Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Stadt Schwäbisch Hall - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen für die Instandsetzung der Rippergbrücke im Ver-handlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV

Stadt Schwäbisch Hall · Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025/4408veröffentlicht 09.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 89 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.07.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.10.2026 – 28.09.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 277 Tage (42 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (53 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Schwäbisch Hall
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.09.2029
    vor 38 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von - Planungsleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 HOAI i. V. m. Anlage 12.1 für die Leistungsphasen 1 bis 9 mit der besonderen Leistung "Örtliche Bauüberwachung" - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 49 HOAI i. V .m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6 mit der besonderen Leistung "Objektüberwachung" bzw. "Ingenieurtechnische Kontrollen" - Planungsleistungen der Geotechnik - Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen mit den Teilleistungen a) bis c) mit besonderen Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen der 1. Stufe (Leistungsphasen 1 bis 3 der Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke bzw. Leistungsphasen 1 bis 3 der Leistung Tragwerksplanung beauftragt. Die Vergabestelle beabsichtigt, das Vergabeverfahren bis Oktober 2026 abzuschließen. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar im Anschluss begonnen werden. Die Leistungsphase 3 soll Juni 2027 abgeschlossen sein, so dass belastbare Instandsetzungskosten vorliegen. Die Vergabe der Bauleistungen ist im Frühjahr 2028 geplant. Die Maßnahme soll im Herbst 2029 abgeschlossen werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang und die Parameter für die Angebotskalkulation erhalten die Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Schwäbisch Hall beabsichtigt die Instandsetzung der sogenannten "Rippergbrücke". Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Planung der hierfür erforderlichen Leistungen. Bei der Rippergbrücke handelt es sich um eine hölzerne, überdachte Fußgänger- und Radbrücke über den Kocher in Schwäbisch Hall. Sie wurde im Jahr 1835 errichtet und stellt heute eine wichtige Verbindung zwischen der Neumäuerstraße und der Spitalmühlen-straße dar. Darüber hinaus ist sie Bestandteil des Kocher-Jagst-Radwegs. Die Brücke wurde 1835 nach den Plänen des Salinen- und Kreisbaumeisters Carl Stock(1780 - 1844) als Verbindungsweg von Gelbingen nach Ripperg gebaut und steht in zeitlichem Zusammenhang mit der Gründung der ehemaligen Baumwollspinnerei Churr & Söhne (später Held und Teufel), deren Gebäudekomplex sich auf dem Gelände nördlich der Brücke befand. Heute stellt die Rippergbrücke die direkte Verbindung über den Kocher zwischen der Neumäuerstraße und der Spitalmühlenstraße (bzw. dem Baseball-Sportplatz) dar und ist Teil des Kocher-Jagst-Radweges. Die Rippergbrücke ist gemäß §2 Denkmalschutzgesetz für Baden-Württemberg (DSchG) als Kulturdenkmal eingetragen. Somit bedarf es für die Durchführung aller Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen der Abstimmung mit den Denkmalbehörden und einer denkmal-schutzrechtlichen Genehmigung. Das Haupttragwerk der Brücke besteht aus Hängesprengwerken mit 2-teiligem Spannriegel und Streben sowie einem 3-teiligen Bogen. Insgesamt 6 Bundachsen BI bis BVI im Achsabstand von ca. 6,50 m teilen die Brücke in 5 Felder auf (Feld 1 bis Feld 5). Die beiden Portale, die nicht zum eigentlichen Tragwerk der Brücke gehören, werden mit Feld 0 (Nord-West) bzw. Feld 6 (Süd-Ost) bezeichnet. Die Hängesprengwerke sind in den Bundachsen BII bis BV ausgebildet. Die Bundachsen BI und BVI verlaufen im Bereich der massiven Widerlager. Das Dachtragwerk einschließlich der Dachbalkenlage (1981 erneuert) besteht aus insgesamt 35 Gespärren mit einem mittleren Achsabstand von ca. 0,90 bis 0,95 m. Sämtliche Hölzer, mit Ausnahme der Bundpfosten (Hängesäulen) und der anschließenden Fußstreben, die aus Eichenholz bestehen, sind in Nadelholz abgebunden. Die Rippergbrücke steht im Eigentum der Stadt Schwäbisch Hall, die zugleich die Unterhaltungslast trägt. Auf Grund des visuellen Befundes der Tragwerksuntersuchung wurde eine vorläufige Kostenschätzung über die notwendigen Instandsetzungsarbeiten erstellt. Auf Basis dieser Kostenschätzung wurden für die Instandsetzung der Brücke Nettobaukosten (Stand 08. April 2025) in Höhe von 1.450.000,00 Euro netto ermittelt. Ziel des Projekts ist die umfassende Instandsetzung unter Wahrung des historischen Er-scheinungsbildes der Brücke und unter Berücksichtigung der Anforderungen des Denkmalschutzes. Im Einzelnen werden insbesondere folgende Zielsetzungen verfolgt: - Instandsetzung der gesamten Brückenkonstruktion unter Berücksichtigung der Be-lange der Denkmalpflege, - Instandsetzung aller Stahlverbindungen, - Instandsetzung der Brückenwiderlager, - verkehrliche Nutzung als Geh- und Radwegbrücke, - Verhinderung Einstau der Brücke bei HQ 100 . Der zu beauftragende Planer hat ein Instandsetzungskonzept zu entwickeln, das sowohl die technischen Anforderungen als auch die denkmalpflegerischen Vorgaben integriert und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Umsetzung ermöglicht. Seitens der Stadt Schwäbisch Hall wurden bereits Voruntersuchungen erbracht, die als Planungsgrundlage dienen werden. Weitergehende Einzelheiten dazu erhalten die Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren sind.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
