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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

SWLB - Planungsleistungen Power-to-Heat Anlage

Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH · Ludwigsburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 251017_VFveröffentlicht 17.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 351 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 17.10.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH vergibt Planungsleistungen für Wärmespeicher und Heizzentralen im Rahmen des Transformationsplanes "Verbundnetz Ludwigsburg und Kornwestheim".Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind Planungsleistungen für die Power-to-Heat Anlage Fuchshof und deren Einbindung in die bestehende Regelungstechnik.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - TGA-Planung für die Power-to-Heat Anlage Fuchshof

Geplant werden soll eine Wärmeerzeugungsanlage bestehend aus einer Power-to-Heat Anlage mit einer thermischen Leistung von 4 MW. Diese Anlage dient zur Spitzenlastenabdeckung oder Redundanz. Für diese Anlage wurde Platz für einen 2000 m³ Wärmespeicher in dem Parkhaus am Neubaugebiet Fuchshof vorgesehen.

––
2
Los 2 - Ingenieurbauwerksplanung für die Anbindung der Power-to-Heat Anlage Fuchshof

Geplant werden soll eine Wärmeerzeugungsanlage bestehend aus einer Power-to-Heat Anlage mit einer thermischen Leistung von 4 MW. Diese Anlage dient zur Spitzenlastenabdeckung oder Redundanz. Für diese Anlage wurde Platz für einen 2000 m³ Wärmespeicher in dem Parkhaus am Neubaugebiet Fuchshof vorgesehen.

––
3
Los 3 - Planungsleistungen für die Regelungstechnik

Geplant werden soll eine Wärmeerzeugungsanlage bestehend aus einer Power-to-Heat Anlage mit einer thermischen Leistung von 4 MW. Diese Anlage dient zur Spitzenlastenabdeckung oder Redundanz. Für diese Anlage wurde Platz für einen 2000 m³ Wärmespeicher in dem Parkhaus am Neubaugebiet Fuchshof vorgesehen.

