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Stahlbeton-Sanierung Großmarkthalle, Marktstr. 10, 50968 Köln, Leistungen für die Objektplanung-Ingenieurbauwerke und Objektplanung

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-0002-267-31veröffentlicht 27.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 550 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate01.07.2025 – 31.03.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Schriftliches Konzept (mit Erstangebot)55 %
  • Präsentation und Verhandlungsgespräch15 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Leistungen der Objektplanung-Ingenieurbauwerke bzw. Leistungen der Objektplanung in Anlehnung an die HOAI, Leistungsphase 2 bis 9 und Besondere Leistungen für die Stahlbeton-Sanierung der Großmarkthalle in Köln

Beschreibung des Loses

Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk; Bauzeit 1936-38, ist ein weitspannendes Stahlbetontragwerk mit Hauptbindersystem und Tragrippen für das circa 8 cm starke, parabelförmige Gewölbehaus (siehe HIG Ingenieurgesellschaft mbH, Sanierungskonzept Großmarkthalle, 29.02.2024). Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehnte erhebliche Schäden, wie eine Karbonatisierung des Betons, sowie Korrosion und Querschnittsschwächung der Stahlarmierung verursacht. Vor allem die besonders der Witterung ausgesetzte Westfassade weist ein deutliches Schadensbild mit Hohllagen durch Feuchtigkeitseintritt und Substanzverlust am Beton bis hin zu freiliegenden und korrodierenden Stahlarmierungen auf. Das Schadensbild der Hallen-Doppelbinder ist in erster Linie einer dort innenliegenden, zeitweise defekten Dachentwässerung zuzuschreiben.

Es wurde bereits eine erste Sicherungsmaßnahme mittels Verschraubung von U-Stählen an einer Fassaden-Lisene durchgeführt.

Seit 2021 ein Monitoring des Bauwerkes durchgeführt und dokumentiert und zwar jährlich in den Jahren 2021 bis 2023; ab 2024 wird ein halbjährliches Monitoring vorgenommen.

Mit Vertragsschluss erfolgt die Beauftragung der Leistungsphase 2 und 3. Der Baubeginn soll ab 01.03.2026 erfolgen. Das vorliegende Sanierungskonzept vom 29.02.2024 von HIG Ingenieurgesellschaft mbH ist dabei zwingend zu beachten.

Die Honorierung der zu erbringenden Leistungen erfolgt auf Einzelnachweis nach Stundenaufwand zu den angebotenen Stundensätzen. Für die Erbringung der gesamten Maßnahme wird derzeit von insgesamt geschätzt rund 1.000 Stunden ausgegangen. Die weiteren Regelungen sowie das Leistungsbild sind in dem beigefügten Honorarvertragsentwurf beschrieben.

Anlage 1 zu dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet die detaillierte Maßnahmen- und Aufgabenbeschreibung und ist zwingend zu beachten.

Für den Teilnahmeantrag (erste Stufe des Verfahrens) ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen zur Auftragsbekanntmachung zu verwenden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Schriftliches Konzept (mit Erstangebot)55 %
Präsentation und Verhandlungsgespräch15 %
Preis30 %
Qualität
Schriftliches Konzept (mit Erstangebot)siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachtung
Qualität
Präsentation und Verhandlungsgesprächsiehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung
Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung

Eignung7 von 7 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nich … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € (a) gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder (b) gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder (c) gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz; (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung; (5) es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt; (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation; (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben. Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Die verantwortlichen Planer müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen können.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach … ganz lesenEigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach § 16 AVB müssen mindestens betragen: - 1,5 Millionen Euro (netto) für Personenschäden - 1,0 Millionen Euro (netto) sonstige Schäden Oben aufgeführte Eigenerklärung wird mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
1. Personelle Ausstattung • Der/die verantwortliche Projektleiter* in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/ oder festangestellte*r Beschäftigte*r) mindestens die Qualifikation Diplom-Ingenieur im Fachgebiet Bauingenieurswesen oder Architektur oder vergleichbar hat, nac … ganz lesen1. Personelle Ausstattung • Der/die verantwortliche Projektleiter* in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/ oder festangestellte*r Beschäftigte*r) mindestens die Qualifikation Diplom-Ingenieur im Fachgebiet Bauingenieurswesen oder Architektur oder vergleichbar hat, nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung. • Mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur* innen (Büroinhaber*in, und / oder festangestellte*r Beschäftigter / Beschäftigte) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Bauingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar) in der Betonsanierung, Leistungsphasen 2 bis 9, vorweisen. • Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer von mindestens einem projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur/ Ingenieurin beziehungsweise Architekten/ Architektin. • Nachweis über die Qualifikation des sachkundigen Planers für Betoninstandhaltung gemäß "Technische Regel Instandhaltung von Betonbauwerken (TR Instandhaltung) von mindestens zwei projektverantwortlichen Diplom-Ingenieuren/-Ingenieurinnen beziehungsweise Architekten/Architektinnen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Referenznachweise Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur A … ganz lesen1. Referenznachweise Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Eine Angabe zu den abgefragten Mindestanforderungen ist erforderlich. Die Referenzen sind mit den in Anlage 1 zum Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuweisen. Die Formblätter sind je nach Anzahl der Referenzen entsprechend zu kopieren. 1.1 Mindeststandards: Gefordert ist der Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzen hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung und ähnlicher Auftragshöhe gemäß § 46 Absaz 3 Nummer 1 VgV. Alle eingereichten Referenzprojekte müssen jeweils nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen: a) Mindestens ein Referenzprojekt muss die Betonsanierung eines Ingenieurbauwerkes oder die Betonsanierung eines Gebäudes sein. b) Dabei müssen beide Referenzprojekt eine Größenordnung von mindestens 600.000,00 Euro (netto) für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer lan-desspezifischer Kostengruppen) haben. c) Die Fertigstellung beider Referenzprojekte darf nicht vor dem Jahr 2016 erfolgt sein. Als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2016 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. d) Für mindestens ein Referenzprojekt müssen die Grundleistungen der Objektplanung-Ingenieurbauwerk in den Leistungsphasen 2 bis 6 sowie die Bearbeitung von zentralen Grundleistungen der Leistungsphase 8 erbracht worden sein. e) Beide Referenzprojekte müssen für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. f) Mindestens ein Referenzprojekt muss für die Betonsanierung eines denkmalgeschützten Bauwerks nachgewiesen werden (Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten, Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen, sowie der Honorarzone). Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden. Referenzprojekte, die vom vorgesehenen Teammitglied für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht anerkannt. 1.2 Auswahlkriterien Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend: Wertungskriterien der zwei Referenzprojekte (Ranking): a) Anrechenbare Kosten der Referenzen bei Betonsanierungen in einer Größenordnung von mindestens 600.000,00 Euro (netto) für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppen) : 0 Punkte für ein Projekt (da Mindestkriterium), 5 Punkte für ein Projekt größer 600.000,00 € (netto) bis max. 1,0 Millionen € (netto), 10 Punkte für ein Projekt größer 1,0 Millionen € (netto) b) Referenzprojekte für die Betonsanierung eines Ingenieurbauwerkes oder die Betonsanierung eines Gebäudes: 0 Punkte für ein Projekt (da Mindestkriterium), 10 Punkte für zwei Projekte. c) Referenzprojekte für die Betonsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes: 0 Punkte für ein Projekt (da Mindestkriterium), 15 Punkte für zwei Projekte. d) Referenzprojekt mit weitgespannten Tragwerken: 10 Punkte für ein Projekt, 15 Punkte für zwei Projekte. Maximal sind 50 Punkte …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae9235e2-e0ce-48e8-be2f-996bb093fc58.