Stadt Konstanz - Vergabe von Postdienstleistungen im Offenen Verfahren nach VgV. Die Stadt Konstanz schreibt den physischen Postversand für das im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens aus.
Stadt Konstanz, Personal- und Organisationsamt-Zentrale Vergabestelle · Konstanz, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 27-2026veröffentlicht 21.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 16.11.2026 – 15.11.2030
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Konstanz.
- Baumpflege 2027Bauverwaltungsamt · KonstanzFrist 02.12.2026
- Durchführung und Betreuung einer internationalen vergleichenden BevölkerungsbefragungUniversität Konstanz · KonstanzFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre16.11.2026 – 15.11.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Konstanz78462, Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Konzept zur Leistungserbringung und Qualitätssicherung20 %
- Konzept zum Reklamations- und Beseitigungsmanagement20 %
- Nachhaltigkeitskonzept10 %
- Sozialkonzept10 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 48 Tagenüber vergabe24.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 48 TagenKonstanz
- Heute
- Vertragsbeginnin 8 TagenLaufzeit bis 15.11.2030
- Bindefrist endetin 13 Tagen2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Beschreibung: Die vergabegegenständliche Leistung umfasst die Abholung, Frankierung sowie die bundesweite und internationale Beförderung und Zustellung von Postsendungen (inkl. Dialogpost) aller Art des Auftraggebers (Physischer Postversand) bis zu einem Einzelgewicht von 2.000 Gramm. Die Beförderung von Postsendungen im Standardformat (sog. Standardbriefsendungen) bildet den Hauptgegenstand der zu erbringenden Postdienstleistungen. Postzustellungsaufträge sind nicht Gegenstand des Verfahrens. Weitere Lose werden nicht ausgeschrieben. Die in der ursprünglichen Ausschreibung benannten Lose 2 (Physischer Postzustellungsauftrag) und 3 (Physischer Päckchen- und Paketversand) sind bereits bezuschlagt. Der überwiegende Teil der physischen Post (über 90 Prozent) geht an Empfänger im Postleitzahlenbereich 78XXX. Die Einzelheiten zu den zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis (Anlage 2 zu diesem Leitfaden) sowie die Ergänzenden Vertragsbestimmungen (Anlage 3 zu diesem Leitfaden).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Konzept zur Leistungserbringung und Qualitätssicherung
- Qualität
- Konzept zum Reklamations- und Beseitigungsmanagement
- Qualität
- Nachhaltigkeitskonzept
- Qualität
- Sozialkonzept
Eignung12 von 12 angegeben
- Umweltmanagementmaßnahmen
- Erklärung des Bieters zur Einhaltung der Vorgaben des SaubFahrzeugBeschG (siehe Vergabeunterlagen).
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das digitale Verzeichnis der Anbieter von Postdienstleistungen (Anbieterverzeichnis) gem. § 4 PostG.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter hat folgende Mindestreferenz vorzulegen: Eigenerklärung zu mindestens einem Referenzauftrag über erbrachte Postdienstleistungen in den letzten drei Jahren. Die Referenzleistung muss Abholung (physischer Postausgang), Frankierung sowie Beförderung und Zustellung von Briefen beinhalten. Die … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat folgende Mindestreferenz vorzulegen: Eigenerklärung zu mindestens einem Referenzauftrag über erbrachte Postdienstleistungen in den letzten drei Jahren. Die Referenzleistung muss Abholung (physischer Postausgang), Frankierung sowie Beförderung und Zustellung von Briefen beinhalten. Die Leistungserbringung muss für einen ununterbrochenen Zeitraum von mindestens einem Jahr erbracht worden sein, wobei maßgeblicher Zeitpunkt das Ende der Angebotsfrist ist. Es werden auch einschlägige Postdienstleistungen berücksichtigt, die mehr als drei Jahre zurückliegen, sofern die Leistungszeit zumindest teilweise nach dem 31. Dezember 2022 liegt. Hinweis der Vergabestelle: Die geforderte Mindestreferenz ist von Bietergemeinschaften insgesamt nur einmal vorzulegen. Die Erklärungen über Referenzleistungen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - kurze Beschreibung des Leistungsumfangs - Name des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner - Zeitraum der Leistungserbringung - Sendungsvolumen Bitte die Eigenerklärungen als Anhang A vorlegen. Die Vorlage von mehr als einer Referenz ist nicht erwünscht.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
- Anzahl der Führungskräfte
- siehe Vergabeunterlagen
- Informationssicherheit
- Eigenerklärung, dass die Bestimmungen zum Postgeheimnis und Datenschutz vom Unternehmen gewahrt werden und die Beschäftigten schriftlich zur Einhaltung der datenschutzrechtlich gebotenen Vertraulichkeit verpflichtet werden (siehe Vergabeunterlagen).
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden von mindestens EUR 2 Mio. sowie für Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens EUR 250.000,00 oder, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe gest … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden von mindestens EUR 2 Mio. sowie für Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens EUR 250.000,00 oder, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe gestellt wird. Hinweise der Vergabestelle: Mit dem Angebot ist noch keine Erklärung der Versicherung einzureichen. Die geforderte Betriebshaftpflichtversicherung ist von Bietergemeinschaften insgesamt nur einmal vorzulegen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
-Eigenerklärung zu Insolvenz, Liquidation -Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB -Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB -Erklärung des Bieters zur Einhaltung der Vorgaben des SaubFahrzeugBeschG. -Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) -Verpflichtungser … ganz lesenkürzer
-Eigenerklärung zu Insolvenz, Liquidation -Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB -Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB -Erklärung des Bieters zur Einhaltung der Vorgaben des SaubFahrzeugBeschG. -Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) -Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden. -Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. (Siehe Vergabeunterlagen).- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
- Eintragung in das Handelsregister
- Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH) Hinweise der Vergabestelle: Mit dem Angebot ist noch kein Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs oder Handelsregister einzureichen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.11.2026
- Vertragsende
- 15.11.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 21.09.2026, 11:00 Uhr. Konstanz. Bieter sind nicht bei der Angebotsöffnung zugelassen. Die Bindefrist endet am 31.10.2026.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vergabeunterlagen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg bei Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Vergabe-Nr. 27-2026 - Ausschlussgründe: es gelten die Ausschlussgründe gemäß VgV, GWB, § 123 GWB und §124 GWB. Empfehlung: - Nur bei einer Registrierung bei der E-Vergabeplattform erhalten Sie die Nachschreiben und die Nachrichten. - Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen. - n … ganz lesenkürzer
Vergabe-Nr. 27-2026 - Ausschlussgründe: es gelten die Ausschlussgründe gemäß VgV, GWB, § 123 GWB und §124 GWB. Empfehlung: - Nur bei einer Registrierung bei der E-Vergabeplattform erhalten Sie die Nachschreiben und die Nachrichten. - Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen. - nur Digitalangebote über die Vergabeplattform sind zugelassen. - Die Abgabe von Papier-/E-Mail- oder Faxangeboten führen zum Ausschluss. - Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die E-Vergabeplattform www.vergabe24.de
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Untere Laube 24, 78462 Konstanz
- Website
- konstanz.de
- Kontakt
- zentralevergabestelle.poa@
konstanz.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 641 (Post- und Kurierdienste) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Deutsche Post AG11 Zuschläge
- Deutsche Post InHaus Services GmbH8 Zuschläge
- arriva gmbh7 Zuschläge
- Postcon Konsolidierungs GmbH2 Zuschläge
- SÜDWEST-MAIL Brief + Service GmbH2 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
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- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.09.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b895a547-2b2e-4d3b-aba6-c924416902ef.