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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Stadt Griesheim -Erneuerung Schlammentwässerung (Zentrifuge) - Planungsleistungen

Magistrat der Stadt Griesheim - Fachbereich V Stadtentwicklung · Griesheim, Hessen

Aktenzeichen LOT-0001 2025-008veröffentlicht 17.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 293 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
300 Tsd. €
Laufzeit
5 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 10 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Entwässerung des Klärschlamms erfolgte bis vor Kurzem mit einer Kammerfilterpresse. Diese Anlage soll unter Aufrechterhaltung der Schlammentwässerungsleistung durch eine Zentrifugenlösung ersetzt werden. Die bestehende Schlammentwässerung befindet sich in einer Halle, aufgeteilt in Kammerfilterpresse links und alte historische Thermische Trocknung rechts. Diese ist schon seit 25 Jahren nicht mehr in Betrieb und soll bereits im Vorfeld der anstehenden Baumaßnahme so weit entfernt sein, dass für die Halle Planungsfreiheit besteht. Durch den mittlerweile kompletten Ausfall der Kammerfilterpresse und somit der gesamten Schlammentwässerung wird der Schlamm momentan mobil entwässert. Leistungsumfang für die anstehende Planung sind: - Auslegung und Standort für eine oder mehrere Zentrifuge(n) - Bau und Anschluss dieser Entwässerungszentrifuge(n) - Die Konditionierung, hierzu Prüfung und Auswahl geeigneter Produkte, vsl. Polymer - Transport des konditionierten und getrockneten Schlammes über ein Fördersystem zum Abwurf und letztlichen Abtransport. - Bau einer Leichtbauhalle als Wetterschutz und Geruchshemmer des getrockneten Schlammes vor Abtransport - Ableitung des Filtrats

Der Leistungsumfang umfasst hierbei: - Ingenieurbauwerke nach HOAI §§ 41 – 44 - Maschinentechnische Planung (Verfahrenstechnik) nach HOAI §§ 53 – 56 sowie - Planung der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik nach HOAI §§53 – 56

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
1. Preis: Gewichtung: 50 % Bewertet werden die Angebotspreise inkl. Nachlass Die maximale Punktzahl erhält das Angebot mit dem günstigsten Gesamtpreis. (100 Pkt). Bei allen weiteren Angeboten wird der Quotient mit dem Mindestangebot als Faktor zur Maximalpunktzahl gebildet: 100 * [Mindestgebot] / [Angebot] (der doppelte Preis entspricht somit der halben Punktzahl) Sollte der Gesamtpreis des niedrigsten Angebots mehr als 30 % unterhalb des Preises des nächstniedrigeren Angebots liegen, so behält sich der Auftraggeber vor, dieses Angebot auf Plausibilität zu überprüfen, ggf. den Bieter aus dem Verfahren auszuschließen oder zurückzustellen. Sollte dieser Fall eintreten, so würde dieses Angebot nicht weiter in die Bewertungsmethodik einfließen und das Angebot mit dem zweitniedrigsten Angebotspreis erhält dann die volle Punktzahl
Qualität
2.Terminplanentwurf: 20 % Mit Angebotsabgabe ist ein Angebotsterminplan vorzulegen. Dieser sollte die verschiedenen Planungs- und Ausführungsphasen und notwendige Meilensteine wie die Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen und Rahmentermine für das gesamte Projekt inkl. den notwendigen Um-bauabschnitten enthalten. Darüber hinaus sind auch Zeiten zur AG-seitigen Prüfung, Bearbeitung und ggf. Gremienläuft (bei der Vergabe) zu berücksichtigen, insbesondere im Kontext der Ausschreibung. Das Ausschreibungsverfahren der Bauleistung ist als nationale öffentliche Ausschreibung zu planen 3. Projektvorstellung: 30 % Mit Angebotsabgabe ist eine kurze schriftliche Projektvorstellung einzureichen. Die Form (Textform oder Präsentation, ausformuliert oder Stichpunkte) ist dabei dem Bieter überlassen. Auf folgende