ERP-)Systems SAP S4/HANA
Vergabestelle: Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs; Auftraggeber: Freistaat Bayern, vertreten durch die Service- und Koordinierungsstelle für das vollzugliche Arbeitswesen · Niederschönenfeld, Bayern
Aktenzeichen EU24-36-Everöffentlicht 05.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 8,91 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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- Gemeinde Pfaffenhofen a.d. Roth - Gigabit-RL 2.0 (2025)-Auswahlverfahren / Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-NetzesMarkt Pfaffenhofen a.d. Roth · Pfaffenhofen a.d. RothFrist 09.12.2026
- (TNW) Markt Bad Steben - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-NetzesMarkt Bad Steben · Bad StebenFrist 14.12.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 8,91 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Niederschönenfeld86694, Landkreis Donau-Ries, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Die Leistungskriterien werden in der Angebotsphase abschließend definiert.50 %
- Preiskriterium50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
System- und Anwendungsbetreuung sowie Anwendungsentwicklung des (ERP-)Systems SAP S4/HANA in den bayerischen Justizvollzugseinrichtungen
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Auftrags ist eine Rahmenvereinbarung über Leistungen für eine Enterprise-Resource-Planning (ERP) Systemlandschaft SAP S/4 HANA. Zum Leistungsumfang gehören die in der Leistungsbeschreibung genannten Leistungen, insbesondere • der Betrieb des ERP-Systems samt Wartung, Support- und Pflegeleistungen, • Customizing von bereits vom Auftraggeber lizenzierten SAP-Produkten in die IT-Infrastruktur des Auftraggebers, einschließlich Unterstützungs- und Migrationsleistungen (ERP-System), • die kontinuierliche Weiterentwicklung des ERP-Systems sowie • sonstige Leistungen im Rahmen des ERP-Systems, einschließlich Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowie die Überlassung von Software, • Schulungen im Hinblick auf die Nutzung des ERP-Systems, • Dokumentation und Reporting, • Wissensübergabe und Know-How-Transfer (insbes. Coding und Betriebsaspekte). Nicht Gegenstand dieses Vertrages sind Housing-Rechenzentrumsleistungen (Fläche, Klima, Strom und Netzanbindung nach Standards des IT-DLZ); diese werden vom Auftraggeber beigestellt. Das Höchstabrufvolumen der Rahmenvereinbarung beträgt 10,6 Mio. Euro (brutto) bzw. 8.907.564 Euro (netto). Mit dem Erreichen dieses Höchstabrufvolumens verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Gegenstand nach CPV
- 72200000Softwareprogrammierung und -beratungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Die Leistungskriterien werden in der Angebotsphase abschließend definiert.Gewichtung (Punkte, genau) 50
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insbesondere die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum und die personellen Kapazitäten, sowie inwiefern in der Vergangenheit mit öffentlichen Auftraggebern zusammengearbeitet wurde. 2. Nachweis der Eintragung in einem B … ganz lesenkürzer
1. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insbesondere die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum und die personellen Kapazitäten, sowie inwiefern in der Vergangenheit mit öffentlichen Auftraggebern zusammengearbeitet wurde. 2. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbarem Register (Auszug in Kopie beifügen; nicht älter als 6 Monate bei Angebotsabgabe) oder Begründung, weshalb keine Eintragungspflicht besteht.- Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen zu 1: Der Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre liegt bei jeweils über 5 Mio. Euro (netto). Der Umsatz mit vergleichbare … ganz lesenkürzer
1. Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen zu 1: Der Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre liegt bei jeweils über 5 Mio. Euro (netto). Der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren liegt jeweils über 2 Mio. Euro (netto). 2. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (unter Angabe der Deckungssumme) verfügt. Mindestanforderungen zu 2: Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall für Personenschäden und alle sonstigen Schäden (einschließlich Vermögensschäden) mindestens 5 Mio. Euro pro Jahr mit 2-facher Deckung betragen.- Kriterium
1. Vorlage von geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) über ausgeführte Aufträge, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen und mit Angabe des Auftragsgegenstands, des Auftraggebers, des Auftragsvolumens und des Zeitraums der Auftragsausführung … ganz lesenkürzer
