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ST 25048 Ausschreibung von Planungsleistungen für das Projekt „Umbau und Erweiterung der Michael-Ende-Schule in Neuss“, Aurinstraße 59-63, 41466 Neuss, Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume

Rhein-Kreis Neuss - Der Landrat - Zentrales Vergabemanagement · Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen ST 25048veröffentlicht 29.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 326 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Rhein-Kreis Neuss.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 37 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
44 Monate01.04.2026 – 14.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • 40 % Preis40 %
  • 60 % Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.12.2029
    vor 7 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Rhein-Kreis-Neuss beabsichtigt den Umbau und die energetische Sanierung sowie die Erweiterung der Michael-Ende-Schule in Neuss. Hierzu liegt eine Machbarkeitsstudie vor.

Zur Übernahme der erforderlichen Architektur- und Ingenieurleistungen sucht der Rhein-Kreis-Neuss geeignete Auftragnehmer.

Die erforderlichen Leistungen werden, in folgende Lose getrennt, voneinander ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung Los 4: Objektplanung Freianlagen Die Umsetzung der Maßnahmen wird durch einen externen Projektsteuerer begleitet.

Mit diesem Verfahren werden zunächst die Leistungen zum Los 1 ausgeschrieben:

Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume

Die Michael-Ende-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache und dient derzeit als Lernort für 195 Schüler*innen. Die Grundschule besteht aus drei Abschnitten, welche von der Maßnahmenumsetzung betroffen sind: einem Neubau, der die offene Ganztagsschule (OGS) und die Mensa beherbergt, einem älteren Schulgebäude mit Klassenräumen sowie einem Verwaltungstrakt.

Ab dem Schuljahr 2025/26 wird es einen Rechtsanspruch auf einen Platz in der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geben. Für das Jahr 2029 wird eine Schüler*innenanzahl von 212 prognostiziert, verteilt auf 17 Klassen. Die Baumaßnahme verfolgt das Ziel, nicht nur genügend Klassenräume vorzusehen, sondern auch die zurzeit räumlich beengte Situation der Schulverwaltung zu verbessern. Dafür wird der bestehende Verwaltungsbau abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt. Der Neubau nimmt die bestehende Struktur des Rundgangs auf und erweitert sie um daran angrenzende Räume. Die BGF beträgt etwa 3.400 m². Ab dem Schuljahr 2026/27 wird der Schulbetrieb auf ein anderes Schulgebäude verlegt. Die Planung der Interimslösung und des Umzugs übernimmt der Auftraggeber und ist demnach nicht Teil des Leistungsumfangs des Auftragnehmers. Die Gesamtmaßnahme ist bis zum 30. September 2029 fertigzustellen. Im Rahmen der Ausführung der Bauleistungen kann die Bildung verschiedener Bauabschnitte erforderlich werden.

Die Planung und Umsetzung der Maßnahme muss den anspruchsvollen Förderbestimmungen Rechnung tragen. Um die Förderfähigkeit zu bewahren, ist eine detaillierte Nachweisführung vorzulegen. Im Zuge der Optimierung der Klassenräume und der Aufenthaltsorte ist das Bestandsgebäude energetisch zu sanieren.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

