Stadt Bochum: Totalunternehmerleistungen / Totalübernehmerleistungen Neubau Gesamtschule Berliner Straße, Bochum-Wattenscheid
Stadt Bochum · Bochum, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen StBo_LUT_2026_0004_VVmTNW_ZDveröffentlicht 02.10.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 90 Mio. €
- Leistungsart
- Bauleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 90 Mio. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bochum44777, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 189 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Honorar40 %
- Bezeichnung* Qualität des Planungskonzepts45 %
- Qualität des Umsetzungskonzepts (insb. Terminablauf, Bauablauf- und Baulogistikkonzept, Einsatz von Nachunternehmern, Möglichkeiten zur Erweiterbarkeit des Gebäudes, Darstellung projektspezifischer Besonderheiten sowie dem Umgang hiermit)10 %
- Bezeichnung* Erfahrung Schlüsselpersonal5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 37 Tagen
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 16 Tagenan Stadt Bochum
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 6 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Bochum realisiert im Rahmen ihres Schulbau- und Schulmodernisierungsprogramms die Erweiterung der Gesamtschule Mitte von vier auf sechs Züge und verlagert deren Standort an die Berliner Straße in Bochum-Wattenscheid. Gegenstand der Beschaffung sind Totalunternehmer-/Totalübernehmerleistungen für Planung und Errichtung eines Schulgebäudekomplexes für rund 1.400 Schülerinnen und Schüler einschließlich eines funktional zugehörigen, räumlich abgegrenzten Gebäudeteils für die Musikschule Bochum Wattenscheid. Der Leistungsumfang umfasst neben den Schul- und Musikschulgebäuden sämtliche für den Betrieb erforderlichen Ausstattungen und nutzerspezifischen Einbauten, Außenanlagen sowie die verkehrliche und mediale Erschließung einschließlich erforderlicher Maßnahmen außerhalb des unmittelbaren Baugrundstücks. Zu realisieren sind insbesondere moderne Lern- und Fachraumbereiche, Forum und Mensa, Verwaltungs-, Aufenthalts-, Technik- und Nebenräume sowie Freianlagen einschließlich Entwässerungsmulden mit einer Gesamtgröße von rund 1.500 m². Die Planung hat die räumliche Trennung der Bereiche der Sekundarstufen I und II, jahrgangsbezogene Lerncluster, barrierefreie und übersichtliche Raumkonzepte sowie die funktionalen Anforderungen einer Gesamtschule und Musikschule zu berücksichtigen. Das Bauwerk soll dauerhaft, nachhaltig, wirtschaftlich sowie wartungs- und instandhaltungsfreundlich ausgestaltet und an künftige Anforderungen des Schulbetriebs anpassbar sein. Der Leistungsraum umfasst insbesondere die ehemalige Sportanlage, eine derzeit als Tankstelle genutzte Fläche, die angrenzende Zufahrtsstraße sowie gegebenenfalls Flächen des benachbarten Parkplatzes; Höhenunterschiede des Geländes sind planerisch zu berücksichtigen. Der aktuelle Stand des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplans Nr. 1001 "Gesamtschule Berliner Straße" wird den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen als Grundlage zur Verfügung gestellt.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Bochum (nachfolgend "Auftraggeber") steht als Schulträger vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Dabei ist der Auftraggeber nach dem Schulgesetz verpflichtet, Schulentwicklungsplanung zu betreiben. Zur Erfüllung dieser ihr gesetzlich obliegenden Pflicht plant der Auftraggeber dem wachsenden Raumbedarf im Rahmen eines umfassenden Schulbau- und Schulmodernisierungsprogramm zu begegnen. Dieses beinhaltet erforderliche Neubau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für 27 schulische Einrichtungen. Das Programm umfasst dabei alle Schularten und bezieht sich auf Grund-, Förder- und weiterführende Schulen. Die Gesamtschule Mitte soll von vier auf sechs Züge erweitert werden und ist Teil des Schulbauprogramms der Stadt Bochum. Im Rahmen dieser Erweiterung wird der Standort der Gesamtschule zur Berliner Straße verlagert. In den Räumlichkeiten der Gesamtschule soll zudem die Musikschule Bochum Wattenscheid mit untergebracht werden. Das Projekt umfasst die Errichtung der Schulgebäude sowie die für einen Schulbetrieb