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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Spüldienstleistungen Los 1: Mensa Leopoldstraße, Mensa Arcisstraße und Mensa Lothstraße Los 2: Mensa Martinsried, Mensa Pasing, StuBistroMensa Martinsried und StuBistroMensa Butenandstraße Los 3: Mensa Garching und Mensa Weihenstephan

Auftraggeber nicht angegeben · Muenchen, Bayern

Aktenzeichen Verg_EU-028_26veröffentlicht 20.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 11 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
4,07 Mio. €
Laufzeit
2 Jahre07.01.2027 – 31.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Muenchen80802, München, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Konzept Reklamations- und Mängelmanagement20 %
  • Personal Recruiting6 %
  • Personalbindungskonzept3,6 %
  • Qualifizierungskonzept2,4 %
  • Einarbeitungskonzept3,6 %
  • Ausfallmanagement4,8 %
  • Berufserfahrung und Zusatzqualifikation der Objektleitung9,6 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 49 Tagen
  2. Fragen bis 20:00 Uhr
    vor 23 Tagen
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 12 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 12 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    57 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 45 Tagen
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 60 Tagen

Beschreibung

Leistungsgegenstand ist die Erbringung von Spüldienstleistungen in 9 Betriebsstellen der Hochschulgastronomie.

Ziel ist der Abschluss eines Dienstleistungsvertrages mit einem Unternehmen je Los. Laufzeit 01.01.2027 bis 31.12.2028 - mit Option auf einseitige Verlängerung um 1 x 2 Jahre. Die Ausübung des Optionsrechts erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Textform. Die Erklärung muss dem Auftragnehmer spätestens sechs (6) Monate vor Ablauf der Initialen Laufzeit zugehen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch gegen den Auftraggeber auf Ausübung der Option.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Mensa Leopoldstraße_Mensa Arcisstraße und Mensa Lothstraße

Leistungsgegenstand ist die Erbringung von Spüldienstleistungen in folgenden Betriebsstellen der Hochschulgastronomie: Mensa Leopoldstraße, Mensa Arcisstraße und Mensa Lothstraße. Ziel ist der Abschluss eines Dienstleistungsvertrages mit einem Unternehmen. Laufzeit 01.01.2027 bis 31.12.2028 - mit Option auf einseitige Verlängerung um 1 x 2 Jahre. Die Ausübung des Optionsrechts erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Textform. Die Erklärung muss dem Auftragnehmer spätestens sechs (6) Monate vor Ablauf der Initialen Laufzeit zugehen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch gegen den Auftraggeber auf Ausübung der Option. Hinsichtlich der Einzelheiten zu der geschuldeten Leistung wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Bestandteile der losgegenständlichen Leistungsbeschreibung (Anlagenkonvolut 2 und 3 der Vergabeunterlagen) sowie den Vertrag (Anlage 5) verwiesen.

2 Jahre–
2
Los 2 Mensa Martinsried_Mensa Pasing_ StuBistroMensa Martinsried und StuBistroMensa Butenandstraße

Leistungsgegenstand ist die Erbringung von Spüldienstleistungen in folgenden Betriebsstellen der Hochschulgastronomie: Mensa Martinsried, Mensa Pasing, StuBistroMensa Martinsried und StuBistroMensa Butenandstraße. Ziel ist der Abschluss eines Dienstleistungsvertrages mit einem Unternehmen je Los. Laufzeit 01.01.2027 bis 31.12.2028 - mit Option auf einseitige Verlängerung um 1 x 2 Jahre. Die Ausübung des Optionsrechts erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Textform. Die Erklärung muss dem Auftragnehmer spätestens sechs (6) Monate vor Ablauf der Initialen Laufzeit zugehen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch gegen den Auftraggeber auf Ausübung der Option. Hinsichtlich der Einzelheiten zu der geschuldeten Leistung wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Bestandteile der losgegenständlichen Leistungsbeschreibung (Anlagenkonvolut 2 und 3 der Vergabeunterlagen) sowie den Vertrag (Anlage 5) verwiesen.

2 Jahre–
3
Los 3 Mensa Garching und Mensa Weihenstephan

Leistungsgegenstand ist die Erbringung von Spüldienstleistungen in den folgenden Betriebsstellen der Hochschulgastronomie: Mensa Garching und Mensa Weihenstephan Ziel ist der Abschluss eines Dienstleistungsvertrages mit einem Unternehmen je Los. Laufzeit 01.01.2027 bis 31.12.2028 - mit Option auf einseitige Verlängerung um 1 x 2 Jahre. Die Ausübung des Optionsrechts erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Textform. Die Erklärung muss dem Auftragnehmer spätestens sechs (6) Monate vor Ablauf der Initialen Laufzeit zugehen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch gegen den Auftraggeber auf Ausübung der Option. Hinsichtlich der Einzelheiten zu der geschuldeten Leistung wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Bestandteile der losgegenständlichen Leistungsbeschreibung (Anlagenkonvolut 2 und 3 der Vergabeunterlagen) sowie den Vertrag (Anlage 5) verwiesen.

