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STED-Mikroskop

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024/GV 7452154veröffentlicht 01.01.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1011 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Nordrhein-Westfalen (35 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln51147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 33 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 14:15 Uhr
    vor 33 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Innovationszentrum Ulm werden in einem vom DLR zur Verfügung gestellten optischen Laserschutz-Labor in Zusammenarbeit von Industrie und DLR Quantencomputer auf Basis von negativ geladenen NV (nitrogen vacancy)-Zentren in Diamant gebaut. Für die Ausstattung dieses Labors werden Großgeräte beschafft, um die Entwicklung eines NV-Zentren-basierten Quantencomputers bestmöglich zu ermöglichen. Im Rahmen dieser Ausschreibung wird ein hochauflösendes Mikroskop zur optischen Auflösung durch Fluoreszenz von NV-Zentren in künstlichen Diamanten beschafft. Ziel ist es, die Position der NV-Zentren im Diamanten möglichst genau zu bestimmen. Das STED (stimulated emission depletion) – Mikroskop (basierend auf einem Konfokalmikroskop) wird zur hochgenauen optischen Positionsbestimmung von NV-Zentren in Diamant verwendet. Mit Hilfe der STED-Technik kann die Auflösungsgrenze herkömmlicher Konfokalmikroskope, welche normalerweise zur Identifizierung von NV-Zentren verwendet werden, deutlich unterschritten werden. Darüber hinaus sollen mit dem Gerät Charakterisie-rungsmessungen basierend auf zeitaufgelösten Fluoreszenzmessungen („time-tagging“) und Korrelationsmessungen in „Hanbury Brown - Twiss“ Konfiguration durchgeführt werden. Das Gerät wird von einer wechselnden Nutzergruppe mit unterschiedlichem Erfahrungslevel genutzt.

Beschreibung des Loses

Im Innovationszentrum Ulm werden in einem vom DLR zur Verfügung gestellten optischen Laser-schutz-Labor in Zusammenarbeit von Industrie und DLR Quantencomputer auf Basis von negativ geladenen NV (nitrogen vacancy)-Zentren in Diamant gebaut. Für die Ausstattung dieses Labors werden Großgeräte beschafft, um die Entwicklung eines NV-Zentren-basierten Quantencomputersbestmöglich zu ermöglichen. Im Rahmen dieser Ausschreibung wird ein hochauflösendes Mikroskop zur optischen Auflösung durch Fluoreszenz von NV-Zentren in künstlichen Diamanten beschafft. Ziel ist es, die Position der NV-Zentren im Diamanten möglichst genau zu bestimmen. Das STED (stimulated emission depletion) – Mikroskop (basierend auf einem Konfokalmikroskop) wird zur hochgenauen optischen Positionsbestimmung von NV-Zentren in Diamant verwendet. Mit Hilfe der STED-Technik kann die Auflösungsgrenze herkömmlicher Konfokalmikroskope, welche normalerweise zur Identifizierung von NV-Zentren verwendet werden, deutlich unterschritten wer-den. Darüber hinaus sollen mit dem Gerät Charakterisie-rungsmessungen basierend auf zeitaufge-lösten Fluoreszenzmessungen („time-tagging“) und Korrelationsmessun-gen in „Hanbury Brown - Twiss“ Konfiguration durchgeführt werden. Das Gerät wird von einer wechselnden Nutzergruppe mit unterschiedlichem Erfahrungslevel genutzt. Weitere Angaben sind in der Anlage 02 Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
60
Qualität
40

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Aktueller Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate beim Einreichen des Angebots.
Kriterium
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von jeweils EUR 3 Mio. für Personen und Sachschäden. Der Nachweis darf beim Einreichen des Angebots nicht älter als 3 Monate sein.
Kriterium
Einreichen des Zertifikats als Nachweis für dieses Kriterium.
Kriterium
Umsätze der letzten 3 Jahre oder bei Start-Ups der Businessplan.
Kriterium
Nachweis über 3 Referenzen, die gleichwertig mit dieser Ausschreibung sind.
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
31.01.2024, 14:15 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Strasse 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist v … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nach-prüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Linder Höhe, 51147 Köln
Website
dlr.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 385 (Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

207vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (109 Lose mit Angabe)
311.967 €Zuschlagswert im Median
221.000 € – 618.840 €mittlere Hälfte, 49 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d715ee9-d991-42dc-8182-2052cf86b560.