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Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bauliche Anpassungen und Anbindung zusätzlicher Einzugsgebiete (EZG)

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster · Eibenstock, Sachsen

Aktenzeichen 02-2024-40veröffentlicht 10.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 908 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14.10.2024 – …
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eibenstock08309, Erzgebirgskreis, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (32 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung für Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 43 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen Landschaftspflegerischer Begleit-plan und zusätzliche Leistungen

Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bau-liche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Er-stellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weite-rer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Ab-stimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterla-gen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässer-güte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Ge-nehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflege-rischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird.

––
2
Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 HOAI 2021 zzgl. Be-sondere Leistungen und zusätzliche Leistungen

Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bau-liche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Er-stellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weite-rer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Ab-stimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterla-gen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässer-güte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Ge-nehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflege-rischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird.

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3
Objektplanung für Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 47 HOAI 2021 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen

Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bau-liche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Er-stellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weite-rer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Ab-stimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterla-gen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässer-güte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Ge-nehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflege-rischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird.

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4
Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 (Leistungsphasen 1 - 9 zzgl. Besondere Leistungen und zusätzliche Leistungen

Das übergeordnete Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Talsperre Stollberg durch bau-liche Anpassungen und Dargebots-Erweiterungen mit Einbindung von zusätzlichen Einzugsgebieten unter Berücksichtigung der technischen Planungsvarianten sowie von Wechselwirkungen unter-schiedlicher Schutzgüter. Zielstellung ist, Lösungsvarianten für den Umgang z. B. mit den Änderungen am Überlauf der Hochwasserentlastungsanlage, des höheren Einstaus des Absperrbauwerkes, dem höheren Einstau des Entnahmeturmes, der gegebenenfalls notwendigen Erhöhung des Teilungsbauwerkes, der Er-stellung eines neuen Wegekonzeptes für die Bewirtschaftung der Anlage, die Anbindung zwei weite-rer Einzugsgebiete und die Umsetzung des Bootshauses unter Berücksichtigung bestehender Rand- und Rahmenbedingungen zu entwickeln und zu bewerten. Zu betrachten sind neben den wasserwirtschaftlichen Erfordernissen (keine Verschlechterung des Hochwasserschutzniveaus) insbesondere eigentums- und genehmigungsrechtliche Aspekte. Zielkonflikte sind zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu planen. Der Gesamtwerkerfolg besteht im Fall des Abrufs aller Leistungsphasen darin, dass alle baulich erforderlichen Objekte mangelfrei geplant und deren Bau mangelfrei überwacht wird; dies unter Beachtung aller vertraglichen Festlegungen und aller im Verlauf der Planung stattfindenden Ab-stimmungen mit dem Auftraggeber. Konkret benannt werden in den Vergabe- und Vertragsunterla-gen die dem Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Leistungen positiv bekannten Grundleistungen und Besonderen sowie Zusätzlichen Leistungen und Optionalen Leistungen. Zum Gesamtwerkerfolg und damit zum Vertragsgegenstand zählen jedoch weitere derzeit noch nicht konkret beschreibbare Leistungen. Es muss durch die Planungsleistungen sichergestellt werden, dass neben der Dargebotserweiterung auch der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser umfassend sichergestellt werden kann und die Niedrigwasseraufhöhung und langfristige Wasserbereitstellung und Gewährleistung der Gewässer-güte gesichert und dauerhaft gewährleistet sind. Bei den naturschutzfachlichen Planungen besteht der Werkerfolg darin, eine genehmigungs-fähige Planung zu erstellen und diese entsprechend der Genehmigung und ggf. weiterer Auflagen der Ge-nehmigungsbehörde und Anforderungen des Auftraggebers umzusetzen. Zum Planungsumfang gehören damit alle hierfür erforderlichen Leistungsbilder, wie z. B. Landschaftsplanungen und/oder Objektplanungen, eine ggf. erforderliche ökologische Baubegleitung bzw. Besonderen Leistungen, z. B. Fachplanungs- und Beratungsleistungen gemäß Anlage 9 zur HOAI 2021, Landschaftspflege-rischer Begleitplan mit Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, ein Artenschutzfachbeitrag sowie die Erstellung von weiteren naturschutzfachlichen Unterlagen deren Notwendigkeit erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird. Im Zuge der Planung sind durch die Auftragnehmer alle für die genehmigungs- /funktionsfähige Fertigstellung der Bauwerke erforderlichen Leistungen zu erbringen. Dies beinhaltet insbesondere Grundleistungen sowie sämtliche erforderliche Besondere und Zusätzliche Leistungen, die für den Werkerfolg notwendig sind. Hierzu zählen auch im Zuge des Planungsprozesses ggf. entstehende erforderliche Leistungen deren Notwendigkeit u. U. erst bei weiterer Planungstiefe ersichtlich wird.