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag8 von 8 angegeben

Konzept Reklamations- und Mängelmanagement20 %
Personal Recruiting6 %
Personalbindungskonzept3,6 %
Qualifizierungskonzept2,4 %
Einarbeitungskonzept3,6 %
Ausfallmanagement4,8 %
Berufserfahrung und Zusatzqualifikation der Objektleitung9,6 %
Preis50 %
Qualität
Konzept Reklamations- und MängelmanagementIm Zuschlagskriterium „Konzept Reklamations- und Mängelmanagement“ wird das vom Bieter im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) im Register „Zuschlagskriterium Nr. 1“ eingereichte Konzept bewertet. Die Anforderungen an das Konzept sowie die Bewertungsmethode sind im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen für Los 1) in den Registern „Zuschlagskriterium Nr. 1“ und „Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots“ beschrieben. Die Gewichtung ergibt sich aus dem Register "Übersicht Zuschlagskriterien". Wegen der Einzelheiten zu den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters sowie zur Bewertung wird auf das Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Das Konzept des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
Qualität
Personal RecruitingIm Unterkriterium „Personal Recruiting“ zum Zuschlagskriterium „Konzept Personalmanagement“ wird das vom Bieter im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) im Register „Zuschlagskriterium Nr. 2a“ eingereichte Konzept bewertet. Die Anforderungen an das Konzept sowie die Bewertungsmethode sind im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) in den Registern „Zuschlagskriterium Nr. 2a“ und „Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots“ beschrieben. Die Gewichtung ergibt sich aus dem Register „Übersicht Zuschlagskriterien“. Wegen der Einzelheiten zu den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters sowie zur Bewertung wird auf das Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Das Konzept des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
Qualität
PersonalbindungskonzeptIm Unterkriterium „Personalbindungskonzept“ zum Zuschlagskriterium „Konzept Personalmanagement“ wird das vom Bieter im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) im Register „Zuschlagskriterium Nr. 2b“ eingereichte Konzept bewertet. Die Anforderungen an das Konzept sowie die Bewertungsmethode sind im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) in den Registern „Zuschlagskriterium Nr. 2b“ und „Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots“ beschrieben. Die Gewichtung ergibt sich aus dem Register „Übersicht Zuschlagskriterien“. Wegen der Einzelheiten zu den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters sowie zur Bewertung wird auf das Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Das Konzept des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
Qualität
QualifizierungskonzeptIm Unterkriterium „Qualifizierungskonzept“ zum Zuschlagskriterium „Konzept Personalmanagement“ wird das vom Bieter im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) im Register „Zuschlagskriterium Nr. 2c“ eingereichte Konzept bewertet. Die Anforderungen an das Konzept sowie die Bewertungsmethode sind im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) in den Registern „Zuschlagskriterium Nr. 2c“ und „Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots“ beschrieben. Die Gewichtung ergibt sich aus dem Register „Übersicht Zuschlagskriterien“. Wegen der Einzelheiten zu den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters sowie zur Bewertung wird auf das Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Das Konzept des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
Qualität
EinarbeitungskonzeptIm Unterkriterium „Einarbeitungskonzept“ zum Zuschlagskriterium „Konzept Personalmanagement“ wird das vom Bieter im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) im Register „Zuschlagskriterium Nr. 2d“ eingereichte Konzept bewertet. Die Anforderungen an das Konzept sowie die Bewertungsmethode sind im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) in den Registern „Zuschlagskriterium Nr. 2d“ und „Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots“ beschrieben. Die Gewichtung ergibt sich aus dem Register „Übersicht Zuschlagskriterien“. Wegen der Einzelheiten zu den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters sowie zur Bewertung wird auf das Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Das Konzept des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
Qualität
AusfallmanagementIm Unterkriterium „Ausfallmanagement“ zum Zuschlagskriterium „Konzept Personalmanagement“ wird das vom Bieter im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) im Register „Zuschlagskriterium Nr. 2e“ eingereichte Konzept bewertet. Die Anforderungen an das Konzept sowie die Bewertungsmethode sind im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) in den Registern „Zuschlagskriterium Nr. 2e“ und „Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots“ beschrieben. Die Gewichtung ergibt sich aus dem Register „Übersicht Zuschlagskriterien“. Wegen der Einzelheiten zu den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters sowie zur Bewertung wird auf das Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Das Konzept des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
Qualität
Berufserfahrung und Zusatzqualifikation der ObjektleitungIm Unterkriterium „Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen der Objektleitung“ zum Zuschlagskriterium „Konzept Personalmanagement“ werden die vom Bieter im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) im Register „Zuschlagskriterium Nr. 2f“ eingereichten Angaben zur vorgesehenen Objektleitung bewertet. Die Anforderungen an die Angaben und Nachweise sowie die Bewertungsmethode sind im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) in den Registern „Zuschlagskriterium Nr. 2f“ und „Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots“ beschrieben. Die Gewichtung ergibt sich aus dem Register „Übersicht Zuschlagskriterien“. Wegen der Einzelheiten zu den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters sowie zur Bewertung wird auf das Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Die Angaben des Bieters zur vorgesehenen Objektleitung werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen und Angaben des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
Preis
Im Zuschlagskriterium „Preis“ wird der im losgegenständlichen Formblatt „Kalkulationsdatei“ im Register "Gesamtübersicht Preise" ermittelte Gesamtangebotspreis bewertet. Für die Bewertung wird der im Register „Gesamtübersicht Preise“ ausgewiesene Gesamtangebotspreis als Wertungspreis zugrunde gelegt. Die Bewertungsmethode ist im Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) im Register „Zuschlagskriterium Nr. 3“ beschrieben. Die Gewichtung ergibt sich aus dem Register „Übersicht Zuschlagskriterien“. Wegen der Einzelheiten zur Ermittlung des Wertungspreises sowie zur Bewertung wird auf das Formblatt „Angaben zu den Zuschlagskriterien“ für Los 1 (Anlage 6.1 der Vergabeunterlagen) sowie auf das Formblatt „Kalkulationsdatei“ verwiesen.