Punkte ist mindestens einzugehen (Bewertung innerhalb des Kriteriums in %): - Darstellung des für das Projekt vorgesehenen Personals. - 15 % - Sicherstellung der Personalverfügbarkeit auch während Krankheiten und Urlauben. - 20 % - Darstellung des projektbezogenen Qualitätsmanagements – 25 % - Darstellung erster Lösungsansätze zum Umbau im laufenden Betrieb. Hier-bei sollte ein besonderer Fokus auch auf die Umrüstungsphasen zwischen den evtl. Bauabschnitten gelegt werden. - 25 % - Darstellung der geplanten Projektorganisation intern sowie mit den weiteren fachlichen Beteiligten Planern und dem AG – 15 %

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Handelsregisterauszug oder vergleichbare Bescheinigung bei Unternehmen mit Sitz im Ausland; Mindestanforderung: nicht älter als 6 Wochen (Ausdruck von www.handelsregister.de genügt); auch für Nachunternehmen bei Eignungsleihe bzw. für alle Mitglieder einer
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall Die Versicherung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: Im Auftragsfall muss durch eine Haftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe … ganz lesenErklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall Die Versicherung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: Im Auftragsfall muss durch eine Haftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 0,5 Mio. EUR, mit mindestens doppelter Maximierung pro Jahr nachgewiesen werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Wenn ein solcher Versicherungsschutz noch nicht oder nicht in der geforderten Höhe besteht, ist mit dem Angebot eine schriftliche Eigenerklärung vorzulegen, wonach der Bieter dem Auftraggeber den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Zuschlagsfalle zusichert. Der Abschluss der (erhöhten) Versicherung ist im Zuschlagsfalle innerhalb von vier Wochen nach Zuschlag nachzuweisen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung als Bauingenieur oder eines vergleichbaren Berufsabschlusses. Für das Projektleitungsteam (Leiter und Stellvertreter): Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung als Bauingenieur oder vergleichbar und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung durch Vorlage eines … ganz lesenNachweis einer abgeschlossenen Ausbildung als Bauingenieur oder eines vergleichbaren Berufsabschlusses. Für das Projektleitungsteam (Leiter und Stellvertreter): Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung als Bauingenieur oder vergleichbar und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung durch Vorlage eines Lebenslaufes, aus dem sich die Ausbildung und persönliche Referenzprojekte ergeben. Die benannten Personen müssen den Aufgaben entsprechende fachliche Qualifikation nachweisen. Zusätzliche positive Bewertung entsteht, wenn daneben noch Verwaltungs-kaufmännische oder vergleichbare Ausbildung nachgewiesen werden können. Über die Qualifikationsnachweise hinausgehende Ausbildungsnachweise der für das Projekt geplanten Mitarbeitenden sind in Form personifizierter Daten dem Teilnahmewettbewerb beizufügen. Die Unterlagen werden ausschließlich im Rahmen der Eignungsprüfung und -wertung genutzt und im Nachgang vernichtet Diese Angaben fließen ein in die Bewertung anhand der Auswahlkriterien., Schlüsselkompetenzen Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der DWA und deren uneingeschränkte Zugangsberechtigung zu deren Schriften Diese Angaben fließen ein in die Bewertung anhand der Auswahlkriterien. Mitgliedschaft in der DWA Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der DWA und deren uneingeschränkte Zugangsberechtigung zu deren Schriften Diese Angaben fließen ein in die Bewertung anhand der Auswahlkriterien.