40 % Preis40 %
60 % Qualität60 %
Preis
40 % PreisPreis 40 % Für die Bewertung des Preises wird der vom Bieter eingetragene Endpreis (netto) ohne optionale Leistungen in seinem Angebot bewertet. Das danach günstigste Angebot erhält 100 Punkte. Ein Angebot, welches nach dieser Berechnung doppelt so teuer wäre wie das günstigste Angebot, erhält 0 Punkte. Dazwischen werden die Punkte nach der nachfolgenden Formel interpoliert: P= 100 − (Preis des jeweiligen Angebots-niedrigster Preis) ∗ 100/niedrigster Preis Dabei ist „P“ die Punktzahl für das zu bewertende Angebot. Die Berechnung erfolgt jeweils auf zwei Nachkommastellen. Es wird kaufmännisch gerundet.
Qualität
60 % QualitätQualität 60 % Qualifikation des Projektteams 10 % Im Rahmen dieses Kriteriums wird bewertet, welche konkreten Erfahrungen die Mitglieder des Projektteams mit dem vorliegenden Leistungsgegenstand vergleichbaren Projekten haben. Die allgemeinen Referenzen des Bieters sind an dieser Stelle nicht zu berücksichtigen. Diese wurden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs geprüft und berücksichtigt. Mindestens ist ein Projektteam von drei Personen anzubieten, wobei • ein/ eine Projektleiter/-in und eine stellvertretende Projektleitung benannt werden muss, • der/ die Projektleiter/-in eine mindestens dreijährige Berufserfahrung als ein/eine solche/-r nachweisen muss und • ein Mitglied des Projektteams eine mind. dreijährige Berufserfahrung als ein/eine Bauleiter/ -in aufweisen muss. Die Angaben sind durch geeignete Nachweise (Lebenslauf, Urkunden, etc.) hinreichend zu belegen. Hierfür ist ein Formblatt „Personalqualifikation“ zu verwenden. Sie erhalten hierzu eine seperate Aufforderung. In diesem sind auch Angaben hinsichtlich der in der Leistungsbeschreibung geforderten Mindestkompetenzen zu machen. Die Mitglieder des Projektteams müssen die persönlichen Referenzen im Formblatt „Personalqualifikation“ benennen. Sind sämtliche der nachstehenden Erfahrungen/Kompetenz bei den Mitgliedern des Projektteams kumulativ vorhanden, erhält das Angebot des Bieters in diesem Kriterium 100 Punkte. Dies gilt auch, wenn sich die Erfahrungen/Kompetenzen in nur einer Person des Projektteams bündeln. Schriftliches Konzept 20 % Im Rahmen dieses Kriteriums werden die Inhalte des schriftlichen Konzeptes bewertet. Es werden sowohl fachlich-inhaltliche als auch organisatorische Inhalte gefordert. Folgendes Thema soll behandelt werden: Darstellung der Herangehensweise an ein Projekt unter Erläuterung fachlich-inhaltlicher sowie organisatorischer Lösungsansätze Vom Bieter werden Aussagen zu den in der folgenden Tabelle aufgeführten Inhalte erwartet: -Darstellung von Verantwortlichkeiten und Benennung von Ansprechpartnern -Vertretungsregelungen -Kommunikation mit dem Auftraggeber -Maßnahmen zur Einbeziehung von Dritten (z. B. Schüler*innen, Lehrkräfte, Eltern) -Maßnahmen zur Einhaltung von Terminen -Maßnahmen zur Einhaltung von Kosten -Allgemeiner Umgang mit Sanierungsmaßnahmen, z. B. was ist zu beachten, wo können sich Probleme ergeben und wie werden diese Probleme gelöst Die Inhalte des vom Bieter einzureichenden Konzeptes werden von einer Jury des Auftraggebers bewertet. Die Jury für die Konzeptbewertung setzt sich aus Vertretern des Fachbereichs „65 Amt für Gebäudewirtschaft“ des Rhein-Kreis Neuss zusammen. Das Schriftliche Konzept soll maximal 5 Seiten (Arial 12, 1,5-facher Zeilenabstand) umfassen. Bitte reichen Sie das Schriftliche Konzept in dem Dateiformat PDF ein. Bei einem Überschreiten der Seitenanzahl behält sich der Auftraggeber vor, die überschreitenden Seiten nicht zu bewerten. Präsentation 30 % Im Rahmen dieses Kriteriums werden die Inhalte der Präsentation bewertet. Thema der Präsentation wird die Vorstellung eines oder mehrerer vergleichbarer Referenzprojekte sein. Die Präsentation wird ca. 45 Minuten (30 Minuten Vortrag und 15 Minuten Diskussion) dauern. An der Präsentation müssen der/die Projektleiter/-in und der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehene Mitarbeiter teilnehmen. Es können maximal 100 Punkte erzielt werden. Ein Muster des Bewertungsbogens liegt den Vergabeunterlagen bei („Musterbewertungsbogen Präsentation L1.pdf“). Diesem ist auch eine genaue Bewertungsmatrix zu entnehmen. Die Jury für die Präsentationsbewertung setzt sich aus Vertretern des Fachbereichs „65 Amt für Gebäudewirtschaft“ des Rhein-Kreis Neuss zusammen. Jedes Mitglied der Jury kann für jedes Kriterium bis zu 12 bzw. 10 Punkte vergeben, Für jedes Kriterium werden die erreichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen dividiert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addi …