erforderlichen Ausstattungen und nutzerspezifischen Einbauten innen wie außen. Zudem umfasst das Projekt die zugehörigen Außenanlagen und die verkehrlichen und medialen Erschließungen. Zur Herrichtung der Grundstücke zählt die Erschließung des angrenzenden Umfelds; überdies erstreckt sich der Leistungsumfang über das unmittelbare Baugrundstück hinaus auf alle Flächen, die für den geschuldeten Werkerfolg erforderlich sind - insbesondere die verkehrlichen Anbindungen über angrenzende Flächen mit Eingriffen in den öffentlichen Straßenraum sowie sämtliche Medien- und Versorgungsanschlüsse innerhalb und außerhalb des Grundstücks. Die Gesamtschule bildet den Großteil des Projekts. Die Musikschule nimmt weniger als 10 % der Gesamtfläche des Projekts ein und ist als eigenständiger, funktional zugehöriger Gebäudeteil mit separatem, ebenerdigem Hauptzugang zu planen. Sie ist räumlich von der Gesamtschule abgegrenzt, bleibt jedoch in direkter räumlicher Beziehung zu den Musikräumen und dem Forum der Gesamtschule, um pädagogische Synergien zu ermöglichen. Das Projekt ist als hochfunktionales, robustes und gestalterisch zurückhaltendes Schulbauwerk zu verstehen. Maßgeblich sind dabei sichere und nachvollziehbare Betriebsabläufe, Dauerhaftigkeit, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Wartungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit sowie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Investition und Betriebskosten. Neben der dauerhaften Nutzbarkeit ist die Anpassungsfähigkeit des Projekts an zukünftige Anforderungen eines Schulbetriebs über die gesamte Nutzungsdauer ein weiteres Ziel. Die Grundstücke des Projekts liegen im Westen der Stadt Bochum im Bezirk Wattenscheid an der Berliner Straße. Der Leistungsraum umfasst die ehemalige Sportanlage, eine aktuell als Tankstelle genutzte Fläche, die angrenzende Zufahrtsstraße sowie ggfls. den Parkplatz der benachbarten Dreifachsporthalle. Das Gelände der ehemaligen Sportanlage weist ein variierendes Höhenniveau auf, das in der Planung angemessen zu berücksichtigen ist. Die Tankstellenfläche wird vor Baubeginn geräumt und altlastenfrei übergeben. Für den Projektstandort befindet sich der Bebauungsplan 1001 "Gesamtschule Berliner Straße" derzeit in der Verabschiedung. Der aktuelle Stand des Bebauungsplans wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Grundlage bereitgestellt. Die Gesamtschule ist für ca. 1.400 Schüler ausgelegt. Die allgemeinen Lern- und Unterrichtsbereiche der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II sind als wesentliche Funktionsbereiche räumlich voneinander zu trennen, z. B. in separaten Gebäudeteilen bzw. auf separaten Geschossen. Die jeweiligen Unterrichtsräume für die Regelunterrichts- und offenen Lernbereiche sind dabei auf jahrgangsbezogene Cluster aufgeteilt. Naturwissenschaftliche Fachräume (Chemie, Biologie/Physik), Technik- und Werkräume, Kunst- und Musikräume (der Gesamtschule) sowie Gemeinschafts- und Aufenthaltsbereiche (Forum/Mensa mit Küche, Cafeteria, Bibliothek/Mediathek und Räume für Darstellen und Gestalten) - teils mit Außenzugang zum Schulhof, sind weitere Funktionsbereiche. Hinzu kommen Funktionsbereiche der Schulverwaltung mit Sekretariat und Beratungsbereichen, die Teamstationen der Lehrkräfte sowie Technik- und Lagerräume. Die Musikschule umfasst unter anderem Instrumental- und Gesangsunterricht, Elementare Musikpädagogik und Tanz, Proberäume, ein Tonstudio, ein Instrumentenlager sowie Verwaltungsbereiche. Zu den Freiflächen gehören der Pausenhof, ein Schulgarten sowie Stellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder; ferner ist eine Erschließung des Schulgeländes zu schaffen. Innerhalb des Planungsraums sind eine oder mehrere Entwässerungsmulden mit einer Gesamtgröße von 1.500 m² herzustellen, die in die Gestaltung der Außenanlagen zu integrieren sind. Als nutzungsspezifische Grundanforderungen gelten offene und einsehbare Raumkonzepte, barrierefreier Zugang mit kurzer Wegeführung sowie eine klare Orientierung. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- HonorarEine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen enthalten keine gegenüber der Bekanntmachung neuen oder abweichenden Zuschlagskriterien oder Gewichtungen.
