Steinwerder Süd - Planung Kabelschutzrohrdüker
Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen SWS - 061veröffentlicht 13.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 26 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 4 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 26 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Honorar40 %
- Leistungskonzept25 %
- Personalkonzept35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichts-punkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vor-handenen Kaizungen auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufge-höht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischen-liegende Bereich des Oderhafens bis rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche "Steinwerder Süd (SWS)" geschaffen. Die Bau-leistungen zur Flächenherrichtung SWS beginnen voraussichtlich im Januar 2025. Innerhalb des Projektgebietes befindet sich eine 10 KV-Mittelspannungsleitung der Hamburger Energienetze (HNE). Die Leitung verbindet das Umspannwerk Kuhwerder durch einen Düker unterhalb des Ellerholzhafens über das SWS-Areal mit dem südlich gelegenen Umspannwerk Neuhof. Die Planungen zum Rückbau der Oderhöftspitze führen unweigerlich zur Aufgabe der bestehenden Dükerverbindung in der bisherigen Bauweise. Infolge des Rückbaus des Hansaterminals um ca. 200 m nach Süden, ist der Bestandsdüker betroffen und muss infolgedessen in seiner aktuellen Lage angepasst und durch einen neuen Düker ersetzt werden.
Beschreibung des Loses
Für den Neubau des Dükers inkl. Start-/Zielbaugrube sind, basierend auf der Machbarkeitsstu-die, für folgende Bereiche sämtliche erforderliche Leistungen der Objekt- und Tragwerksplanung zu erbringen: - Kabelschutzrohrdüker - Startbaugrube (nördlich des Ellerholzhafens) - Zielbaugrube (Hansaterminal) - Baustelleneinrichtungs-, Lager- und Montageflächen - Baustellenlogistik
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarFür die Angebotswertung wird die Wertungssumme herangezogen. Die Wertungssumme setzt sich zusammen aus der Angebotssumme sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung und dem Zeithonorar. Die Bedarfspositionen und das vorgenannte Zeithonorar gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Das Zeithonorar fließt jedoch nicht in die Auftragssumme ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen und Zeithonorar).
- Qualität
- LeistungskonzeptFür dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln. Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Planungsaufgabe verstanden hat, die er als Planer abzuarbeiten hat. Das Leistungskonzept umfasst die Darstellung der Planungsaufgabe sowie seines Termin- und Kostenmanagements.
- Qualität
- PersonalkonzeptFür das Kriterium "Personalkonzept" werden die Rubriken der verantwortlichen Projektleitung, des erweiterten Projektteams und des Personaleinsatzplanes separat bewertet. Hierfür reicht der Bieter mit seinem Angebot ein Konzept ein, in dem er angibt, welche Mitarbeiter die einzelnen Rollen ausfüllen werden, welche Qualifikation und Berufserfahrung diese haben und welche konkreten Aufgaben diese wahrnehmen werden. In dem Verhandlungsgespräch sollen die einzelnen Personen vorgestellt werden. Der/Die eingesetzte Projektleiter/-in soll Bauingenieur sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Er/Sie hat seine/ihre Berufserfahrung in leitender Funktion anzugeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektleiter/- in mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Der Auftraggeber sieht in dem anliegenden Ingenieurvertrag den verpflichtenden Einsatz des/der Projektleiters/-in vor. Ein Austausch dieser Personen kann während der Vertragslaufzeit nur mit Zustimmung des Auftraggebers erfolgen. Der Auftraggeber erwartet, dass ein Organigramm vorgelegt und erläutert wird, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung und die Zusammenarbeit im Team erkennen lässt. Für Teilprojektleiter/-innen bzw. Teil-Projekt-Verantwortlichen ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektmitarbeiter/-in mit der Bearbeitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Der Auftraggeber erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird, anhand dessen die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung), die jeweiligen Leistungsanteile (z.B. Wochen-/Monatsstunden) und die Stellvertreterregelung über alle Leistungsphasen und Auftragsstufen dargestellt werden.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 26 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenkürzer
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6G5EAN
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Fichtner Water & Transportation GmbH, Hamburg | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Art
- Hafeneinrichtungen
- Anschrift
- 20457 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WTM Engineers GmbH5 Zuschläge
- ARGUS Stadt und Verkehr4 Zuschläge
- IPH, Ingenieur + Planungsbüro für Haustechnik GmbH3 Zuschläge
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH3 Zuschläge
- Ramboll Deutschland GmbH3 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3299533e-2c53-4a00-8af2-f919677ae394.