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Stadt Maintal - Vergabeverfahren für die losweise Beschaffung von Leistungen der Mittagsverpflegung für Kindertageseinrichtungen

Stadt Maintal · Maintal, Hessen

Aktenzeichen 60394-24veröffentlicht 27.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 684 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Catering und Schulverpflegung in Hessen (5 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 31 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Maintal63477, Main-Kinzig-Kreis, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 163 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Verwendung von saisonalem Obst und Gemüse30 %
  • Angebotener Bio-Anteil20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Maintal beabsichtigt, Dienstleistungsverträge zur regelmäßigen Mittagsversorgung von Kindern unterschiedlicher Altersgruppen (von 12 Monaten bis 10 Jahren) in vierzehn kommunalen Kindertageseinrichtungen mit altersgerechten und gesunden Speisen für den Belieferungszeitraum von vier Jahren ab dem 01.10.2025 zu vergeben.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Mittagsverpflegung für die Kindertageseinrichtungen in Dörnigheim und Wachenbuchen

Auf das Los 1 (Dörnigheim und Wachenbuchen) entfallen ca. 552 Mittagsmahlzeiten außerhalb der hessischen Sommerferien; ca. 276 Mittagsmahlzeiten innerhalb der hessischen Sommerferien. Auf das Los 2 (Bischofsheim und Hochstadt) entfallen ca. 723 Mittagsmahlzeiten außerhalb der hessischen Sommerferien; ca. 361 Mittagsmahlzeiten innerhalb der hessischen Sommerferien. Die Höchstmenge der benötigten Mittagsmahlzeiten beträgt gegenwärtig für beide Lose maximal insgesamt 1600 Essen täglich, davon beträgt die maximale Abrufmenge für Los 1 ca. 700 Essen und für Los 2 ca. 900 Essen. Der geschätzte jährliche Gesamtauftragswert für Los 1 beträgt ca. 126.440 Essen. Der geschätzte jährliche Gesamtauftragswert für Los 2 beträgt ca. 159.060 Essen. Es handelt sich hierbei um Schätzungen des Auftraggebers, der mit Blick auf die Rechtsprechung des EuGH (vgl. Urt. v. 17.06.2021, C-23/20 - Simonsen & Weel) zur Angabe einer Höchstgrenze verpflichtet ist. Es besteht kein Anspruch des Bieters auf Beauftragung der diesem Volumen entsprechenden Leistungen. Soweit die maximale Abrufmenge überschritten wird, wird der Vertrag unwirksam (vgl. OLG Koblenz, Beschl. v. 12.12.2022 - Verg 3/22). Die Mahlzeiten haben aus zwei Gängen (Hauptspeise und Vorspeise und/oder Dessert) zu bestehen und sind zwischen 11 Uhr und bis spätestens 13:30 Uhr auszuliefern. Die genauen Anlieferungszeiten der jeweiligen Einrichtung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die Einhaltung der DGE-Richtlinien ist verbindlicher Mindeststandard für die Mittagsverpflegung der kommunalen Kindertageseinrichtungen der Stadt Maintal. In den Räumlichkeiten der Betreuungseinrichtungen stehen kleine Küchen, aber keine großen Kühlgeräte oder Starkstromanschlüsse zur Verfügung. Nach Einschätzung des Auftraggebers reichen die Kapazitäten nicht für das Aufstellen von Konvektomaten, o. ä. aus. Der Auftragnehmer hat die für seine angebotene Zubereitungsart notwendigen Gerätschaften selbst zu stellen. Gegenstand dieses Auftrages ist die regelmäßige/werktägliche Versorgung mit warmen/verzehrbereiten Essen der zuvor genannten kommunalen Betreuungseinrichtungen der Stadt Maintal. Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die zweimalige einseitige Option, den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Maximal kann daher eine Laufzeit von sechs Jahren erreicht werden. Hinweis: Auf Anforderung kann dem Bieter ein Grundriss und/oder eine Ausstattungsübersicht der jeweiligen Einrichtung zur Verfügung gestellt werden. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung.