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung über mindestens zwei (2) und höchstens vier (4) geeignete Referenzen des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über die in den letzten höchstens drei (3) Jahren erbrachten Spüldienstleistungen, jeweils mit folgenden Angaben: - Bei Bietergemeinschaften: Name … ganz lesenEigenerklärung über mindestens zwei (2) und höchstens vier (4) geeignete Referenzen des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über die in den letzten höchstens drei (3) Jahren erbrachten Spüldienstleistungen, jeweils mit folgenden Angaben: - Bei Bietergemeinschaften: Name des Mitglieds, das die Referenz erbracht hat: - Rolle des Referenznehmers in der Referenz - Beschreibung der Referenz - Zeitraum der Leistungserbringung (Erbringungszeitraum) mit Beginn und Ende - Auftragswert (in EUR netto) - Name des Auftraggebers, Straße, PLZ, Ort - Angaben zur Geeignetheit der Referenz - Angaben zur weiteren Mindestanforderung Als Referenz gelten die beim Bieter/vom Mitglied oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft beauftragten und von diesem/diesen erbrachten und ausgeführten Leistungen. Damit eine Referenz innerhalb des vorgegebenen des Zeitraums von drei (3) Jahren als erbracht gilt, darf die Referenz nicht vor Ablauf eines Zeitraums von drei (3) Jahren vor der Frist zur Abgabe der Angebote (vgl. Kapitel A.VIII des Verfahrensbriefes) beendet worden sein. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn folgenden beiden Anforderungen erfüllt sind: a) Gegenstand der Referenz sind Spüldienstleistungen in der Großgastronomie. b) Die Referenz wurde aus Sicht des Referenzauftraggebers vertragskonform er-bracht. Weitere Mindestanforderung ist: Der Bieter muss während eines zusammenhängenden Zeitraums von mindestens sechs (6) Monaten an mindestens fünf (5) Tagen je Kalenderwoche Spüldienstleistungen in einem Umfang von jeweils mindestens 100 Zeitstunden je Einsatztag erbracht haben. Der Nachweis hierüber kann durch eine (1) geeignete Referenz oder durch mehrere geeignete Referenzen geführt werden. Werden mehrere geeignete Referenzen herangezogen, werden die jeweils während desselben zusammenhängenden Leistungszeitraums tatsächlich erbrachten täglichen Zeitstunden addiert. Eine Addition ist nur zulässig, wenn die Leistungen aus sämtlichen hierfür herangezogenen Referenzen während desselben zusammenhängenden Leistungszeitraums von mindestens sechs (6) Monaten gleichzeitig erbracht wurden. Maßgeblich sind die in Anhang 1 des Formblatts "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung" (Anlage 7 der Vergabeunterlagen) angegebenen tatsächlichen Leistungserbringungszeiträume; eine bloße Überschneidung der Vertragslaufzeiten genügt nicht. Referenzauftraggeber kann ausschließlich der Vertragspartner des Bieters, des Mitglieds der Bietergemeinschaft, das die Referenz für die Bietergemeinschaft einreicht, oder der Vertragspartner des eignungsverleihenden Unternehmens, das die Referenz für den Bieter/die Bietergemeinschaft einreicht, sein. Als Referenz kann auch ein Auftrag beim Auftraggeber genannt werden, wenn der Bieter für diesen im Zeitraum Oktober 2023 bis September 2026 Spüldienstleistungen erbracht hat. Es werden nur die vom Bieter/von der Bietergemeinschaft im Anhang 1 des Formblatts "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung" jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers hat der Bieter für die von ihm in Anhang 1 dieses Formblatts angegebenen Referenzen jeweils einen Ansprechpartner beim Referenzgeber einschließlich dessen Kontaktdaten zwingend zur Verfügung zu stellen. Die Kontaktdaten werden vertraulich behandelt. Die vom Bieter zu der Referenz angegebenen personenbezogenen Daten des Referenzauftraggebers werden nur zur Überprüfung der Referenzen verarbeitet. Die entsprechenden Voraussetzungen für die Einholung und Nennung der personenbezogenen Daten des Referenzauftraggebers zu schaffen, liegt allein in der Verantwortung des Bieters. Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt jedoch nicht. Es werden nur die vom Bieter an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzen berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder da …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
