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Stadt Altenkirchen - Freianlagenplanung - Schlossplatz und Wilhelmstraße/Ingenieurbauwerke - Abdichtung Tiefgarage

Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-Flammersfeld · Altenkirchen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 92/2025veröffentlicht 24.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 347 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Gewichtung in Höhe von 30 %.30 %
  • Gewichtung in Höhe von 60 %.60 %
  • Gewichtung in Höhe von 10 %.10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

In Altenkirchen soll der obere Teil der Fußgängerzone saniert, der Schlossplatz umgestaltet und die Abdichtung der Tiefgarage erneuert werden. Dafür wurden in einem ersten Planungsauftrag bereits die Leistungsphasen 1-4 ausgeführt. Die Ausbau- bzw. Sanierungsgrenzen sind der beigefügten Entwurfsplanung zu entnehmen.

Teil 1: Sanierung Teilstück Fußgängerzone:

Die Sanierung des Teilstückes der Fußgängerzone soll sich optisch an der bereits sanierten, restlichen Fußgängerzone orientieren. Die dafür zu überplanende Fläche beträgt 1.550 m². Es wird von einem Kostenansatz von 345 € netto/m² ausgegangen. Daraus ergibt sich eine Bausumme von insgesamt 543.750,00 € netto für die Sanierung des Teilstücks der Fußgängerzone. Das Projekt ist gem. § 38 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Freianlagen, in die Honorarzone 4, Mindestsatz, einzustufen.

Teil 2: Umgestaltung Schlossplatz:

Der Schlossplatz soll gemäß der erstellten Entwurfsplanung vollumfänglich umgestaltet werden. Ziel ist es, die Aufenthaltsfunktion zu steigern, den weitläufigen Platz kleinteiliger zu gestalten und durch eine passen-de Bepflanzung beschattete Bereiche zu schaffen. Bei der weiteren Planung und Bauausführung ist besonders die darunterliegende Tiefgarage zu berücksichtigen (Statik, Überdeckung, Lüftung. etc.) Die überplante Fläche beträgt ca. 3.100 m², davon ca. 600 m² Grünflächen. Der Kostenansatz beträgt 340 € netto/m², daraus ergibt sich eine Gesamtsumme von 1.054.000,00 € netto für die Umgestaltung des Schlossplatzes. Das Projekt ist gem. § 38 HOAI, Freianlagen, in die Honorarzone 4, Mindestsatz, einzustufen.

Teil 3: Abdichtung der Tiefgarage am Schlossplatz

Die Abdichtung der Tiefgarage ist an mehreren Stellen undicht. Im Zuge der Umgestaltung des Schlossplatzes soll die Tiefgarage komplett neu abgedichtet werden. Die dafür zu überplanende Fläche beträgt ca. 2.250 m². Wir gehen von einem Kostenansatz von 128 € netto/m² aus, daraus ergibt sich eine Gesamt-summe für diesen Teil von 288.000,00 € netto. Das Projekt ist gem. § 41 HOAI, Ingenieurbauwerke, in die Honorarzone 3, Mindestsatz, einzustufen.

Die Nettobaukosten der KG 500 können im Übrigen aus den beigefügten Kostenberechnungen entnommen werden.

Terminliche Fristen: Fertigstellung der Leistungsphase 5: 15.03.2026 Fertigstellung der Leistungsphase 6: 01.05.2026