Spezifischer Jahresumsatz
Im Teilnahmeantrag ist die verpflichtende Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren darzulegen, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausge … ganz lesenIm Teilnahmeantrag ist die verpflichtende Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren darzulegen, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen Der Quotient aus Jahresmittelwert in TSD € / 75 ergibt Punkte (von 0 bis max. 10 Punkte) Erläuterung: ab 750 TSD € Mindestjahresumsatz ergibt volle Punktzahl Diese Angaben fließen ein in die Bewertung anhand der Auswahlkriterien.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Unabhängig von den Nachweisen aus vorgenannten Kriterien sind Referenzen im Referenzbogen vorzulegen. Hierbei ist zu benennen, wer das Projekt bearbeitet hat und welche Rolle die Personen im Rahmen des angebotenen Projekts übernehmen sollen. Die Referenzen müssen innerhalb des Zeitraums der letzten … ganz lesenUnabhängig von den Nachweisen aus vorgenannten Kriterien sind Referenzen im Referenzbogen vorzulegen. Hierbei ist zu benennen, wer das Projekt bearbeitet hat und welche Rolle die Personen im Rahmen des angebotenen Projekts übernehmen sollen. Die Referenzen müssen innerhalb des Zeitraums der letzten 8 Jahre bearbeitet worden sein. Weiterhin müssen die verantwortlichen Personen als Referenzträger noch im Unternehmen tätig sein. Weiterhin ist zu beschreiben, inwiefern vergleichbare Planu ngen vorgenommen wurden Im Wesentlichen Ausschlaggebend sind hierbei: - Nachweis von 3 Referenzprojekten über Leistungen, die inhaltlich sowie von Umfang und Komplexität mindestens vergleichbar mit diesem Projekt sind. Das Referenzprojekt ist dann in seiner Art vergleichbar, wenn es dem Auftragsgegenstand nach Art und Umfang nahekommt oder ähnelt und somit einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglicht. - Es handelt sich um in den letzten 8 Geschäftsjahren erbrachte Leistungen. - Es sind dargestellt der Leistungsumfang, das Auftragsvolumen in EURO, der Ausführungszeitraum, Name und Anschrift Auftraggebers (einen Ansprechpartner beim Referenzgeber mit Telefonnummer wird der Auftraggeber bei Bedarf nachfordern). Diese Angaben fließen ein in die Bewertung anhand der Auswahlkriterien.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Es werden nur Teilnahmeanträge von Bewerbern berücksichtigt, die die für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Auftrag erforderliche Eignung gemäß §§ 122 ff. GWB, 42 ff. VgV besitzen. Die Bewerber müssen ihre Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leist … ganz lesenEs werden nur Teilnahmeanträge von Bewerbern berücksichtigt, die die für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Auftrag erforderliche Eignung gemäß §§ 122 ff. GWB, 42 ff. VgV besitzen. Die Bewerber müssen ihre Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen. Bei Bewerbungen von Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Kriterien gemeinsam erfüllt sein (z.B. Zusammenrechnung der Referenzen); die Leistungsfähigkeit einzelner Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft reicht als Nachweis allerdings nur aus, sofern dieses Mitglied nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der relevanten Leistungen überwiegend zuständig sein soll. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen entsprechend §§ 123 und124 GWB ist fürjedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft gesondert zu erklären. Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten zu berufen (Eignungsleihe i.S.v. § 47 VgV; z.B. durch Berufung auf ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so ist in diesen Fällen die Leistungsfähigkeit des Dritten durch Vorlage der entsprechenden Nachweise darzulegen. Darüber hinaus ist die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer vorzulegen. Die Formblätter für die Bewerber-/Bietergemeinschaft und für die Eignungsleihe (Verpflichtungserklärung) sind zu unterschreiben und als Scan hochzuladen; die Vergabestelle behält sich vor, das Original ggf. nachzufordern. Ausländische Bewerber haben statt der etwa geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften des Herkunftslandes vorzulegen. Auf die Möglichkeit der Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als (vorläufiger) Nachweis der Eignung gemäß § 50 VgV wird hingewiesen. Es werden von den Bewerbern über die bei konkreten Kriterien bereits benannten Unterlagen die folgenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise gefordert; im Übrigen wird auf die Auflistung der einzureichenden Unterlagen im Anschreiben verwiesen: Folgende allgemeine Eigenerklärungen sind auf den zur Verfügung gestellten Formblättern über die Vergabeplattform elektronisch hochzuladen (Unterschriften werden grundsätzlich ersetzt durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB; besondere Anforderungen auf einzelnen Formblättern sind zu beachten): - Formblatt Teilnahmeantrag - Verpflichtungserklärung Tariftreue-Mindestlohn (sofern nicht bereits in einem