Stadtgärtnerei Logauweg | Stuttgart
Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen VgV_SGAE_ARCHveröffentlicht 07.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 74 Monate
- 03.11.2025 – 31.12.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 74 Monate03.11.2025 – 31.12.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70178, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (190 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 18 Monaten
- Vertragsbeginnvor 12 MonatenLaufzeit bis 31.12.2031
- Heute
Beschreibung
Die Stadtgärtnerei Stuttgart wurde 1963 bis 1965 nach den Ideen von Prof. Dr. R. Maatsch von der Technischen Hochschule Hannover erbaut und war zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung eine der modernsten Produktionsgärtnereien in Europa. Die aktuelle Anlage besteht aus einem Sozialgebäude (A), aus 3 quadratischen 1-geschossigen Gebäuden mit den Nutzungen Verwaltung, Stadtgärtnerei-Betrieb (C), Energieerzeugung und Lager (D) und Lager und Garagen (E), mehreren kleinteiligen Gewächshäusern (1-19 und 20-22), Außenpflanzbereichen und Außenlagerflächen, sowie großflächiger Verkehrsinfrastruktur und Parkierungsflächen. In den Jahren 1979, 1982 und 1996 wurden Gebäude ergänzt und saniert, sowie 2006 die Energieerzeugung durch eine Hackschnitzelanlage inkl. Lageranbau erweitert und dadurch der heutige Gebäudebestand hergestellt. Der aktuelle Aufbau der Anlage stellt eine klare städtebauliche Struktur dar, die den Sozialbau als Auftakt bei der Zufahrt versteht und von dort aus auf eine Achse orthogonal zu den Verwaltungs- und Betriebsgebäuden lenkt. Östlich und Westlich dieser Gebäude gliedern sich die Gewächshäuser an. Die Stadtgärtnerei stellt heute einen wichtigen Produktions- und Ausbildungsbetrieb der Landeshauptstadt Stuttgart dar und soll saniert sowie um verschiedene Bereiche erweitert werden, um für die zukünftigen Aufgaben programmatisch und technisch bestmöglich vorbereitet zu sein. Nach der ganzheitlichen Betrachtung der bestehenden Stadtgärtnerei und der erfolgten Ermittlung der zukünftigen Nutzeranforderungen zeigt sich klar, dass bauliche Maßnahmen in naher Zukunft zwingend erforderlich sind um einen Betrieb der Stadtgärtnerei weiterhin langfristig und zukunftsorientiert zu ermöglichen. Das Gebäude A wird durch einen Neubau ersetzt und die Gebäude C, D und E werden saniert. Die Gewächshäuser 1-19 im Osten werden durch einen großen und flexiblen Neubau ersetzt und die Gewächshäuser 20-21 im Westen werden ebenfalls saniert. Zum Ende der Gesamtmaßnahme soll das Gewächshaus 22 abgerissen werden. Die Infrastruktur des Gesamtareals muss zwingend ertüchtigt werden. Dies betrifft zum einen die Verkehrswege und zum anderen die Wärmeversorgung und den elektrischen Neuanschluss der gesamten Anlage. Programmatisch soll der Ausbildungsstandort der Stadtgärtnerei mit weiteren Ausbildungsberufen ausgebaut und die Landeshauptstadt Stuttgart als attraktiver Arbeitgeber in Pflanzen- und Gärtnerberufen für junge Menschen sichtbar gemacht werden. Ziel ist eine bauliche und technische Sanierung, sowie teilweise Ersatzneubauten der Gebäude. Eine ganzheitliche Optimierung der Stadtgärtnerei in Bezug auf Architektur, Energie, Technologie und Wirtschaftlichkeit ist wesentliche Grundlage der Planung und Umsetzung. Beim vorliegendem Verfahren handelt es sich um die Beauftragung über die Objektplanung der Gebäude A, C, D und E (siehe Lageplan). Die Gewächshäuser sind nicht Teil dieses Verfahrens. Für die Baukosten werden ca. 5,5 Mio. Euro netto (Kostengruppen 300 und 400) veranschlagt. Im Rahmen des VgV-Verfahrens soll nun ein Architekturbüro für die vorliegende Aufgabenstellung gefunden werden.
