Stadt Garbsen - Neubau / Anbau Johannes-Kepler-Gymnasium - Vergabe der Freianlagenplanung
Stadt Garbsen · Garbsen, Niedersachsen
Aktenzeichen #1veröffentlicht 17.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Garbsen30823, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität40 %
- Personal20 %
- Honorar40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 36 Monaten
- Angebotsfrist 14:00 Uhrvor 35 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Heute
Beschreibung
Im Zuge der G9 Erweiterung des zusätzlichen 13. Jahrgangs im Johannes-Kepler-Gymnasium in Garbsen besteht Bedarf an neuen Unterrichtsräumen für allgemeinen, sowie fachspezifischen Unterricht. Ein zusätzlicher Raumbedarf aufgrund der stetig wachsenden Schülerzahlen wird zusätzlich durch die Erweiterung der Zügigkeit von 4 auf 5,5 Züge gedeckt. Der bestehende eingeschossige Gebäudeteil Trakt III beinhaltet unter anderem die Hausmeisterwohnung. Diese soll, wie auch der gesamte Trakt III für den Neubau abgerissen und mit einer BGF von ca. 3.750 m2 drei- oder viergeschossig geplant werden. Die Fassade des Bestandbaus und der Sporthalle wird saniert und an der Südfassade ein Treppenturm als zweiter Fluchtweg angebaut. Das Johannes-Kepler-Gymnasium gehört zum Schulzentrum I - Auf der Horst. Es liegt südlich der Straße Planetenring. Östlich des Gymnasiums befindet sich das Gebäude der Aula. Die Sporthalle im Südwesten vermittelt zwischen dem Gymnasium und der westlich davon gelegenen Caroline-Herschel-Realschule. An das Schulzentrum schließt sich südlich eine große Sportanlage, die sowohl von den Schulen auch als von den Sportvereinen genutzt wird, an. Durch den Neubau wird ein großer Teil des Pausenhofes des Johannes-Kepler-Gymnasiums für die Baustelleinrichtung und Baustellzufahrt in Anspruch genommen. Für die Pausenhofnutzung während der Bauphase ist die Durchführung von Interimsmaßnahmen in den Außenanlagen der Aula und der Caroline-Herschel-Realschule geplant. Nach der Fertigstellung des Gebäudes werden die Pausenhofflächen des Gymnasiums und die Flächen der Interimsmaßnahmen wiederhergestellt. Der Schwerpunkt der Freiraumplanung liegt in der Planung des Eingangsbereichs beim Anbau. Im Zusammenhang mit dem Neubau soll die Eingangssituation des Johannes-Kepler-Gymnasiums an der Ostfassade neu gedacht werden. Die Flächen für die Umgestaltung des vorhandenen und für die Planung des neuen Eingangsbereichs inklusive des Innenhofes beim Anbau betragen insgesamt ca. 1.970 m2, die wiederherzustellenden Flächen ohne Interimsmaßnahmen ca. 3.840 m2. Interimsmaßnahmen inkl. Rückbau sollen auf ca. 1.390 m2 durchgeführt werden. Für die Leistungsphasen 1-9 wurden die anrechenbaren Kosten auf 850.000,-EUR netto geschätzt. Entsprechend des Rahmenterminplans sind für die Leistungsphasen 1-7 der Freianlagenplanung ca. 26 Monate kalkuliert. Die Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus ist nach der aktuellen Terminplanung der Stadt Garbsen für den August 2027 geplant.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 40
- Qualität
- PersonalGewichtung (Punkte, genau) 20
- Preis
- HonorarGewichtung (Punkte, genau) 40
Eignung10 von 10 angegeben
- Kriterium
- Ausschlusskriterium (Mindestanforderung)
- Kriterium
- Ausschlusskriterium (Mindestanforderung)
- Kriterium
- Ausschlusskriterium (Mindestanforderung)
- Kriterium
- Ausschlusskriterium (Mindestanforderung)
- Kriterium
Ausschlusskriterium (Mindestanforderung) Das Referenzprojekt 2 wird nicht als Referenzprojekt 1 gewertet. Referenzprojekt 1: Ein (1) vergleichbares Referenzobjekt für Freianlagenplanung der letzten 10 (10) Jah-re (ab 01.01.2013) (1) Schulbau (Neubau oder Komplettsanierung (2) Leistungsphasen 1 - 8 … ganz lesenkürzer
Ausschlusskriterium (Mindestanforderung) Das Referenzprojekt 2 wird nicht als Referenzprojekt 1 gewertet. Referenzprojekt 1: Ein (1) vergleichbares Referenzobjekt für Freianlagenplanung der letzten 10 (10) Jah-re (ab 01.01.2013) (1) Schulbau (Neubau oder Komplettsanierung (2) Leistungsphasen 1 - 8 nach § 39 Abs. 3 HOAI beauftragt und abgeschlossen (3) Fertigstellung und Gesamtabnahme in der Zeit ab dem 01.01.2018 bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages (4) Auftraggeber Gebietskörperschaft (Bund, Land, Kommune) (5) Nettobaukosten ? 300.000,- EUR netto (6) Vorlage von Planzeichnungsunterlagen, die die Gestaltungsinhalte maßstäblich darstellen (maximal 2 Blätter DIN A2 - DIN A1)- Kriterium
