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Straßenmeisterei Pforzheim, Ersatzneubau der Lagerhallen inkl. Erweiterung der Verwaltung - Tragwerksplanung

Landratsamt Enzkreis - Zentrale Vergabestelle · Pforzheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen ZV-12TGM-24008veröffentlicht 29.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 970 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Pforzheim75177, Enzkreis, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI

Beschreibung des Loses

Die Straßenmeisterei in der Karlsruher Straße 52 in Pforzheim wurde 2008 als Liegenschaft aus dem Landeseigentum erworben. Sie betreut mit der Streckenkontrolle, der Straßenunterhaltung und dem Winterdienst den südlichen Teil des Enzkreises.

Auf dem Gelände der Straßenmeisterei befinden sich fünf Gebäude. Eine Wagenhalle mit Werkstatt und Verwaltungstrakt aus dem Jahr 2009/2010, eine Salzlagerhalle aus dem Jahr 2016 und die abgängigen Gebäude Wagenhalle, Lagerhalle und ehemaliges Hausmeisterwohngebäude (Bürogebäude).

Im Zuge von Bestandsfeststellungen in den Jahren 2011 und 2016 wurde das Gesamtkonzept der Straßenmeisterei in Pforzheim überarbeitet. Hierbei wurde die Notwendigkeit für eine vollumfängliche Überplanung der baulichen Infrastruktur festgestellt. Nachfolgende Planungsvorgaben werden gestellt: • Das ehemalige Hausmeisterwohngebäude (Bürogebäude) im westlichen Teil des Grundstücks soll abgebrochen werden. An diesem Standort soll der Neubau einer beheizten Halle entstehen. • Die Lagerhalle im Osten soll abgebrochen und durch einen Neubau am gleichen Standort ersetzt werden. • Die Wagenhalle im Hof soll abgebrochen werden, sodass ein großer Innenhof zur Durchfahrt entsteht. • Der Neubau der beiden Hallen (beheizte Halle im Westen und Lagerhalle im Osten) sollen auf den aktuellen Bedarf des Betriebshofs angepasst und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. • Die Verwaltung im Süden des Grundstücks soll durch einen Anbau erweitert werden. • Alle anderen Gebäude (Salzhalle und Wagenhalle/Werkstatt) sind zu erhalten. • Die Optimierung der Betriebsabläufe durch kurze Wege und Vermeidung gegenseitiger Behinderung. • Ein energetisches Gesamtkonzept unter Berücksichtigung von Infrastrukturen, wie z.B. Elektromobilität, und den energetischen Vorgaben des Landratsamts zu Neubauten und Sanierungen von Gebäuden müssen umgesetzt werden. • Die Liegenschaftssanierung muss in die betrieblichen Abläufe (z.B. Winterdienst) eingebunden werden. • Die Parkplätze der Mitarbeiter und Gäste sollen so positioniert werden, dass sie den Betriebsablauf nicht stören. • Eine Aufstockung des Verwaltungsgebäudes ist aus statischen Gründen nicht umsetzbar. • Existierende Raumnutzungen sind zu überdenken und ggf. zu optimieren.

Bei den zu vergebenden Planungsleistungen handelt es sich um Ingenieursleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung für die Sanierung der Straßenmeisterei in Pforzheim nach §§ 49 ff. HOAI 2021.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise: − Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1 bis einschl. 3 HOAI) − Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 4 bis einschl. 6 HOAI und − Leistungsstufe 3 (Leistungsphase 8 HOAI als Besondere Leistung)

Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe, ebenso behält sich der Aufraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Leistungsstufe selbst oder durch Dritte erbringen zu lassen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Honorar
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Herangehensweise an das Projekt
Qualität
Projektmanagement

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a3bf82dc-47b4-4ee6-90ba-273c6824dcfe.