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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

Steinwerder Süd - Rückbau Kaianlagen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen (VE 06)

Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen SWS - 049veröffentlicht 15.05.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 870 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Angebotspreis60 %
  • Personalkonzept10 %
  • Gerätekonzept "Rückbau von Kaimauern und Höftspitzen"12,5 %
  • Gerätekonzept "Aufhöhung Oderhafen"10 %
  • Arbeitssicherheitskonzept7,5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    vor 29 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE06 - Rückbau Kaianlagen und Höftspitzen, Aufhöhung Oderhafen und Terminalflächen umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:

Beschreibung des Loses

'- Rückbau der noch vorhandenen Oberflächenbefestigungen - Kampfmittelsondierungen auf dem Hansa- und Roßterminal - Rückbau aller Kaimauern (Voll- und Teilrückbau) im Baufeld und Aufbereitung des mineralischen Abbruchmaterials, - Rückbau der Höfte des Roß- und Hansaterminals über Erd- und Nassbaggerarbeiten bis NHN -12,0 m - Rückbau des Bodenlangzeitlagers auf dem Hansaterminal - Bodenmanagement der Rückbauvolumina, dabei Bereitstellung und Zwischenlagerung von Böden im Baufeld Deklaration von Böden - Bewirtschaftung von Torf- und Kleimieten bis zum Wiedereinbau - Rückbau eines Dükers von Stromnetz Hamburg im Zuge Rückbau Oderhöft - Aufhöhung des Oderhafens bis NHN 5,0 m (Nass- und Trockeneinbau) - Aufhöhung der Gesamtfläche von NHN +5,0 m auf NHN +7,7 m, einschl. Setzungsausgleich - Herstellen einer 45 m langen Flügelwand als neuen Abschluss des Roßkais Mitte - Herstellen und Betreiben einer Umschlagstelle am Roßkai für den Bodenumschlag der Rückbauböden - Einbau von mineralischem Dichtungsmaterial in Böschungslage zwischen NHN +/-0,0 m und NHN +6,0 m - Herstellung einer Abschlussböschung nach Norden - Herstellen von Schüttsteindeckwerk auf Mischkornfilter an den Außenböschungen

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Angebotspreis60 %
Personalkonzept10 %
Gerätekonzept "Rückbau von Kaimauern und Höftspitzen"12,5 %
Gerätekonzept "Aufhöhung Oderhafen"10 %
Arbeitssicherheitskonzept7,5 %
Preis
AngebotspreisBeim Kriterium "Angebotspreis" berücksichtigt der Auftraggeber die Wertungssumme. Diese setzt sich zusammen aus der Angebotssumme (Einzelpositionen und Summenpositionen der Leistungsverzeichnisse) sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung. Die Bedarfspositionen gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen). Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist die Wertungssumme des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird. Für die Punktebewertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit zwei Stellen nach dem Komma. Die Punktzahl für das Kriterium "Angebotspreis" wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 60 Punkten erreicht werden.
Qualität
PersonalkonzeptFür dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Personalkonzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Es kommt dem Auftraggeber darauf an, nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Herausforderungen der Bauaufgabe verstanden und seinen Personaleinsatz darauf abgestimmt hat. In die Wertung fließen neben der Organisationstruktur der Bauleitung auch die Qualifikation und Erfahrung des bauleitenden Personals, sowie die vorgesehene Personalkapazität ein. Im Konzept sind hierzu entsprechende Angaben zu machen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden. 5 Punkte Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die Personalkapazitäten lassen eine besonders gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung erwarten. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind herausragend. Er/Sie hat langjährige Erfahrung als Bauleiter/-in (> 10 Jahre) bzw. hat fünf oder mehr vergleichbare Projekte als Bauleiter/-in abgewickelt. 4 Punkte Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die Personalkapazitäten lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind über-durchschnittlich. Er/Sie hat mehrjährige Erfahrung als Bauleiter/-in (> 5 Jahre) bzw. hat drei oder mehr vergleichbare Projekte als Bauleiter/-in begleitet. 3 Punkte Die Darstellung ist nachvollziehbar. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vor-gesehenen Bauleiters/-in sind durchschnittlich. Er/Sie hat Berufserfahrung als Bauleiter/-in (>3 Jahre) bzw. hat weniger als drei vergleichbare Projekte als Bau-leiter/-in durchgeführt. 2 Punkte Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar. Der/Die Bauleiter/-in hat wenig Berufserfahrung als Bauleiter/-in (<3 Jahre) bzw. hat ein vergleichbares Projekt als Bauleiter/-in Funktion begleitet. 1 Punkt Die Darstellung ist unzureichend. Der/Die Bauleiter/-in hat keine Berufserfahrung in leitender Funktion bzw. hat kein vergleichbares Projekt als Bauleiter/-in begleitet.