Präqualifikationsregisterhinterlegt) - Eigenerklärung EU- Russland-Sanktionen bei der Vergabe - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags als Bewerbergemeinschaft: Formblatt „Bewerbergemeinschaft" - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags mit Nachunternehmerleistungen bei Eignungsleihe: Formblatt „Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe", im Falle der Eignungsleihe zusätzlich das Formblatt „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" -Wenn vorhanden, Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats — Wenn keine Präqualifizierung vorliegt, Vorlage des Formblatts 124 Eigenerklärung Eignungskriterien für den Zugang zur nächsten Stufe Nach erfolgter Prüfung und Auswertung der eingereichten Teilnahmeanträge, die die Erfüllung der Eignungskriterien nachgewiesen haben, werden maximal 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Soweit mehr als 5 Bewerber geeignet sind, werden die 5 Bewerber mit der höchsten Bewertungspunktzahl ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes zugelassen. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Alle anderen Bewerber werden im weiteren Auswahlverfahren nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich den Zuschlag auf das Erstangebot vor, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Abs. 11 VgV). Eignungskriterien und Gewichtung: Umsatz - 20 % Schlüsselkompetenzen – 25 % Mitgliedschaft in der DWA – 5 % Abschlüsse – 5% Referenzen – 45 % Eine nähere Beschreibun …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind … ganz lesenSieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2, 3 GWB).Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Achtung: Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abzugeben. Teilnahmeanträge und Angebote in Schriftform (Papier) sind nicht zugelassen.• Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern (N … ganz lesenAchtung: Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abzugeben. Teilnahmeanträge und Angebote in Schriftform (Papier) sind nicht zugelassen.• Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften und/oder die Benennung von Nachunternehmern (NU) sind zugelassen.• Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung(Formblatt zum Teilnahmeantrag) als eingescannte PDF-Datei hochzuladen. Das Original wird, wenn notwendig, gesondert nachgefordert. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Der bevollmächtigte Vertreter vertritt die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich und ist zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.• Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch, beruflich) anderer Unternehmen bedienen, so muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in dem Formblatt Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe benennen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er mit Abgabe des Teilnahmeantrages diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen (Formblatt Verpflichtungserklärung Eignungsleihe) dieser Unternehmen vorzulegen. Dieses Formblatt ist zu unterschreiben und als eingescannte PDF-Datei hochzuladen. Das Original wird, wenn notwendig, gesondert nachgefordert.• Möchte der Bewerber Teile der Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang in dem Formblatt Verzeichnis Nachunternehmer/ Eignungsleihe zu benennen (Formblatt zum Teilnahmeantrag). Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern.• Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie der NUs mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.• Der Auftraggeber kann vom Bieter eine Urkalkulation elektronisch in einer vor der Einsichtnahme Dritter geschützten Form oder in einem gesonderten verschlossenen Umschlag verlangen. Die Urkalkulation kann bei der Angebotswertung, einem Nachtrag oder sonstigen zusätzlichen Vergütungsforderungen im Rahmen eines abgeschlossenen Vertrags zur Prüfung der Grundlagen der Preise eingesehen werden. Die Urkalkulation wird nach Freigabe der von beiden Vertragsparteienanerkannten Schlussrechnung an den Auftragnehmer zurückgegeben.• Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.• Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue, Mindestlohn und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 4 Abs. 1 bis 3, § 6 und § 8 Abs. 2HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.• Die Eigenerklärung RU-Sanktionen bei der Vergabe ist ebenfalls von allen Bewerbern und den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.• Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag nachvollziehbar darlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.• Die Bewerbungsunterlag …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Magistrat der Stadt Griesheim - Fachbereich V Stadtentwicklung
Anschrift
Wilhelm-Leuschner-Straße 75, 64347 Griesheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

513vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (576 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 48812ab1-f9c1-41c9-947a-c085f6a667b8.