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Stadt Wunstorf - Grundschule Luthe - Los 1 - Neubau einer Ganztagsgrundschule

Stadt Wunstorf · Wunstorf, Niedersachsen

Aktenzeichen 465-25veröffentlicht 08.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 289 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wunstorf31515, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (59 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität des Projektteams10 %
  • Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine10 %
  • Lösungsvorschlag50 %
  • Honorarangebot30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 60 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Allgemein Die Stadt Wunstorf beabsichtigt im Ortsteil Luthe einen Ersatzneubau als 3-zügigie Ganztagsgrundschule zu errichten. Aufgrund der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Grundstücksfläche sind mehrere Standortalternativen geprüft worden. Im Ergebnis kann eine sinnvolle Umgestaltung des Raumbestandes nur erfolgen, wenn das Gebäude in Teilabschnitten abgerissen wird. Die Planungsaufgabe umfasst daher auch Lösungsmöglichkeiten für einen optimierten Bauablauf zu schaffen, der eine Ausquartierung der Schule minimiert und den laufenden Schulbetrieb aufrechterhält. Die angrenzenden Umkleide- und Sanitärräume der Sporthalle sind ebenso neu zu überplanen und neu zu bauen. Im Rahmen der Maßnahme ist die Wärmeversorgung auch für Teile des umliegenden Quartiers zu prüfen. Das beschlossene Raumprogramm ist in einem Gebäudekomplex zu planen, auszuschreiben und zu überwachen (LP 1-9). Nach einer ersten Kostenschätzung ergeben sich für die KG 200-700 Kosten in der Höhe von derzeit 17,4 Mio. EUR brutto. Die Fertigstellung ist geplant bis Mitte 2029 Hintergrund des Vorhabens Die Stadt Wunstorf hat mit Grundsatzbeschluss der Vorlage 40.2016/0030 vom 20.04.2016 schon Grundschulen in Offene Ganztagschulen umgewandelt. Nun soll die Grundschule in Luthe als weitere Grundschule folgen. Hierfür ist in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, des Fachbereichs Schulen, des Sports und des Gebäudemanagements ein Raumkonzept mit Raumprogramm erarbeitet worden. Dieses Raumprogramm wurde mit Vorlage 40.2025/0019 (Anlage 2.5) im Rat beschlossen. Mit diesem Raumkonzept soll den inzwischen deutlich veränderten Anforderungen an eine moderne Schule Rechnung getragen werden. Der Schulneubau soll den Anforderungen an einen gelingenden Ganztagsschulbetrieb unter Beachtung der Inklusion gewachsen sein. Rahmenbedingungen Bedarf / Räumliche Ausgangslage / Restriktionen Zur Deckung des Raumbedarfs soll an der Grundschule Luthe ein Neubau realisiert wer-den. Dabei dient das beigefügte Raumprogramm (Anlage 2.5) und der Übersichtsplan (Anlage 2.1) als Grundlage, auch in Bezug auf die Anordnung auf dem Grundstück. Das