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Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Anbindung zusätzlicher Einzugsgebiete (EZG)

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster · Eibenstock, Sachsen

Aktenzeichen 02-2024-40veröffentlicht 05.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 908 Tagen abgelaufen

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Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 4 Lose · bereits erreicht · aus Vertragsbeginn und Laufzeit errechnet

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
562 Tsd. €
Laufzeit
24 Monate09.10.2024 – …
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eibenstock08309, Erzgebirgskreis, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

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Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (32 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    vor 25 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen Landschaftspflegerischer Begleit-plan und zusätzliche Leistungen

Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bau-liche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Er-stellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weite-rer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Ab-stimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterla-gen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässer-güte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Ge-nehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflege-rischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird.

24 Monate291.523 €
2
Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2021 zzgl. Be-sondere Leistungen und zusätzliche Leistungen

Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bau-liche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Er-stellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weite-rer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Ab-stimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterla-gen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässer-güte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Ge-nehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflege-rischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird.

24 Monate67.403 €
3
Objektplanung für Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 47 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen

Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bau-liche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Er-stellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weite-rer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Ab-stimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterla-gen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässer-güte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Ge-nehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflege-rischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird.

24 Monate29.911 €
4
Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 (Leistungsphasen 1 - 9 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen

Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bau-liche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Er-stellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weite-rer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Ab-stimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterla-gen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässer-güte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Ge-nehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflege-rischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird.