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Gewichtung in Höhe von 30 %.30 %
Gewichtung in Höhe von 60 %.60 %
Gewichtung in Höhe von 10 %.10 %
Preis
Gewichtung in Höhe von 30 %.Preis/Honorar: 30 % Die Gesamthonorarsumme mitsamt Kalkulation ist verbindlich in das Angebotsschreiben und in das Preisblatt einzutragen. Folgende Stundensätze sind in das Preisblatt einzutragen: 20 Stunden Geschäftsführer/Partner der Gesellschaft/Inhaber 20 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure/Dipl.-Ingenieure/M.Sc./B.Sc. 20 Stunden Technische Zeichner/sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen Hinsichtlich des Wertungskriteriums erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte und damit die maximale Punktzahl. Die Honorarangebote werden zueinander in Beziehung gesetzt und anschließend wird ermittelt, um wie viel Prozent sich die Angebotspreise (= H_i) vom niedrigsten Angebotspreis (= H_min) unterscheiden. Dabei erhält der Quotient H_min:H_min=1 für das beste Preisverhältnis 10 Wertungspunkte. Formel Berechnung: Punkte=H_min/H_i x Punkte (10) Legende: Hmin = niedrigster Angebotspreis H_i = Honorarangebot
Qualität
Gewichtung in Höhe von 60 %.2. Präsentationstermin 60 %: aufgeteilt in: Teil 1: Vorstellung Büro/Projektleiter Teil 2: Referenzvorstellung (50 %) Teil 3: Einarbeitung Entwurfsplanung (50 %) Referenzvorstellung Präsentationstermin 2.1 Referenzvorstellung (50 %) Wir bitten Sie um die Erstellung einer Präsentation, innerhalb dieser Sie eine Referenz Ihrer Wahl vorstellen. Die Referenzvorstellung erfolgt innerhalb eines Präsentationstermins (Termin voraussichtlich am 08.01./09.01.2026). Die Präsentation sollte auf eine Dauer von 30 Minuten ausgelegt sein. Die Referenz sollte die Anforderungen, die bereits innerhalb der Eignung gestellt wurden, erfüllen. [Vergleichbar sind Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauftrag handelt. Ein Planungsauftrag gilt vorliegend als erfolgreich abgeschlossen, wenn dieser ab Leistungsphase 5 bis einschließlich der Leistungsphase 8 fertiggestellt wurde. Ferner muss die Referenz über den Schwierigkeitsgrad derselben Honorarzone (hier: Honorarzone IV) und über ein vergleichbares Auftragsvolumen verfügen (KG 500 mind. 1,0 Mio. €). Auch sollte der Planungsschwerpunkt der Referenz vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung, d. h. eine Fußgängerzone oder Veranstaltungsplatz betreffen.] Die Präsentation soll wie folgt aufgebaut sein: - Kurzvorstellung des eigenen Büros und der Projektleiter (nicht Wertungsbestandteil) - Referenzvorstellung: Darstellung des Sachverhaltes, Ausgangssituation, Darstellung der Lösungsmöglichkeiten inkl. Vor- und Nachteile, um die Ausgangssituation zu verbessen, Erläuterung der letztendlichen Lösung und Darstellung der Entscheidungsgründe, Umsetzung, Kritische Würdigung der eigenen Referenz, - Einarbeitung Entwurfsplanung: zusammenfassende Darstellung der Entwurfsplanung, Anregungen zur Entwurfsplanung, kritische Analyse, - Beantwortung der Rückfragen. a) Für Ihre Präsentation wird insgesamt ein Zeitraum in Höhe von maximal 45 Minuten (Begrüßung, Vorstellung, Präsentation (30 min), Fragen und Verabschiedung) einkalkuliert. Die Präsentation sollte zielführender Weise von der von Ihnen vorgesehenen Projektleitung sowie ggf. der Stellvertretung durchgeführt werden. Der Präsentationstermin dient ferner der Beantwortung eventueller Fragen und der eventuellen Verhandlung über den Inhalt Ihres Angebotes sowie des Vertrages. b) Bitte reichen Sie die Präsentation zusammen mit Ihrem Honorarangebot innerhalb der Angebotsfrist über die Vergabeplattform ein und nehmen Sie darin Stellung zu allen wertungsrelevanten Aspekten. Punktevergabe: Bewertung Präsentation (50 %): 4 bis 5 Punkte: Die Vorstellung des Referenzprojektes ist leicht verständlich. Die Schwierigkeiten und Schlüsselpunkte wurden herausgearbeitet. Die wesentlichen Ablaufschritte wurden vorgestellt. Ebenfalls wurden die einzelnen Vor- und Nachteile möglicher Lösungsansätze erläutert und die finale Lösung sowie die Umsetzung verständlich und nachvollziehbar dargestellt. Die Präsentation ist in sich schlüssig. Rückfragen werden überdurchschnittlich beantwortet. 2 bis 3 Punkte: Präsentation befriedigend, Rückfragen werden zufriedenstellend beantwortet. Die Referenzvorstellung ist verständlich aber nicht wirklich ausführlich. Es werden nur vereinzelt Vor- und Nachteile möglicher Lösungsansätze dargestellt. Die finale Lösung sowie die Umsetzung werden zufriedenstellend erläutert und sind nachvollziehbar. 0 bis 1 Punkte: Präsentation lückenhaft und nicht schlüssig, Referenzvorstellung unverständlich, keine Vorstellung der Lösungsansätze und deren Vor- und Nachteile. Lösung und Umsetzung nicht nachvollziehbar. Kritische Würdigung der eigenen Referenz fehlt und die Rückfragen bleiben unbeantwortet bzw. offen. Die Vergabe von Zwischenpunkten in 0,5er-Schritten wird sich vorbehalten. Einarbeitung in die Entwurfsplanung und Kenntnis über die Stadtgeschichte (50 %): 4 bis 5 Punkte: Die vorliegende Entwurfsplanung wird umfassend nachvollzogen und inhaltlich klar dargestellt. Die wesentlichen Ergebnis …
Qualität
Gewichtung in Höhe von 10 %.Bauüberwachung und Reaktionszeit 10 %: 0 bis 3 Punkte: Ein Angebot, das nur eine unregelmäßige Anwesenheit der Bauleitung auf der Baustelle vorsieht und deshalb nur eine unzureichende Kontrolle der Bauausführung erwarten lässt. Reaktionszeiten auf Probleme, Änderungen oder Nachfragen sind nicht definiert oder deutlich zu lang, sodass eine zeitnahe Steuerung des Bauablaufs nicht gewährleistet ist. 4 bis 6 Punkte: Ein Angebot, das eine regelmäßige Anwesenheit der Bauleitung auf der Baustelle vorsieht, die mehr als eine nur stichprobenartige Kontrolle der Bauausführung erwarten lässt. Reaktionszeiten sind erkennbar geregelt und im Regelfall angemessen, sodass aufkommende Probleme oder Fragen zeitnah bearbeitet werden können. 7 bis 10 Punkte: Ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht, mit sehr guten Methoden zur Sicherung einer qualitätsvollen Bauausführung. Dar-über hinaus ist eine sehr kurze Reaktionszeit gewährleistet, sodass auf Änderungen, Störungen oder Nachfragen unmittelbar und flexibel reagiert werden kann.