Schulgebäude besteht aus unterschiedlichen Gebäudetrakten aus unterschiedlichen Baualtern, diese sind im Übersichtsplan der Gebäude- und Funktionszuordnung (Anlage 2.4) benannt. Das sogenannte Pavillon-Gebäude wird derzeit nicht schulisch genutzt, es ist hier der Hort untergebracht. Es wird im Vorfeld in einer unabhängigen Maßnahme der Hort ausgelagert und vorhandene Raumdefizite ergänzt (temporäre Containeranlage). Der Standort der Containeranlage ist zu jetziger Zeit noch nicht abschließend geklärt. Es sind derzeit 4 Klassen in einer Containeranlage mit WC-Container ausgelagert. Eine weitere Auslagerung der Schule während der Bauphase in eine weitere temporäre Containeranlage soll, z.B. durch bauabschnittsweises Vorgehen, vermieden werden. Östlich des Schulhofes befindet sich der Schützenplatz von Luthe. Der Schützenplatz soll nicht für Baustelleneinrichtung genutzt werden. Ein temporäre Materiallagerung außer-halb der Festzeiten ist ggf. möglich. Der derzeitige Schulhof ist nördlich des Schulgebäudes ausgerichtet zur Straße "Kleine Heide". Der Schulhof soll auch nach dem Neubau auf dieser Seite des Gebäudes verortet sein. Der Baukörper der Schule soll von der Straße aus wahrgenommen werden und der Haupteingang soll sich dahin orientieren. Diese Eigenschaft wird als Adressbildung angesprochen. In dem derzeitigen Schulgebäude ist ebenfalls eine Hausmeisterwohnung untergebracht. Ein Ersatz der Hausmeisterwohnung ist nicht geplant, die Präsenzpflicht wird aufgehoben. Westlich an das Grundstück der Schule grenzt eine Kindertagesstätte mit Außengelände an. Dieses führt zu einem erhöhten Geräuschpegel. Der Kindergarten ist an die Heizungsanlage der Schule angeschlossen. Südlich der Schule und der Sporthallen befindet sich der Sportplatz, die das Rasen-Fußballfeld umgebene Aschenlaufbahn kann zur Erweiterung der Flächen für schulische Nutzung aufgegeben werden. Südwestlich des Schulstandortes liegt das Freibad "NaturErlebnisBad", eine mögliche Einbeziehung in die Wärmeplanung ist denkbar. Beteiligte Eigentümerin des Schulgrundstücks und Bauherrin der Grundschule Luthe ist die Stadt Wunstorf. Die Stadt ist auch für die Erteilung der Baugenehmigung die zuständige untere Bauaufsichtsbehörde. Die Baumaßnahme wird schulfachlich durch den Fachbereich Schulen, Fachdienst 400, begleitet und unterliegt der Projektleitung durch den Fachbereich Gebäudemanagement und dem zugehörigen Fachdienst 652 Hochbau. Termine Folgende Ereignisse sollen zeitlich eingeordnet werden: - Ratsbeschluss Raumprogramm: 26.03.2025 - Vergabeverfahren: siehe IX Vorläufiger Zeitplan des Vergabeverfahrens - Regelmäßige Planungsgespräche mit dem Planungsbüro/ Um/-An oder Neubau Gebäude: 2026 - Baubeschluss: 4. Quartal 2026 - Bauphase: 2027/2028 - Antrag des Ganztages: 01.12.2028 - Beginn Ganztag: Schuljahr 2029/2030

