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Stadt Burgdorf - Anbau/Neubau Sanitärtrakt Waldschule - Vergabe von Planungsleistungen

Stadt Burgdorf · Burgdorf, Niedersachsen

Aktenzeichen 1242-24veröffentlicht 15.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre
Lose
3
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Burgdorf31303, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität des Projektteams40 %
  • Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine20 %
  • Honorarangebot40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Los 3) Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6, Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Stromversorgung und Beleuchtung) - Anlagengruppe 5 (Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 9 (Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht weder ein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Gebäude und Innenräume

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Los 3) Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6, Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Stromversorgung und Beleuchtung) - Anlagengruppe 5 (Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 9 (Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht weder ein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Stadt Burgdorf plant den Abriss und Neubau eines ebenerdigen Sanitärtrakts an der Waldschule Ramlingen-Ehlershausen (Grundschule mit 2 Zügen). Ziel des Projekts ist es, moderne, barrierefreie Sanitäranlagen zu schaffen, die den aktuellen technischen, hygienischen und inklusiven Standards entsprechen. Der aktuelle Sanitärtrakt soll abgerissen werden und der neue Sanitärtrakt soll als Anbau an das bestehende Schulgebäude errichtet werden. Der Sanitärtrakt befindet sich zwischen dem Bestandsgebäude der Grundschule und der Sporthalle. Derzeit gibt es zwischen dem Sanitärtrakt und der Sporthalle einen überdachten Laubengang. Für die Bauphase ist die Einplanung eines temporären Sanitärcontainers zur Unterbringung der WCs vorgesehen. Die optimale Platzierung des Containers (vermutlich im Schulhof) ist noch zu ermitteln. Im Zuge der Neubaumaßnahme ist es erforderlich, den bestehenden Besprechungsraum (links am Ende des Gangs, siehe Anlage "EG_Grundriss_Waldschule") neu anzuordnen. Im Vorentwurf wird dieser an das bestehende Büro rechts neben dem Sanitärtrakt angeschlossen. In der Entwurfsphase sollte die genaue Möglichkeit einer Verbindung der beiden Räume weiter geprüft werden. Es sollte daraus ein großer Besprechungsraum entstehen. Das im Plan eingezeichnete Büro war zuvor das des Hausmeisters, dieses wurde bereits an einen anderen Standort innerhalb des Gebäudes verlegt. Der Raum wird nicht mehr als Büro benötigt. Insgesamt soll der Gebäudeteil energetisch aufgewertet werden. Durch die Umsetzung eines ganzheitlichen Wärmeschutzkonzepts mit moderner Dämmung und energieeffizienter Haustechnik wird der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt und der Primärenergiebedarf deutlich reduziert. Bei dem Projekt wird großer Wert auf die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und eine ressourcenschonende Bauweise gelegt, um den Aspekten der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Es soll eine möglichst treibhausgasneutrale Beschaffung erfolgen mit - möglichst geringen Treibhausgasemissionen - möglichst geringem Gesamtenergie-Verbrauch - geringem Materialverbrauch - klimafreundlichem Transport - Müllvermeidung - vereinfachten Konstruktionsweisen Wichtige Aspekte für die Planung sind: - Energetische Aufwertung - Einhaltung der heutigen Standards - Umsetzung von Inklusion (barrierefreies WC/Pflegebad), ebenerdig - Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten; insbesondere hinsichtlich nachhaltiger Materialgewinnung, Primärenergiebedarf und gebäudebezogenen Lebenszykluskosten - Beratung und Mitwirkung bei der Recherche, inwiefern für die geplante Maßnahme die Inanspruchnahme bzw. Beantragung von Fördermitteln in Betracht kommen Derzeit besuchen rd. 150 Schüler*innen die Grundschule und werden von insgesamt rd. 25 Lehrern (20 Lehrerinnen; 5 Lehrern) unterrichtet. Die Zahlen sind bei der Planung zwecks Kapazitäten der Sanitäranlagen und des neuen Besprechungsraums bedarfsgerecht zu berücksichtigen. Die Anforderungen an den Schulbetrieb sowie die Koordinierung des Bauablaufs im Hinblick auf die Lage des Gebäudes sind hierbei zu berücksichtigen. Angestrebt wird ein Baubeginn im zweiten Halbjahr von 2026. Im Jahr 2021/2022 wurde bereits ein Planungsbüro mit der Erstellung einer Entwurfsplanung beauftragt. Die damaligen Feststellungen haben ergeben, dass ein Umbau bzw. eine Sanierung der Bestandsanlagen innerhalb des Volumens der bestehenden Außenwände unter Berücksichtigung relevanter Planungsaspekte nicht möglich ist. Die damals von dem Planungsbüro erarbeiteten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Stadt Burgdorf favorisiert den Entwurf Variante 01.1 (siehe Anlage). Weitere Details sind den anliegenden Entwürfen, Grundrissen und Lageplänen zu entnehmen.

