Stadtweites Inputmanagement
Landeshauptstadt München, RIT-GL4, Vergabemanagement · München, Bayern
Aktenzeichen VGSt3-Z42-2024-0001veröffentlicht 16.01.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 16,75 Mio. €
- Laufzeit
- 240 Monate
- Leistungsart
- Lieferleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 16,75 Mio. €
- Laufzeit
- 240 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt50 %
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 32 Monaten
- Heute
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation, Konfiguration und Integration eines IT-Systems für den Inputmanagementservice. Weiterhin umfasst die Leistung den Systemservice, Dokumentation sowie Schulungsmaßnahmen und weitere Unterstützungsleistungen.
Beschreibung des Loses
Der Leistungsgegenstand für die Beschaffung einer Software-Lösung für das stadtweite Inputmanagement. Der Leistungsgegenstand umfasst ferner:
a) Beschaffung einer Standardsoftware u.a. mit folgenden Hauptkomponenten: • Komponente zur Vorverarbeitung von Schriftgut. • Komponente zur Klassifikation von Schriftgut & Dokumentbildung. • Komponente zur Datenextraktion, basierend auf einer vorangegangenen Klassifizierung & Dokumentbildung. • Schaffung der notwendigen Schnittstellen
b) Lizenzen: Durch den Auftragnehmer werden folgende Lizenzen für die unter lit. a) dargestellte Standardsoftware unbefristet gegen Einmalvergütung überlassen: • Eine (1) Volumenlizenz mit durchschnittlich 150.000 verarbeitbarer Seiten pro Tag. Dies entspricht bei 230 Tagen, an denen Dokumente verarbeitet werden, 34.500.000 Seiten pro Jahr. Zusätzlich wird optional eine Erweiterung der Volumenlizenz (inklusive Service und Pflege) um weitere 10.000 Seiten pro Tag bereitgestellt. Ein Anspruch auf Abnahme der zusätzlichen Erweiterung besteht nicht. • 250 Lizenzen für Concurrent User in der Nachbearbeitung im System. Darüber hinaus besteht die optionale Möglichkeit für ca. 100 weitere gleichzeitig im System arbeitende User Lizenzen (inklusive Service und Pflege) einzeln erwerben zu können. • 20 Lizenzen für Concurrent User mit Administrativen Rollen im System. Darunter fällt auch die Schriftgutdefinitions-Rolle. Darüber hinaus besteht die optionale Möglichkeit für ca. 20 weitere gleichzeitig im System arbeitende Administrationslizenzen (inklusive Service und Pflege) einzeln erwerben zu können. • Fünf (5) Lizenzen für Umgebungen
c) Produktkonfiguration/-erweiterung
d) Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems in der Infrastruktur des Auftraggebers: • Verantwortung für die Installation und Konfiguration des Softwaresystems bis zur Herstellung der Betriebsbereitschaft in der Infrastruktur des Auftraggebers • Installation und Konfiguration auf sämtlichen benötigten Umgebungen vor Ort beim Auftraggeber, in Zusammenarbeit mit den für das System verantwortlichen internen Personen. • Test und Fehlerbehebung des Softwaresystems und seiner Schnittstellen
e) Dokumentation: Benutzerhandbuch, Administrations-/Betriebshandbuch, Technische Dokumentation für das Fachverfahren, einschließlich aller Anpassungen
f) Schulung: Schulungen für bis zu 60 Anwender*innen inkl. abgestimmter Schulungsunterlagen. Darüber hinaus führt der Auftragnehmer optional weitere Bedarfsschulungen durch, die in Anspruch genommen werden können, aber nicht müssen.
g) Service und Wartung: Die Systemserviceleistungen für die Fachanwendung, welche durch den Auftraggeber gesondert vergütet werden, beginnen erst nach Akzeptanz der Erklärung der Betriebsbereitschaft durch den Auftraggeber, wobei bereits alle Anpassungen und Erweiterungen durch den Auftragnehmer umgesetzt sein müssen. Sie laufen 5 Jahre mit der Möglichkeit einer dreimaligen optionalen Verlängerung um jeweils 5 Jahre. Im Rahmen des Service und der Wartung muss der Auftragnehmer alle zukünftig ergehenden rechtlichen Anforderungen vor dem Zeitpunkt der Wirksamkeit ohne gesonderte Beauftragung durch den Auftraggeber von sich aus zur Verfügung stellen.
h) Weitere Unterstützungsleistungen über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme): für Optimierungen und Erweiterungen zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse im Umfang von ca. 10.800 Personenstunden. Die weiteren Unterstützungsleistungen sind für die gesamte Vertragslaufzeit, inklusive optionaler Verlängerungen anzubieten. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet mit Ablauf der Systemserviceleistungen oder mit Kündigung durch den Auftraggeber. Bis zum Ablauf der Vertragslaufzeit kann der Abruf der Personenstunden sowohl über- als auch unterschritten werden. Ein Anspruch auf Abnahme besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
- 48100000Branchenspezifisches SoftwarepaketHauptgegenstand
- 48311100Dokumentenverwaltungssystem
- 72200000Softwareprogrammierung und -beratung
- 72260000Dienstleistungen in Verbindung mit Software
- 72254000Softwaretests
- 72250000Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
- 72263000Software-Implementierung
- 72266000Software-Beratung
- 72267000Software-Wartung und -Reparatur
- 72268000Bereitstellung von Software
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt
- Kosten
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-18d045397c2-31eb1827236c4432
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 240 Monate
- Verlängerung
- Die Vertragslaufzeit von 240 Monaten beinhaltet die Möglichkeit der Vertragsverlängerung von dreimalig 60 Monaten.