Ausschlusskriterium (Mindestanforderung) Das Referenzprojekt 1 wird nicht als Referenzprojekt 2 gewertet. Referenzprojekt 2: Referenzobjekt für Freianlagenplanung der letzten zehn (10) Jahre (ab 01.01.2013) (1) technische Ausführungsplanung für Freianlagen, (2) mindestens Leistungsphase 5-8 nach § … ganz lesenkürzer
Ausschlusskriterium (Mindestanforderung) Das Referenzprojekt 1 wird nicht als Referenzprojekt 2 gewertet. Referenzprojekt 2: Referenzobjekt für Freianlagenplanung der letzten zehn (10) Jahre (ab 01.01.2013) (1) technische Ausführungsplanung für Freianlagen, (2) mindestens Leistungsphase 5-8 nach § 39 Abs. 3 HOAI beauftragt und abgeschlossen, (3) bauliche Umsetzung vollständig abgeschlossen (4) Vorlage von aussagekräftigen und maßstäblichen Planunterlagen aus dem Bereich Tiefbau, Wegebau oder Baukon-struktionen in den Außenanlagen (maximal 2 Blätter DIN A2 - DIN A1)- Kriterium
Ausschlusskriterium (Mindestanforderung) Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (1) Benennung von mindestens 3 Fachkräften mit dem Abschluss Master of Science oder Diplom-Ingenieur in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur, Land … ganz lesenkürzer
Ausschlusskriterium (Mindestanforderung) Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (1) Benennung von mindestens 3 Fachkräften mit dem Abschluss Master of Science oder Diplom-Ingenieur in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur, Landschaftspla-nung o. ä. (2) Benennung mindestens einer Fachkraft mit dem Abschluss Master of Science oder Diplom-Ingenieur in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung o. ä. mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Landschaftsarchitektur- Kriterium
- Ausschlusskriterium (Mindestanforderung) Anzahl der im Durchschnitt der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre Beschäftigten mindestens 5 Mitarbeiter
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 53 DAYS
- Angebotsöffnung
- angegeben
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt zu tragen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gilt deutsches Recht. Auf die Vorschriften des Vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die VgV wird nachdrücklich verwiesen. Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bewerber- und bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Sieht sich ein Bewe … ganz lesenkürzer
Es gilt deutsches Recht. Auf die Vorschriften des Vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die VgV wird nachdrücklich verwiesen. Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bewerber- und bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Sieht sich ein Bewerber in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Teilt der Auftraggeber dem Bewerber mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Bewerber ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein eventueller Antrag auf Nachprüfung ist spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, schriftlich an die zuständige Stelle zu richten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Nach § 165 GWB haben die Verfahrensbeteiligten unter Umständen Anspruch auf Akteneinsicht und können sich gegebenenfalls Ausfertigungen, Auszüge oder Abschriften erteilen lassen. Die Vergabekammer hat die Einsicht nach § 165 GWB zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist. Nach § 165 GWB hat jeder Beteiligte mit der Übersendung seiner Akten oder Stellungnahmen auf die Wahrung der Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse hinzuweisen und diese in den Unterlagen deutlich kenntlich zu machen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI § 55 HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen fü … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI § 55 HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Fall des Abrufs verpflichtet, die Leistung, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4BHRH9
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Garbsen
- Anschrift
- Rathausplatz 1, 30823 Garbsen
- Kontakt
- vergabestelle@
goehmann.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Niedersachsen (335 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- EHS beratende Ingenieure f. Bauwesen GmbH5 Zuschläge
- Ingenieurbüro Beierle5 Zuschläge
- Pabsch Ingenieure GmbH5 Zuschläge
- A.R.T. GmbH4 Zuschläge
- Drees & Sommer SE4 Zuschläge
- Haustechnische Anlagen Planungsgesellschaft mbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 18.12.2023 auf 08.01.2024 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 51ebbd60-b443-46a4-9961-999f00e02559.