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Stadt Maintal - Vergabeverfahren für die losweise Beschaffung von Leistungen der Mittagsverpflegung für Kindertageseinrichtungen

Stadt Maintal · Maintal, Hessen

Aktenzeichen 60394-24veröffentlicht 18.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 688 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 18.11.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Maintal63477, Main-Kinzig-Kreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 163 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Verwendung von saisonalem Obst und Gemüse30 %
  • Angebotener Bio-Anteil20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadt Maintal
    vor 23 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 23 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Maintal beabsichtigt, Dienstleistungsverträge zur regelmäßigen Mittagsversorgung von Kindern unterschiedlicher Altersgruppen (von 12 Monaten bis 10 Jahren) in vierzehn kommunalen Kindertageseinrichtungen mit altersgerechten und gesunden Speisen für den Belieferungszeitraum von vier Jahren ab dem 01.10.2025 zu vergeben.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Mittagsverpflegung für die Kindertageseinrichtungen in Dörnigheim und Wachenbuchen

Auf das Los 1 (Dörnigheim und Wachenbuchen) entfallen ca. 552 Mittagsmahlzeiten außerhalb der hessischen Sommerferien; ca. 276 Mittagsmahlzeiten innerhalb der hessischen Sommerferien. Auf das Los 2 (Bischofsheim und Hochstadt) entfallen ca. 723 Mittagsmahlzeiten außerhalb der hessischen Sommerferien; ca. 361 Mittagsmahlzeiten innerhalb der hessischen Sommerferien. Die Höchstmenge der benötigten Mittagsmahlzeiten beträgt gegenwärtig für beide Lose maximal insgesamt 1600 Essen täglich, davon beträgt die maximale Abrufmenge für Los 1 ca. 700 Essen und für Los 2 ca. 900 Essen. Der geschätzte jährliche Gesamtauftragswert für Los 1 beträgt ca. 126.440 Essen. Der geschätzte jährliche Gesamtauftragswert für Los 2 beträgt ca. 159.060 Essen. Es handelt sich hierbei um Schätzungen des Auftraggebers, der mit Blick auf die Rechtsprechung des EuGH (vgl. Urt. v. 17.06.2021, C-23/20 - Simonsen & Weel) zur Angabe einer Höchstgrenze verpflichtet ist. Es besteht kein Anspruch des Bieters auf Beauftragung der diesem Volumen entsprechenden Leistungen. Soweit die maximale Abrufmenge überschritten wird, wird der Vertrag unwirksam (vgl. OLG Koblenz, Beschl. v. 12.12.2022 - Verg 3/22). Die Mahlzeiten haben aus zwei Gängen (Hauptspeise und Vorspeise und/oder Dessert) zu bestehen und sind zwischen 11 Uhr und bis spätestens 13:30 Uhr auszuliefern. Die genauen Anlieferungszeiten der jeweiligen Einrichtung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die Einhaltung der DGE-Richtlinien ist verbindlicher Mindeststandard für die Mittagsverpflegung der kommunalen Kindertageseinrichtungen der Stadt Maintal. In den Räumlichkeiten der Betreuungseinrichtungen stehen kleine Küchen, aber keine großen Kühlgeräte oder Starkstromanschlüsse zur Verfügung. Nach Einschätzung des Auftraggebers reichen die Kapazitäten nicht für das Aufstellen von Konvektomaten, o. ä. aus. Der Auftragnehmer hat die für seine angebotene Zubereitungsart notwendigen Gerätschaften selbst zu stellen. Gegenstand dieses Auftrages ist die regelmäßige/werktägliche Versorgung mit warmen/verzehrbereiten Essen der zuvor genannten kommunalen Betreuungseinrichtungen der Stadt Maintal. Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die zweimalige einseitige Option, den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Maximal kann daher eine Laufzeit von sechs Jahren erreicht werden. Hinweis: Auf Anforderung kann dem Bieter ein Grundriss und/oder eine Ausstattungsübersicht der jeweiligen Einrichtung zur Verfügung gestellt werden. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung.