07.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Laufzeit 01.01.2027 bis 31.12.2028 - mit Option auf einseitige Verlängerung um 1 x 2 Jahre. Die Ausübung des Optionsrechts erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Textform. Die Erklärung muss dem Auftragnehmer spätestens sechs (6) Monate vor Ablauf der Initialen Laufzeit zugehen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch gegen den Auftraggeber auf Ausübung der Option.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 Tage
Angebotsöffnung
27.10.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind; oder ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Abs. 2 GWB vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Fristen in § 135 Abs. 2 Satz 1 und 2 GWB ist ein Antrag nach § 160 GWB, mit welchem die Feststellung der Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB begehrt wird, unstatthaft. Wirtschaftsteilnehmer aus Drittländern können keine Rechte im Vergabeverfahren geltend machen. Als Drittländer gelten Länder, die weder Mitglied der Europäischen Union noch Unterzeichnerstaat des Agreement on Government Procurement (GPA) oder eines anderen internationalen, für die Europäische Union rechtsverbindlichen Übereinkommens sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Eignungsleihe Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit oder Fachkunde die Kapazitäten anderer Unternehmen (eignungsverleihender Unterauftragnehmer) in Anspruch zu nehmen, muss der Bie … ganz lesenEignungsleihe Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit oder Fachkunde die Kapazitäten anderer Unternehmen (eignungsverleihender Unterauftragnehmer) in Anspruch zu nehmen, muss der Bieter / die Bietergemeinschaft in seinem / ihrem Angebot Art und Umfang der Inanspruchnahme angeben, diese Unternehmen benennen und nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende vergaberechtliche Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen im Sinne des § 47 VgV vorlegt. Zum gleichen Zeitpunkt hat der Bieter/die Bietergemeinschaft die in diesen Vergabeunterlagen geforderten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) zum Beleg der Erfüllung der entsprechenden Eignungskriterien, hinsichtlich derer die Inanspruchnahme der Kapazitäten der anderen Unternehmen erfolgt, für diese anderen Unternehmen, sowie für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen bezüglich dieser anderen Unternehmen vorzulegen. Ein Bieter / eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Nimmt ein Bieter / eine Bietergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist dies nur zulässig, soweit mit dem Angebot eine gemeinsame Haftung des Bieters / der Bietergemeinschaft und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe erklärt wird. Die Bieter / die Bietergemeinschaften, die sich die Eignung leihen, haben daher das Formblätter "Eignungsleihe Bieter" (Anlage 10 der Vergabeunterlagen) und "Eignungsleihe Dritter" (Anlage 11 der Vergabeunterlagen) ausgefüllt als Bestandteil des Angebots einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Studierendenwerk München Oberbayern
Anschrift
Leopoldstraße 15, 80802 München
Kontakt
vergabestelle@stwm.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 909 (Reinigungs- und Hygienedienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

786vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (952 Lose mit Angabe)
359.691 €Zuschlagswert im Median
130.165 € – 841.607 €mittlere Hälfte, 222 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung da5a31b6-3b02-4ef2-b849-9a740bcde5d7.