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens eine vergleichbare Referenz im Bereich der Freianlagenplanung deren Fertigstellung bis zu zehn Jahre (bis 01.01.2015) zurückliegt. Vergleichbar sind die Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauftrag ebenfalls in der Honorarzone IV (unabhängig der Nutzungsar … ganz lesenMindestens eine vergleichbare Referenz im Bereich der Freianlagenplanung deren Fertigstellung bis zu zehn Jahre (bis 01.01.2015) zurückliegt. Vergleichbar sind die Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauftrag ebenfalls in der Honorarzone IV (unabhängig der Nutzungsart der geplanten Freianlage) und einem wertmäßig vergleichbaren Auftragsvolumen (KG 500 mind. 1,0 Mio. € netto) handelt. Ein Planungsauftrag gilt als abgeschlossen, wenn dieser mindestens von Leistungsphase 5 bis einschließlich Leistungsphase 8 ausgeführt wurde. Der Planungsschwerpunkt muss auf der Platzgestaltung von Fußgängerbereichen und Stadtplätzen mit hoher bis sehr hoher Ausstattungsintensität liegen. Sofern geeignete Bewerber in ausreichender Zahl zu Verfügung stehen, werden mindestens drei (§ 51 Abs. 2 VgV) und höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewertung der Eignung der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber erfolgt anhand der eingereichten Referenzen. Vergleichbare Referenzen deren Fertigstellung bis zu zehn Jahre zurückliegen (bis 01.01.2015). (30 %) Vergleichbar sind die Referenzen, wenn es sich um einen erfolgreich abgeschlossenen Planungsauftrag in der Freianlagenplanung ebenfalls in der Honorarzone IV (unabhängig der Nutzungsart der geplanten Freianlage) und einem wertmäßig vergleichbaren Auftragsvolumen (KG 500 mind. 1,0 Mio. € netto) handelt. Ein Planungsauftrag gilt als abgeschlossen, wenn dieser mindestens von Leistungsphase 5 bis einschließlich Leistungsphase 8 ausgeführt wurde. Sie müssen mindestens eine und können maximal drei Referenzen abgeben. Im Rahmen der Eignungsprüfung zur Freianlagenplanung (KG 500) werden zusätzlich zu den Kernkriterien Bonuspunkte für die nachweisliche Umsetzung von geförderten Maßnahmen vergeben. Auch wird die Umsetzung von Fußgängerzonen und Veranstaltungsplätzen zusätzlich bepunktet. Bewertung: Für jede Referenz, bei der im Rahmen der Freianlagenplanung der Planungsschwerpunkt auf einer Fußgängerzone oder einem Veranstaltungsort liegt, wird ein Punkt zusätzlich vergeben. Die maximale Zusatzpunktzahl beträgt drei Punkte (bei drei Referenzen mit o. g. Planungsschwerpunkt). Der Einsatz muss in der Projektbeschreibung oder durch aussagekräftige Abbildungen/Planunterlagen nachvollziehbar dargestellt sein. Es werden ausschließlich Referenzen bewertet, die die oben beschriebenen Anforderungen erfüllen. Insgesamt werden für jede Referenz maximal zwei Punkte vergeben, sodass eine Maximalpunktzahl von sechs Punkten erreicht werden kann. Spezifische Erfahrungen der Platzgestaltung (35 %) Bewertet werden maximal fünf Referenzen der letzten zehn Jahre mit dem Schwerpunkt der Platzgestaltung (Dorf-/Stadt-/Marktplätze, Mehrgenerationen-plätze, Bolzplätze, etc.). Gültig ist ein Referenzzeitraum zurückliegend bis zum 01.01.2015. Die Referenzen sind gültig, wenn mind. Leistungsphase 5 erbracht wurde. Für jede abgegebene Referenz wird ein Punkt vergeben. Es können daher maximal 5 Punkte erreicht werden. Die Angabe bereits eingereichter Referenzen für ein anderes Eignungskriterium ist zulässig (doppelte Angabe). Spezifische Erfahrungen mit öffentlichen Fördermittelgebern (35 %) Bewertet werden Referenzen welche durch öffentliche Förderprogramme (Städtebauförderung, Investitionsstock-Förderung, Dorferneuerung, LEADER, etc.) und Stiftungen, etc. finanziert wurden. Es können maximal fünf Referenzen der letzten zehn Jahre eingereicht werden. Gültig ist ein Referenzzeitraum zurückliegend bis zum 01.01.2015. Die Referenzen sind gültig, wenn mind. Leistungsphase 4 erbracht wurde. Für jede abgegebene Referenz wird ein Punkt vergeben. Es können daher maximal 5 Punkte erreicht werden. Die Angabe bereits eingereichter Referenzen für ein anderes Eignungskriterium ist zulässig (doppelte Angabe).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beibringung eines geeigneten Nachweises, dass der Bewerber über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. € und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2,0 Mio. € beträgt. Eine Bescheinigung der Versicherung, dass der entsprechende Schutz bei Auftragserteilung gewährt wird ist ausreichend.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis durch Eintragung in die Ingenieurkammer/Architektenkammer oder vergleichbar; § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV. Aufgrund der unterschiedlichen Leistungsbilder wird sowohl ein Bauingenieur als auch ein Landschaftsarchitekt im Planungsteam gefordert.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz bzw. über den Umsatz für entsprechende Leistungen des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren - Eigenerklärung, der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und deren Ausbildung (inkl. Führungskräfte) - Eigenerklärung, ob und hinsichtlich welch … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz bzw. über den Umsatz für entsprechende Leistungen des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren - Eigenerklärung, der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und deren Ausbildung (inkl. Führungskräfte) - Eigenerklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient - Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung sowie ihrer Berufserfahrung genannt werden - Erklärung über Stellvertretung Sonstige Anforderungen: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach § 123 GWB - Eigenerklärung zu § 124 GWB und §§ 19, 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) - Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen - Bewerbergemeinschaftserklärung - Eigenerklärung - Bezug zu Russland - Eigenerklärung - Scientology-Schutzerklärung - Mustererklärung 1 LTTG, Mustererklärung 3 LTTG und Erklärung nach dem Schwarzarbeitergesetz
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer -, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantr … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c3fbcff6-75e1-4387-a229-6203f594474e.