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Stadt Ochsenhausen - Vergabe von Planungsleistungen für das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Eichelbach II

Stadt Ochsenhausen · Ochsenhausen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025/1498veröffentlicht 03.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 474 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 22 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
33 Monate01.12.2025 – 31.08.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 168 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2028
    vor 11 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Auf dem Gebiet der Stadt Ochsenhausen kam es in den vergangenen Jahren mehr-mals zu Starkregenereignissen mit zum Teil starken lokalen Sturzfluten. In der Folge hat die Stadt Ochsenhausen die Erstellung eines kommunalen Starkregenrisikomanage-ments für die Stadt Ochsenhausen und den Teilorten Laubach, Mittelbuch, Goppertsh-ofen, Reinstetten und Wennedach beauftragt. Auf Grundlage des Handlungskonzepts (Anlage 3) beabsichtigt die Stadt Ochsenhausen das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Eichenbach II zu errichten. Die Planungen sol-len auf diesem Handlungskonzept aufsetzen. Die zu erbringenden Ingenieurplanungsleistungen umfassen insgesamt einen Maßnah-menbereich Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Eichelbach II: - Länge ca. 270 m - Höhe ca. 4,5 m - Stauvolumen ca. 82.000 m³ - Umlegung Wege Die Stadt Ochsenhausen geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 1,7 Mio. netto (KG 300 bis 400 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Diese teilen sich wie folgt auf: - Ingenieurbauwerke: 1,3 Mio. EUR netto - Technische Ausrüstung: 0,4 Mio. EUR netto Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von folgenden Planungsleistungen: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke ge-mäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 1 bis 9 und der örtlichen Bauüberwa-chung - Grundleistungen Leistungsbild Technische Ausrüstung, Absatz 3 gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 LPH 1 bis 9 - Baugrund-Untersuchung/Altlastenuntersuchung - Statischer Nachweis des Dammbauwerks nach DIN 1054/Din 4084 - Beckenbuch nach DIN 19700 - Tragwerksplanung des Auslassbauwerks nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1; LPH 1 bis 6 - Fördermittel: Durchführung sämtlicher Abstimmungen und Begleitung Antragsstellung mit der Förderstelle (Wasserwirtschaftsamt Landratsamt Biberach/RP Tübingen)

Beschreibung des Loses

Auf dem Gebiet der Stadt Ochsenhausen kam es in den vergangenen Jahren mehr-mals zu Starkregenereignissen mit zum Teil starken lokalen Sturzfluten. In der Folge hat die Stadt Ochsenhausen die Erstellung eines kommunalen Starkregenrisikomanage-ments für die Stadt Ochsenhausen und den Teilorten Laubach, Mittelbuch, Goppertsh-ofen, Reinstetten und Wennedach beauftragt. Auf Grundlage des Handlungskonzepts (Anlage 3) beabsichtigt die Stadt Ochsenhausen das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Eichenbach II zu errichten. Die Planungen sol-len auf diesem Handlungskonzept aufsetzen. Die zu erbringenden Ingenieurplanungsleistungen umfassen insgesamt einen Maßnah-menbereich Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Eichelbach II: - Länge ca. 270 m - Höhe ca. 4,5 m - Stauvolumen ca. 82.000 m³ - Umlegung Wege Die Stadt Ochsenhausen geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 1,7 Mio. netto (KG 300 bis 400 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Diese teilen sich wie folgt auf: - Ingenieurbauwerke: 1,3 Mio. EUR netto - Technische Ausrüstung: 0,4 Mio. EUR netto Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von folgenden Planungsleistungen: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 1 bis 9 und der örtlichen Bauüberwachung - Grundleistungen Leistungsbild Technische Ausrüstung, Absatz 3 gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 LPH 1 bis 9 - Baugrund-Untersuchung/Altlastenuntersuchung - Statischer Nachweis des Dammbauwerks nach DIN 1054/Din 4084 - Beckenbuch nach DIN 19700 - Tragwerksplanung des Auslassbauwerks nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1; LPH 1 bis 6 - Fördermittel: Durchführung sämtlicher Abstimmungen und Begleitung Antragsstellung mit der Förderstelle (Wasserwirtschaftsamt Landratsamt Biberach/RP Tübin-gen) Es ist jeweils eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbe-auftragung besteht nicht. Mit der Leistungserbringung soll unmittelbar ab Zuschlagserteilung begonnen werden. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das I. Quartal 2027 angestrebt. Die Fertig-stellung und Inbetriebnahme soll bis Mitte 2028 erfolgen. Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Honorar
Qualität
Konzept zur Herangehensweise
Qualität
Personalkonzept

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2025
Vertragsende
31.08.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die t … ganz lesenDie Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungs-gemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als fünf grundsätzlich geeignete Bewerber vorliegen, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dabei werden die Mindestreferenzen bewertet. Die Bewertung erfolgt dabei je Referenz: Bewertet wird bei den Mindestreferenzen das Stauvolumen jeweils nach folgender Maßgabe: Stauvolumen >= EUR 80.000 m³ 3 Punkte Stauvolumen >= EUR 60.000 m³ 2 Punkte Stauvolumen < EUR 40.000 m³ 1 Punkte Bewertet wird bei den Mindestreferenzen die Aktualität jeweils nach folgender Maßga-be: Fertigstellung nach 30.06.2023 5 Punkte Fertigstellung nach 1.1.2022 3 Punkte Fertigstellung nach 1.1.2020 1 Punkte Referenz beinhaltet Antragstellung Fördermittel 2 Punkte Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punkte-gleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden über-schritten wird, entscheidet das Los.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZM6CB# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die si … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZM6CB# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
WALD + CORBE Consulting GmbH, Hügelsheim5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 21.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3df46a8c-59d2-4181-84e4-07054ec763a7.