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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Stuttgart Rosenstein - Europaquartier und Rosensteinquartier inkl. Gleisbogenpark - Multiprojektmanagement

Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen VgV_Rosenstein_MPMveröffentlicht 08.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 456 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
50 Monate27.10.2025 – 31.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70178, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (190 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Stuttgart Rosenstein ist ein innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt auf einem 85 ha großen Areal mit der Vision Leben, Arbeiten und Wohnen zu verbinden. Dieses Areal erstreckt sich zwischen Hauptbahnhof im Süden, Nordbahnhofviertel und Presselstraße im Westen, Rosensteinpark im Norden und Schlosspark im Osten. Das Gebiet liegt im Norden der Stuttgarter Innenstadt, an der Grenze zwischen den Stadtbezirken Stuttgart Nord, Stuttgart Ost und Bad Cannstatt. Auf diesem Areal befinden sich aktuell der oberirdische Kopfbahnhof (Hauptbahnhof) und die Gleisflächen. Mit der Inbetriebnahme von S21, dem unterirdischen Durchgangsbahnhof, werden diese Gleisflächen und der Kopfbahnhof nicht mehr benötigt. Die Planungen zum Projekt Stuttgart Rosenstein basieren auf dem am 17. Oktober 2023 vom Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart beschlossenen Rahmenplan Stuttgart Rosenstein, der aus dem internationalen offenen Städtebauwettbewerb Stuttgart Rosenstein „Ideen für den neuen Stadtteil“ entwickelt wurde. Zur Einleitung der Bebauungsplanverfahren für das Europa- und Rosensteinquartier werden derzeit die Aufstellungsbeschlüsse vorbereitet bzw. wurde dieser bereits für das Teilgebiet A2 in den Gemeinderat eingebracht. Das Areal wird in drei Gebiete aufgeteilt: Europaquartier als sog. A-Gebiet, Rosenstein als sog. B-Gebiet samt Gleisbogenpark, Maker City als sog. C-Gebiet. Die Gebiete A2, A3 und B inkl. Gleisbogenpark stellen hierbei den Gegenstand des Verfahrens dar. Das Europaquartier besteht aus dem Teilgebiet A2 und dem Sonderbaustein A3. Das 10 ha große Areal des Europaquartiers wird durch das bestehende und nördlich gelegene Europaviertel, der Wolframstraße in Richtung Nordosten, dem Mittleren Schlossgarten und dem neuen Bahnhof im Südwesten am Manfred-Rommel-Platz gesäumt. Die Athener Straße verknüpft das neue Europaquartier infrastrukturell mit Stuttgart Mitte sowie dem Gleisbogenpark. Neben einer hohen Nutzungsvielfalt (Wohnen, Gewerbe, Soziales, Kunst- und Kultur, Bildung), attraktiven öffentlichen Räumen und identitätsstiftenden Orten, soll bei der Entwicklung das Ziel des Plusenergieniveaus und damit die Realisierung eines klimaneutralen Stadtquartiers erreicht werden. Das Rosensteinquartier (Teilgebiet B) grenzt an den Rosensteinpark und den Unteren Schlossgarten und umfasst eine Gesamtfläche von 25 ha. Es bildet vier Nachbarschaften aus, die jeweils über einen Hub mit davor gelagertem Platz als gemeinsame Mitte verfügen. Zwei Campusstandorte fassen am südlichen sowie nördlichen Rand das Quartier. Dem bestehenden Lokschuppen wird dabei als Teil des Campus Nord eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Er soll zum Schlüsselort und Katalysator für die Nachbarschafts- und Campusentwicklung werden sowie als Identitätsanker und Bindeglied zwischen Schulen, Quartier, Stadt und Region fungieren. Der Loop als wichtiges Freiraumelement soll zukünftig das bestehende Nordbahnhofviertel mit dem Rosensteinquartier und der Maker City verbinden. Über den Stadtteil wird zudem eine Verbindung des Stuttgarter Osten mit dem Norden generiert. Der Gleisbogenpark mit 19 ha Fläche ist die Verbindung von Europaquartier an das Rosensteinquartier und über das Nordbahnhofsviertel an die Maker City. Die ehemalige Fläche des Bahndamms integriert die neue S-Bahn-Haltstelle Mittnachtstraße, Fuß- und Radwege und bildet mit dem im Rahmenplan vorgesehenen Park das zentrale Freiraumelement. Für das Leistungsbild Multiprojektmanagement des Vorhabens „Europa- und Rostensteinquartier“ sucht die Landeshauptstadt Stuttgart nun im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein geeignetes Büro.

Beschreibung des Loses

1. Verfahrensablauf a) Teilnahmewettbewerb In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebotsphase: Die max. fünf geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen zur Erstellung je eines Erstangebots. c) Bietergespräch Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Bieter, welcher nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, soll mit dem Multiprojektmanagement in Anlehnung an das AHO-Heft 19 (Stand Januar 2018) „Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft“ für das Europa- und Rosensteinquartier inkl. Gleisbogenpark beauftragt werden. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Für die Zuschlagskriterien 1., 2., 3. und 4. müssen mindestens 200 Punkte erreicht werden, damit die Vergabestelle den Auftrag vergeben kann. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Hinweis zur stufenweisen Vertragsgestaltung: Zur Beauftragung der Stufe 2 bedarf es der finalen Haushaltsplanung der Landeshauptstadt Stuttgart und der Genehmigung des Doppelhaushaltes 2026/2027. Die Stufen 3 und 4 sind jeweils als weitere Optionen einer Vertragsverlängerung vorgesehen. Jede Stufe steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber die Stufe schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller oder einzelner Stufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen einer Stufe unverzüglich auszuführen, wenn der Auftraggeber den Auftrag für die Stufe erteilt. Näheres regelt der Vertrag bzw. die allgemeinen Vertragsbestimmungen der Landeshauptstadt Stuttgart (AVBS).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
- Personelle Projektorganisation 15% - Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung 20% - Projekteinschätzung 20% - Beantwortung der Fachfragen 15%
Preis
- Honorarparameter (Honorarangebot) 30%

