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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Stadt Cottbus - VHVmöTw 204-2026 Entwicklung Gesamtschulstandort Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße in Cottbus - Planung (HLS)

Stadtverwaltung Cottbus · Cottbus, Brandenburg

Aktenzeichen VHVmöTw 204-2026veröffentlicht 07.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1 Tag abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Jahre01.01.2027 – 31.12.2034
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Cottbus03046, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (74 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (105 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtverwaltung Cottbus
    vor 13 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 2 Tagen
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2034
    in 54 Tagen

Beschreibung

Im Sinne des Ganztagsanspruchs wird eine enge räumlich-funktionale Verknüpfung zwischen den auf dem Gelände befindlichen Gebäuden, u.a. zur Nutzung gemeinsamer Räume (z. B. Aula, Sporthalle oder Schule), angestrebt. Als Grundlagenermittlung ist in den ersten Planungsphasen der beschriebene Standort mit seinen bereits vorhandenen Gebäudeteilen und flächenmäßigen Gegebenheiten zu untersuchen und daraus ein tragfähiges Nutzungskonzept für den Gesamtstandort in Abstimmung mit dem Nutzer/ Auftraggeber zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk gilt auch der Betrachtung der Sporthalle im Zuge der Grund-lagenermittlung. Der augenscheinlich desolate bauliche Zustand sowie die unzulänglichen räumlichen Kapazitäten können einen Ersatzneubau notwendig machen. Es ist da-von auszugehen, dass voraussichtlich eine neue Zweifeld- Sporthalle den aktuellen Bestandsbau ersetzen wird.

Die Baumaßnahme wird mindestens teilweise unter Weiternutzung erfolgen, da nur begrenzte Ausweichmöglichkeiten im Stadtgebiet zur Verfügung stehen. Der im Gebäude entlang der Gartenstraße befindliche Hort wird, nach Fertigstellung eines Ersatzneubaus an anderer Stelle im Stadtgebiet, das Gebäude zum Realisierungsbeginn verlassen haben. Anhand der Tatsache der teilweisen Weiternutzung wird die Bauausführung in mehreren Bau-/ Teilabschnitten erfolgen. Ein entsprechendes Konzept zum Bauablauf ist, unter Berücksichtigung des notwendigen Bedarfes an räumlichen Kapazitäten, entsprechend zu planen und mit dem Nutzer abzustimmen. Im Fokus des Projektes steht ein zukunftsfähiger Standort, der konzeptionell durchgearbeitet werden und über sinnvoll zu bildende Bau- /Teilabschnitte in eine strukturierte und optimierte Realisierungsphase übergeleitet werden soll.

In Anlehnung an den Leitfaden für nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sollen auch bei diesem Bauvorhaben Aspekte der Ökonomie, Ökologie, Soziokultureller und funktioneller Qualität sowie der technischen Qualität und der Prozessqualität betrachtet werden (keine Zertifizierung erforderlich). Die Baumaßnahme hat unter energetischen Aspekten mit Blick auf die Schonung natürlicher Ressourcen, während der Bauphase sowie in der Nutzungszeit, zu erfolgen. Der Planungsbeginn ist zum I. Quartal 2027 angedacht.

Die genauen Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.

Beschreibung des Loses

Die hiermit ausgeschriebene Planungsleistung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der gültigen HOAI. Der Auftrag beinhaltet zunächst Teilleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2. Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 wird optional vereinbart. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Während der Planungsphase finden im ein- bis zweiwöchigen Turnus Planungsberatungen statt (bei Bedarf auch öfter), die Teilnahme wird vorausgesetzt. Zur Zeit der Realisierung findet mindestens eine Bauberatung wöchentlich statt. An spontanen kurzfristig einberufenen Beratungsrunden zur direkten Klärung von Fragestellungen auf der Bau-stelle in der Realisierungszeit ist die Teilnahme verpflichtend. Die Baustelle ist in der Realisierungsphase arbeitstäglich zu begehen. Zur Realisierung dieses Bauvorhabens ist der Einsatz von Fördermitteln geplant, welche die Einhaltung von Förderrichtlinien und Praxisregeln vorschreibt.

Die Vergabe der Bauleistungen (VOB-Leistungen) erfolgt kleinteilig, gewerkeweise. Das Brandenburgische Vergabegesetz wird in der aktuellen Fassung angewendet.