––

Bedingungen4 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
siehe Beschreibung ZuschlagskriteriumDie nachfolgenden Zuschlagskriterien sind im Rahmen einer Bieterpräsentation zu erläutern. Das Handout zur Bieterpräsentation mit der Darstellung der Zuschlagskriterien ist bereits mit dem Erstangebot einzureichen. 1. Allgemeines: Verfügbarkeit vor Ort - Gewichtung 5% Gewertet wird, wie der Bieter im Rahmen der Erbringung der einzelnen Leistungsphasen die für den AG notwendige Verfügbarkeit gewährleistet. Hierzu gehören u.a. kurzfristig angesetzte Termine mit AG und/oder Externen (Behörden, Betroffene etc.), zeitliche Entfernung Sitz des AG – Ort der Planungstätigkeit, Präsenz auf der Baustelle Gesamteindruck der Angebotsunterlagen - Gewichtung 5% Die Wertung erfolgt durch qualitative Bewertung der Angebotsunterlagen, die ihrerseits Rückschlüsse auf die Qualität der Planungsarbeit bietet (Übersichtlichkeit, Aussagefähigkeit, Beschränkung auf das Wesentliche) 2. Bietergespräch/Präsentationstermin: Persönlichkeit des Projektleiters / Stellvertreters - Gewichtung 5% Durch die Teilnehmer am Bietergespräch wird qualitativ bewertet, wie sich der Projektleiter bzw. sein Stellvertreter im Gespräch zeigen. Hierbei werden z.B. folgende soziale Kompetenzen: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Flexibilität etc. gewertet. Daraus kann dann geschlossen werden, wie wahrscheinlich es ist, dass die Projektziele gemeinsam erreicht werden. Präsentation eines vergleichbaren Projektes - Gewichtung 55% Untergliedert in: • Eignung des Ausgewählten Projektes - Gewichtung 10% Gewertet wird die Vergleichbarkeit des vorgestellten Projektes mit dem neu zu planenden Projekt (äußere Randbedingungen, technische Anforderungen, aufgetretene Probleme und ihre Lösungen). Hieran ist ersichtlich, wie intensiv der Bieter sich mit dem neuen Projekt auseinandergesetzt hat und ein entsprechendes Vergleichsprojekt herausgesucht hat. • Methoden zur Terminverfolgung - Gewichtung 10% Der Bieter soll seine Methodik zur Terminverfolgung bei einem vergleichbaren Projekt darstellen. Wichtig sind hierbei insbesondere Erläuterungen, wie Planungs- und Bautermine aufgestellt und überwacht wurden sollen und wie auf Abweichungen vom Soll reagiert wurde bzw. hätte reagiert werden können. Die Ausführungen werden dahingehend gewertet, ob mit der dargestellten Methode auch im vorliegenden Projekt die Solltermine eingehalten werden können. • Methoden zur Kostenverfolgung - Gewichtung 10% Der Bieter soll seine Methodik zur Kostenverfolgung bei einem vergleichbaren Projekt darstellen. Wichtig sind hierbei insbesondere Erläuterungen, wie die Gesamtkosten in allen Planungs- und Bauphasen aufgestellt und überwacht wurden und wie auf Abweichungen von Vorgaben reagiert wurde bzw. hätte reagiert werden können. Die Ausführungen werden dahingehend gewertet, ob mit der dargestellten Methode auch im vorliegenden Projekt Kostensicherheit erreicht werden kann. • Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt - Gewichtung 15% Gewertet wird die Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt bzgl. des Erkennens von Problemfeldern, der Darstellung eigener Lösungsansätze sowie das Erkennen von externen Einflüssen auf die Planung. • Gesamteindruck der Präsentation - Gewichtung 10% Gewertet wird der Gesamteindruck dahingehend, ob die Präsentation gut strukturiert und interessant dargestellt wurde und ob der Bieter sich auf das Wesentliche konzentriert und auch die Redezeit eingehalten hat. 3. Honorar Honorarangebot - Gewichtung 30% Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis wird unter der Voraussetzung, dass der Angebotspreis auskömmlich ist mit 5 Bewertungspunkten bewertet. 1 Punkt erhält das fiktive Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Angebotspreises sowie alle Angebote, die darüber liegen. Die Berechnung der Bewertungspunkte der einzelnen Bieter erfolgt dann über lineare Interpolation (eine Dezimalstelle).