3 Jahre–
2
Fachplanung der Tragwerksplanung

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Los 3) Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6, Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Stromversorgung und Beleuchtung) - Anlagengruppe 5 (Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 9 (Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht weder ein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Stadt Burgdorf plant den Abriss und Neubau eines ebenerdigen Sanitärtrakts an der Waldschule Ramlingen-Ehlershausen (Grundschule mit 2 Zügen). Ziel des Projekts ist es, moderne, barrierefreie Sanitäranlagen zu schaffen, die den aktuellen technischen, hygienischen und inklusiven Standards entsprechen. Der aktuelle Sanitärtrakt soll abgerissen werden und der neue Sanitärtrakt soll als Anbau an das bestehende Schulgebäude errichtet werden. Der Sanitärtrakt befindet sich zwischen dem Bestandsgebäude der Grundschule und der Sporthalle. Derzeit gibt es zwischen dem Sanitärtrakt und der Sporthalle einen überdachten Laubengang. Für die Bauphase ist die Einplanung eines temporären Sanitärcontainers zur Unterbringung der WCs vorgesehen. Die optimale Platzierung des Containers (vermutlich im Schulhof) ist noch zu ermitteln. Im Zuge der Neubaumaßnahme ist es erforderlich, den bestehenden Besprechungsraum (links am Ende des Gangs, siehe Anlage "EG_Grundriss_Waldschule") neu anzuordnen. Im Vorentwurf wird dieser an das bestehende Büro rechts neben dem Sanitärtrakt angeschlossen. In der Entwurfsphase sollte die genaue Möglichkeit einer Verbindung der beiden Räume weiter geprüft werden. Es sollte daraus ein großer Besprechungsraum entstehen. Das im Plan eingezeichnete Büro war zuvor das des Hausmeisters, dieses wurde bereits an einen anderen Standort innerhalb des Gebäudes verlegt. Der Raum wird nicht mehr als Büro benötigt. Insgesamt soll der Gebäudeteil energetisch aufgewertet werden. Durch die Umsetzung eines ganzheitlichen Wärmeschutzkonzepts mit moderner Dämmung und energieeffizienter Haustechnik wird der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt und der Primärenergiebedarf deutlich reduziert. Bei dem Projekt wird großer Wert auf die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und eine ressourcenschonende Bauweise gelegt, um den Aspekten der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Es soll eine möglichst treibhausgasneutrale Beschaffung erfolgen mit - möglichst geringen Treibhausgasemissionen - möglichst geringem Gesamtenergie-Verbrauch - geringem Materialverbrauch - klimafreundlichem Transport - Müllvermeidung - vereinfachten Konstruktionsweisen Wichtige Aspekte für die Planung sind: - Energetische Aufwertung - Einhaltung der heutigen Standards - Umsetzung von Inklusion (barrierefreies WC/Pflegebad), ebenerdig - Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten; insbesondere hinsichtlich nachhaltiger Materialgewinnung, Primärenergiebedarf und gebäudebezogenen Lebenszykluskosten - Beratung und Mitwirkung bei der Recherche, inwiefern für die geplante Maßnahme die Inanspruchnahme bzw. Beantragung von Fördermitteln in Betracht kommen Derzeit besuchen rd. 150 Schüler*innen die Grundschule und werden von insgesamt rd. 25 Lehrern (20 Lehrerinnen; 5 Lehrern) unterrichtet. Die Zahlen sind bei der Planung zwecks Kapazitäten der Sanitäranlagen und des neuen Besprechungsraums bedarfsgerecht zu berücksichtigen. Die Anforderungen an den Schulbetrieb sowie die Koordinierung des Bauablaufs im Hinblick auf die Lage des Gebäudes sind hierbei zu berücksichtigen. Angestrebt wird ein Baubeginn im zweiten Halbjahr von 2026. Im Jahr 2021/2022 wurde bereits ein Planungsbüro mit der Erstellung einer Entwurfsplanung beauftragt. Die damaligen Feststellungen haben ergeben, dass ein Umbau bzw. eine Sanierung der Bestandsanlagen innerhalb des Volumens der bestehenden Außenwände unter Berücksichtigung relevanter Planungsaspekte nicht möglich ist. Die damals von dem Planungsbüro erarbeiteten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Stadt Burgdorf favorisiert den Entwurf Variante 01.1 (siehe Anlage). Weitere Details sind den anliegenden Entwürfen, Grundrissen und Lageplänen zu entnehmen.