Beschreibung des Loses
1. Verfahrensablauf a) Teilnahmewettbewerb In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebotsphase: Die max. fünf geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen zur Erstellung je eines Erstangebots. c) Bietergespräch Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Bieter, welcher nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, wird mit der Weiterplanung nach HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Leistungsbild Architektenleistungen, Leistungsphasen 1 bis 9 beauftragt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart. Jede Stufe steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber die Stufe schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller oder einzelner Stufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen einer Stufe unverzüglich auszuführen, wenn der Auftraggeber den Auftrag für die Stufe erteilt. Näheres regelt der Vertrag bzw. die allgemeinen Vertragsbestimmungen der Landeshauptstadt Stuttgart (AVBS).
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- - Personelle Projektorganisation 15% - Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung anhand eines Referenzobjekts 20% - Projekteinschätzung 20% - Beantwortung der Fachfragen 15%
- Preis
- - Honorarparameter (Honorarangebot) 30%
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Berufliche Qualifikation (Architekt) Nachweis von mindestens einem Inhaber oder einer Führungskraft des Unternehmens über die Mitgliedschaft in der Architektenkammer oder die Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 LBO oder einer im Ausland erworbenen gleichwertigen Qualifikation. Der/Die Nachweis(e) ist/sind als Anlage beigefügt.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Berufliche Qualifikation (BIM) Nachweis von einem Zertifikat oder einer Bescheinigung entsprechend den Inhalten der VDI Richtlinie 2552 Blatt 8.2 und 8.3 oder anhand der Referenz mind. eines abgeschlossenen oder laufenden Bauprojekts (das Referenzprojekt muss folgende 4 Kriterien erfüllen: 1. OpenBI … ganz lesenkürzer
Berufliche Qualifikation (BIM) Nachweis von einem Zertifikat oder einer Bescheinigung entsprechend den Inhalten der VDI Richtlinie 2552 Blatt 8.2 und 8.3 oder anhand der Referenz mind. eines abgeschlossenen oder laufenden Bauprojekts (das Referenzprojekt muss folgende 4 Kriterien erfüllen: 1. OpenBIM Methode unter Verwendung des IFC Formats in Zusammenarbeit mit mind. einem TGA-Gewerk; 2. mind. LPH 2 bis 4 abgeschlossen und LPH 5 ausstehend; 3. Verwendung einer online zugänglichen Projektplattform; 4. Kollisionskontrolle der Modellgeometrie). Der/Die Nachweis(e) ist/sind als Anlage beigefügt. Der Nachweis des Referenzprojektes darf max. 1 Seite Din A3 umfassen. Die Unterlage muss prüfbare Angaben zu allen 4 Kriterien sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren (2022 - 2024) beschäftigten fest angestellten Ingenieure des Fachbereichs Architektur (Dipl.-Ing, Dipl.-Ing. (FH), Bachelor, Master) (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte betrug: - weniger als 4 Vollzeitbeschäftigte 10 Punkte - ab 4 Vollzeitbeschäftigte 40 Punkte
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Neubau, Teil 3 Abschnitt 1 HOAI mindestens Honorarzone III (Es darf sich um das Referenzobjekt 2 handeln.) 1. Nutzungsart - Neubau, sonstiges Gebäude 20 Punkte - Neubau Kantine mit unter 100 Essen pro Tag 50 Punkte - Neubau Kantine ab 100 Essen pro Tag 80 Punkte 2. … ganz lesenkürzer