Qualität
Gerätekonzept "Rückbau von Kaimauern und Höftspitzen"Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Gerätekonzept "Rückbau von Kaimauern und Höftspitzen" mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Gerätekonzept für den Rückbau von Kaimauern und der Höftspitzen unter Angabe von geeigneten Verfahren und Geräten sowie Darstellung der erforderlichen Kapazitäten und Beschreibung der Geräteverfügbarkeiten. Darstellung der geeigneten Verfahren unter Berücksichtigung des vorliegenden Kampfmittelverdachts, der variierenden Kaimauerkonstruktionen, der verschiedenen Ausbauhorizonte im Erdbau, sowohl in trockenen als auch tideoffenen Bereichen. Erläuterung der erschütterungsarmen Rückbauverfahren in Kampfmittelverdachtsflächen und der vorgesehenen Sondierverfahren zur vorzeitigen und begleitenden Erzeugung der Kampfmittelfreiheit, stets unter Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Rückbauarbeiten. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 12,5 Punkten erreicht werden. 5 Punkte Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die Gerätewahl, die Bauverfahren und die Geräteverfügbarkeiten sind mit Reserven auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine besonders gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung erwarten. 4 Punkte Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die Gerätewahl, die Bauverfahren und die Geräteverfügbarkeiten sind auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten. 3 Punkte Die Darstellung ist nachvollziehbar. Auf Grundlage des Konzeptes ist davon auszugehen, dass der Bieter die Anforderungen grundsätzlich gut, aber teilweise mit Einschränkungen erfüllen wird. 2 Punkte Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Einschränkungen bewähren wird. 1 Punkt Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich bewähren wird.
Qualität
Gerätekonzept "Aufhöhung Oderhafen"Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Gerätekonzept "Aufhöhung Oderhafen" mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Geräte- und Einbaukonzept für die vollständige Aufhöhung des Oderhafens unter Angabe von geeigneten Geräten und Verfahren zum Erreichen der geforderten Kapazitäten, Einhalten der erforderlichen Einbaustärken und unter Berücksichtigung des Wechsels vom Nasseinbau zum Trockeneinbau und den wechselnden Bodenqualitäten. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden. 5 Punkte Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die beschriebene Vorgehensweise ermöglicht ein flexibles und effizientes Arbeiten. Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind mit Reserven auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine termingerechte und kostenstabile Aufgabenerfüllung erwarten. 4 Punkte Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die beschriebene Vorgehensweise, Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten. 3 Punkte Die Darstellung ist nachvollziehbar. Auf Grundlage der Konzepte ist davon auszugehen, dass der Bieter die Arbeiten grundsätzlich gut, aber teilweise mit Einschränkungen erfüllen wird. 2 Punkte Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar und lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Einschränkungen bewähren wird. 1 Punkt Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, dass sich ohne erheblich Anpassungen und Mehraufwendungen bewähren wird.