1. Vorlage von geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag: Ende der Teilnahmefrist) über ausgeführte Aufträge, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen und mit Angabe des Auftragsgegenstands, des Auftraggebers, des Auftragsvolumens und des Zeitraums der Auftragsausführung. Geeignet ist eine Referenz, wenn es sich um ein mit dem verfahrensgegenständlichen Auftrag vergleichbares Projekt handelt, das nach Art und Umfang mit den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Inhalten vergleichbar ist. Mindestanforderungen zu 1: Es sind mindestens drei geeignete Referenzprojekte einzureichen. Mindestens eine geeignete Referenz hat einen öffentlichen Auftraggeber als Referenzgeber. 2. Angabe der Fachkräfte Mindestanforderungen zu 2: Es müssen mindestens folgende Fachkräfte für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen: Personalqualifikation Projektmanager (zentraler Ansprechpartner in leitender Funktion), mindestens eine Person; Personalqualifikation Systemarchitekt, mindestens eine Person; Personalqualifikation Lösungsberater, mindestens drei Personen; Personalqualifikation Technischer Berater, mindestens zwei Personen. Eine Person kann mehrere Personalqualifikationen belegen, jedoch müssen dem Team auf der Auftragnehmerseite mindestens fünf Personen angehören. 3. Eigenerklärung darüber, dass im Zuschlagsfall für die Vertragslaufzeit ausreichend deutschsprachige Mitarbeiter im zuständigen Geschäftsfeld/Unternehmensbereich mit direktem Kundenkontakt für die Bereiche Pflege/Support und technische Beratung zur Verfügung stehen. Mindestanforderungen zu 3: Sprachkompetenz mindestens nach Niveaustufe C1 gem. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen. 4. Erklärung, aus der die Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren und in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags, gegliedert nach den Bereichen Projektleitung, Systemarchitektur, Systemintegration, Anwendungsberatung, Programmierung, Training und im Systemservice ersichtlich ist. Mindestanforderungen zu 4: Die Anzahl der durchschnittlich im Unternehmen des Bieters beschäftigten Arbeitnehmer insgesamt muss in den letzten drei Jahren jeweils mindestens 200 Mitarbeiter betragen. 5. Angaben zu den SAP-Zertifizierungen und zum Partnerstatus des Unternehmens. Mindestanforderungen zu 5: Der SAP-Partnerstatus - Stufe Gold bzw. SAP Expert Partner wird zwingend benötigt. Zudem wird der SAP Outsourcing Operations Partnerstatus mit den Zertifizierungen SAP S/4HANA solutions operations and works with RISE with SAP, SAP HANA operations, SAP BTP operations and works with RISE with SAP, SAP Business Suite solutions operations, Cloud and Infrastructure Operations und Hosting Operations zwingend benötigt. 6. Informationssicherheitsmanagementsystem nach DIN ISO 27001. Mindestanforderungen zu 6: Nachweis eines Informationssicherheitsmanagementsystems nach DIN ISO 27001 für mindestens die Geltungsbereiche Entwicklung, Betrieb und Support von kritischen Geschäftsapplikationen und Infrastrukturen durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung oder Darlegung eines gleichwertigen Managementsystems. Vergleichbare Zertifizierungen oder vorhandene, dokumentierte und gelebte Managementsysteme, welche innerbetrieblich kontrolliert und nachgewiesen werden, gelten als gleichwertig. 7. Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001: Mindestanforderungen zu 7: Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung oder Darlegung eines gleichwertigen Managementsystems. Vergleichbare Zertifizierungen oder vorhandene, dokumentierte und gelebte Managementsysteme, welche innerbetrieblich kontrolliert und nachgewiesen werden, gelten als gleichwertig. 8. Umweltmanagementsystem nach ISO 14001. Mindestanforderungen zu 8: Nachweis eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 oder gleichwertig durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung oder Darlegung eines gleichwertigen Managementsystems. Vergleichbare Zertifi …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, x, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen. Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
A) Hinweis zu Nr. 5.1.10: Auf der ersten Stufe des Verfahrens (hier: der gegenwärtige Teilnahmewettbewerb) erfolgt die Auswahl der Bewerber, die auf der zweiten Stufe zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt nach objektiven und nichtdiskriminierenden Kriterien. Die Rangbildung unt … ganz lesenkürzer
