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Stadt Lehrte Vergabe der Planungsleistungen für die Erweiterung Baubetriebshof

Stadt Lehrte · Lehrte, Niedersachsen

Aktenzeichen 902/25veröffentlicht 14.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 362 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 3 Lose · in 25 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
824 Tsd. €
Laufzeit
3 Jahre
Lose
3
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lehrte31275, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6,5 Angebote je Los (18 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzept Teil I zur Planungsaufgabe40 %
  • Konzept Teil II zum Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement des Bieters30 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Lehrte beabsichtigt ihren Baubetriebshof zu erweitern. Anlehnend an die Planung aus Variante 3 der Machbarkeitsstudie soll der Baubetriebshof um ein Gebäude für die gewerblichen Mitarbeitenden sowie eine neue Fahrzeughalle erweitert werden. Der Abriss der Bestands-Fahrzeughalle ist mit einzuplanen. Abriss und Neubau der Fahrzeughalle haben außerhalb des Winterdienstes (ca. April - Oktober) zu erfolgen. Der Bau der Fahrzeughalle ist für das Jahr 2027 einzuplanen. Es ist aus wirtschaftlicher Sicht gewünscht beide Neubauten parallel auszuführen, jedoch mindestens die Fahrzeughalle in 2027.

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Fachlos 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume

Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff. HOAI für die Leistungsphase 1 bis 3 beauftragt. Nachdem die erforderliche Entscheidung durch den Stadtrat getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.

3 Jahre–
2
Fachlos 2: Fachplanung Tragwerksplanung

Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Nachdem die erforderliche Entscheidung durch den Stadtrat getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.

3 Jahre–
3
Fachlos 3: Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 5, 7 und 8)

Mit Zuschlag werden die vollständigen Grundleistungen des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Nachdem die erforderliche Entscheidung durch den Stadtrat getroffen wurde, kann der Auftraggeber weitere Leistungsphasen (4 bis 9) abrufen. Einen Anspruch hierauf hat der Auftragnehmer nicht.

3 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Konzept Teil I zur Planungsaufgabe40 %
Konzept Teil II zum Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement des Bieters30 %
Honorar30 %
Qualität
Konzept Teil I zur PlanungsaufgabeDer Bieter hat in einem für den Auftraggeber nachvollziehbarem und strukturiertem Konzept darzustellen, dass er die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Leitideen und Zielvorstellungen des Projekts zutreffend erkannt hat. Der Bieter soll skizzieren, wie er die Planungsaufgabe ggf. im Zusammenwirken mit den anderen fachlichen Beteiligten und dem Auftraggeber umzusetzen beabsichtigt.
Qualität
Konzept Teil II zum Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement des BietersDer Bieter soll in einem für die Auftraggeberin nachvollziehbaren Konzept - unterteilt in vier Teile - darstellen, wie die Organisation und die Koordination des Projektes erfolgen soll. Dabei kommt es der Auftraggeberin vor allem auf die Teilaspekte der Qualitätssicherung, der Kosteneinhaltung, der Termineinhaltung und des Nachtragsmanagements an.
Preis
Honorar3 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis (bezogen auf das angebotene Brutto-Gesamthonorar). 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Angebotspreises; alle darüber liegenden Angebote erhalten ebenfalls 0 Punkte Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YLGMMLH# Der Auftrag ist in die nachfolgend aufgeführten Fachlose aufgeteilt. Dabei wird gem. § 2 Abs. 9 VgV das 20 % - Kontigent gebildet und die entsprechend markierten Fachlose diesem zugeordnet: Fachlos 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Fachlos 2: Fachplanun … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YLGMMLH# Der Auftrag ist in die nachfolgend aufgeführten Fachlose aufgeteilt. Dabei wird gem. § 2 Abs. 9 VgV das 20 % - Kontigent gebildet und die entsprechend markierten Fachlose diesem zugeordnet: Fachlos 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Fachlos 2: Fachplanung Tragwerksplanung Fachlos 3: Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 5, 7 und 8) Fachlos 4: Wärmeschutz - 20 % Kontigent (nationale Vergabe) Fachlos 5: Schallschutz - 20 % Kontigent (nationale Vergabe) Fachlos 6: Freianlagenplanung - 20 % Kontigent (nationale Vergabe) Fachlos 7: Brandschutz - 20 % Kontigent (nationale Vergabe) Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind ausschließlich die nachfolgenden Lose: Fachlos 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Fachlos 2: Fachplanung Tragwerksplanung Fachlos 3: Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1AGZ Architekturbüro Zingel GmbH, Hildesheim3
2ART GmbH, Magdeburg10
3TGW Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH, Hannover1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c1a49335-7ad3-4165-af14-c0f6bb44dde5.