- Qualität
- Bezeichnung* Qualität des PlanungskonzeptsEine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen enthalten keine gegenüber der Bekanntmachung neuen oder abweichenden Zuschlagskriterien oder Gewichtungen.
- Qualität
- Qualität des Umsetzungskonzepts (insb. Terminablauf, Bauablauf- und Baulogistikkonzept, Einsatz von Nachunternehmern, Möglichkeiten zur Erweiterbarkeit des Gebäudes, Darstellung projektspezifischer Besonderheiten sowie dem Umgang hiermit)Eine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen enthalten keine gegenüber der Bekanntmachung neuen oder abweichenden Zuschlagskriterien oder Gewichtungen.
- Qualität
- Bezeichnung* Erfahrung SchlüsselpersonalEine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen enthalten keine gegenüber der Bekanntmachung neuen oder abweichenden Zuschlagskriterien oder Gewichtungen.
Eignung15 von 15 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die … ganz lesenkürzer
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für eine Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden; 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025) zu verwenden. 6. Eigenerklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des LkSG. Hierfür ist das Formular V. "Eigenerklärung LkSG" zu verwenden. 7. Nachweis über die Bauvorlageberechtigung gem. § 70 BauO NRW. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Aus … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 8. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 10 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden (2-fach maximiert) und 10 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, dass ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu der Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden. Mindeststandards: Die vorgenannten Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 9. Eigenerklärung zum Umsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Mindestumsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau von mindestens 75 Mio. EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 10. Eigenerklärung zum Umsatz im Leistungsbereich Planung von Gebäuden und Innenräumen (entsprechend des Leistungsbilds nach Maßgabe des § 34 HOAI), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Mindestumsatz im Leistungsbereich Planung von Gebäude und Innenräumen (entsprechend des Leistungsbilds nach Maßgabe des § 34 HOAI) von mindestens 5 Mio. EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 11. Eigenerklärung zum Umsatz im Leistungsbereich Fachplanung "Technische Ausrüstung" (entsprechend des Leistungsbilds nach Maßgabe der § 53 HOAI), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Mindestumsatz im Leistungsbereich Fachplanung "Technische Ausrüstung" (entsprechend des Leistungsbilds nach Maßgabe der § 53 HOAI) von mindestens 5 Mio. EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zudem ist der Umsatz des Bewerbers im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 12. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Ausführungen zu folgenden Angaben: (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Gründungsjahr, (iii) Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit, (iv) Standorte, von denen der Auftrag umgesetzt werden tätigen, (v) Aufstellung der Mitarbeitenden nach Berufsgruppen unterteilt. Hierfür ist das Formular VIII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Es ist ein eigens erstelltes Organigramm beizufügen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung i … ganz lesenkürzer
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 13. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen Totalunternehmer einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) bis (c) kumulativ erfüllt: a) Das Referenzprojekt wurde nicht vor 2015 begonnen und muss bis spätestens zum 30. September 2026 an den Nutzer übergeben sein. b) Der Bewerber - auch als Teil einer ARGE - war in den Referenzen Totalunternehmer (Hinweis: Totalunternehmer bedeutet, dass der Referenzinhaber mindestens alle wesentlichen Leistungen der KG 300 und 400 nach DIN 276 sowie mindestens alle wesentlichen Planungsleistungen mindestens der Leistungsphasen 3-5 und 8 HOAI ausgeführt hat) c) Die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 25 Mio. EUR netto. Zusätzlich müssen bei mindestens einer Referenz die folgenden Mindestanforderungen (d) und (e) erfüllt sein: d) Die Referenz umfasste die Erweiterung, Kernsanierung oder eine Neubaumaßnahme. e) Gegenstand der Bauleistungen war eine öffentliche Bildungseinrichtung. Außerdem ist anzugeben, ob die folgenden weiteren Anforderungen erfüllt sind (keine Mindestanforderung. Für Reduzierungsentscheidung relevant): f) Die Referenz umfasste die Umsetzung von naturwissenschaftlichen Räumen, einer Mensa oder Musikräumen. g) Die Referenz umfasste eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme. h) Die Referenz betraf eine weiterführende Schule. i) Zur Realisierung des Referenzprojektes waren die Bestimmungen des Vergaberechts (GWB und VOB/A) anzuwenden. j) Die Referenz umfasste die Umsetzung von Straßenverkehrsflächen von mind. 5.000 m². k) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 50 Mio. EUR netto. l) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 75 Mio. EUR netto. m) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 100 Mio. EUR netto. Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind, im beigefügten Referenzformblatt darzulegen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggebers des Referenzprojekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projektemailadresse. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Es ist das Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Totalunternehmer" zu verwenden. Jedes Referenzobjekt ist zusätzlich auf mindestens einem und höchstens auf sechs weiteren A4-Blättern näher zu erläutern. Es sind der Erläuterung mindestens 3 Fotos des abgeschlossenen Objekts beizulegen. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. Mindestens eine der einzureichenden Referenzen muss die Anforderungen (d) und (e) erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (f) bis (m) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung i … ganz lesenkürzer
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 14. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen Objektplanung-Gebäude einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (d) kumulativ erfüllt: a) Das Referenzprojekt wurde nicht vor 2015 begonnen und die Leistungsphase 5 muss bis spätestens zum 30. September 2026 abgeschlossen sein. b) Die Referenz umfasste mindestens die Honorarzone III c) Es wurden mindestens die LPH 3 bis 5 nach § 34 der HOAI erbracht d) Die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 25 Mio. EUR netto. Zusätzlich müssen bei mindestens einer Referenz die folgenden Mindestanforderungen (e) und (f) erfüllt sein: e) Die Referenz umfasste die Erweiterung, Kernsanierung oder eine Neubaumaßnahme. f) Gegenstand des Bauleistungen war eine öffentliche Bildungseinrichtung. Außerdem ist anzugeben, ob die folgenden weiteren Anforderungen erfüllt sind (keine Mindestanforderung. Für Reduzierungsentscheidung relevant): g) Die Referenz umfasste die Umsetzung von naturwissenschaftlichen Räumen, einer Mensa oder Musikräumen. h) Die Referenz umfasste eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme. i) Die Referenz betraf eine weiterführende Schule. j) Zur Realisierung des Referenzprojektes waren die Bestimmungen des Vergaberechts (GWB und VOB/A) anzuwenden. k) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 50 Mio. EUR netto. l) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 75 Mio. EUR netto. m) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 100 Mio. EUR netto. Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind, im beigefügten Referenzformblatt darzulegen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggebers des Referenz-projekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projektemailadresse. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Es ist das Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Objektplanung Gebäude" zu verwenden. Jedes Referenzobjekt ist zusätzlich auf mindestens einem und höchstens auf sechs weiteren A4-Blättern näher zu erläutern. Es sind der Erläuterung mindestens 3 Fotos des abgeschlossenen Objekts beizulegen. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (d) kumulativ erfüllen. Mindestens eine der einzureichenden Referenzen muss die Anforderungen (e) und (f) erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (g) bis (m) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung i … ganz lesenkürzer
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 15. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR) einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: a) Das Referenzprojekt wurde nicht vor 2015 begonnen und die Leistungsphase 5 muss bis spätestens zum 30. September 2026 abgeschlossen sein. b) Die Referenz umfasste die Erbringung der LPH 3 bis 5 nach § 55 der HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR). c) Die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 25 Mio. EUR netto. Zusätzlich müssen bei mindestens einer Referenz die folgenden Mindestanforderungen (d) und (e) erfüllt sein: d) Die Referenz umfasste die Erweiterung, Kernsanierung oder eine Neubaumaßnahme. e) Gegenstand des Bauleistungen war öffentliche Bildungseinrichtung. Außerdem ist anzugeben, ob die folgenden weiteren Anforderungen erfüllt sind (keine Mindestanforderung. Für Reduzierungsentscheidung relevant): f) Die Referenz umfasste die Umsetzung von naturwissenschaftlichen Räumen, einer Mensa oder Musikräumen. g) Die Referenz umfasste eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme. h) Die Referenz betraf eine weiterführende Schule. i) Zur Realisierung des Referenzprojektes waren die Bestimmungen des Vergaberechts (GWB und VOB/A) anzuwenden. j) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 50 Mio. EUR netto. k) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 75 Mio. EUR netto. l) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mind. 100 Mio. EUR netto. Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind, im beigefügten Referenzformblatt darzulegen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggebers des Referenz-projekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projektemailadresse. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Es ist das Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR)" zu verwenden. Jedes Referenzobjekt ist zusätzlich auf mindestens einem und höchstens auf sechs weiteren A4-Blättern näher zu erläutern. Es sind der Erläuterung mindestens 3 Fotos des abgeschlossenen Objekts beizulegen. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. Mindestens eine der einzureichenden Referenzen muss die Anforderungen (d) und (e) erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (f) bis (l) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung i … ganz lesenkürzer