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV. Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung ist das Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV. Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung ist das Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. Durch die Bewerber sind im Teilnahmewettbewerb alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erforderlichen Unterlagen einzureichen. Für den Generalplaner und alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einzureichen (siehe auch Formblatt Erklärungen und Nachweise im Teilnahmewettbewerb): gesamtschuldnerische Haftungserklärung, Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, Handelsregisterauszug (soweit eingetragen), Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Deckung Personen- und Sachschäden mindestens jeweils 3,0 Mio. EUR). Der o.g. Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese spätestens im Zuschlagsverfahren durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung ist den Unterlagen beizulegen. Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Benennung Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Projektteam Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen (siehe auch Formblatt Erklärungen und Nachweise im Teilnahmewettbewerb): Verpflichtungserklärung (Formblatt TW – FB 236 VHB – Verpflichtungserklärung) Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Referenzen vergleichbarer Leistungen Die für die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erforderlichen Unterlagen gemäß der Bekanntmachung sind durch den Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag vollumfänglich einzureichen.
Kriterium
Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung als Dipl. Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Tiefbau oder vergleichbarer. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers und vorgese … ganz lesenBenennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung als Dipl. Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Tiefbau oder vergleichbarer. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers und vorgesehenen Projektleiters insgesamt - Gewichtung 80% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers und vorgesehenen Projektleiters: • gewertet werden bis zu drei Objekte für das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke Leistungsphase 1 – 8 § 43 HOAI Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 12 folgende Leistungen: • LPH 1 – 8 § 43 HOAI Planung umfasst einen Neubau oder Sanierung von Ingenieurbauwerke gemäß Anlage 12.2 – Gruppe 3 Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus • mindestens die LPH 1 bis 8 erbracht • Leistungsphase 8 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 05/2014 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist • mindestens Honorarzone III • mindestens 500.000 € netto Gesamtbaukosten Bis zu 2 Bonuspunkte werden vergeben, wenn zusätzlich zu den 3 gewerteten Referenzprojekten für „Neubau oder Sanierung Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus“ noch je 1 zusätzliches Referenzprojekt „Neubau oder einer Sanierung einer Hochwasserentlastungsanlage oder einer Wehranlage“ und noch je 1 zusätzliches Referenzobjekt „Planung Neubau einer Vorsperre/ eines Vorbeckens oder einen Deichneubau bzw. eine Sanierung einer Vorsperre/ eines Vorbeckens einer Deichsanierung im Zuge einer Hochwasserschutzmaßnahme“ mit Baukosten von jeweils mindestens 500.000 € netto Gesamtkosten und mindestens Honorarzone III nachgewiesen werden. und • gewertet werden bis zu zwei Objekte für Umweltplanungen Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten Umweltplanungen, in denen mindestens folgende Leistungen erbracht wurden: UVS, Landschaftspflegerischer Begleitplan, Fachbeitrag Artenschutz, landschaftspflegerische Ausführungsplanung, Ökologische Baubegleitung, Fachbeitrag WRRL. Zur Erfüllung dieser Referenz ist es zulässig, Leistungsbilder aus mehreren Projekten zusammenzutragen. Es sind aussagekräftige Referenzen unter Angabe des gegenständlichen Vorhabens und der erbrachten Leistungsphasen bzw. Leistungsinhalte vorzulegen. Die Übergabe der Unterlage/ Dokumentation/ Fachbeitrages an den AG muss im Zeitraum von 05/2014 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung erfolgt sein. Der Bewerber kann den Nachweis über verschiedene Referenzen erbringen. Bis zu 2 Bonuspunkte werden vergeben, wenn zusätzlich zu den 3 gewerteten Referenzprojekten für vergleichbare Umweltplanungen noch Referenzen für Umweltplanungen im Zusammenhang mit Baumaßnahmen an Bauwerken und Anlagen des Wasserbaus (Anlage 12.2 – Gruppe 3) nachgewiesen werden.
Kriterium
• Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. • - Umsatz der letzten 3 abge … ganz lesen• Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. • - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Firmenprofil/Projektteam - Gewichtung 10% Die vom Bewerber für das Projektteam angebotene Mitarbeiteranzahl MA wird mit der aus Sicht der LTV für das Projekt mindestens erforderliche Mitarbeiteranzahl pro Jahr MB/a verglichen. Mindestanforderung an Mitarbeiteranzahl MB = 2 (1 MA Objektplanung (+ 1 MA LBP)) Umsatz - Gewichtung 10% Der vom Bewerber angegebene Umsatz der letzten 3 Jahre wird gemittelt (Um) und auf den zu erwarteten maximalen Auftragswert pro Jahr (Amax) bezogen: Mindestanforderung Umsatz Amax = 100.000,00 €
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.10.2024
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
• als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zur LPH 4 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke zusätzlich die Besonderen Leistungen (Los 1) • als Optionsleistung bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG die LPH 1 bis … ganz lesen• als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zur LPH 4 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke zusätzlich die Besonderen Leistungen (Los 1) • als Optionsleistung bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG die LPH 1 bis 4 des Leistungsbildes Landschaftspflegerischer Begleitplan nach § 26 HOAI 2021 sowie (Los 1) • als Optionsleistung bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zum Leistungsbildes Landschaftspflegerischer Begleitplan zusätzlich die Besondere Leistungen (Los 1) • Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgende weitere Leistungen zu übertragen: die LPH 5 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 ff. HOAI 2021 (Los 1)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
Eibenstock OT Neidhardtsthal. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Vergabe soll losweise erfolgen, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass an einen Bieter mehrere Lose vergaben werden. Der Vergabe vorgeschaltet ist ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Ang … ganz lesenDie Vergabe soll losweise erfolgen, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass an einen Bieter mehrere Lose vergaben werden. Der Vergabe vorgeschaltet ist ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Angebote erfolgt getrennt nach den einzelnen Losen, unabhängig davon, wie viele Lose von einem Bieter angeboten werden. Es werden je Los die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl aus dem Teilnahmeverfahren je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte im Ergebnis der Wertung des Teilnahmeverfahrens Punktgleichheit auftreten, und sich keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung zwischen den Bewerbern ergeben, so wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf maximal 3 Bewerber reduziert. Am Losverfahren werden nur die punktgleichen Bewerber beteiligt. Sollte im Ergebnis der Wertung des Zuschlagverfahrens aufgrund von Punktgleichheit bei mehreren Bietern kein Bestbieter ermittelt werden können, so wird der Zuschlagsbieter durch Losverfahren ermittelt. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (siehe Formular zur Eigenerklärung): Hinweis: Insofern sich das Geschäftsjahr abweichend von dem jeweiligen Kalenderjahr darstellt, so zählt der Abschluss des Geschäftsjahres. Erklärung des Bieters zur Einhaltung des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes – Mindestlohngesetz (MiLoG): 1) Bestätigung das sich der Bieter an die aktuell geltenden Regelungen des allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) hält, falls ja: Eigenerklärung MiLoG ist als Anlage beizufügen, falls nein: Begründung Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: Namens des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden, belegt durch Kopie. Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Hinweis: Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen. Soweit für die vorgenannten Erklärungen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese vor Zuschlag durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. Weiterhin mit Angebot einzureichen: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 -> Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 02-2024-40 TS Stollberg Steigerung der Leistungsfähigkeit – Los X“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe hochzuladen.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
siehe Beschreibung ZuschlagskriteriumDie nachfolgenden Zuschlagskriterien sind im Rahmen einer Bieterpräsentation zu erläutern. Das Handout zur Bieterpräsentation mit der Darstellung der Zuschlagskriterien ist bereits mit dem Erstangebot einzureichen. 1. Allgemeines: Verfügbarkeit vor Ort - Gewichtung 5% Gewertet wird, wie der Bieter im Rahmen der Erbringung der einzelnen Leistungsphasen die für den AG notwendige Verfügbarkeit gewährleistet. Hierzu gehören u.a. kurzfristig angesetzte Termine mit AG und/oder Externen (Behörden, Betroffene etc.), zeitliche Entfernung Sitz des AG – Ort der Planungstätigkeit, Präsenz auf der Baustelle Gesamteindruck der Angebotsunterlagen - Gewichtung 5% Die Wertung erfolgt durch qualitative Bewertung der Angebotsunterlagen, die ihrerseits Rückschlüsse auf die Qualität der Planungsarbeit bietet (Übersichtlichkeit, Aussagefähigkeit, Beschränkung auf das Wesentliche) 2. Bietergespräch/Präsentationstermin: Persönlichkeit des Projektleiters / Stellvertreters - Gewichtung 25% Durch die Teilnehmer am Bietergespräch wird qualitativ bewertet, wie sich der Projektleiter bzw. sein Stellvertreter im Gespräch zeigen. Hierbei werden z.B. folgende soziale Kompetenzen: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Flexibilität etc. gewertet. Daraus kann dann geschlossen werden, wie wahrscheinlich es ist, dass die Projektziele gemeinsam erreicht werden. Präsentation eines vergleichbaren Projektes - Gewichtung 35% Untergliedert in: • Eignung des Ausgewählten Projektes - Gewichtung 10% Gewertet wird die Vergleichbarkeit des vorgestellten Projektes mit dem neu zu planenden Projekt (äußere Randbedingungen, technische Anforderungen, aufgetretene Probleme und ihre Lösungen). Hieran ist ersichtlich, wie intensiv der Bieter sich mit dem neuen Projekt auseinandergesetzt hat und ein entsprechendes Vergleichsprojekt herausgesucht hat. • Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt - Gewichtung 15% Gewertet wird die Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt bzgl. des Erkennens von Problemfeldern, der Darstellung eigener Lösungsansätze sowie das Erkennen von externen Einflüssen auf die Planung. • Gesamteindruck der Präsentation - Gewichtung 10% Gewertet wird der Gesamteindruck dahingehend, ob die Präsentation gut strukturiert und interessant dargestellt wurde und ob der Bieter sich auf das Wesentliche konzentriert und auch die Redezeit eingehalten hat. 3. Honorar Honorarangebot - Gewichtung 30% Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis wird unter der Voraussetzung, dass der Angebotspreis auskömmlich ist mit 5 Bewertungspunkten bewertet. 1 Punkt erhält das fiktive Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Angebotspreises sowie alle Angebote, die darüber liegen. Die Berechnung der Bewertungspunkte der einzelnen Bieter erfolgt dann über lineare Interpolation (eine Dezimalstelle).