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
1. Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5.000.000,- Euro sowie einer Deckungssumme von 3.000.000,- Euro für sonstige Schäden besteht oder bestehen wird. Die Deckungssumme muss jährlich mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
2. Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens mit Ausbildung als Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master oder vergleichbarer Berufsausbildung, in den letzten drei Jahren.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3. Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens in den letzten drei Jahren.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
4. Eigenerklärung über den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf Planungstätigkeiten für Wärmespeicher und Heizzentralen bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
5. Eigenerklärung über den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
6. Eigenerklärung zu mindestens einer geeigneten Referenz (Mindestreferenz 1) über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Planung von Wärmespeichern und Heizzentralen, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) … ganz lesen6. Eigenerklärung zu mindestens einer geeigneten Referenz (Mindestreferenz 1) über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Planung von Wärmespeichern und Heizzentralen, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Leistungserbringer, d) Projektbeschreibung und e) Art der Leistung. Die Mindestreferenz 1 ist erbracht, wenn jeweils die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. D.h. die Mindestreferenz 1 muss a) mindestens den Namen des Auftraggebers nachweisen, b) mindestens auf einen Erbringungszeitraum innerhalb der letzten fünf Jahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags bezogen sein, c) mindestens auf den Bieter, die Bietergemeinschaft oder anderen Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsverleihender, bezogen sein d) eine Projektbeschreibung (max. 500 Zeichen) enthalten und e) auf mindestens eine der nachfolgend genannten Leistungen bezogen sein: - Folgende Leistungen sind als Mindestreferenz 1 nachzuweisen, insofern sich für das Los 1 beworben wird: Erstellung einer TGA-Planung für eine Power-to-Heat Anlage mit einer thermischen Leistung von min. 4 MW - Folgende Leistungen sind als Mindestreferenz 1 nachzuweisen, insofern sich für das Los 2 beworben wird: Erstellung einer Ingenieurbauwerksplanung für die Anbindung einer Power-to-Heat Anlage an ein Fernwärmenetz - Folgende Leistungen sind als Mindestreferenz 1 nachzuweisen, insofern sich für das Los 3 beworben wird: Erstellung einer TGA-Planung für die regelungstechnische Einbindung neuer Wärmeerzeugungsanlagen in ein bestehendes Fernwärmenetz
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
7. Eigenerklärung zu geeigneten weiteren Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Planung von Wärmespeichern und Heizzentralen, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Le … ganz lesen7. Eigenerklärung zu geeigneten weiteren Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Planung von Wärmespeichern und Heizzentralen, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Leistungserbringer, d) Projektbeschreibung (max. 500 Zeichen) und e) Art der Leistung. Die weiteren Referenzen müssen a) mindestens den Namen des Auftraggebers nachweisen, b) mindestens auf einen Erbringungszeitraum innerhalb der letzten fünf Jahre vor Angebotsabgabe bezogen sein, c) mindestens auf den Bieter, die Bietergemeinschaft oder anderen Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsverleihender, bezogen sein, d) eine Projektbeschreibung enthalten und e) auf mindestens eine der nachfolgend genannten Leistungen bezogen sein: - Planungsleistung für ein nach Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) gefördertes Projekt - Erstellung einer TGA-Planung für eine Wärmeerzeugungsanlage bestehend aus einer Power-to-Heat Anlage - Ingenieurbauwerksplanung für die Anbindung einer Wärmeerzeugungsanlage an ein Fernwärmenetz
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
… bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: vgl. Vergabeunterlagen, dort insb. Vertragsunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung i … ganz lesen1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. 2) Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unten angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1) Ziel des Teilnahmewettbewerbs ist es, höchstens drei Bewerber je Los auszuwählen. Die objektiven Kriterien für die Auswahl dieser höchstens drei geeigneten Bewerber je Los sind in den Abschnitten III bis VI des Teilnahmeformulars aufgeführt. Die unter Abschnitt III, IV und V aufgeführten Teilnahm … ganz lesen1) Ziel des Teilnahmewettbewerbs ist es, höchstens drei Bewerber je Los auszuwählen. Die objektiven Kriterien für die Auswahl dieser höchstens drei geeigneten Bewerber je Los sind in den Abschnitten III bis VI des Teilnahmeformulars aufgeführt. Die unter Abschnitt III, IV und V aufgeführten Teilnahmekriterien sind als zwingende und fakultative Ausschlusskriterien formuliert. Die im Abschnitt VI aufgeführten Eignungskriterien werden - soweit die in Abschnitt VI genannten Mindestanforderungen erfüllt sind und kein Ausschluss erfolgt - hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. 2) Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung dieses Formulars elektronisch in Textform nach § 126b BGB auf dem elektronischen Vergabeportal beim Auftraggeber bis spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge einzureichen. 3) Sämtliche im Formular geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber vorliegen. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung führt grundsätzlich zum Ausschluss. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. Erklärt das Unternehmen im Formular, für eine oder mehrere der unter Abschnitt III und/oder VI des Formulars geforderten Eigenerklärungen, diese nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss des Bewerbers. Eine gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung den Bewerber jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der unter den Abschnitten III, IV, V und VI des Formulars geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. 4) Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine alle Mitglieder umfassende Erklärung zur Bewerber-/Bietergemeinschaft vorlegen. Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten III, IV und V des Formulars sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist das Formular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten; der Name des Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft ist jeweils auf dem Deckblatt/Seite 1 des vervielfältigten Formulars zu vermerken, der Name des Erklärenden für das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist im entsprechenden Unterschriftsfeld des vervielfältigten Formulars zu vermerken. 5) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen ("Unterauftragnehmer"), muss er die Teile des Auftrages, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, unter Abschnitt II Ziffer 2 des Formulars bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag diese Unternehmen zu benennen (vgl. Abschnitt II Ziffer 2 und Ziffer 4 des Formulars) und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (vgl. Abschnitt II Ziffer 4 des Formulars) vorzulegen. Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten III und IV des Formulars sind auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Formular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten; der Name des vorgesehenen Unterauftragnehmers ist jeweils auf dem Deckblatt/Seite 1 des vervielfältigten Formulars zu vermerken, der Name des Erklärenden für den Unterauftragnehmer ist im entsprechenden Feld des vervielfältigten Formulars zu vermerken. Bei Vorlieg …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D5G518A#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.11.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 21.11.2025 auf 28.11.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cb4f5fa0-917c-4962-8638-4bdbdd25becd.