Referenzobjekt 1 des Bewerbers: Neubau, Teil 3 Abschnitt 1 HOAI mindestens Honorarzone III (Es darf sich um das Referenzobjekt 2 handeln.) 1. Nutzungsart - Neubau, sonstiges Gebäude 20 Punkte - Neubau Kantine mit unter 100 Essen pro Tag 50 Punkte - Neubau Kantine ab 100 Essen pro Tag 80 Punkte 2. Auftraggeber - Privater Auftraggeber 15 Punkte - Öffentlicher Auftraggeber (gemäß §99 GWB) 30 Punkte 3. Bauwerkskosten Bauwerkskosten KGR 300 + 400 (in EUR netto) - unter 750.000 EUR 5 Punkte - von 750.000 bis 1,5 Mio. EUR 15 Punkte - über 1,5 Mio. 30 Punkte 4. Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber - Leistungsphase 2 3,5 Punkte - Leistungsphase 3 7,5 Punkte - Leistungsphase 4 1,5 Punkt - Leistungsphase 5 13,5 Punkte - Leistungsphase 6 5 Punkte - Leistungsphase 7 2 Punkte - Leistungsphase 8 17 Punkte 5. Jahr der Inbetriebnahme - vor 01.01.2019 bzw. nicht in Betrieb genommen 0 Punkte - von 01.01.2019 bis 31.12.2021 10 Punkte - ab 01.01.2022 20 Punkte Hinweis: Das beigefügte Referenzblatt (max. 1 Seite DIN A3) muss prüfbare Angaben zu allen Inhalten der Ziffern 1. bis 5. sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Die Landeshauptstadt Stuttgart bittet um Einreichung eines Referenzschreibens des Auftraggebers.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Bestandsmodernisierung, Teil 3 Abschnitt 1 HOAI mindestens Honorarzone III (Es darf sich um das Referenzobjekt 1 handeln.) 1. Auftraggeber - Privater Auftraggeber 20 Punkte - Öffentlicher Auftraggeber (gemäß §99 GWB) 50 Punkte 2. Bauwerkskosten Bauwerkskosten KGR 30 … ganz lesenkürzer
Referenzobjekt 2 des Bewerbers: Bestandsmodernisierung, Teil 3 Abschnitt 1 HOAI mindestens Honorarzone III (Es darf sich um das Referenzobjekt 1 handeln.) 1. Auftraggeber - Privater Auftraggeber 20 Punkte - Öffentlicher Auftraggeber (gemäß §99 GWB) 50 Punkte 2. Bauwerkskosten Bauwerkskosten KGR 300 + 400 (in EUR netto) - unter 500.000 EUR 5 Punkte - von 500.000 bis 1,25 Mio. EUR 15 Punkte - über 1,25 Mio. 30 Punkte 3. Realisierte und vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Gebäudeplanung nach HOAI durch den Bewerber - Leistungsphase 2 3,5 Punkte - Leistungsphase 3 7,5 Punkte - Leistungsphase 4 1,5 Punkt - Leistungsphase 5 13,5 Punkte - Leistungsphase 6 5 Punkte - Leistungsphase 7 2 Punkte - Leistungsphase 8 17 Punkte 4. Jahr der Inbetriebnahme - vor 01.01.2019 bzw. nicht in Betrieb genommen 0 Punkte - von 01.01.2019 bis 31.12.2021 10 Punkte - ab 01.01.2022 20 Punkte Hinweis: Das beigefügte Referenzblatt (max. 1 Seite DIN A3) muss prüfbare Angaben zu allen Inhalten der Ziffern 1. bis 4. sowie den Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Die Landeshauptstadt Stuttgart bittet um Einreichung eines Referenzschreibens des Auftraggebers.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.11.2025
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es werden keine Vertragstermine vereinbart. Der Vertrag endet mit der Fertigstellung der vertraglich geschuldeten Leistung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe Kapitel 5.1.9) - § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschlus … ganz lesenkürzer
Leistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe Kapitel 5.1.9) - § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss), - § 73 Abs. 3 VgV: Erklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium) - Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben. (Ausschlusskriterium - Erklärung erfolgt in Stufe 2 des Vergabeverfahrens) - Erklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Russland-Sanktionen (Ausschlusskriterium). - § 43 VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen, - § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den im Vertrag genannten Summen vorliegt / abgeschlossen wird. (Ausschlusskriterium).- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Str. 100, 76173 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegeb … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hauptstätter Str. 66, 70178 Stuttgart
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Dachabdichtungsarbeiten04.11.2026
- Fensterarbeiten04.11.2026
- Malerarbeiten27.10.2026
- Trockenbauarbeiten inkl. Rückbauarbeiten25.10.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8cb612d7-82de-4735-9209-f7b9d6068c77.