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV. Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung ist das Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV. Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung ist das Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. Durch die Bewerber sind im Teilnahmewettbewerb alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erforderlichen Unterlagen einzureichen. Für den Generalplaner und alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einzureichen (siehe auch Formblatt Erklärungen und Nachweise im Teilnahmewettbewerb): gesamtschuldnerische Haftungserklärung, Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, Handelsregisterauszug (soweit eingetragen), Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Deckung Personen- und Sachschäden mindestens jeweils 3,0 Mio. EUR). Der o.g. Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese spätestens im Zuschlagsverfahren durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung ist den Unterlagen beizulegen. Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Benennung Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Projektteam Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen (siehe auch Formblatt Erklärungen und Nachweise im Teilnahmewettbewerb): Verpflichtungserklärung (Formblatt TW – FB 236 VHB – Verpflichtungserklärung) Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Referenzen vergleichbarer Leistungen Die für die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erforderlichen Unterlagen gemäß der Bekanntmachung sind durch den Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag vollumfänglich einzureichen.
Kriterium
Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung als Dipl. Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Tiefbau oder vergleichbarer. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers und vorgese … ganz lesenBenennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung als Dipl. Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Tiefbau oder vergleichbarer. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers und vorgesehenen Projektleiters insgesamt - Gewichtung 80% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers und vorgesehenen Projektleiters: • gewertet werden bis zu drei Objekte für das Leistungsbild Tragwerksplanung Leistungsphase 1 – 6 § 51 HOAI Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 14 folgende Leistungen: • LPH 1 – 6 § 51 HOAI Planung umfasst die Tragwerksplanung eines Neubaus oder Sanierung von Ingenieurbauwerke gemäß Anlage 12.2 – Gruppe 3 Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus • mindestens die LPH 1 bis 6 erbracht • Leistungsphase 6 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 05/2014 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist • mindestens Honorarzone II • mindestens 500.000 € netto Gesamtbaukosten Bis zu 2 Bonuspunkte werden vergeben, wenn zusätzlich zu den 3 gewerteten Referenzprojekten für die Tragwerksplanung im Zusammenhang mit einem „Neubau oder einer Sanierung Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus“ noch je 1 zusätzliches Referenzprojekt für die Tragwerksplanung im Zusammenhang mit einem „Neubau oder einer Sanierung einer Hochwasserentlastungsanlage oder einer Wehranlage“ mit Baukosten von jeweils mindestens 500.000 € netto Gesamtkosten und mindestens Honorarzone II und noch je 1 zusätzliches Referenzobjekt für die Tragwerksplanung im Zusammenhang mit der „Planung Neubau einer Vorsperre/ eines Vorbeckens oder einen Deichneubau bzw. eine Sanierung einer Vorsperre/ eines Vorbeckens einer Deichsanierung im Zuge einer Hochwasserschutzmaßnahme“ mit Baukosten von jeweils mindestens 500.000 € netto Gesamtkosten und mindestens Honorarzone II nachgewiesen werden.
Kriterium
• Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. • - Umsatz der letzten 3 abge … ganz lesen• Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. • - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Firmenprofil/Projektteam - Gewichtung 10% Die vom Bewerber für das Projektteam angebotene Mitarbeiteranzahl MA wird mit der aus Sicht der LTV für das Projekt mindestens erforderliche Mitarbeiteranzahl pro Jahr MB/a verglichen. Mindestanforderung an Mitarbeiteranzahl MB = 1 Umsatz - Gewichtung 10% Der vom Bewerber angegebene Umsatz der letzten 3 Jahre wird gemittelt (Um) und auf den zu erwarteten maximalen Auftragswert pro Jahr (Amax) bezogen: Mindestanforderung Umsatz Amax = 30.000,00 €
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.10.2024
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
• als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zur LPH 4 des Leistungsbildes Tragwerksplanung zusätzlich die Besonderen Leistungen (Los 2) • Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgende weitere Leistungen zu übertragen: die LPH 5 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung nach § 51 ff. HOAI 2021 (Los 2)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
Eibenstock OT Neidhardtsthal. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Vergabe soll losweise erfolgen, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass an einen Bieter mehrere Lose vergaben werden. Der Vergabe vorgeschaltet ist ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Ang … ganz lesenDie Vergabe soll losweise erfolgen, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass an einen Bieter mehrere Lose vergaben werden. Der Vergabe vorgeschaltet ist ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Angebote erfolgt getrennt nach den einzelnen Losen, unabhängig davon, wie viele Lose von einem Bieter angeboten werden. Es werden je Los die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl aus dem Teilnahmeverfahren je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte im Ergebnis der Wertung des Teilnahmeverfahrens Punktgleichheit auftreten, und sich keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung zwischen den Bewerbern ergeben, so wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf maximal 3 Bewerber reduziert. Am Losverfahren werden nur die punktgleichen Bewerber beteiligt. Sollte im Ergebnis der Wertung des Zuschlagverfahrens aufgrund von Punktgleichheit bei mehreren Bietern kein Bestbieter ermittelt werden können, so wird der Zuschlagsbieter durch Losverfahren ermittelt. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (siehe Formular zur Eigenerklärung): Hinweis: Insofern sich das Geschäftsjahr abweichend von dem jeweiligen Kalenderjahr darstellt, so zählt der Abschluss des Geschäftsjahres. Erklärung des Bieters zur Einhaltung des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes – Mindestlohngesetz (MiLoG): 1) Bestätigung das sich der Bieter an die aktuell geltenden Regelungen des allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) hält, falls ja: Eigenerklärung MiLoG ist als Anlage beizufügen, falls nein: Begründung Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: Namens des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden, belegt durch Kopie. Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Hinweis: Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen. Soweit für die vorgenannten Erklärungen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese vor Zuschlag durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. Weiterhin mit Angebot einzureichen: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 -> Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 02-2024-40 TS Stollberg Steigerung der Leistungsfähigkeit – Los X“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe hochzuladen.