24 Monate172.960 €

Bedingungen4 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
siehe Beschreibung VergabekriteriumEntsprechend der bekannt gegebenen Zuschlagskriterien (Angaben der Eignungskriterien, Gewichtung und Wertung), wurde im Anschluss der Bietergespräche sowie dem finalen Honorarangebot für das betreffende Los eine abschließende Bewertung (Gesamtbewertung in Punkten) der Bieter vorgenommen. Auf der Grundlage der sich daraus errechneten Gesamtpunktzahl, wurde die entsprechende Rangfolge gebildet. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl für das Los, wurde entsprechend beauftragt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
09.10.2024
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
Leistungsphase 3: • Aufstellen eines Leistungsverzeichnisses zur Durchführung der Ausschreibung und Vergabe der durchzuführenden Baugrunduntersuchungen • Aufstellen eines Leistungsverzeichnisses zur Durchführung der Ausschreibung und Vergabe für den Aufbau und Betrieb eines hydronumerischen Model … ganz lesenLeistungsphase 3: • Aufstellen eines Leistungsverzeichnisses zur Durchführung der Ausschreibung und Vergabe der durchzuführenden Baugrunduntersuchungen • Aufstellen eines Leistungsverzeichnisses zur Durchführung der Ausschreibung und Vergabe für den Aufbau und Betrieb eines hydronumerischen Modells (Optimierung Vorzugsvariante und Nachweis Hochwassersicherheit) • Aufstellung eines Leistungsverzeichnisses zur Durchführung der Ausschreibung und Vergabe der durchzuführenden vermessungstechnischen Leistungen Leistungsphase 4: • Erstellung von Grundstückseinzelplänen je betroffenem Flurstück bzw. Eigentümer als Optionsleistung Leistungsphase 7: • Prüfen und Werten von Nebenangeboten und Änderungsvorschlägen mit grundlegend anderen Konstruktionen im Hinblick auf die technische und funktionelle Durchführbarkeit, sofern diese in den Ausschreibungsunterlagen nicht ausgeschlossen wurden. Leistungsphase 8: • Kostenkontrolle • Prüfung und fachliche Bewertung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten Leistungsphase 9: • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Je nach Projektfortschritt sind auch weitere Besondere, Zusätzliche und/ oder Optionale Leistungen möglich.
Optionen
Als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zu den Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke zusätzlich die Besonderen Leistungen. Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baum … ganz lesenAls Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zu den Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke zusätzlich die Besonderen Leistungen. Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgende weitere Leistungen zu übertragen: die Leistungsphasen 5 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 ff. HOAI 2021.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Unwirksamkeit öffentliche Aufträge kann gemäß § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Die Unwirksamkeit öffentliche Aufträge kann gemäß § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen nach § 160 GWB vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Wesentliche Voraussetzungen für die Weiterführung des Projektes in den weiteren Leistungsphasen (2. Beauftragungsstufe) sowie die dazugehörige weitergehende Leistungsabfrage durch den AG sind Genehmigungs- und Finanzierungsfähigkeit des Projektes. Die Übertragung weiterer Planungsleistungen erfolgt in diesem Fall durch einen separaten und gesonderten schriftlichen Leistungsabruf durch den AG.
Hinweis
Für das Vorhaben wurden folgende Fachlose gebildet und entsprechend vergeben: Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen, Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 … ganz lesenFür das Vorhaben wurden folgende Fachlose gebildet und entsprechend vergeben: Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen, Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen Los 3: Objektplanung für Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 47 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen Los 4: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 Leistungsphasen 1 bis 9 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen. Angebote konnten hierbei für alle Lose eingereicht werden. Auch