4 Jahre–
2
Mittagsverpflegung für die Kindertageseinrichtungen in Bischofsheim und Hochstadt

Auf das Los 1 (Dörnigheim und Wachenbuchen) entfallen ca. 552 Mittagsmahlzeiten außerhalb der hessischen Sommerferien; ca. 276 Mittagsmahlzeiten innerhalb der hessischen Sommerferien. Auf das Los 2 (Bischofsheim und Hochstadt) entfallen ca. 723 Mittagsmahlzeiten außerhalb der hessischen Sommerferien; ca. 361 Mittagsmahlzeiten innerhalb der hessischen Sommerferien. Die Höchstmenge der benötigten Mittagsmahlzeiten beträgt gegenwärtig für beide Lose maximal insgesamt 1600 Essen täglich, davon beträgt die maximale Abrufmenge für Los 1 ca. 700 Essen und für Los 2 ca. 900 Essen. Der geschätzte jährliche Gesamtauftragswert für Los 1 beträgt ca. 126.440 Essen. Der geschätzte jährliche Gesamtauftragswert für Los 2 beträgt ca. 159.060 Essen. Es handelt sich hierbei um Schätzungen des Auftraggebers, der mit Blick auf die Rechtsprechung des EuGH (vgl. Urt. v. 17.06.2021, C-23/20 - Simonsen & Weel) zur Angabe einer Höchstgrenze verpflichtet ist. Es besteht kein Anspruch des Bieters auf Beauftragung der diesem Volumen entsprechenden Leistungen. Soweit die maximale Abrufmenge überschritten wird, wird der Vertrag unwirksam (vgl. OLG Koblenz, Beschl. v. 12.12.2022 - Verg 3/22). Die Mahlzeiten haben aus zwei Gängen (Hauptspeise und Vorspeise und/oder Dessert) zu bestehen und sind zwischen 11 Uhr und bis spätestens 13:30 Uhr auszuliefern. Die genauen Anlieferungszeiten der jeweiligen Einrichtung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die Einhaltung der DGE-Richtlinien ist verbindlicher Mindeststandard für die Mittagsverpflegung der kommunalen Kindertageseinrichtungen der Stadt Maintal. In den Räumlichkeiten der Betreuungseinrichtungen stehen kleine Küchen, aber keine großen Kühlgeräte oder Starkstromanschlüsse zur Verfügung. Nach Einschätzung des Auftraggebers reichen die Kapazitäten nicht für das Aufstellen von Konvektomaten, o. ä. aus. Der Auftragnehmer hat die für seine angebotene Zubereitungsart notwendigen Gerätschaften selbst zu stellen. Gegenstand dieses Auftrages ist die regelmäßige/werktägliche Versorgung mit warmen/verzehrbereiten Essen der zuvor genannten kommunalen Betreuungseinrichtungen der Stadt Maintal. Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die zweimalige einseitige Option, den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Maximal kann daher eine Laufzeit von sechs Jahren erreicht werden. Hinweis: Auf Anforderung kann dem Bieter ein Grundriss und/oder eine Ausstattungsübersicht der jeweiligen Einrichtung zur Verfügung gestellt werden. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung.

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Verwendung von saisonalem Obst und Gemüse30 %
Angebotener Bio-Anteil20 %
Qualität
Verwendung von saisonalem Obst und Gemüse
Qualität
Angebotener Bio-Anteil

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB sowie nach § 22 LkSG. (2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unte … ganz lesen(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB sowie nach § 22 LkSG. (2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens sowie einer kurzen Beschreibung des Tätigkeitsbereichs und der Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung. (3) Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. (4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022. (5) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes vom 12. Juli 2021, GVBl. S. 338.
Kriterium
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren. (2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (hier: regelmäßige … ganz lesen(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren. (2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (hier: regelmäßige Essensversorgung kommunaler Kindertageseinrichtungen und Grundschulen) unter Einschluss des Anteils von gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (3) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 250.000 EUR für reine Vermögensschäden. Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen oder durch eine Bestätigung des Bieters über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen, erfolgen.
Kriterium
(1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 3 Jahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bieters, die mit der zu vergebenden Leistung (regelmäßige Essensversorgung kommunaler Kindertageseinric … ganz lesen(1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 3 Jahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bieters, die mit der zu vergebenden Leistung (regelmäßige Essensversorgung kommunaler Kindertageseinrichtungen oder vergleichbaren Einrichtungen mit altersgerechten und gesunden Speisen) vergleichbar sind (Referenzliste). Anzugeben sind dabei - je Projekt/je Referenz - Art des Auftraggebers (privat oder öffentlich) sowie Ansprechstelle des Auftraggebers (Telefonnummer/E-Mail-Adresse), der Leistungszeit (Beginn/Ende), Art und Umfang der Leistung (insbesondere Angaben zur Anzahl der regelmäßig ausgelieferten Mahlzeiten pro Tag, Anzahl der versorgten Einzeleinrichtungen, Beschreibung der zum Einsatz kommenden Fertigungsverfahren (z.B. Cook & Hold oder vergleichbar), Angaben zur Einhaltung von DGE-Standards, Auftragswert. Bescheinigungen/Referenzschreiben des Auftraggebers können ergänzend zum Nachweis der Ordnungsmäßigkeit der Leistungserbringung vorgelegt werden. (2) Erklärung über das in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigte Personal des Bieters gegliedert nach Lohngruppen (Küchenleitung/Ausgebildete Köche/Auslieferungspersonal/Auszubildende/sonstige Mitarbeitende und Tätigkeitsfeld) mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. (3) Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals nebst Vorlage von Ausbildungszeugnissen (z.B. Koch, Diätassistent, Ökotrophologe oder vergleichbare Ausbildung). (4) Nachweis einer bestehenden Zertifizierung in Bezug auf die Berechtigung zur Verarbeitung von Produkten aus ökologischem Landbau gemäß Art. 29 Abs. 1 Verordnung (EG) Nr. 834/2007 (EG-Bio-Zertifikat) oder die Erklärung darüber, im Auftragsfall eine entsprechende Zertifizierung innerhalb einer vom Auftraggeber hierfür gesetzten Frist herbeizuführen.
Kriterium
(1) Erklärung, welche Teile der Bieter beabsichtigt, an Nachunternehmer zu vergeben. (2) Bei Bewerbergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die zweimalige einseitige Option, den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Maximal kann daher eine Laufzeit von sechs Jahren erreicht werden.
Optionen
Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die zweimalige einseitige Option, den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Maximal kann daher eine Laufzeit von sechs Jahren erreicht werden.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, nach Maßgabe dieses Verfahrensbriefs mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zu T … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, nach Maßgabe dieses Verfahrensbriefs mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des HVTG vom 12. Juli 2021, GVBl. S.338, abzugeben haben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Darmstadt, Vergabekammer des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1 - 3 (Wilhelminenhaus), 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0S5DXV

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

54vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (72 Lose mit Angabe)
481.075 €Zuschlagswert im Median
257.634 € – 892.926 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 19.12.2024 auf 23.12.2024 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 91d85a47-0ab6-4d45-a480-966bd38edfe4.