Qualität
ArbeitssicherheitskonzeptFür dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Arbeitssicherheitskonzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die besonderen Anforderungen der Arbeiten in kontaminierten Bereichen (nach DGUV Regel 101-004 bzw. TRGS 524) verstanden hat und diesen mit einem angepassten Konzept Rechnung trägt. Ein gut durchdachtes und umgesetztes Arbeits-Sicherheitskonzept trägt dazu bei, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten, Unfälle zu reduzieren und die Produktivität zu steigern. Hierbei sind insbesondere Aspekte wie Risikoanalyse, Präventive Maßnahmen, Festlegung der Verantwortlichkeiten (Einsatz von Fachkräften bzw. Schulung des Personals), Einbeziehung der geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie Notfallvorsorge und Maßnahmen zur regelmäßigen Überprüfung des Sicherheitskonzepts darzulegen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 7,5 Punkten erreicht werden. 5 Punkte Die Darstellung ist sehr schlüssig und greift sämtliche Anforderungen und Hinweise des ASI-Planes auf. Die Ausführungen des Bieters lassen einen besonders hohen Standard hinsichtlich der Arbeitssicherheit erwarten. 4 Punkte Die Darstellung ist schlüssig und nimmt auf die wesentlichen Anforderungen und Hinweise des ASI-Planes Bezug. Die Ausführungen des Bieters lassen einen durchschnittlichen Standard hinsichtlich der Arbeitssicherheit erwarten. 3 Punkte Die Darstellung ist nachvollziehbar und berücksichtigt einige Hinweise des ASI-Planes. Die Ausführungen zum Arbeitsschutz beschränken sich auf das gesetzlich geforderte Minimum. 2 Punkte Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar und berücksichtigt lediglich allgemeine Anforderungen an den Arbeitsschutz. Bei der unveränderten Umsetzung des Konzeptes wären erhebliche Einschränkungen der Arbeitssicherheit zu erwarten. 1 Punkt Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich bewähren wird.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.
Kriterium
Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber folgende Mindestanforderungen anhand von Nachweisen und Referenzen zu erfüllen: Nachweise: - Nachweis einer gültigen Zulassung nach §7 SprengG. - Nachweis der Aufnahme ins Register der Freien und Hansestadt Hamburg … ganz lesenZum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber folgende Mindestanforderungen anhand von Nachweisen und Referenzen zu erfüllen: Nachweise: - Nachweis einer gültigen Zulassung nach §7 SprengG. - Nachweis der Aufnahme ins Register der Freien und Hansestadt Hamburg gemäß § 10, Abs. 2 KampfmittelVO. Referenzprojekte Es werden grundsätzlich nur Referenzprojekte gewertet, deren Baubeginn nach dem 01.01.2014 war und die fertiggestellt sind. Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Hierbei ist zu beachten, dass einige Kriterien mehrfach nachgewiesen werden müssen. Anhand einer Referenz können hierbei aber mehrere Kriterien erfüllt werden. Für den Referenzbereich "Baukosten" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. - Baukosten >= EUR 2 Mio. (netto); 1 Punkt [Mindestanforderung] - oder Baukosten >= EUR 10 Mio. (netto); 2 Punkte - oder Baukosten >= EUR 20 Mio. (netto); 3 Punkte Die Mindestanforderung muss von mindestens 2 Referenzprojekten erfüllt werden. Für den Referenzbereich "Rückbau von Massivbauwerken" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. - Abbruch bzw. Rückbau von Massivbauwerken >= 100 m3; 1 Punkt [Mindestanforderung] - wie vor, mit erschütterungsarmen Techniken wie z.B. fräsen oder sägen; 1 Punkt - Abbruch bzw. Rückbau von Uferkonstruktionen; 1 Punkt Die Mindestanforderung muss von mindestens zwei Referenzprojekten erfüllt werden. Für den Referenzbereich "KM-Sondierung/-bergung" können pro Referenzprojekt