war die maximale Anzahl der zu vergebenen Lose pro Bieter nicht begrenzt. Der Vergabe vorgeschaltet war zunächst ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen waren. Nach entsprechender Veröffentlichung der Bekanntmachung im TED haben insgesamt 4 Bewerber entsprechende Teilnahmeanträge gestellt. Davon haben 2 Bewerber für alle Lose je einen Teilnahmeantrag gestellt, 2 weitere Bewerber reichten diese für die Lose 1 und 2 ein. Die Bewertung der Angebote erfolgt getrennt nach den einzelnen Losen, unabhängig davon, wie viele Lose von einem Bieter angeboten wurden. Für die Auswahl der Bewerber erfolgte die Gewichtung und Wertung gemäß Bekanntmachung der Eignungs- und Zuschlagskriterien sowie Erklärungen und Nachweise nach Ing-VV. Auf der Grundlage der erreichten Punktzahl, wurde die Rangfolge gebildet. Für das Zuschlagsverfahren wurden für die Lose 1 und 2 die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl aus dem Teilnahmeverfahren je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Lose 3 und 4 konnte für jeden Teilnahmeantrag eine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgen. Bewerber, deren Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung fanden, wurden hierüber gemäß § 134 GWB informiert. Alle Bewerber reichten entsprechende Angebote ein. Der Auftraggeber behielt sich in der Aufforderung vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Nach erfolgter Submission wurden Bietergespräche geführt. In diesem erfolgte eine Vorstellung des Projektteams, eines ausgewählten Referenzobjektes und des zu beplanenden Projektes sowie die Erörterung inhaltlicher Fragen. Im Anschluss an das Bietergespräch, wurden alle Bieter nochmals zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Auf der Grundlage der Angebote sowie den Bietergesprächen, erfolgte für das jeweilige Los die abschließende Gewichtung und Wertung der Zuschlagskriterien gemäß Bekanntmachung. Für jedes Los konnte eine maximale Anzahl an Punkten erreicht werden. Aus der sich je Los ergebenden Gesamtbewertung in Punkten wurde eine Rangfolge für den Zuschlag gebildet. Der Zuschlag erfolgte an dem Bieter mit der höchsten Punktzahl. Nach rechnerischer, technischer, fachlicher und wirtschaftlicher Prüfung erfolgte im Ergebnis der Zuschlag für alle 4 Lose an die INGÉROP Deutschland GmbH. Die Beauftragung erfolgt dabei in zwei Stufen, welche jeweils nach erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufe separat durch den Auftraggeber abgerufen werden. Beauftragungsstufe 1: je Los die Leistungsphasen 1 - 4; Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5 - 6 für Los 2 bzw. Leistungsphasen 5 - 9 für die Lose 1, 3 und 4. Bieter, deren finales Angebot keine Berücksichtigung fanden, wurden vorab gemäß § 134 GWB darüber informiert.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
siehe Beschreibung VergabekriteriumEntsprechend der bekannt gegebenen Zuschlagskriterien (Angaben der Eignungskriterien, Gewichtung und Wertung), wurde im Anschluss der Bietergespräche sowie dem finalen Honorarangebot für das betreffende Los eine abschließende Bewertung (Gesamtbewertung in Punkten) der Bieter vorgenommen. Auf der Grundlage der sich daraus errechneten Gesamtpunktzahl, wurde die entsprechende Rangfolge gebildet. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl für das Los, wurde entsprechend beauftragt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
09.10.2024
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
Leistungsphase 3: • Standsicherheitsbetrachtung (Standsicherheitsnachweis) für das Absperrbauwerk Je nach Projektfortschritt sind auch weitere Besondere, Zusätzliche und/ oder Optionale Leistungen möglich.
Optionen