3 Jahre–
3
Fachplanung Technische Ausrüstung

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Los 3) Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6, Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9, für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Stromversorgung und Beleuchtung) - Anlagengruppe 5 (Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 9 (Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht weder ein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Stadt Burgdorf plant den Abriss und Neubau eines ebenerdigen Sanitärtrakts an der Waldschule Ramlingen-Ehlershausen (Grundschule mit 2 Zügen). Ziel des Projekts ist es, moderne, barrierefreie Sanitäranlagen zu schaffen, die den aktuellen technischen, hygienischen und inklusiven Standards entsprechen. Der aktuelle Sanitärtrakt soll abgerissen werden und der neue Sanitärtrakt soll als Anbau an das bestehende Schulgebäude errichtet werden. Der Sanitärtrakt befindet sich zwischen dem Bestandsgebäude der Grundschule und der Sporthalle. Derzeit gibt es zwischen dem Sanitärtrakt und der Sporthalle einen überdachten Laubengang. Für die Bauphase ist die Einplanung eines temporären Sanitärcontainers zur Unterbringung der WCs vorgesehen. Die optimale Platzierung des Containers (vermutlich im Schulhof) ist noch zu ermitteln. Im Zuge der Neubaumaßnahme ist es erforderlich, den bestehenden Besprechungsraum (links am Ende des Gangs, siehe Anlage "EG_Grundriss_Waldschule") neu anzuordnen. Im Vorentwurf wird dieser an das bestehende Büro rechts neben dem Sanitärtrakt angeschlossen. In der Entwurfsphase sollte die genaue Möglichkeit einer Verbindung der beiden Räume weiter geprüft werden. Es sollte daraus ein großer Besprechungsraum entstehen. Das im Plan eingezeichnete Büro war zuvor das des Hausmeisters, dieses wurde bereits an einen anderen Standort innerhalb des Gebäudes verlegt. Der Raum wird nicht mehr als Büro benötigt. Insgesamt soll der Gebäudeteil energetisch aufgewertet werden. Durch die Umsetzung eines ganzheitlichen Wärmeschutzkonzepts mit moderner Dämmung und energieeffizienter Haustechnik wird der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt und der Primärenergiebedarf deutlich reduziert. Bei dem Projekt wird großer Wert auf die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und eine ressourcenschonende Bauweise gelegt, um den Aspekten der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Es soll eine möglichst treibhausgasneutrale Beschaffung erfolgen mit - möglichst geringen Treibhausgasemissionen - möglichst geringem Gesamtenergie-Verbrauch - geringem Materialverbrauch - klimafreundlichem Transport - Müllvermeidung - vereinfachten Konstruktionsweisen Wichtige Aspekte für die Planung sind: - Energetische Aufwertung - Einhaltung der heutigen Standards - Umsetzung von Inklusion (barrierefreies WC/Pflegebad), ebenerdig - Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten; insbesondere hinsichtlich nachhaltiger Materialgewinnung, Primärenergiebedarf und gebäudebezogenen Lebenszykluskosten - Beratung und Mitwirkung bei der Recherche, inwiefern für die geplante Maßnahme die Inanspruchnahme bzw. Beantragung von Fördermitteln in Betracht kommen Derzeit besuchen rd. 150 Schüler*innen die Grundschule und werden von insgesamt rd. 25 Lehrern (20 Lehrerinnen; 5 Lehrern) unterrichtet. Die Zahlen sind bei der Planung zwecks Kapazitäten der Sanitäranlagen und des neuen Besprechungsraums bedarfsgerecht zu berücksichtigen. Die Anforderungen an den Schulbetrieb sowie die Koordinierung des Bauablaufs im Hinblick auf die Lage des Gebäudes sind hierbei zu berücksichtigen. Angestrebt wird ein Baubeginn im zweiten Halbjahr von 2026. Im Jahr 2021/2022 wurde bereits ein Planungsbüro mit der Erstellung einer Entwurfsplanung beauftragt. Die damaligen Feststellungen haben ergeben, dass ein Umbau bzw. eine Sanierung der Bestandsanlagen innerhalb des Volumens der bestehenden Außenwände unter Berücksichtigung relevanter Planungsaspekte nicht möglich ist. Die damals von dem Planungsbüro erarbeiteten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Stadt Burgdorf favorisiert den Entwurf Variante 01.1 (siehe Anlage). Weitere Details sind den anliegenden Entwürfen, Grundrissen und Lageplänen zu entnehmen.