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
siehe Beschreibung ZuschlagskriteriumDie nachfolgenden Zuschlagskriterien sind im Rahmen einer Bieterpräsentation zu erläutern. Das Handout zur Bieterpräsentation mit der Darstellung der Zuschlagskriterien ist bereits mit dem Erstangebot einzureichen. 1. Allgemeines: Verfügbarkeit vor Ort - Gewichtung 5% Gewertet wird, wie der Bieter im Rahmen der Erbringung der einzelnen Leistungsphasen die für den AG notwendige Verfügbarkeit gewährleistet. Hierzu gehören u.a. kurzfristig angesetzte Termine mit AG und/oder Externen (Behörden, Betroffene etc.), zeitliche Entfernung Sitz des AG – Ort der Planungstätigkeit, Präsenz auf der Baustelle Gesamteindruck der Angebotsunterlagen - Gewichtung 5% Die Wertung erfolgt durch qualitative Bewertung der Angebotsunterlagen, die ihrerseits Rückschlüsse auf die Qualität der Planungsarbeit bietet (Übersichtlichkeit, Aussagefähigkeit, Beschränkung auf das Wesentliche) 2. Bietergespräch/Präsentationstermin: Persönlichkeit des Projektleiters / Stellvertreters - Gewichtung 5% Durch die Teilnehmer am Bietergespräch wird qualitativ bewertet, wie sich der Projektleiter bzw. sein Stellvertreter im Gespräch zeigen. Hierbei werden z.B. folgende soziale Kompetenzen: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Flexibilität etc. gewertet. Daraus kann dann geschlossen werden, wie wahrscheinlich es ist, dass die Projektziele gemeinsam erreicht werden. Präsentation eines vergleichbaren Projektes - Gewichtung 55% Untergliedert in: • Eignung des Ausgewählten Projektes - Gewichtung 10% Gewertet wird die Vergleichbarkeit des vorgestellten Projektes mit dem neu zu planenden Projekt (äußere Randbedingungen, technische Anforderungen, aufgetretene Probleme und ihre Lösungen). Hieran ist ersichtlich, wie intensiv der Bieter sich mit dem neuen Projekt auseinandergesetzt hat und ein entsprechendes Vergleichsprojekt herausgesucht hat. • Methoden zur Terminverfolgung - Gewichtung 10% Der Bieter soll seine Methodik zur Terminverfolgung bei einem vergleichbaren Projekt darstellen. Wichtig sind hierbei insbesondere Erläuterungen, wie Planungs- und Bautermine aufgestellt und überwacht wurden sollen und wie auf Abweichungen vom Soll reagiert wurde bzw. hätte reagiert werden können. Die Ausführungen werden dahingehend gewertet, ob mit der dargestellten Methode auch im vorliegenden Projekt die Solltermine eingehalten werden können. • Methoden zur Kostenverfolgung - Gewichtung 10% Der Bieter soll seine Methodik zur Kostenverfolgung bei einem vergleichbaren Projekt darstellen. Wichtig sind hierbei insbesondere Erläuterungen, wie die Gesamtkosten in allen Planungs- und Bauphasen aufgestellt und überwacht wurden und wie auf Abweichungen von Vorgaben reagiert wurde bzw. hätte reagiert werden können. Die Ausführungen werden dahingehend gewertet, ob mit der dargestellten Methode auch im vorliegenden Projekt Kostensicherheit erreicht werden kann. • Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt - Gewichtung 15% Gewertet wird die Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt bzgl. des Erkennens von Problemfeldern, der Darstellung eigener Lösungsansätze sowie das Erkennen von externen Einflüssen auf die Planung. • Gesamteindruck der Präsentation - Gewichtung 10% Gewertet wird der Gesamteindruck dahingehend, ob die Präsentation gut strukturiert und interessant dargestellt wurde und ob der Bieter sich auf das Wesentliche konzentriert und auch die Redezeit eingehalten hat. 3. Honorar Honorarangebot - Gewichtung 30% Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis wird unter der Voraussetzung, dass der Angebotspreis auskömmlich ist mit 5 Bewertungspunkten bewertet. 1 Punkt erhält das fiktive Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Angebotspreises sowie alle Angebote, die darüber liegen. Die Berechnung der Bewertungspunkte der einzelnen Bieter erfolgt dann über lineare Interpolation (eine Dezimalstelle).