Als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zu den Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Tragwerksplanung zusätzlich die Besonderen Leistungen. Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgend … ganz lesenAls Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zu den Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Tragwerksplanung zusätzlich die Besonderen Leistungen. Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgende weitere Leistungen zu übertragen: die Leistungsphasen 5 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung nach § 51 ff. HOAI 2021.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Unwirksamkeit öffentliche Aufträge kann gemäß § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Die Unwirksamkeit öffentliche Aufträge kann gemäß § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen nach § 160 GWB vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Wesentliche Voraussetzungen für die Weiterführung des Projektes in den weiteren Leistungsphasen (2. Beauftragungsstufe) sowie die dazugehörige weitergehende Leistungsabfrage durch den AG sind Genehmigungs- und Finanzierungsfähigkeit des Projektes. Die Übertragung weiterer Planungsleistungen erfolgt in diesem Fall durch einen separaten und gesonderten schriftlichen Leistungsabruf durch den AG.
Hinweis
Für das Vorhaben wurden folgende Fachlose gebildet und entsprechend vergeben: Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen, Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 … ganz lesenFür das Vorhaben wurden folgende Fachlose gebildet und entsprechend vergeben: Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen, Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen Los 3: Objektplanung für Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 47 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen Los 4: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 Leistungsphasen 1 bis 9 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen. Angebote konnten hierbei für alle Lose eingereicht werden. Auch war die maximale Anzahl der zu vergebenen Lose pro Bieter nicht begrenzt. Der Vergabe vorgeschaltet war zunächst ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen waren. Nach entsprechender Veröffentlichung der Bekanntmachung im TED haben insgesamt 4 Bewerber entsprechende Teilnahmeanträge gestellt. Davon haben 2 Bewerber für alle Lose je einen Teilnahmeantrag gestellt, 2 weitere Bewerber reichten diese für die Lose 1 und 2 ein. Die Bewertung der Angebote erfolgt getrennt nach den einzelnen Losen, unabhängig davon, wie viele Lose von einem Bieter angeboten wurden. Für die Auswahl der Bewerber erfolgte die Gewichtung und Wertung gemäß Bekanntmachung der Eignungs- und Zuschlagskriterien sowie Erklärungen und Nachweise nach Ing-VV. Auf der Grundlage der erreichten Punktzahl, wurde die Rangfolge gebildet. Für das Zuschlagsverfahren wurden für die Lose 1 und 2 die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl aus dem Teilnahmeverfahren je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Lose 3 und 4 konnte für jeden Teilnahmeantrag eine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgen. Bewerber, deren Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung fanden, wurden hierüber gemäß § 134 GWB informiert. Alle Bewerber reichten entsprechende Angebote ein. Der Auftraggeber behielt sich in der Aufforderung vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Nach erfolgter Submission wurden Bietergespräche geführt. In diesem erfolgte eine Vorstellung des Projektteams, eines ausgewählten Referenzobjektes und des zu beplanenden Projektes sowie die Erörterung inhaltlicher Fragen. Im Anschluss an das Bietergespräch, wurden alle Bieter nochmals zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Auf der Grundlage der Angebote sowie den Bietergesprächen, erfolgte für das jeweilige Los die abschließende Gewichtung und Wertung der Zuschlagskriterien gemäß Bekanntmachung. Für jedes Los konnte eine maximale Anzahl an Punkten erreicht werden. Aus der sich je Los ergebenden Gesamtbewertung in Punkten wurde eine Rangfolge für den Zuschlag gebildet. Der Zuschlag erfolgte an dem Bieter mit der höchsten Punktzahl. Nach rechnerischer, technischer, fachlicher und wirtschaftlicher Prüfung erfolgte im Ergebnis der Zuschlag für alle 4 Lose an die INGÉROP Deutschland GmbH. Die Beauftragung erfolgt dabei in zwei Stufen, welche jeweils nach erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufe separat durch den Auftraggeber abgerufen werden. Beauftragungsstufe 1: je Los die Leistungsphasen 1 - 4; Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5 - 6 für Los 2 bzw. Leistungsphasen 5 - 9 für die Lose 1, 3 und 4. Bieter, deren finales Angebot keine Berücksichtigung fanden, wurden vorab gemäß § 134 GWB darüber informiert.