A) Hinweis zu Nr. 5.1.10: Auf der ersten Stufe des Verfahrens (hier: der gegenwärtige Teilnahmewettbewerb) erfolgt die Auswahl der Bewerber, die auf der zweiten Stufe zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt nach objektiven und nichtdiskriminierenden Kriterien. Die Rangbildung unter allen geeigneten Bewerbern erfolgt nach Höhe der im Rahmen der Bewertung der eingereichten Referenzen erzielten Punkte. Es werden maximal 5 Referenzen nach einer Punkteskala zwischen 0 und 10 Punkten bewertet (auf Nr. 3.4 der Bewerbungsbedingungen TW01 wird verwiesen). Der Auftraggeber wird die eingereichten Referenzen jeweils in einer Gesamtschau anhand eines Schulnotensystems (ohne Zwischennoten) bewerten. Maßgeblich für die Bewertung ist der Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen, wie er sich aus den Ausführungen des Bewerbers zur Beschreibung des Projekts im Unternehmerbogen (Anhang TW03) ergibt. Der Grad der Vergleichbarkeit bestimmt sich danach, inwieweit die vom Bewerber in den vorgelegten Referenzprojekten erbrachten Leistungen, in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen entsprechen. Der Durchschnittswert aller bewerteten Referenzen bildet die Gesamtpunktzahl. Diese errechnet sich aus der Summe der jeweils pro Referenz erreichten Punktzahl geteilt durch die Anzahl der bewerteten Referenzen. Der erreichte Durchschnittswert aller bewerteten Referenzen wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Der Auftraggeber wird von den geeigneten Bewerbern mindestens drei, nach seiner freien Wahl mehr als drei, höchstens aber fünf Bewerber zum Angebotsverfahren zulassen. Im nachfolgenden Angebotsverfahren (Stufe 2) wird das wirtschaftlichste Angebot nach der einfachen Richtwertmethode ermittelt (Gewichtung von Leistungspunktzahl und Wertungspreis im Verhältnis 50:50), vgl. dazu Nr. 4.3.3 der Bewerbungsbedingungen. B) Zur Prüfung der Eignung und von Ausschlussgründen (vgl. Nr. 5.1.9) ergehen folgende zusätzliche Hinweise: 1. Es ist eine Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB erforderlich (siehe auch Nr. 2.1.6). Die Erklärung erfolgt im Unternehmerbogen (Vergabeunterlage TW03). 2. Es ist eine Erklärung zu den Ausschlussvoraussetzungen gem. § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG erforderlich. Die Erklärung erfolgt im Unternehmerbogen (Vergabeunterlage TW03). 3. Mit der am 8. April 2022 im EU-Amtsblatt veröffentlichten Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, wurden seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine erstmals auch Sanktionen erlassen, die die Vergabe und die Ausführung öffentlicher Aufträge und Konzessionen ab Erreichen der EU-Schwellenwerte nach § 106 GWB unmittelbar und ohne weitere nationale Umsetzungsrechtsakte betreffen. Demnach besteht ein Zuschlagsverbot, soweit Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift ausweisen, unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftreten oder mittelbar, mit mehr als 10 % gemessen am Auftragswert, als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises an dem in Rede stehenden Auftrag beteiligt sind. Das Verbot betrifft Personen und Unternehmen, die sich als Bewerber oder Bieter unmittelbar an einem Vergabeverfahren beteiligen bzw. unmittelbarer Auftragnehmer sind. Daneben sind auch mittelbar an der Auftragsausführung beteiligte Personen und Unternehmen von dem Zuschlags- bzw. Vertragserfüllungsverbot erfasst, soweit auf diese mehr als 10 % des Auftragswertes entfällt. Das betrifft: Unterauftragnehmer, Lieferanten, Unternehmen, deren Kapazitäten im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch genommen werden. Bieter haben eine Erklärung abzugeben, ob eine verbotswidrige unmittelbare oder …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Vergabestelle: Zentrale Vergabestelle des bayerischen Justizvollzugs; Auftraggeber: Freistaat Bayern, vertreten durch die Service- und Koordinierungsstelle für das vollzugliche Arbeitswesen
- Anschrift
- Abteistraße 21, 86694 Niederschönenfeld
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SAP Deutschland SE & Co. KG5 Zuschläge
- Capgemini Deutschland GmbH4 Zuschläge
- SoftwareOne Deutschland GmbH4 Zuschläge
- Allgeier IT GmbH3 Zuschläge
- BTC Business Technology Consulting AG3 Zuschläge
- Fraunhofer Institut für Exeperimentelles Software Engineering3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.09.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eec57361-fd7d-48a9-8ae4-b94422a9a81f.