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 16. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro) einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: a) Das Referenzprojekt wurde nicht vor 2015 begonnen und die Leistungsphase 5 muss bis spätestens zum 30. September 2026 abgeschlossen sein. b) Die Referenz umfasste die Erbringung der LPH 3 bis 5 nach § 55 der HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro) c) Die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 betrugen mindestens 25 Mio. EUR netto. Zusätzlich müssen bei mindestens einer Referenz die folgenden Mindestanforderungen (d) und (e) erfüllt sein: d) Die Referenz umfasste die Erweiterung, Kernsanierung oder eine Neubaumaßnahme. e) Gegenstand der Bauleistungen war eine öffentliche Bildungseinrichtung. Außerdem ist anzugeben, ob die folgenden weiteren Anforderungen erfüllt sind (keine Mindestanforderung. Für Reduzierungsentscheidung relevant): f) Die Referenz umfasste die Umsetzung von naturwissenschaftlichen Räumen, einer Mensa oder Musikräumen. g) Die Referenz umfasste eine Erweiterungs- oder Neubaumaßnahme. h) Die Referenz betraf eine weiterführende Schule. i) Zur Realisierung des Referenzprojektes waren die Bestimmungen des Vergaberechts (GWB und VOB/A) anzuwenden. j) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen 50 Mio. EUR netto. k) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen 75 Mio. EUR netto. l) Die Baukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 betrugen 100 Mio. EUR netto. Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung ver-gleichbar sind, im beigefügten Referenzformblatt darzulegen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggebers des Referenz-projekts ist zwingend anzugeben, alternativ eine Projektemailadresse. Die Referenzformblätter sind bei Bedarf entsprechend zu kopieren. Es ist das Formular IX.4 "- Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro)" zu verwenden. Jedes Referenzobjekt ist zusätzlich auf mindestens einem und höchstens auf sechs weiteren A4-Blättern näher zu erläutern. Es sind der Erläuterung mindestens 3 Fotos des abgeschlossenen Objekts beizulegen. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllen. Mindestens eine der einzureichenden Referenzen muss die Anforderungen (d) und (e) erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (f) bis (l) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Hinweis: Für die Referenzkategorien der Ziff. 13 bis 16 kann auch jeweils dasselbe Referenzprojekt eingereicht werden.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular X zu benennen. Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragne … ganz lesenkürzer
1. Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular X zu benennen. Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die in Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittlich jährliche Belegschaft" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen") für diesen Dritten, soweit sich der Bewerber auf die Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE) des Eignungsverleihers beruft, (ii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" bezeichnete Unterlage (Formular IX.1 bis IX.4 ) für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Reduzierungskriterien: Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber sollen höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: 1. Umsatz des Unternehmens im Leistungsbereich Bauleistungen im Hoch … ganz lesenkürzer
Reduzierungskriterien: Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber sollen höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: 1. Umsatz des Unternehmens im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel (insgesamt können maximal 10 Punkte erreicht werden). 2. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen-Totalunternehmer" eingereichten Referenzen (insgesamt können maximal 47 Punkte erreicht werden). 3. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen-Objektplanung Gebäude" eingereichten Referenzen (insgesamt können maximal 18,5 Punkte erreicht werden). 4. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen- Fachplanung - Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR)" eingereichten Referenzen (insgesamt können maximal 9,25 Punkte erreicht werden). 5. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.4 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen- Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro):" eingereichten Referenzen (insgesamt können maximal 9,25 Punkte erreicht werden). Weitere Informationen sind der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags zu entnehmen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Der Auftrag ist durchzuführen, bis sämtliche geschuldete Leistungen durch den Auftragnehmer erbracht und abgenommen wurden. Daher ist die Angabe der "Maximalen Verlängerung" hypothetisch. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Vertragsentwurf und die Bestimmungen des TVgG NRW.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen c/o Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der i … ganz lesenkürzer