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
siehe Beschreibung VergabekriteriumEntsprechend der bekannt gegebenen Zuschlagskriterien (Angaben der Eignungskriterien, Gewichtung und Wertung), wurde im Anschluss der Bietergespräche sowie dem finalen Honorarangebot für das betreffende Los eine abschließende Bewertung (Gesamtbewertung in Punkten) der Bieter vorgenommen. Auf der Grundlage der sich daraus errechneten Gesamtpunktzahl, wurde die entsprechende Rangfolge gebildet. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl für das Los, wurde entsprechend beauftragt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
09.10.2024
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
Leistungsphase 7: • Prüfen und Werten von Nebenangeboten und Änderungsvorschlägen mit grundlegend anderen Konstruktionen im Hinblick auf die technische und funktionelle Durchführbarkeit, sofern diese in den Ausschreibungsunterlagen nicht ausgeschlossen wurden. Leistungsphase 8: • Kostenkontrolle • … ganz lesenLeistungsphase 7: • Prüfen und Werten von Nebenangeboten und Änderungsvorschlägen mit grundlegend anderen Konstruktionen im Hinblick auf die technische und funktionelle Durchführbarkeit, sofern diese in den Ausschreibungsunterlagen nicht ausgeschlossen wurden. Leistungsphase 8: • Kostenkontrolle • Prüfung und fachliche Bewertung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten Erstellung von Bestandsgrundstückseinzelplänen je betroffenem Flurstück bzw. Eigentümer Leistungsphase 9: • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Je nach Projektfortschritt sind auch weitere Besondere, Zusätzliche und/ oder Optionale Leistungen möglich.
Optionen
Als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zu den Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen zusätzlich die Besonderen Leistungen. Es ist dabei beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der … ganz lesenAls Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zu den Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen zusätzlich die Besonderen Leistungen. Es ist dabei beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme (2. Vertragsstufe) folgende Leistungen zu übertragen: die Leistungsphasen 5 bis 9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen nach § 43 ff. HOAI 2021
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Unwirksamkeit öffentliche Aufträge kann gemäß § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Die Unwirksamkeit öffentliche Aufträge kann gemäß § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen nach § 160 GWB vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Wesentliche Voraussetzungen für die Weiterführung des Projektes in den weiteren Leistungsphasen (2. Beauftragungsstufe) sowie die dazugehörige weitergehende Leistungsabfrage durch den AG sind Genehmigungs- und Finanzierungsfähigkeit des Projektes. Die Übertragung weiterer Planungsleistungen erfolgt in diesem Fall durch einen separaten und gesonderten schriftlichen Leistungsabruf durch den AG.
Hinweis
Für das Vorhaben wurden folgende Fachlose gebildet und entsprechend vergeben: Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen, Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 … ganz lesenFür das Vorhaben wurden folgende Fachlose gebildet und entsprechend vergeben: Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen, Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen Los 3: Objektplanung für Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 47 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen Los 4: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 Leistungsphasen 1 bis 9 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen. Angebote konnten hierbei für alle Lose eingereicht werden. Auch war die maximale Anzahl der zu vergebenen Lose pro Bieter nicht begrenzt. Der Vergabe vorgeschaltet war zunächst ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen waren. Nach entsprechender Veröffentlichung der Bekanntmachung im TED haben insgesamt 4 Bewerber entsprechende Teilnahmeanträge gestellt. Davon haben 2 Bewerber für alle Lose je einen Teilnahmeantrag gestellt, 2 weitere Bewerber reichten diese für die Lose 1 und 2 ein. Die Bewertung der Angebote erfolgt getrennt nach den einzelnen Losen, unabhängig davon, wie viele Lose von einem Bieter angeboten wurden. Für die Auswahl der Bewerber erfolgte die Gewichtung und Wertung gemäß Bekanntmachung der Eignungs- und Zuschlagskriterien sowie Erklärungen und Nachweise nach Ing-VV. Auf der Grundlage der erreichten Punktzahl, wurde die Rangfolge gebildet. Für das Zuschlagsverfahren wurden für die Lose 1 und 2 die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl aus dem Teilnahmeverfahren je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Lose 3 und 4 konnte für jeden Teilnahmeantrag eine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgen. Bewerber, deren Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung fanden, wurden hierüber gemäß § 134 GWB informiert. Alle Bewerber reichten entsprechende Angebote ein. Der Auftraggeber behielt sich in der Aufforderung vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Nach erfolgter Submission wurden Bietergespräche geführt. In diesem erfolgte eine Vorstellung des Projektteams, eines ausgewählten Referenzobjektes und des zu beplanenden Projektes sowie die Erörterung inhaltlicher Fragen. Im Anschluss an das Bietergespräch, wurden alle Bieter nochmals zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Auf der Grundlage der Angebote sowie den Bietergesprächen, erfolgte für das jeweilige Los die abschließende Gewichtung und Wertung der Zuschlagskriterien gemäß Bekanntmachung. Für jedes Los konnte eine maximale Anzahl an Punkten erreicht werden. Aus der sich je Los ergebenden Gesamtbewertung in Punkten wurde eine Rangfolge für den Zuschlag gebildet. Der Zuschlag erfolgte an dem Bieter mit der höchsten Punktzahl. Nach rechnerischer, technischer, fachlicher und wirtschaftlicher Prüfung erfolgte im Ergebnis der Zuschlag für alle 4 Lose an die INGÉROP Deutschland GmbH. Die Beauftragung erfolgt dabei in zwei Stufen, welche jeweils nach erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufe separat durch den Auftraggeber abgerufen werden. Beauftragungsstufe 1: je Los die Leistungsphasen 1 - 4; Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5 - 6 für Los 2 bzw. Leistungsphasen 5 - 9 für die Lose 1, 3 und 4. Bieter, deren finales Angebot keine Berücksichtigung fanden, wurden vorab gemäß § 134 GWB darüber informiert.