- Optionen
- - optionale Erweiterung der Volumenlizenz (inkl. Service und Pflege) - optionale weitere Lizenzen für Nachbearbeitung und Administration (inkl. Service und Pflege) - optionale Schulungen für Anwender*innen, technische Administrator*innen und Schriftgutdefinierer*innen Die Einzelheiten zu den zusätzlichen Käufen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.muenchen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
**** Zu 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung: Der Link auf die Internetadresse der Auftragsunterlagen ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um einen systembedingten Uebertragungsfehler … ganz lesenkürzer
**** Zu 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung: Der Link auf die Internetadresse der Auftragsunterlagen ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um einen systembedingten Uebertragungsfehler, welcher durch den Auftraggeber nicht beeinflusst werden kann. Die Unterlagen stehen unter https://vergabe.muenchen.de zur Verfügung. Bitte tragen Sie im Suchfeld den Begriff Stadtweites Inputmanagement oder VGSt3-Z42-2024-0001 ein. Die Vergabeunterlagen werden unentgeltlich, uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung gestellt. Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 06.02.2024 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Unterstuetzung des Auftraggebers: Hier wird insbesondere auf den Abschnitt 1.12. der Bewerbungsbedingungen hingewiesen. **** Abweichung von der Regelvergabe: Die Landeshauptstadt Muenchen (LHM), als oeffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 i.V.m. § 99 Nr. 1 GWB, hat gemaeß des § 115 i.V.m. § 119 Abs. 2 GWB die Verfahrensart Offenes und Nicht Offenes Verfahren anzuwenden, es sei denn, die Vorschriften des GWB regeln etwas anderes. Der Auftraggeber kann allerdings auf Basis des § 119 Abs. 2 GWB in Verbindung mit § 14 Abs. 2 i.V.m. § 14 Abs. 3 und 4 VgV in begruendeten Ausnahmefaellen Auftraege durch nachrangige Vergabeverfahren vergeben. *** Obwohl der Auftragsgegenstand eine am Markt verfügbare Standardsoftware ist, handelt es sich aufgrund der Groeße der Landeshauptstadt Muenchen um einen komplexen Leistungsgegenstand. So kann es bei vielen vom Auftraggeber aufgestellten Anforderungen eine Mehrzahl an Herangehensweisen der Marktteilnehmer geben und Missverstaendnisse können aufgrund des Umfangs der Vergabeunterlagen nicht ausgeschlossen werden. Als im Verhandlungsdialog zu klaerende Themen sind dabei insbesondere Fragen zur Kompatibilität zur IT-Infrastruktur des Auftraggebers und IT-Sicherheit sowie zu den konkreten Anwendungsfaellen, zumeist in Bezug auf Anzahl und Auspraegung des verarbeitenden Schriftgutes, zu erwarten. Die Gefahr von Inkompatibilitäten, Sicherheitsluecken oder für den Auftraggeber nicht akzeptablen Lizenzmodellen stellen andernfalls ein zu hohes Risiko für die Verwendbarkeit der Software dar. Um auch den Bietern die Möglichkeit zu geben, offene Fragen mit dem Auftraggeber zu klaeren und ihr Angebot daraufhin zu konkretisieren, sind Verhandlungen notwendig. Ferner koennen die aufzustellenden Ausfuehrungsbedingungen nicht vorab abschließend bestimmt werden und muessen voraussichtlich mit den Bietern eroertert bzw. verhandelt werden. Im Weiteren sind bei dieser Beschaffung eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit technisch organisatorischen Maßnahmen (TOM) sowie eine Teleservicevereinbarung zwischen dem Auftraggeber und dem zukuenftigen Auftragnehmer notwendig. Inhalte der Auftragsverarbeitungsvereinbarung inkl. TOM und Teleservicevereinbarung können ebenfalls vorab nicht abschließend festgelegt werden und muessen voraussichtlich mit den Bietern eroertert und verhandelt werden. Die vorgebrachten Umstaende lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu. **** Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als oeffentlicher AG gem. § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulaessig, wenn wirtschaftliche oder technische Gruende dies erfordern (§ 97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Von der Bildung von Losen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da die weiteren Leistungen (u.a. Schaffung der Schnittstellen, Pflegeleist …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Agnes-Pockels-Bogen 21, 80992 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- itm.vergabe@
muenchen.de
Bei uns erfasst
- Logistik-Tool des AWM im Rahmen des Projektes SLoT - Strategisches Logistik-Tool28.01.2025 · 2 Angebote
- Rahmenvereinbarung Infoscreen 202409.12.2024 · 6 Angebote
- Dienstleistungen zu Planisware28.11.2024 · 3 Angebote
- Rahmenvereinbarung Mobilfunk Zubehör15.11.2024 · 2 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Dedalus HealthCare GmbH4 Zuschläge
- Avelios Medical GmbH2 Zuschläge
- Axians Athos GmbH2 Zuschläge
- CANCOM GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.02.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bf4c3f12-54a2-4a8b-aa1e-50a5c7ffbceb.