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Gebäude und Innenräume

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 3). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Eine Bewerbung ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen werden in einem nachgelagerten Verfahren gesondert ausgeschrieben. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für HLS) Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für ELT) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

––
2
Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS)

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 3). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Eine Bewerbung ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen werden in einem nachgelagerten Verfahren gesondert ausgeschrieben. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für HLS) Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für ELT) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

––
3
Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 3)

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 3). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Eine Bewerbung ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen werden in einem nachgelagerten Verfahren gesondert ausgeschrieben. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für HLS) Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für ELT) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität des Projektteams10 %
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine10 %
Lösungsvorschlag50 %
Honorarangebot30 %
Qualität
Qualität des ProjektteamsVorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm 5 % Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams 5 % (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise PowerPoint und pdf-Datei zu erfolgen.) Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut 5 Punkte - gut 4 Punkte - befriedigend 3 Punkte - ausreichend 2 Punkte - mangelhaft 1 Punkt Die Bewertung der Angebote erfolgt durch ein mehrköpfiges Gremium bestehend aus Mitarbeitern der Stadt Wunstorf und Vertreter(n) der Nutzer (Schule). Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.
Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und TermineOrganisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten 5 % Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers 5 % (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise PowerPoint und pdf-Datei zu erfolgen.) Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut 5 Punkte - gut 4 Punkte - befriedigend 3 Punkte - ausreichend 2 Punkte - mangelhaft 1 Punkt Die Bewertung der Angebote erfolgt durch ein mehrköpfiges Gremium bestehend aus Mitarbeitern der Stadt Wunstorf und Vertreter(n) der Nutzer (Schule). Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.
Qualität
LösungsvorschlagStädtebauliches und architektonisches Konzept 10 % Umsetzung des Raum- und Funktionsprogramms sowie innere und äußere Erschließung 15 % Energiestandard und nachhaltige/ökologische Ausrichtung des Entwurfes 7,5 % Überlegungen zur baulichen Umsetzung unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse (Baustelleneinrichtung, Baulogistik, Verkehrswege etc.) mit Überlegungen zu den einzelnen Bauabschnitten und unter Vermeidung der Verwendung weiterer Containerlösungen 7,5 % Überlegungen zur terminlichen Umsetzung des Bauvorhabens anhand eines Rahmenterminplans 5 % (Kurze) Analyse des aktuellen Kostenrahmens 5 % (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise PowerPoint und pdf-Datei zu erfolgen.) Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt Die Bewertung der Angebote erfolgt durch ein mehrköpfiges Gremium bestehend aus Mitarbeitern der Stadt Wunstorf und Vertreter(n) der Nutzer (Schule). Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.
Kosten
HonorarangebotMit dem Angebot ist ein Honorarangebot für die Objektplanung auf Grundlage des beigefügten Honorarpreisblatts abzugeben. In dem Honorarpreisblatt sind die gemäß den Regelungen des Vertrags auf Grundlage des vorliegenden Kostenrahmens ermittelten anrechenbaren Kosten und die Bewertung der Leistungsphasen bereits vorgegeben. Durch den Bieter sind in das Formblatt folgende Angaben einzutragen: - Honorarzone - Honorarsatz - Grundhonorar nach HOAI (100 %) - Umbauzuschlag - Nebenkostenpauschale - Zuschlag oder Abschlag auf das ermittelte Honorar - Bepreisung besondere Leistungen - Stundensätze Das Kriterium 4 - Honorar wird wie folgt gewertet: Das angebotene Honorar bildet die Wertungssumme: - 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme - 0 Punkte erhält ein Angebot, welches das 2-fache der niedrigsten Wertungssumme übersteigt. - Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auf … ganz lesenDer Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenBewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Nebenangebote/Änderungsvorschläge Nebenangebote/Änderungsvorschläge sind nicht zugelassen. 