Eine Verpflichtung gemäß dem Verpflichtungsgesetz ist für die Erteilung des Planungsauftrages Voraussetzung. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung16 von 16 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
5.1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 und §124 GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
5.2. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes in Steuersachen oder Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (jeweils als Dritterklärung) gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 Abs. 4 GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
5.3. Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Ingenieurs... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
5.4. Eigenerklärung zur Zustimmung der Weiterleitung der personengebundenen Daten (z.B. Inhaber der Ingenieururkunde/Zeugnis) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Finanzkennzahlen
5.5. Nachweis über die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2/4 und Abs. 5 vom Bieter und aller von ihm beauftragten Nachunternehmer... (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
5.6. Nachweis des Bestehens einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Schadenshöhen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV (Tragwerksplanung) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
5.7. Auskunft über wirtschaftliche Verbindungen jeder Art mit Unternehmen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
5.8. Nachweis zur besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit durch Referenzen: Angaben von in den letzten 8 Jahren realisierten oder in Realisierung befindlichen Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
5.9. Nachweis über fachliche Eignung des Dienstleistungserbringers gemäß VGV § 46 Abs. 3 Nr. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
5.10. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass vor Erteilung des Auftrages keine Ausschlussgründe gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 und §124 GWB vorliegen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
5.11. Eigenerklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem brandenburgischen Vergabegesetz für Bewerber und Nachunternehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
5.12. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass eine kurzfristige Erreichbarkeit und Kontinuität während der gesamten Planungs- und Realisierungsphase gewährleistet wird (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterien entsprechend Teilnahmeaufforderung Punkt 6
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen (LP 3 bis 9) wird optional vereinbart. Der Auftraggeber ist im Falle … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag umfasst zunächst Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die weitere Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der finanziellen Sicherung. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen (LP 3 bis 9) wird optional vereinbart. Der Auftraggeber ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen kurzfristig zu erbringen. Einen Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Nachweis Bauvorlageberechtigung Für die Ausführung des Auftrages ist das verantwortliche Personal mit Qualifikationen und Namen zu erläutern (ggf. die Qualifikationen nachzuweisen) Qualifikationsvorgabe für das Leistungsbild: - Planung (HLS): Architekt/Ingenieur Bezugnahme auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift: - VGV § 75 Abs.1, 2
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß§ 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDDY6S3G8P0# Dieses Verfahren findet in (2) Stufen statt. In der 1. Stufe - dem Teilnahmewettbewerb - können interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter der Beifügung der unter Pkt. 5 "Anschreiben Teilnahmeaufforderung" genannten Unterlagen einreiche … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXSGYYDDY6S3G8P0# Dieses Verfahren findet in (2) Stufen statt. In der 1. Stufe - dem Teilnahmewettbewerb - können interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter der Beifügung der unter Pkt. 5 "Anschreiben Teilnahmeaufforderung" genannten Unterlagen einreichen. Anschließend - in der 2. Stufe - der Angebotsphase - werden geeignete Unternehmen aufgefordert, ein Angebot einzureichen. Es ist nur die elektronische Abgabe von Teilnahmeunterlagen sowie in der Stufe 2 nur elektronische Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). Die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen. Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, inkl. Anschreiben begrenzt. Beim Dar-stellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Inhalte lesbar dargestellt sein. Die strukturierte Darstellung des Teilnehmerantrages auf 50 Seiten ist für den Planer gleichzeitig ein erster Qualitätsnachweis. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Für beantragte aber zum Abgabezeitpunkt noch fehlende Dritterklärungen (Finanzamt, Versicherungen) können in den Teilnahmeunterlagen entsprechend gekennzeichnete Austauschseiten berücksichtigt werden. Im Rahmen der Nachforderungen werden die nachgereichten Dokumente gegen die speziell gekennzeichneten Seiten ausgetauscht und nicht zur ursprünglichen Seitenzahl der eingereichten Bewerbungsunterlagen hinzugerechnet. Das Nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 durchgeführt. Bei Teilnahmeanträgen, welche die maximale Seitenzahl von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben, werden fehlende Seiten / Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4- Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt. Die Teilnahmeanträge sind strukturiert zu erstellen, elektronisch im PDF-Format möglichst als eine Datei einzureichen. Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind bis 26.10.2026 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieterfragen ausschließlich die Rubrik "Kommunikation" auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3e0114d4-43fc-4105-a69a-aa8a850144fa.