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV. Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung ist das Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV. Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung ist das Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. Durch die Bewerber sind im Teilnahmewettbewerb alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erforderlichen Unterlagen einzureichen. Für den Generalplaner und alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einzureichen (siehe auch Formblatt Erklärungen und Nachweise im Teilnahmewettbewerb): gesamtschuldnerische Haftungserklärung, Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, Handelsregisterauszug (soweit eingetragen), Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Deckung Personen- und Sachschäden mindestens jeweils 3,0 Mio. EUR). Der o.g. Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese spätestens im Zuschlagsverfahren durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung ist den Unterlagen beizulegen. Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Benennung Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Projektteam Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen (siehe auch Formblatt Erklärungen und Nachweise im Teilnahmewettbewerb): Verpflichtungserklärung (Formblatt TW – FB 236 VHB – Verpflichtungserklärung) Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Referenzen vergleichbarer Leistungen Die für die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erforderlichen Unterlagen gemäß der Bekanntmachung sind durch den Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag vollumfänglich einzureichen.
Kriterium
Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung als Dipl. Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Tiefbau oder vergleichbarer. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers und vorgese … ganz lesenBenennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung als Dipl. Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Tiefbau oder vergleichbarer. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers und vorgesehenen Projektleiters insgesamt - Gewichtung 80% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers und vorgesehenen Projektleiters: • gewertet wird jeweils ein Objekt für das Leistungsbild Objektplanung einer Verkehrsanlage Leistungsphase 1 – 8 § 45 HOAI Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild Objektplanung einer Verkehrsanlage gemäß § 45 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 13 folgende Leistungen: • LPH 1 – 8 § 45 HOAI Planung umfasst einen Neubau und/oder grundhaften Ausbau und/oder Sanierung einer Straße/Weg • mindestens die LPH 1 bis 8 erbracht • Leistungsphase 8 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 05/2014 bis zum Ablauf der Angebotsfrist • mindestens Honorarzone II • mindestens 200.000 € netto Gesamtbaukosten Bis zu jeweils 2 Bonuspunkte werden vergeben, wenn zusätzlich zu den gewerteten Referenzprojekten noch jeweils 1 zusätzliches Referenzprojekt „Neubau und/oder grundhaften Ausbau und/oder Sanierung eines Forst-Weges“ an einer Talsperre bzw. Trinkwassertalsperre mit Baukosten von jeweils mindestens 200.000 € netto Gesamtkosten und mindestens Honorarzone II nachgewiesen werden.
Kriterium
• Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. • - Umsatz der letzten 3 abge … ganz lesen• Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. • - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Firmenprofil/Projektteam - Gewichtung 10% Die vom Bewerber für das Projektteam angebotene Mitarbeiteranzahl MA wird mit der aus Sicht der LTV für das Projekt mindestens erforderliche Mitarbeiteranzahl pro Jahr MB/a verglichen. Mindestanforderung an Mitarbeiteranzahl MB = 1 Umsatz - Gewichtung 10% Der vom Bewerber angegebene Umsatz der letzten 3 Jahre wird gemittelt (Um) und auf den zu erwarteten maximalen Auftragswert pro Jahr (Amax) bezogen: Mindestanforderung Umsatz Amax = 10.000,00 €
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.10.2024
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
• als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zur LPH 4 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen zusätzlich die Besonderen Leistungen (Los 3) • Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folg … ganz lesen• als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zur LPH 4 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen zusätzlich die Besonderen Leistungen (Los 3) • Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgende weitere Leistungen zu übertragen: die LPH 5 bis 9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen nach § 43 ff. HOAI 2021 (Los 3)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
Eibenstock OT Neidhardtsthal. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Vergabe soll losweise erfolgen, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass an einen Bieter mehrere Lose vergaben werden. Der Vergabe vorgeschaltet ist ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Ang … ganz lesenDie Vergabe soll losweise erfolgen, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass an einen Bieter mehrere Lose vergaben werden. Der Vergabe vorgeschaltet ist ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Angebote erfolgt getrennt nach den einzelnen Losen, unabhängig davon, wie viele Lose von einem Bieter angeboten werden. Es werden je Los die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl aus dem Teilnahmeverfahren je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte im Ergebnis der Wertung des Teilnahmeverfahrens Punktgleichheit auftreten, und sich keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung zwischen den Bewerbern ergeben, so wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf maximal 3 Bewerber reduziert. Am Losverfahren werden nur die punktgleichen Bewerber beteiligt. Sollte im Ergebnis der Wertung des Zuschlagverfahrens aufgrund von Punktgleichheit bei mehreren Bietern kein Bestbieter ermittelt werden können, so wird der Zuschlagsbieter durch Losverfahren ermittelt. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (siehe Formular zur Eigenerklärung): Hinweis: Insofern sich das Geschäftsjahr abweichend von dem jeweiligen Kalenderjahr darstellt, so zählt der Abschluss des Geschäftsjahres. Erklärung des Bieters zur Einhaltung des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes – Mindestlohngesetz (MiLoG): 1) Bestätigung das sich der Bieter an die aktuell geltenden Regelungen des allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) hält, falls ja: Eigenerklärung MiLoG ist als Anlage beizufügen, falls nein: Begründung Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: Namens des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden, belegt durch Kopie. Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Hinweis: Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen. Soweit für die vorgenannten Erklärungen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese vor Zuschlag durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. Weiterhin mit Angebot einzureichen: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 -> Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 02-2024-40 TS Stollberg Steigerung der Leistungsfähigkeit – Los X“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe hochzuladen.