(1) Objektplanung Ingenieurbauwerke - Eigenerklärung über Referenzleistungen im Bereich der Objektplanung "Ingenieurbauwerke" nach § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 8 nach HOAI mit der besonderen Leistung der "örtlichen Bauüberwachung" im Zusammenhang mit der Instandsetzung historischer Brücken … ganz lesen(1) Objektplanung Ingenieurbauwerke - Eigenerklärung über Referenzleistungen im Bereich der Objektplanung "Ingenieurbauwerke" nach § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 8 nach HOAI mit der besonderen Leistung der "örtlichen Bauüberwachung" im Zusammenhang mit der Instandsetzung historischer Brückenbauwerke oder freitragender Holzkonstruktionen mit einer Spannweite von mindestens 15 Metern unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange. Die Abnahme der Leistungsphase 8 muss in den letzten zehn Jahren seit Veröffentlichung der EU-Auftragsbekanntmachung bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein. (2) Fachplanung Tragwerksplanung - Eigenerklärung über Referenzleistungen im Bereich der Fachplanung "Tragwerksplanung" nach § 51 HOAI in den Leistungsphasen 4 und 5 nach HOAI im Zusammenhang mit der Instandsetzung von historischen unter Denkmalschutz stehender Brücken oder freistehenden Holzkonstruktionen mit einer Spannweite mindestens 15 Metern. Die Abnahme der Leistungsphase 5 muss in den letzten zehn Jahren seit Veröffentlichung der EU-Auftragsbekanntmachung bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die … ganz lesenDie Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nach-weisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Unter-nehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gemäß der EU-Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. Seite 25 ff.) eingetragen sein. 2. Die Referenz muss die Mindestanforderungen an die Referenz erfüllen. Dabei wird die Referenz "Objektplanung" wie folgt bewertet: Objekt Randbedingungen Freitragende schwierige historische Holzkonstruktion 25 Punkte Objekt steht unter Denkmalschutz 10 Punkte Über einem Gewässer 5 Punkte Brückenkonstruktion 5 Punkte Insgesamt können somit bei der Bewertung des Kriteriums maximal 45 Punkte erzielt werden. Logistische Randbedingungen Schwierige Zugänglichkeit und Andienung der Baustelle 25 Punkte Insgesamt können somit bei der Bewertung des Kriteriums maximal 25 Punkte erzielt werden. Geologische Randbedingungen Gründungsinstandsetzung 10 Punkte Gründung bereichsweise im Wasser 5 Punkte Insgesamt können somit bei der Bewertung des Kriteriums maximal 15 Punkte erzielt werden. In Summe können bei der Bewertung der Referenz "Objektplanung" 85 Punkte erreicht werden. Dabei wird die Referenz "Tragwerksplanung" wie folgt bewertet: Tragwerk Randbedingungen Freitragende historische Holzkonstruktion mit ho-hem Schwierigkeitsgrad 25 Punkte Objekt steht unter Denkmalschutz 10 Punkte über einem Gewässer 5 Punkte Brückenkonstruktion 5 Punkte Insgesamt können somit bei der Bewertung des Kriteriums maximal 45 Punkte erzielt werden. Statische Nachweise und Berechnungen Bestandskonstruktion und Instandsetzungsmaßnahem 20 Punkte Bauzuständen und Behelfskonstruktionen 5 Insgesamt können somit bei der Bewertung des Kriteriums maximal 25 Punkte erzielt werden. Geologische Randbedingungen Gründungsinstandsetzung 10 Punkte Gründung bereichsweise im Wasser 5 Punkte Insgesamt können somit bei der Bewertung des Kriteriums maximal 15 Punkte erzielt werden. In Summe können bei der Bewertung der Referenz "Tragwerksplanung" 85 Punkte erreicht werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punkte-gleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter über-schritten wird, entscheidet das Los.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
28.09.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen der 1. Stufe (Leistungsphasen 1 bis 3 nach HOAI) beauftragt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeins … ganz lesenLeistung: Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZM370# Unter der angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbe … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZM370# Unter der angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Koordinierungsstelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags und des Angebots zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Markt 6, 74523 Schwäbisch Hall
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.08.2026
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 11.08.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8e3ee74a-6b4b-4811-9602-4058fe6631b0.