maximal 2 Punkte erreicht werden. - Landseitige KM-Sondierung /-bergung >= 2.000 m2 bzw. >= 200 lfd Bohrmeter; 1 Punkt [Mindestanforderung] - Landseitige KM-Sondierung /-bergung in Tiefenlagen > 10 m unter GOK; 1 Punkt Die Mindestanforderung muss von mindestens einem Referenzprojekt erfüllt werden. Für den Referenzbereich "Bodenmanagement" können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. - Umgang mit nass gewonnenen Böden; 1 Punkt [Mindestanforderung] - Bodenmanagement (trocken und / oder nass) >50.000m³ 1 Punkt [Mindestanforderung] - Bodenmanagement (trocken und / oder nass) >100.000 m³ mit Böden unterschiedlicher Belastung; 1 Punkt Die Mindestanforderungen müssen jeweils von mindestens 2 Referenzprojekten erfüllt werden. Für den Referenzbereich "Böschungssicherung" können pro Referenzprojekt maximal 2 Punkte erreicht werden. - Einbau Böschungssicherung (Deckwerksschüttung o. glw.) in Wassertiefen >= 3 m; 1 Punkt [Mindestanforderung] - Einbau Böschungssicherung (Deckwerksschüttung o. glw.) unter Tidebedingungen; 1 Punkt Die Mindestanforderung muss von mindestens einem Referenzprojekt erfüllt werden.
Kriterium
Auf der zweiten Stufe wird berücksichtigt, wie viele wertbare Referenzprojekte der Bewerber vorweisen kann. Dazu werden die Referenzprojekte zunächst nach absteigender Punktzahl sortiert und für jedes Referenzprojekt ein Rangplatz in einer Tabelle ermittelt. Das heißt, das auf der ersten Stufe ("Qua … ganz lesenAuf der zweiten Stufe wird berücksichtigt, wie viele wertbare Referenzprojekte der Bewerber vorweisen kann. Dazu werden die Referenzprojekte zunächst nach absteigender Punktzahl sortiert und für jedes Referenzprojekt ein Rangplatz in einer Tabelle ermittelt. Das heißt, das auf der ersten Stufe ("Qualität") mit den meisten Punkten versehene Referenzprojekt kommt auf Rangplatz 1, das zweitbeste auf Rangplatz 2, das drittbeste auf Rangplatz 3 usw. Es wird nunmehr eine degressive Wichtung der Referenzprojekte nach absteigender Rangfolge der Referenzpunkte vorgenommen. Die Punkte für die ersten beiden Referenzprojekte fließen zu 100 % in die Wertung ein. Die Punktzahlen für die weiteren Referenzprojekte wer-den jeweils mit einem degressiven Faktor multipliziert. Dieser Faktor ist der Quotient aus 1 (Dividend) und dem quadrierten Rangplatz der Referenz (Divisor), wobei von dem Rangplatz jeweils vorher die Zahl 1 subtrahiert wird. Als Formel kann dies wie folgt ausgedrückt werden, wobei "n" der Rangplatz des Referenzprojektes in der Tabelle und "WF" der zu ermittelnde Wertungsfaktor ist: WF = 1/(n-1)^2. Das heißt im Ergebnis: Die Punktzahl für das drittbeste Referenzprojekt wird mit dem Faktor 0,25 multipliziert, die Punktzahl der viertbesten Referenz mit dem Faktor 0,111 multipliziert, die fünftbeste Referenz mit dem Faktor 0,063, die sechstbeste Referenz mit dem Faktor 0,040 multipliziert usw. Mit den fünf Bewerbern, die die höchste Punktzahl erreicht haben, wird das Verhandlungsverfahren durchgeführt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 5,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden (2 fach-jahresmaximiert)und mind. 1,5 Millionen Euro für Vermögenssch … ganz lesenLeistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 5,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden (2 fach-jahresmaximiert)und mind. 1,5 Millionen Euro für Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GHNFD

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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99vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (70 Lose mit Angabe)
303.148 €Zuschlagswert im Median
73.002 € – 1,32 Mio. €mittlere Hälfte, 40 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 386f4f4a-f428-411a-a876-77d02a8c6f06.