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Stadt Nideggen Planungsleistungen (Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für den Neubau eines Bürger- und Vereinshauses in Nideggen-Schmidt

Auftraggeber nicht angegeben · Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen ND10/25veröffentlicht 23.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 379 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergaben-wirtschaftsregion-aachen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH
    vor 13 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen eines integrierten Handlungskonzepts für Nideggen-Schmidt wurde der Bau eines Bürger- und Vereinshauses als dringende Maßnahme identifiziert und auch ein Ort hierfür definiert. Für die Vergabe der dazu nötigen Architekturleistungen führt die Stadt Nideggen ein Vergabeverfahren nach § 17 der Vergabeverordnung (VgV) mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlägen durch.

Beschreibung des Loses

Es ist ein Gebäude mit insgesamt ca. 1.500 qm BGF zu planen. In diesem Gebäude ist insbesondere ein multifunktional nutzbarer Bürgersaal von ca. 340 qm zu konzeptionieren und darüber hinaus sind drei kleinere multifunktional nutzbare Räume, ein Café mit den nötigen Nebenräumen, eine Tourismusinformation sowie Lagerräume für die Vereine vorzusehen. Ergänzend sind die erforderlichen Sanitär-, und Technikräume wie im Raumprogramm vorgegeben zu planen. Bei den Planungen ist von einer Raumhöhe von ca. 3,5 m auszugehen, der Saal ist mit einer Raumhöhe von ca. 7,0 m zu planen. Für das gesamte Gebäude ist gemäß § 49 Abs. 2 BauO NRW Barrierefreiheit zu gewährleisten. Im Außenbereich ist eine Terrasse für das Café sowie ein Kinderspielplatz unterzubringen. Die Energieversorgung der Bürgerhalle soll vorzugsweise durch regenerative Systeme wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpentechnologie (Geothermie oder Luftwärme) erfolgen. Die Vorgaben zur Umsetzung von PV-Anlagen sowohl auf dem Gebäudedach als auch im Bereich der Stellplätze sind zu beachten.

Vom Auftragnehmer zu erbringen sind sämtliche zur Erreichung der in den Unterlagen definierten Planungs- und Überwachungsziele erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbilds Gebäude und Innenräume gemäß Anlage 10 (zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI) sowie die im Honorarblatt des verbindlichen Angebots aufgeführten Besonderen Leistungen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (TNW 03) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (TNW 05) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angaben zum Gesamtumsatz (in Euro, netto) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt oder als anderes Unternehmen / Unterau … ganz lesenErklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (TNW 05) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angaben zum Gesamtumsatz (in Euro, netto) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt oder als anderes Unternehmen / Unterauftragnehmer vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft im Wege der Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (TNW 06) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1. Mindestanforderungen an die Referenzen: a) Benennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 5 Jahren (maßgeb-lich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur … ganz lesenErklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (TNW 06) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1. Mindestanforderungen an die Referenzen: a) Benennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 5 Jahren (maßgeb-lich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnah-meanträge endet) mit folgendem Inhalt: Erbringung von Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 (Vorpla-nung) bis einschließlich 5 (Ausführungsplanung) hinsichtlich des Leistungsbil-des Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für einen Neubau oder einen Erweiterungsbau mit einer Größe von mindestens 600 m2 Bruttogrundfläche (BGF). Nicht als vergleichbar angesehen wird die Erbringung von Planungsleistun-gen im Rahmen der Sanierung von Bauwerken. b) Benennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 5 Jahren (maßgeb-lich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnah-meanträge endet) mit folgendem Inhalt: Erbringung von Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 (Vorpla-nung) bis einschließlich 5 (Ausführungsplanung) hinsichtlich des Leistungsbil-des Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für einen Neubau oder einen Erweiterungsbau, der mindestens der Honorarzone III ("durchschnittliche An-forderungen") im Sinne der HOAI zuzuordnen ist. Nicht als vergleichbar ange-sehen wird die Erbringung von Planungsleistungen im Rahmen der Sanierung von Bauwerken.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (TNW 06) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 2. Angaben über die Zahl der im Unternehmen beschäftigten festangestellten Mitarbeiter mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal bezogen auf die letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahre
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit - Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein, d.h. für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewer … ganz lesenErklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit - Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein, d.h. für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt. 1. Mindestanforderungen an die Referenzen: a) Benennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 5 Jahren (maßgeb-lich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnah-meanträge endet) mit folgendem Inhalt: Erbringung von Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 (Vorpla-nung) bis einschließlich 5 (Ausführungsplanung) hinsichtlich des Leistungs-bildes Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für einen Neubau oder ei-nen Erweiterungsbau mit einer Größe von mindestens 600 m2 Bruttogrund-fläche (BGF). Nicht als vergleichbar angesehen wird die Erbringung von Pla-nungsleistungen im Rahmen der Sanierung von Bauwerken. b) Benennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 5 Jahren (maßgeb-lich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnah-meanträge endet) mit folgendem Inhalt: Erbringung von Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 (Vorpla-nung) bis einschließlich 5 (Ausführungsplanung) hinsichtlich des Leistungs-bildes Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für einen Neubau oder ei-nen Erweiterungsbau, der mindestens der Honorarzone III ("durchschnittliche Anforderungen") im Sinne der HOAI zuzuordnen ist. Nicht als vergleichbar angesehen wird die Erbringung von Planungsleistungen im Rahmen der Sanierung von Bauwerken. Im Referenzzeitraum liegen nur solche Referenzleistungen, die in diesem Zeitraum erfolgreich abgeschlossen, d.h. vom Referenzauftraggeber abgenommen wurden. Referenzen können auch für solche Leistungen berücksichtigt werden, die vom Referenzauftraggeber teilabgenommen wurden, wobei im Falle einer Teilabnahme die Referenz nur für die Leistungen herangezogen werden kann, die Gegenstand der Teilabnahme waren. Erfüllt eine Referenz sowohl die in lit. a) als auch die in lit. b) aufgestellten Anforderungen, kann diese Referenz sowohl zum Nachweis der Anforderungen in lit. a) als auch in lit. b) verwendet werden. Die Angaben zu den Referenzen sind so vorzunehmen, dass es dem Auftraggeber möglich ist, die Einhaltung der Mindestanforderungen zu prüfen. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche Informationen in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen bei dem Bewerber anzufordern. Mindestangaben - Bezeichnung und Ort des Referenzprojektes - Ausführliche Beschreibung der ausgeführten Planungsleistungen mit Angaben zum Leis-tungsbild, zu den beauftragten und zum Zeit-punkt der Einreichung des Teilnahmeantrags abgeschlossenen Leistungsphasen sowie An-gabe, ob es sich um einen Neubau oder Erwei-terungsbau handelt. Zusätzlich wird darum gebe-ten, das jeweilige Referenzprojekt visuell (Fotos / Zeichnungen) darzustellen (gegebenenfalls auf gesonderter Anlage); - Angabe, ob die Referenz aus Sicht des Bewer-bers die Mindestanforderungen zu lit. a) und / oder lit. b) erfüllt Die Angaben zu den Referenzen sind so vorzunehmen, dass es dem Auftraggeber möglich ist, die Einhaltung der Mindestanforderungen zu prüfen. -Leistungszeitraum und Angabe Abnahme- bzw. Teilabnahmezeitpunkt der im Referenzprojekt erbrachten Leistungen - Angaben zur Bruttogrundfläche (BGF) -Honorarzone -Projektvolumen (Baukosten) netto gesamt (Anrechenbare Kosten nach DIN 276, KG 300 - 400) -Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer) -Benennung der Kontaktdaten (Name, E-Mail, Telefon) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung des Auftragnehmers erfolgt in Leistungsstufen. Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 Stufe 2: Leistungsphasen 4 bis 7 Stufe 3: Leistungsphase 8 Stufe 4: Leistungsphase 9 Der Auftraggeber beauftagt den Auftragnehmer zunächst mit der Stufe 1, welche die Leistungen der Leistungsphasen 1 b … ganz lesenDie Beauftragung des Auftragnehmers erfolgt in Leistungsstufen. Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 Stufe 2: Leistungsphasen 4 bis 7 Stufe 3: Leistungsphase 8 Stufe 4: Leistungsphase 9 Der Auftraggeber beauftagt den Auftragnehmer zunächst mit der Stufe 1, welche die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis einschließlich 3 des §§ 34, 37 i. V. m. Anlage 10 HOAI einschließlich der dazugehörigen Besonderen und/oder Beratungsleistungen umfasst. Die Leistungen der weiteren Leistungsstufen inklusive der dazugehörigen Besonderen und/oder Beratungsleistungen kann der Auftraggeber später zu den Bedingungen des beiligenden Vertrags abrufen, und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen oder einzelne Leistungen der Leistungsstufen. Der Abruf weiterer Leistungen durch den Auftraggeber ist schriftlich zu erklären. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Leistungen der Stufe 2 zu erbringen, wenn ihm vom Auftraggeber unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb eines Monats nach Fertigstellung der beauftragten bzw. abgeschlossenen Leistung (Leistungen der Stufe 1) hierzu der weitere Auftrag durch schriftlichen Abruf erteilt wird. Leistungen der weiteren Stufen (3-4) sind vom Auftragnehmer zu erbringen, wenn ihm vom Auftraggeber jeweils innerhalb von einem Monat nach Fertigstellung der vorausgegangenen Stufe der weitere Auftrag durch schriftlichen Abruf erteilt wird. Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf die Beauftragung von Leistungen der Stufe 2, 3 oder 4 und im Falle der Nichtbeauftragung mit Leistungen der Stufe 2, 3 oder 4 auch keinen Vergütungsanspruch. Sonstige aus einem ganzen oder teilweisen Nichtabruf von Leistungen der Stufe 2, 3 oder 4 resultierende Ansprüche des Auftragnehmers, insbesondere solche auf Aufwendungs- oder Schadensersatz, sind ebenfalls ausgeschlossen. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars gegenüber der den Unterlagen beiliegenden Vertrag enthaltenen Vereinbarungen ableiten. Soweit die Stufe 2, Stufe 3 oder Stufe 4 nur anteilig beauftragt wird, bemisst sich das hierfür vom Auftraggeber zu entrichtende Honorar nach den entsprechend nur anteilig auszuführenden Teilleistungen (§ 8 HOAI). Soweit sich bei Abruf der Stufe 2, Stufe 3 oder Stufe 4 - etwa aufgrund eines reduzierten bzw. veränderten Umfangs des Projekts - die anrechenbaren Kosten verringern, reduzieren sich in entsprechendem Umfang auch die anrechenbaren Kosten und damit das für diese Auftragsstufe zu entrichtende Honorar (§ 8 Abs. 1 HOAI). Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber die (wiederholt ausübbare) Option ein, auch Grundleistungen, Beratungs- und Besondere Leistungen, die zum Erreichen der Planungsziele nicht erforderlich sind, zu beauftragen. Der Auftragnehmer wird im Falle der Ausübung dieser Option durch den Auftraggeber in Textform die beauftragten weiteren Leistungen unverzüglich ausführen. § 650b BGB findet im Falle der Ausübung der vorstehenden Option keine Anwendung. Die Anpassung der Vergütung infolge der weiteren Leistungen richtet sich nach Ziffer 7.7 des beiliegenden Vertrages. Ein Anspruch auf Übertragung von weiteren Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber ist auch berechtigt, jederzeit Änderungen der Planungsziele anzuordnen; insoweit gelten §§ 650q in Verbindung mit 650b BGB; die Anpassung der Vergütung infolge der geänderten Planungsziele richtet sich nach Ziffer 7.8 des beiliegenden Vertrages.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einzureichende Unterlagen: - Erklärung Teilnahmewettbewerb (TNW 01) - Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (TNW 02) - Erklärung der Bewerbergemeinschaft (TNW 03) - sofern zutreffend - Erklärung zu §§ 123, 124 GWB (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen) (TNW 04) - Erk … ganz lesenLeistung: Einzureichende Unterlagen: - Erklärung Teilnahmewettbewerb (TNW 01) - Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (TNW 02) - Erklärung der Bewerbergemeinschaft (TNW 03) - sofern zutreffend - Erklärung zu §§ 123, 124 GWB (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen) (TNW 04) - Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (TNW 05) - Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (TNW 06) - Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen (TNW 07) - sofern zutreffend - Verpflichtungserklärung im Rahmen der Eignungsleihe (TNW 08) -sofern zutreffend Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Auf § 160 (3) Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, wenn: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantra … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Auf § 160 (3) Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, wenn: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YBDYTNL1AQQS Die MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH mit Sitz in Niederzier ist ein Zusammenschluss der Städte Heimbach, Linnich, Nideggen, der Gemeinden Hürtgenwald, Inden, Kreuzau, Langerwehe, Merzenich, Niederzier, Nörvenich und Vettweiß in der Rechtsform der … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YBDYTNL1AQQS Die MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH mit Sitz in Niederzier ist ein Zusammenschluss der Städte Heimbach, Linnich, Nideggen, der Gemeinden Hürtgenwald, Inden, Kreuzau, Langerwehe, Merzenich, Niederzier, Nörvenich und Vettweiß in der Rechtsform der GmbH und führt als zentrale Vergabestelle Beschaffungsmaßnahmen für die Gesellschafterkommunen durch. Es ist beabsichtigt, die in der Auftragsbekanntmachung vom 23.09.2025 bezeichneten Leistungen im Namen und auf Rechnung der Stadt Nideggen im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zu vergeben. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen (Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für das Projekt "Neubau eines Bürger- und Vereinshauses" der Stadt Nideggen. Einzelheiten zum Projekt und den zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus den zur Information der Bewerber bereits auszugsweise beigefügten Vergabeunterlagen zur Angebotsphase, insbesondere der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (vgl. Vergabeunterlagen Angebotsphase, Teil C), dem Entwurf des Architektenvertrages (Vergabeunterlagen Angebotsphase Teil B), den Bewerbungsbedingungen für die Angebotsphase (Vergabeunterlagen Angebotsphase Teil A) und der Anlage Bewertungsverfahren (Teil A 09). Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein, d.h. für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt. 1. Mindestanforderungen an die Referenzen: a) Benennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 5 Jahren (maßgeb-lich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnah-meanträge endet) mit folgendem Inhalt: Erbringung von Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 (Vorplanung) bis einschließlich 5 (Ausführungsplanung) hinsichtlich des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für einen Neubau oder ei-nen Erweiterungsbau mit einer Größe von mindestens 600 m2 Bruttogrund-fläche (BGF). Nicht als vergleichbar angesehen wird die Erbringung von Pla-nungsleistungen im Rahmen der Sanierung von Bauwerken. b) Benennung von mindestens einer Referenz aus den letzten 5 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnah-meanträge endet) mit folgendem Inhalt: Erbringung von Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 2 (Vorplanung) bis einschließlich 5 (Ausführungsplanung) hinsichtlich des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für einen Neubau oder einen Erweiterungsbau, der mindestens der Honorarzone III ("durchschnittliche Anforderungen") im Sinne der HOAI zuzuordnen ist. Nicht als vergleichbar angesehen wird die Erbringung von Planungsleistungen im Rahmen der Sanierung von Bauwerken. Im Referenzzeitraum liegen nur solche Referenzleistungen, die in diesem Zeitraum erfolg-reich abgeschlossen, d.h. vom Referenzauftraggeber abgenommen wurden. Referenzen können auch für solche Leistungen berücksichtigt werden, die vom Referenzauftraggeber teilabgenommen wurden, wobei im Falle einer Teilabnahme die Referenz nur für die Leistungen herangezogen werden kann, die Gegenstand der Teilabnahme waren. Erfüllt eine Referenz sowohl die in lit. a) als auch die in lit. b) aufgestellten Anforderungen, kann diese Referenz sowohl zum Nachweis der Anforderungen in lit. a) als auch in lit. b) verwendet werden. Die Angaben zu den Referenzen sind so vorzunehmen, dass es dem Auftraggeber möglich ist, die Einhaltung der Mindestanforderungen zu prüfen. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche Informationen in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen bei dem Bewerber anzufordern. Die Erklärung muss nach nähe …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbH
Anschrift
Rathausstraße 8, 52382 Niederzier
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

166vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (164 Lose mit Angabe)
690.258 €Zuschlagswert im Median
377.324 € – 1,25 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 08f6fd8e-afb6-4ccd-bd8e-d54fd1f5cabe.