Los 4

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
siehe Beschreibung ZuschlagskriteriumDie nachfolgenden Zuschlagskriterien sind im Rahmen einer Bieterpräsentation zu erläutern. Das Handout zur Bieterpräsentation mit der Darstellung der Zuschlagskriterien ist bereits mit dem Erstangebot einzureichen. 1. Allgemeines: Verfügbarkeit vor Ort - Gewichtung 5% Gewertet wird, wie der Bieter im Rahmen der Erbringung der einzelnen Leistungsphasen die für den AG notwendige Verfügbarkeit gewährleistet. Hierzu gehören u.a. kurzfristig angesetzte Termine mit AG und/oder Externen (Behörden, Betroffene etc.), zeitliche Entfernung Sitz des AG – Ort der Planungstätigkeit, Präsenz auf der Baustelle Gesamteindruck der Angebotsunterlagen - Gewichtung 5% Die Wertung erfolgt durch qualitative Bewertung der Angebotsunterlagen, die ihrerseits Rückschlüsse auf die Qualität der Planungsarbeit bietet (Übersichtlichkeit, Aussagefähigkeit, Beschränkung auf das Wesentliche) 2. Bietergespräch/Präsentationstermin: Persönlichkeit des Projektleiters / Stellvertreters - Gewichtung 5% Durch die Teilnehmer am Bietergespräch wird qualitativ bewertet, wie sich der Projektleiter bzw. sein Stellvertreter im Gespräch zeigen. Hierbei werden z.B. folgende soziale Kompetenzen: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Flexibilität etc. gewertet. Daraus kann dann geschlossen werden, wie wahrscheinlich es ist, dass die Projektziele gemeinsam erreicht werden. Präsentation eines vergleichbaren Projektes - Gewichtung 55% Untergliedert in: • Eignung des Ausgewählten Projektes - Gewichtung 10% Gewertet wird die Vergleichbarkeit des vorgestellten Projektes mit dem neu zu planenden Projekt (äußere Randbedingungen, technische Anforderungen, aufgetretene Probleme und ihre Lösungen). Hieran ist ersichtlich, wie intensiv der Bieter sich mit dem neuen Projekt auseinandergesetzt hat und ein entsprechendes Vergleichsprojekt herausgesucht hat. • Methoden zur Terminverfolgung - Gewichtung 10% Der Bieter soll seine Methodik zur Terminverfolgung bei einem vergleichbaren Projekt darstellen. Wichtig sind hierbei insbesondere Erläuterungen, wie Planungs- und Bautermine aufgestellt und überwacht wurden sollen und wie auf Abweichungen vom Soll reagiert wurde bzw. hätte reagiert werden können. Die Ausführungen werden dahingehend gewertet, ob mit der dargestellten Methode auch im vorliegenden Projekt die Solltermine eingehalten werden können. • Methoden zur Kostenverfolgung - Gewichtung 10% Der Bieter soll seine Methodik zur Kostenverfolgung bei einem vergleichbaren Projekt darstellen. Wichtig sind hierbei insbesondere Erläuterungen, wie die Gesamtkosten in allen Planungs- und Bauphasen aufgestellt und überwacht wurden und wie auf Abweichungen von Vorgaben reagiert wurde bzw. hätte reagiert werden können. Die Ausführungen werden dahingehend gewertet, ob mit der dargestellten Methode auch im vorliegenden Projekt Kostensicherheit erreicht werden kann. • Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt - Gewichtung 15% Gewertet wird die Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt bzgl. des Erkennens von Problemfeldern, der Darstellung eigener Lösungsansätze sowie das Erkennen von externen Einflüssen auf die Planung. • Gesamteindruck der Präsentation - Gewichtung 10% Gewertet wird der Gesamteindruck dahingehend, ob die Präsentation gut strukturiert und interessant dargestellt wurde und ob der Bieter sich auf das Wesentliche konzentriert und auch die Redezeit eingehalten hat. 3. Honorar Honorarangebot - Gewichtung 30% Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis wird unter der Voraussetzung, dass der Angebotspreis auskömmlich ist mit 5 Bewertungspunkten bewertet. 1 Punkt erhält das fiktive Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Angebotspreises sowie alle Angebote, die darüber liegen. Die Berechnung der Bewertungspunkte der einzelnen Bieter erfolgt dann über lineare Interpolation (eine Dezimalstelle).