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
14.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist beabsichtigt, Fördermittel nach EnSanRR für die energetische Sanierung des Bestandsgebäudes in Anspruch zu nehmen. Dafür ist die Planung der LP 1 – 3 erforderlich (1. Stufe). Für Neubauten gilt diese Förderung nicht. Das bedeutet für den AN, dass in einer gemeinsamen Kosten- und Terminaufst … ganz lesenEs ist beabsichtigt, Fördermittel nach EnSanRR für die energetische Sanierung des Bestandsgebäudes in Anspruch zu nehmen. Dafür ist die Planung der LP 1 – 3 erforderlich (1. Stufe). Für Neubauten gilt diese Förderung nicht. Das bedeutet für den AN, dass in einer gemeinsamen Kosten- und Terminaufstellung die Fördermaßnahme gesondert geführt werden muss, sowohl für die Gewerke als auch für die anteilige Fachplanerleistung. Die Beauftragung des AN mit der Vertragsleistung erfolgt stufenweise. Die Vertragsleistung wird in folgende Leistungsstufen unterteilt: 1. Stufe: LP 1 – 3 2. Stufe: LP 4 – 8 unter der Bedingung, dass eine Fördermittelzusage vorliegt
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die verkürzte Informations- und Wartefrist nach § 134 GWB beträgt 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Die Vergabe- und Vertragsunterlagen sind ausschließlich als Download bei der Vergabeplattform Subreport-ELVIS erhältlich. Hier bitte die angegebene E Nummer unter der Rubrik EVergabe eingeben. Der Download ist kostenfrei ohne Zugangsbeschränkungen und Registrierungszwang möglich. Die Kommunikation z … ganz lesenDie Vergabe- und Vertragsunterlagen sind ausschließlich als Download bei der Vergabeplattform Subreport-ELVIS erhältlich. Hier bitte die angegebene E Nummer unter der Rubrik EVergabe eingeben. Der Download ist kostenfrei ohne Zugangsbeschränkungen und Registrierungszwang möglich. Die Kommunikation zwischen Bietern und ausschreibender Stelle erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport-ELVIS und umfasst sowohl Fragen der Bieter an die ausschreibende Stelle so wie die Antworten in Form von Bieterrundschreiben. Darüber hinaus stellt die ausschreibende Stelle über die Nachrichtenfunktion von Subreport-ELVIS zusätzliche Informationen und korrigierte Vergabeunterlagen zum Austausch gegen bereits heruntergeladene zur Verfügung, sofern dies erforderlich ist. Ein anderer Kommunikationsweg als über die Nachrichtenfunktion von Subreport-ELVIS wird nicht zugelassen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zusätzliche Informationen der ausschreibenden Stelle und Bieterrundschreiben nicht auf anderem Wege bekannt gegeben werden. Die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Subreport-ELVIS steht nur registrierten Bietern zur Verfügung. Der Auftraggeber verlangt daher von interessierten Unternehmen, die als Bieter ein Angebot abgeben wollen, die eindeutige Registrierung gem. § 9 Abs. 3 VgV bei der Vergabeplattform Subreport-ELVIS. Die Registrierung ist notwendig, um die Kommunikation mit der ausschreibenden Stelle sicher zu stellen. Die Registrierung ist kostenfrei und unverbindlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Bietern, die die Vergabeunterlagen bereits ohne Registrierung heruntergeladen haben, wird empfohlen, über den bekanntgegeben Downloadlink die Registrierung nachzuholen und die Vergabeunterlagen erneut herunterzuladen. Angebote von Bietern, die nicht den Ausschreibungsbedingungen entsprechen, z.B. weil wegen einer fehlenden Registrierung wichtige Information oder Austauschdokumente nicht berücksichtigt wurden, können von der Wertung ausgeschlossen werden. Der Bieter kann in diesem Falle nicht rügen, er habe von den Änderungen, deren Nichtberücksichtigung zum Wertungsausschluss geführt haben, keine Kenntnis erlangt. Bei der Registrierung geben die Bieter unter anderem eine E-Mail-Adresse an. Nach Abschluss der Registrierung erhalten die Bieter Zugangsdaten zur Vergabeplattform Subreport-ELVIS. Die E-Mail-Adresse sollte daher eine real existierende Adresse sein, die auch im Vertretungsfall genutzt wird, da die Vergabeplattform über diese E-Mail-Adresse die notwendigen Mitteilungen verschickt, z.B. wenn die ausschreibende Stellezusätzliche Informationen bereit gestellt hat. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer unzulässig soweit, 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 6 / 6

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Druschke NxT Architektur GmbH, Duisburg2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 16.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 219330ca-107e-4dc5-8134-0a845180d2a0.