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufliche Qualifikation (Projektsteuerung) Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Eintragung in ein Berufsregister oder Nachweis eines Abschlusses (Diplom-/ Bachelor-/ Masterurkunde) oder im Ausland gleichwertige Qualifikation.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2022 - 2024) beschäftigten fest angestellten Ingenieure der abgefragten Fachdisziplin (Dipl.-Ing, Dipl.-Ing. (FH), Bachelor, Master; Teilzeitkräfte können entsprechend ihrer Tätigkeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte betrug: - bis zu 3 Vollzeitbeschäftigte 10 Punkte - mehr als 3 Vollzeitbeschäftigte 40 Punkte
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Projektmanagement 1. Beauftragungsgegenstand - Sonstiges 0 Punkte - Projektsteuerung für Bauprojekte, gem. AHO-Heft 9 40 Punkte - Multiprojektmanagement, gem. AHO-Heft 19 60 Punkte - Multiprojektmanagement für Quartierentwicklungen, gem. AHO-Heft 19 80 Punkte 2. Au … ganz lesenReferenzobjekt 1 des Bewerbers: Projektmanagement 1. Beauftragungsgegenstand - Sonstiges 0 Punkte - Projektsteuerung für Bauprojekte, gem. AHO-Heft 9 40 Punkte - Multiprojektmanagement, gem. AHO-Heft 19 60 Punkte - Multiprojektmanagement für Quartierentwicklungen, gem. AHO-Heft 19 80 Punkte 2. Auftraggeber - Privater Auftraggeber 10 Punkte - Öffentlicher Auftraggeber nach § 99 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) 30 Punkte 3. Größe des Beauftragungsgegenstandes (in Hektar) - unter 15 Hektar 5 Punkte - von 15 bis 30 Hektar 15 Punkte - über 30 Hektar 30 Punkte 4. Erbrachte Steuerungsinhalte - Natur- und Artenschutzmaßnahmen 5 Punkte - Gleisrückbau 5 Punkte - Freiraumplanung 5 Punkte - Erschließungsplanung 5 Punkte - Energiekonzepte und Verteilnetze 5 Punkte - Hochbaumaßnahmen einzelner Baufelder 5 Punkte - Flächenmanagement 5 Punkte - Baulogistik 5 Punkte - Nachhaltigkeitsziele 5 Punkte 5. Jahr der Fertigstellung des Leistungsbilds - vor 01.01.2010 bzw. nicht fertiggestellt 0 Punkte - von 01.01.2010 bis 31.12.2019 10 Punkte - ab 01.01.2020 20 Punkte Hinweis: Das beigefügte Referenzblatt (max. 1 Seite DIN A3) muss prüfbare Angaben zu allen Inhalten der Ziffern 1. bis 5. sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Die Landeshauptstadt Stuttgart bittet um Einreichung eines Referenzschreibens des Auftraggebers.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
27.10.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die ggf. weitere Beauftragung erfolgt stufenweise (Stufe 2 - 4) - vgl. Vertrag. Hinweis zur stufenweisen Vertragsgestaltung: Zur Beauftragung der Stufe 2 bedarf es der finalen Haushaltsplanung der Landeshauptstadt Stuttgart und der Genehmigung des Doppelhaushaltes 2026/2027. Die Stufen 3 und 4 sind … ganz lesenDie ggf. weitere Beauftragung erfolgt stufenweise (Stufe 2 - 4) - vgl. Vertrag. Hinweis zur stufenweisen Vertragsgestaltung: Zur Beauftragung der Stufe 2 bedarf es der finalen Haushaltsplanung der Landeshauptstadt Stuttgart und der Genehmigung des Doppelhaushaltes 2026/2027. Die Stufen 3 und 4 sind jeweils als weitere Optionen einer Vertragsverlängerung vorgesehen. Jede Stufe steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber die Stufe schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller oder einzelner Stufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen einer Stufe unverzüglich auszuführen, wenn der Auftraggeber den Auftrag für die Stufe erteilt. Näheres regelt der Vertrag bzw. die allgemeinen Vertragsbestimmungen der Landeshauptstadt Stuttgart (AVBS).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe Kapitel 5.1.9) - § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschlus … ganz lesenLeistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe Kapitel 5.1.9) - § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss), - § 73 Abs. 3 VgV: Erklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium) - Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben. (Ausschlusskriterium - Erklärung erfolgt in Stufe 2 des Vergabeverfahrens) - Erklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Russland-Sanktionen (Ausschlusskriterium). - § 43 VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen, - § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den im Vertrag genannten Summen vorliegt / abgeschlossen wird. (Ausschlusskriterium).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Str. 100, 76173 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegeb … ganz lesenDer Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hauptstätter Str. 66, 70178 Stuttgart
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
612.058 €Zuschlagswert im Median
331.070 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 34 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9bb90106-283b-46fc-b405-f072231aac22.