2. Lösungsvorschlag Der Lösungsvorschlag beinhaltet folgende Unterlagen: 1) Übersichtslageplan M 1:500 mit folgenden Angaben: - Übergeordnetes Gesamtkonzept für die gesamte Liegenschaft unter Einbeziehung … ganz lesen1. Nebenangebote/Änderungsvorschläge Nebenangebote/Änderungsvorschläge sind nicht zugelassen. 2. Lösungsvorschlag Der Lösungsvorschlag beinhaltet folgende Unterlagen: 1) Übersichtslageplan M 1:500 mit folgenden Angaben: - Übergeordnetes Gesamtkonzept für die gesamte Liegenschaft unter Einbeziehung der zu erhaltenen Bestandsbauten - Aufsicht der Baukörper mit Angaben zu Geschosshöhen - Erschließungskonzept/Wegeführung - Verkehrswege/Verbindungen zwischen den Gebäuden 2) Grundrisse M 1:200 mit folgenden Angaben: - Erdgeschossgrundriss mit Raumbezeichnungen und -größen, innere Erschließung, Rettungswege sowie Darstellung der Außenanlagen, wie Eingangsbereiche und Schulhof und unter Einbeziehung der zu erhaltenen Bestandsbauten - Obergeschossgrundriss(e) mit Raumbezeichnungen 3) Ansichten und Schnitte M 1:200 mit folgenden Angaben: - Hauptansicht der neuen Schule mit neuer Adressbildung aus Sicht der Straße "Kleine Heide" - Mindestens ein Längs- und ein Querschnitt des/der Erweiterungsbaus/-bauten mit Höhenangaben von Gebäuden und Gelände, die Eingangsebene ist mit +/- 0,00m zu definieren 4) Ein auf drei DIN A4 Seiten begrenzter Erläuterungsbericht mit Bezug zu: - städtebaulichem und architektonischem Konzept - Freiraumkonzept (Erschließung, Zugänge, Nutzungsanordnung, Schulhof) - Zuordnung der Nutzungsbereiche/Funktionen - Energie- u. Materialkonzept, Ökologie und Nachhaltigkeit 5) Übersichtliche und nachvollziehbare Berechnung der Kennwerte nach DIN 277 zu: - Brutto-Grundfläche (BGF) - Nutzfläche (NF) - Verkehrsfläche (VF) - Funktionsfläche (FF) 6) Darstellung der baulichen Umsetzung unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse (Baustelleneinrichtung, Baulogistik, Verkehrswege etc.) mit Überlegungen zu den einzelnen Bauabschnitten und unter Vermeidung der Verwendung weiterer Containerlösungen 7) Überlegungen zur terminlichen Umsetzung des Bauvorhabens anhand eines Rahmenterminplans 8) (Kurze) Analyse des aktuellen Kostenrahmens Visualisierung von Innen- und Außenperspektiven zur atmosphärischen Darstellung der Projektidee im Sinne von Skizzen, Collagen, 3D-Darstellungen sind auf allen Plänen zugelassen. 3. Unterschriebener Vertrag Mit dem Angebot ist der Vertrag mit Unterschrift vorzulegen. Die grau hinterlegten Formularfelder sind auszufüllen. Sofern an dem Vertragsentwurf Änderungswünsche bestehen, sind diese vor Angebotsabgabe anzufragen, um eine Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten. 4. Form des Angebots Das Angebot ist durch den Bieter inklusive aller Anlagen über das elektronische Vergabeportal abzugeben. Der Lageplan M 1:500 und die Grundrisse M 1:200 sind zunächst nur elektronisch einzureichen und erst zum Präsentationstermin im Planformat DIN A1 mitzubringen. Wir bitten Sie, sich bei der Gliederung Ihres Angebots im Interesse einer besseren Auswertbarkeit und Vergleichbarkeit die vorstehend benannte Reihenfolge und die weitergehenden Hinweise in den einzelnen Punkten zu beachten. Die mit dem Angebot eingereichte Präsentationsdatei ist auch im Rahmen des Präsentationstermins zu verwenden. Spätere Änderungen an den Präsentationsunterlagen sind nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass die mit dem Angebot eingereichte Präsentationsdatei vollständige und aussagekräftige Inhalte hat, da der Präsentationstermin ausschließlich der Erläuterung des bereits eingereichten Angebotes dient und der Auftraggeber sich vorbehalten hat, die Vergabeentscheidung ohne Präsentationstermin auf Grundlage der eingereichten Angebote zu treffen. 5. Präsentationen und Verhandlungen Den Bietern wird im Rahmen einer Präsentation die Möglichkeit gegeben, ihr Büro vorzustellen und ihr Angebot zu erläutern. Die Präsentation und die Beantwortung von Fragen im Rahmen der anschließenden Diskussion haben ausschließlich durch die Projektverantwortlichen zu erfolgen. Geschäftsführer, die nicht als Projektverantwortliche vorgesehen sind, dürfen ihr Unternehmen vorstellen und Fragen zum Honorarangebot beantworten. Für die Präsentati …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JMP6U#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1BPV Architekten, Hamburg3
2PIH Beratende Ingenieure Wischhof & Partner GmbB, Braunschweig2
3PIH Beratende Ingenieure Wischhof & Partner GmbB, Braunschweig3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Südstraße 1, 31515 Wunstorf
Kontakt
vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Auskünfte
bbt Rechts- und Steuerkanzleivergabestelle@bbt-kanzlei.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b8e61d34-47bd-4d11-817e-5e80a4cf8997.