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV. Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung ist das Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV. Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung ist das Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen. Durch die Bewerber sind im Teilnahmewettbewerb alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erforderlichen Unterlagen einzureichen. Für den Generalplaner und alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einzureichen (siehe auch Formblatt Erklärungen und Nachweise im Teilnahmewettbewerb): gesamtschuldnerische Haftungserklärung, Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, Handelsregisterauszug (soweit eingetragen), Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Deckung Personen- und Sachschäden mindestens jeweils 3,0 Mio. EUR). Der o.g. Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Soweit für die vorgenannten Unterlagen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese spätestens im Zuschlagsverfahren durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung ist den Unterlagen beizulegen. Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Benennung Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Projektteam Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen (siehe auch Formblatt Erklärungen und Nachweise im Teilnahmewettbewerb): Verpflichtungserklärung (Formblatt TW – FB 236 VHB – Verpflichtungserklärung) Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Referenzen vergleichbarer Leistungen Die für die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erforderlichen Unterlagen gemäß der Bekanntmachung sind durch den Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag vollumfänglich einzureichen.
Kriterium
Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung als Dipl. Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Tiefbau oder vergleichbarer. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers und vorgese … ganz lesenBenennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung als Dipl. Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Tiefbau oder vergleichbarer. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers und vorgesehenen Projektleiters insgesamt - Gewichtung 80% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers und vorgesehenen Projektleiters: • gewertet werden jeweils bis zu drei Objekte für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 Leistungsphase 1 – 8 § 55 HOAI Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 15 folgende Leistungen: • LPH 1 – 8 § 43 HOAI Planung umfasst einen Neubau oder einer Sanierung einer Wassertechnischen Ausrüstung • mindestens die LPH 1 bis 8 erbracht • Leistungsphase 8 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 05/2014 bis zum Ablauf der Angebotsfrist • mindestens Honorarzone II • mindestens 200.000 € netto Gesamtbaukosten Bis zu 2 Bonuspunkte (Bewerber) bzw. 1 Bonuspunkt (Projektleiter) werden vergeben, wenn zusätzlich zu den 3 (Bewerber) bzw. 2 (Projektleiter) gewerteten Referenzprojekten noch 2 zusätzliche Referenzprojekte bei Bewerber bzw. 1 zusätzliches Referenzprojekt beim Projektleiter „Planung Neubau oder die Sanierung einer Hochwasserentlastungsanlage/Wehr“ mit Baukosten von jeweils mindestens 200.000 € netto Gesamtkosten und mindestens Honorarzone II nachgewiesen werden. und Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 15 folgende Leistungen: • LPH 1 – 8 § 55 HOAI Planung umfasst Neubau oder die Sanierung einer Pumpstation • mindestens die LPH 1 bis 8 erbracht • Leistungsphase 8 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 05/2014 bis zum Ablauf der Angebotsfrist • mindestens Honorarzone II • mindestens 250.000 € netto Gesamtbaukosten Bis zu 2 Bonuspunkte (Bewerber) bzw. 1 Bonuspunkt (Projektleiter) werden vergeben, wenn zusätzlich zu den 3 (Bewerber) bzw. 2 (Projektleiter) gewerteten Referenzprojekten noch 2 zusätzliche Referenzprojekte bei Bewerber bzw. 1 zusätzliches Referenzprojekt beim Projektleiter „Planung Neubau oder die Sanierung einer Pumpstation“ mit Baukosten von jeweils mindestens 250.000 € netto Gesamtkosten und mindestens Honorarzone II nachgewiesen werden.
Kriterium
• Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. • - Umsatz der letzten 3 abge … ganz lesen• Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. • - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Firmenprofil/Projektteam - Gewichtung 10% Die vom Bewerber für das Projektteam angebotene Mitarbeiteranzahl MA wird mit der aus Sicht der LTV für das Projekt mindestens erforderliche Mitarbeiteranzahl pro Jahr MB/a verglichen. Mindestanforderung an Mitarbeiteranzahl MB = 1 Umsatz - Gewichtung 10% Der vom Bewerber angegebene Umsatz der letzten 3 Jahre wird gemittelt (Um) und auf den zu erwarteten maximalen Auftragswert pro Jahr (Amax) bezogen: Mindestanforderung Umsatz Amax = 30.000 €
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.10.2024
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
• als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zur LPH 4 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung zusätzlich die Besonderen Leistungen (Los 4) • Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgende wei … ganz lesen• als Optionsleistungen bzw. auf entsprechend gesonderten schriftlichen Abruf durch den AG zur LPH 4 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung zusätzlich die Besonderen Leistungen (Los 4) • Es ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme folgende weitere Leistungen zu übertragen: die LPH 5 bis 9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung nach § 55 ff. HOAI 2021 (Los 4)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
Eibenstock OT Neidhardtsthal. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Überprüfungsfristen (BT-99) Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an d … ganz lesenÜberprüfungsfristen (BT-99) Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Vergabe soll losweise erfolgen, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass an einen Bieter mehrere Lose vergaben werden. Der Vergabe vorgeschaltet ist ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Ang … ganz lesenDie Vergabe soll losweise erfolgen, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass an einen Bieter mehrere Lose vergaben werden. Der Vergabe vorgeschaltet ist ein Teilnahmewettbewerb (Auswahlverfahren), im Ergebnis dessen max. 3 Bieter pro Los zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewertung der Angebote erfolgt getrennt nach den einzelnen Losen, unabhängig davon, wie viele Lose von einem Bieter angeboten werden. Es werden je Los die 3 Bewerber mit der höchsten Wertungspunktzahl aus dem Teilnahmeverfahren je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte im Ergebnis der Wertung des Teilnahmeverfahrens Punktgleichheit auftreten, und sich keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung zwischen den Bewerbern ergeben, so wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf maximal 3 Bewerber reduziert. Am Losverfahren werden nur die punktgleichen Bewerber beteiligt. Sollte im Ergebnis der Wertung des Zuschlagverfahrens aufgrund von Punktgleichheit bei mehreren Bietern kein Bestbieter ermittelt werden können, so wird der Zuschlagsbieter durch Losverfahren ermittelt. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (siehe Formular zur Eigenerklärung): Hinweis: Insofern sich das Geschäftsjahr abweichend von dem jeweiligen Kalenderjahr darstellt, so zählt der Abschluss des Geschäftsjahres. Erklärung des Bieters zur Einhaltung des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes – Mindestlohngesetz (MiLoG): 1) Bestätigung das sich der Bieter an die aktuell geltenden Regelungen des allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) hält, falls ja: Eigenerklärung MiLoG ist als Anlage beizufügen, falls nein: Begründung Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: Namens des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden, belegt durch Kopie. Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Hinweis: Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen. Soweit für die vorgenannten Erklärungen Eigenerklärungen vorgelegt werden, sind diese vor Zuschlag durch entsprechende Nachweise zu bestätigen. Weiterhin mit Angebot einzureichen: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 -> Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. Die eingereichten Unterlagen sind als „Bewerbung, VG-Nr. 02-2024-40 TS Stollberg Steigerung der Leistungsfähigkeit – Los X“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe hochzuladen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018ec2d6-285d-42ec-8fc7-2173e2e12641.