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Zuschlagsempfänger

Carl Zeiss Microscopy Deutschland GmbH

73447 OberkochenUSt-ID DE331313340Zuschläge 05.01.2026 bis 21.10.2026

Aufträge13Vergabemeldungen mit Zuschlag
Lose13gewonnene Lose
Zuschlagswert2,84 Mio. €Summe aus 5 von 13 Losen mit Wert
Auftraggeber13verschiedene Vergabestellen

Angaben aus den Bekanntmachungen

Name
Carl Zeiss Microscopy Deutschland GmbH
Ort
73447 Oberkochen, DEU
USt-ID
DE331313340
Größe
–
Zuordnung
USt-ID aus der Bekanntmachung

Zuschläge13 Lose

Zuschläge an diesen Anbieter
DatumAuftragAuftraggeberAngeboteWert
21.10.2026173 - Upgrade FluoreszenzmikroskopRWTH Aachen University1225.924 €
30.08.2026Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines RasterelektronenmikroskopsHelmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg1–
06.07.2026Rasterelektronenmikroskop (REM/EDX)Hessisches Landeskriminalamt1–
26.06.2026Crossbeam 350 - PR1152036-2140-WFraunhofer-Gesellschaft, Einkauf B121–
17.06.2026Lattice Lightsheet MikroskopGeorg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts–722.500 €
02.06.2026Zeiss Crossbeam 750Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.11 EUR
07.05.2026Lieferung, Installation und funktionsfähige Übergabe von drei Stück Mikroskopen und ZubehörLeibniz-Institut für Alternsforschung - FLI e.V.1–
29.04.2026Beschaffung eines konfokalen Laser-Scanning-Mikroskops mit Super-Resolution und schnellem, hochauflösendem Large Area Imaging bei gleichzeitig hoher zellulärer AuflösungTRON - Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinnützige GmbH11 EUR
13.04.2026In‑situ‑Prüfgerät für 3D‑RöntgenmikroskopieMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Abteilung 4 - Bau, Liegenschaften und Gebäudemanagement1209.701 €
11.02.202604_2026_MOGEMax-Planck-Institut für molekulare Genetik1952.500 €
11.02.2026Universität Hohenheim - Mikroskop LSM 990Universität Hohenheim1–
07.01.2026LSM 990Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin1724.927 €
05.01.2026Konfokales FluoreszenzmikroskopUniversität Leipzig1–

Umfeldvon uns ausgewertet

Zuschlagsdaten stammen aus eForms. Januar–Oktober 2026: EU-Vergabemeldungen zu 92 % mit Gewinner, zu 50 % mit Zuschlagswert (Vergabestellen dürfen Werte zurückhalten); nationale Vergabemeldungen nur zu 3 % mit Gewinnername und ohne Kennung/Wert. Anbieter = Rechtsträger (USt-ID, sonst Name); natürliche Personen sind ausgeblendet. Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Maßgeblich sind die Originalbekanntmachungen.