Los 4

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
siehe Beschreibung VergabekriteriumEntsprechend der bekannt gegebenen Zuschlagskriterien (Angaben der Eignungskriterien, Gewichtung und Wertung), wurde im Anschluss der Bietergespräche sowie dem finalen Honorarangebot für das betreffende Los eine abschließende Bewertung (Gesamtbewertung in Punkten) der Bieter vorgenommen. Auf der Grundlage der sich daraus errechneten Gesamtpunktzahl, wurde die entsprechende Rangfolge gebildet. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl für das Los, wurde entsprechend beauftragt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
09.10.2024
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
Leistungsphase 3: • Auslegung der technischen Systeme bei Ingenieurbauwerken nach Maschinenrichtlinie Leistungsphase 5: • Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung Leistungsphase 7: • Prüfen und Werten von Nebenangeboten u … ganz lesenLeistungsphase 3: • Auslegung der technischen Systeme bei Ingenieurbauwerken nach Maschinenrichtlinie Leistungsphase 5: • Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung Leistungsphase 7: • Prüfen und Werten von Nebenangeboten und Änderungsvorschlägen mit grundlegend anderen Konstruktionen im Hinblick auf die technische und funktionelle Durchführbarkeit, sofern diese in den Ausschreibungsunterlagen nicht ausgeschlossen wurden Leistungsphase 9: • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Je nach Projektfortschritt sind auch weitere Besondere, Zusätzliche und/ oder Optionale Leistungen möglich.
Optionen
Als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zu den Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung zusätzlich die Besonderen Leistungen. Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme fo … ganz lesenAls Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zu den Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung zusätzlich die Besonderen Leistungen. Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgende weitere Leistungen zu übertragen: die Leistungsphasen 5 bis 9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 ff. HOAI 2021
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Unwirksamkeit öffentliche Aufträge kann gemäß § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Die Unwirksamkeit öffentliche Aufträge kann gemäß § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen nach § 160 GWB vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Wesentliche Voraussetzungen für die Weiterführung des Projektes in den weiteren Leistungsphasen (2. Beauftragungsstufe) sowie die dazugehörige weitergehende Leistungsabfrage durch den AG sind Genehmigungs- und Finanzierungsfähigkeit des Projektes. Die Übertragung weiterer Planungsleistungen erfolgt in diesem Fall durch einen separaten und gesonderten schriftlichen Leistungsabruf durch den AG.
Hinweis
Für das Vorhaben wurden folgende Fachlose gebildet und entsprechend vergeben: Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen, Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 … ganz lesenFür das Vorhaben wurden folgende Fachlose gebildet und entsprechend vergeben: Los 1: Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen, Landschaftspflegerischer Begleitplan und zusätzliche Leistungen Los 2: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen Los 3: Objektplanung für Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 47 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen Los 4: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 Leistungsphasen 1 bis 9 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen. Angebote konnten hierbei für alle Lose eingereicht werden. Auch war die maximale Anzahl der zu vergebenen Lose pro Bieter nicht begrenzt. Der Vergabe vorgeschaltet war zunächst ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen waren. Nach entsprechender Veröffentlichung der Bekanntmachung im TED haben insgesamt 4 Bewerber entsprechende Teilnahmeanträge gestellt. Davon haben 2 Bewerber für alle Lose je einen Teilnahmeantrag gestellt, 2 weitere Bewerber reichten diese für die Lose 1 und 2 ein. Die Bewertung der Angebote erfolgt getrennt nach den einzelnen Losen, unabhängig davon, wie viele Lose von einem Bieter angeboten wurden. Für die Auswahl der Bewerber erfolgte die Gewichtung und Wertung gemäß Bekanntmachung der Eignungs- und Zuschlagskriterien sowie Erklärungen und Nachweise nach Ing-VV. Auf der Grundlage der erreichten Punktzahl, wurde die Rangfolge gebildet. Für das Zuschlagsverfahren wurden für die Lose 1 und 2 die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl aus dem Teilnahmeverfahren je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Lose 3 und 4 konnte für jeden Teilnahmeantrag eine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgen. Bewerber, deren Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung fanden, wurden hierüber gemäß § 134 GWB informiert. Alle Bewerber reichten entsprechende Angebote ein. Der Auftraggeber behielt sich in der Aufforderung vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Nach erfolgter Submission wurden Bietergespräche geführt. In diesem erfolgte eine Vorstellung des Projektteams, eines ausgewählten Referenzobjektes und des zu beplanenden Projektes sowie die Erörterung inhaltlicher Fragen. Im Anschluss an das Bietergespräch, wurden alle Bieter nochmals zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Auf der Grundlage der Angebote sowie den Bietergesprächen, erfolgte für das jeweilige Los die abschließende Gewichtung und Wertung der Zuschlagskriterien gemäß Bekanntmachung. Für jedes Los konnte eine maximale Anzahl an Punkten erreicht werden. Aus der sich je Los ergebenden Gesamtbewertung in Punkten wurde eine Rangfolge für den Zuschlag gebildet. Der Zuschlag erfolgte an dem Bieter mit der höchsten Punktzahl. Nach rechnerischer, technischer, fachlicher und wirtschaftlicher Prüfung erfolgte im Ergebnis der Zuschlag für alle 4 Lose an die INGÉROP Deutschland GmbH. Die Beauftragung erfolgt dabei in zwei Stufen, welche jeweils nach erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufe separat durch den Auftraggeber abgerufen werden. Beauftragungsstufe 1: je Los die Leistungsphasen 1 - 4; Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5 - 6 für Los 2 bzw. Leistungsphasen 5 - 9 für die Lose 1, 3 und 4. Bieter, deren finales Angebot keine Berücksichtigung fanden, wurden vorab gemäß § 134 GWB darüber informiert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1EDR GmbH, München3
2EDR GmbH, München3
3EDR GmbH, München2
4EDR GmbH, München2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01928ec5-79ff-45d4-b2ae-df288c644b19.