3 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität des Projektteams40 %
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine20 %
Honorarangebot40 %
Qualität
Qualität des ProjektteamsVorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben (Projektorganigramm) und besonderen Kenntnissen und Erfahrungen dargelegt durch vergleichbare Referenzprojekte - 30 % Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams - 10 %
Qualität
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und TermineBürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers
Kosten
Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht weder ein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für de … ganz lesenDer Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht weder ein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenBewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Hinweise zu den geforderten Erklärungen und Nachweisen: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsg … ganz lesenHinweise zu den geforderten Erklärungen und Nachweisen: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch diese Unternehmen vorzulegen. Bei der Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Erklärungen vor Erteilung des Zuschlags auch für den/die Nachunternehmer einzureichen. 1.Im Falle der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse. 1.2 Im Falle der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Angebot eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist, c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote (auf ein Los) ist nicht zugelassen. Das Angebot muss enthalten: - Angebotsschreiben nebst Eignungsnachweisen und Erklärungen - Präsentation mit folgenden Inhalten: 1. Qualität des Projektteams a. Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben (Projektorganigramm) und besonderen Kenntnissen und Erfahrungen dargelegt durch vergleichbare Referenzprojekte b. Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise Power-Point und pdf-Datei zu erfolgen.) 2. Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine a. Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise Power-Point und pdf-Datei zu erfolgen.) -Honorarangebot auf Grundlage des beigefügten Honorarpreisblatts Mit dem Angebot ist ein Honorarangebot für die Objektplanung Gebäude und Innenräume (Los 1), für die Tragwerksplanung (Los 2) und für die Technische Ausrüstung (Los 3) auf Grundlage der beigefügten Honorarpreisblätter abzugeben. In dem jeweiligen Honorarpreisblatt sind die gemäß den Regelungen des Vertrags auf Grundlage des vorliegenden Kostenrahmens ermittelten anrechenbaren Kosten, die Honorarzone, der Basishonorarsatz sowie das auf dieser Grundlage ermittelte Honorar bereits vorgegeben. Durch den Bieter sind in das Formblatt folgende Angaben einzutragen: - Nebenkostenpauschale - Umbauzuschlag - Bewertung der Leistungsphasen - Zuschlag oder Abschlag auf das ermittelte Honorar - Stundensätze Durch einen entsprechenden Zuschlag oder Abschlag auf das vorgegebene Honorar kann eine Anpassung des Honorars vorgenommen werden - Unterschriebener Vertrag Mit dem Angebot ist der Vertrag mit Unterschrift vorzulegen. Die grau hinterlegten Formularfelder sind alle auszufüllen. Sofern an dem Vertragsentwurf Änderungswünsche bestehen, sind diese vor Angebotsabgabe anzufragen, um eine Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JMHN5# Das Angebotsschreiben nebst Anlagen ist spätestens zu dem unter "Schlusstermin für den Eingang der Angebote" festgelegten Termin einzureichen. Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unt … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JMHN5# Das Angebotsschreiben nebst Anlagen ist spätestens zu dem unter "Schlusstermin für den Eingang der Angebote" festgelegten Termin einzureichen. Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebots darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind die Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1SHIFT. GmbH, Hannover7
2Die Planschmiede 2KS GmbH, Hankensbüttel7
3Wiese IFG, Peine5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Vor dem Hannoverschen Tor 1, 31303 Burgdorf
Kontakt
vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Auskünfte
bbt Rechtsanwälte und Steuerberatervergabestelle@bbt-kanzlei.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6626f7b3-920f-4f04-88ec-f3ae3a409cdc.