4 Jahre–
2
Mittagsverpflegung für die Kindertageseinrichtungen in Bischofsheim und Hochstadt

Auf das Los 1 (Dörnigheim und Wachenbuchen) entfallen ca. 552 Mittagsmahlzeiten außerhalb der hessischen Sommerferien; ca. 276 Mittagsmahlzeiten innerhalb der hessischen Sommerferien. Auf das Los 2 (Bischofsheim und Hochstadt) entfallen ca. 723 Mittagsmahlzeiten außerhalb der hessischen Sommerferien; ca. 361 Mittagsmahlzeiten innerhalb der hessischen Sommerferien. Die Höchstmenge der benötigten Mittagsmahlzeiten beträgt gegenwärtig für beide Lose maximal insgesamt 1600 Essen täglich, davon beträgt die maximale Abrufmenge für Los 1 ca. 700 Essen und für Los 2 ca. 900 Essen. Der geschätzte jährliche Gesamtauftragswert für Los 1 beträgt ca. 126.440 Essen. Der geschätzte jährliche Gesamtauftragswert für Los 2 beträgt ca. 159.060 Essen. Es handelt sich hierbei um Schätzungen des Auftraggebers, der mit Blick auf die Rechtsprechung des EuGH (vgl. Urt. v. 17.06.2021, C-23/20 - Simonsen & Weel) zur Angabe einer Höchstgrenze verpflichtet ist. Es besteht kein Anspruch des Bieters auf Beauftragung der diesem Volumen entsprechenden Leistungen. Soweit die maximale Abrufmenge überschritten wird, wird der Vertrag unwirksam (vgl. OLG Koblenz, Beschl. v. 12.12.2022 - Verg 3/22). Die Mahlzeiten haben aus zwei Gängen (Hauptspeise und Vorspeise und/oder Dessert) zu bestehen und sind zwischen 11 Uhr und bis spätestens 13:30 Uhr auszuliefern. Die genauen Anlieferungszeiten der jeweiligen Einrichtung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die Einhaltung der DGE-Richtlinien ist verbindlicher Mindeststandard für die Mittagsverpflegung der kommunalen Kindertageseinrichtungen der Stadt Maintal. In den Räumlichkeiten der Betreuungseinrichtungen stehen kleine Küchen, aber keine großen Kühlgeräte oder Starkstromanschlüsse zur Verfügung. Nach Einschätzung des Auftraggebers reichen die Kapazitäten nicht für das Aufstellen von Konvektomaten, o. ä. aus. Der Auftragnehmer hat die für seine angebotene Zubereitungsart notwendigen Gerätschaften selbst zu stellen. Gegenstand dieses Auftrages ist die regelmäßige/werktägliche Versorgung mit warmen/verzehrbereiten Essen der zuvor genannten kommunalen Betreuungseinrichtungen der Stadt Maintal. Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die zweimalige einseitige Option, den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Maximal kann daher eine Laufzeit von sechs Jahren erreicht werden. Hinweis: Auf Anforderung kann dem Bieter ein Grundriss und/oder eine Ausstattungsübersicht der jeweiligen Einrichtung zur Verfügung gestellt werden. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung.

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Verwendung von saisonalem Obst und Gemüse30 %
Angebotener Bio-Anteil20 %
Qualität
Verwendung von saisonalem Obst und Gemüse
Qualität
Angebotener Bio-Anteil

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die zweimalige einseitige Option, den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Maximal kann daher eine Laufzeit von sechs Jahren erreicht werden.
Optionen
Der Vertrag wird zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die zweimalige einseitige Option, den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Maximal kann daher eine Laufzeit von sechs Jahren erreicht werden.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Darmstadt, Vergabekammer des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1 - 3 (Wilhelminenhaus), 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0S5ZAL

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1FPS Catering GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main5
2FPS Catering GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

54vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (72 Lose mit Angabe)
481.075 €Zuschlagswert im Median
257.634 € – 892.926 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 19.12.2024 auf 23.12.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 19.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6b9c8d27-fe04-4d8c-a5af-03de87422073.