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die E-Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1) gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VM2E5# ---- Fortsetzung aus den wichtigsten Merkmalen ---- 7. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, übe … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VM2E5# ---- Fortsetzung aus den wichtigsten Merkmalen ---- 7. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Diejenigen Bieter, die zunächst nicht in die engere Wahl kommen und nicht zu einem Bietergespräch eingeladen werden, werden nicht sogleich vom Verfahren ausgeschlossen, sondern "on hold" gestellt. Diese Bieter bleiben an ihr Angebot gebunden und behalten die Chance zu einem verbesserten Angebot, falls sich ergibt, dass den zunächst in die engere Wahl gelangten Bietern der Zuschlag - gleich aus welchem Grund - nicht erteilt werden kann. 8. Der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, den Auftrag nicht in Lose aufzuteilen, sondern die begehrten Leistungen im Rahmen einer Gesamtvergabe an einen Totalübernehmer / Totalunternehmer zu vergeben. Vorliegend überwiegen technische und wirtschaftliche Gründe nach (§ 97a Abs. 2 GWB) dem Gebot zur Losaufteilung aus (§ 97a Abs. 1 GWB). Die Gründe für die Gesamtvergabe sind in einem umfassenden Vermerk niedergelegt, einige der maßgeblichen technischen und wirtschaftlichen Gründe werden an dieser Stelle verkürzt dargestellt: Die Gesamtvergabe der Bauleistungen an einen Totalunternehmer ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen gerechtfertigt. Das Vorhaben an der Berliner Straße erfordert wegen der zentralen Verkehrslage, der unmittelbaren Nachbarschaft zu Wohnbebauung, Sporthalle, Hotel und Pflegedienst sowie der erforderlichen Eingriffe in Verkehrs- und Erschließungsflächen eine besonders zügige und verlässlich koordinierte Bauabwicklung. Durch die Bündelung von Planung und Ausführung bei einem Auftragnehmer entfällt mindestens eine Koordinierungsebene; Schnittstellen, Bauabläufe, Baustelleneinrichtung sowie Verkehrsführung und Zufahrten können einheitlich gesteuert werden. Dies reduziert die Bauzeit und begrenzt damit Verkehrs-, Lärm- und sonstige Belastungen für Anlieger und Nutzende. Die termingerechte Fertigstellung ist insbesondere zwingend erforderlich, um den Schuljahresbeginn 2032/2033 zu ermöglichen; bereits geringfügige Verzögerungen könnten den Nutzungsbeginn erheblich beeinträchtigen und die Sicherstellung von erforderlichen Schulplätzen zu gewährleisten. Die Gesamtvergabe trägt zudem den besonderen technischen Anforderungen des Schulbauprojekts Rechnung. Die Gesamtschule, die Musikschule, die Außenanlagen und die verkehrliche Erschließung bilden ein funktional und technisch eng verzahntes Gesamtsystem. Unterschiedliche bauphysikalische, technische und insbesondere schalltechnische Anforderungen erfordern eine einheitliche Planung, Nachweisführung und Verantwortungszuordnung. Die Beauftragung eines Totalunternehmers ermöglicht dabei den Rückgriff auf bewährte System- und Planungslösungen, gegebenenfalls bereits vorhandene statische oder TGA-Konzepte, und kann Planungs- sowie Genehmigungszeiten verkürzen. Auch wirtschaftlich ist die Gesamtvergabe erforderlich. Sie vermeidet eine unwirtschaftliche Zersplitterung der Leistungen sowie Schnittstellenrisiken zwischen einzelnen Gewerken, die sich wirtschaftlich auswirken. Ferner schafft die Vergabe frühzeitige Kostensicherheit in einer angespannten Haushaltslage und reduziert den erheblichen Koordinierungsaufwand bei der Stadt Bochum, die parallel mehrere Schulbauprojekte umsetzt. Die Einbindung lokaler Unternehmen kann durch eine entsprechende Verpflichtung des Auftragnehmers zur Beauftragung lokaler Nachunternehmer abgesichert werden. 9. Auf die Ausführungsbestimmungen nach dem TVgG NRW wird hingewiesen. Diese werden als besondere Vertragsbedingungen der Vergabeunterlagen beigefügt. 10. Der Auftraggeber ist im Rahmen des Vergabeverfahrens gehalten, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern. Weitere Informationen sind dem …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Bochum
- Anschrift
- Universitätsstr. 43-49, 44777 Bochum
- Website
- bochum.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
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- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 02.11.2026
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.11.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2194e39f-fcb4-4df0-ae17-a53194b29039.