Sportanlage Öjendorfer Weg - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 2427-1veröffentlicht 11.10.2024erstmals 11.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 253 Tsd. €
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 253 Tsd. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Qualität des Projektteams20 %
- Darstellung der Arbeitsweise10 %
- Projekteinschätzung und Herangehensweise50 %
- Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen)20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 25 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 25 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Bezirksamt Hamburg-Mitte plant und realisiert die Modernisierung eines Sportfunktionsgebäudes, den Abriss eines Bestandsgebäudes und den Neubau eines Multifunktionsgebäudes in der Sportanlage Öjendorfer Weg. Das Ziel des Vorhabens ist es, im städtischen Raum ein sportliches und soziales Zentrum zu schaffen, welches ein breites und besonders leicht zugängliches Angebot für die Bevölkerung bereitstellt. Durch die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes, sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes, sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden, um einen Begegnungsort zu schaffen. Um eine hochwertige und zielgruppenorientierte Bereitstellung von Sporträumen in der Stadt zu gewährleisten ist eine quartiersbezogene, wohnungsnahe Sportraumentwicklungsplanung erforderlich. Diese Planung zielt darauf ab, sowohl den Sanierungs- als auch den Modernisierungsbedarf im Einklang mit den Bedürfnissen der im Umfeld lebenden Bevölkerung zu decken. Mit dem Neubau soll ein modernes Gebäude entstehen, das den Anforderungen an Klimaschutz, Barrierefreiheit und Flächeneffizienz gerecht wird. Das Projekt ist Teil des Bundesförderprogramms "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung", wodurch die sportliche und soziale Infrastruktur im Hamburger Osten weiterentwickelt und verbessert werden soll. Die Förderkriterien des Bundes sowie die Regularien der RZ Bau sind daher zu beachten (s. Anlagen). Mit der Planungsleistung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen und im besten Fall bis Ende 2026 abzuschließen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI sowie besondere Leistungen gem. Anlage 10 zu § 34 HOAI innerhalb der Leistungsphasen. Weitere besondere Leistungen können von der Auftraggeberin jeweils einzeln und gesondert beauftragt werden. Die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI sowie Wärmeschutz und Energiebilanzierung werden parallel in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben. Die Sportanlage Öjendorfer Weg befindet sich im Sozialraum Billstedt-Mitte. Der Hamburger Stadtteil Billstedt ist der größte Stadtteil im Modellgebiet, aber auch im Bezirk Hamburg-Mitte sowie der zweitgrößte Stadtteil nach Einwohneranzahl in Hamburg. Die soziale Infrastruktur im Stadtteil ist in weiten Teilen in den 60er und 70er Jahren entstanden und heute durch die dadurch zur Verfügung stehenden räumlichen Möglichkeiten für Angebote nicht mehr zeitgemäß. Billstedt bietet ein großes Potenzial und wird so in den nächsten Jahren eine weitere Verdichtung erfahren. Allein im Zentrumsbereich Billstedt, an dessen Rand auch die Sportanlage Öjendorfer Weg liegt, sollen in den nächsten Jahren im Rahmen des dortigen städtebaulichen Sanierungsverfahrens bis zu 500 Wohnungen für unterschiedliche Haushalte geschaffen werden, die neben einer weiteren Belebung auch eine positive Kaufkraftentwicklung erwarten lassen. Im Stadtraum braucht es sportliche und soziale Zentren, die ein breites und vor allem niedrigschwelliges Angebot für die Bevölkerung bieten. Durch die Erweiterung der Sport- und Freizeitangebote, die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden und ein Begegnungsorte entstehen. Die Sportanlage Öjendorfer Weg trägt damit im Quartier zur langfristigen Zielsetzung der Gesamtstadt bei. Ziel des Vorhabens ist es, eine bedarfsgerechte Angebotsstruktur vor allem für Kinder, Jugendliche, Eltern mit Kleinkindern und Senior*innen in einem neuen, modernen, barrierefreien Gebäude zu vereinen. Die Errichtung des Multifunktionsgebäudes soll zu einer Öffnung des Stadtteiles führen, vielschichtige Angebote und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für breite Bevölkerungsgruppen bündeln und anbieten. Es sollen in den Anlagen bedarfsgerechte soziale und sportliche Bewegungsangebote stattfinden. Bildende Angebote wie Hausaufgabenhilfe oder Sprachkurse zur besseren Integration in den Räumlichkeiten würden dieses Bild nicht nur abrunden, sondern ausweiten. Das Multifunktionsgebäude soll ein Begegnungsort, das zur Identifikation der Bewohner mit dem Stadtteil Billsted-Mitte führt. Dies erfordert in mehrfacher Hinsicht eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität, die im weiteren Verfahren architektonisch auszugestalten ist. Der Neubau soll ein Zeichen in der Öffentlichkeit hinsichtlich Geschichtsbewusstseins und ökologischem Vorbildcharakter setzen. Das Klimaschutzgesetz ist zu beachten und die Ansprüche an die Bauqualität gemäß den Förderkriterien des Bundes sowie der Ausführungen hierzu im Gesamtkonzept sind zu berücksichtigen (s. hierzu Anlage Förderkriterien). Sowohl zum "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung Mitte Machen" im Bezirk Hamburg-Mitte (www.mitte-machen.hamburg), als auch zum Bundesförderprogramm (www.staedtebaufoerderung.info) können weiterführende Informationen und Unterlagen auf den jeweiligen Internetauftritten eingesehen werden.
Beschreibung des Loses
Maßnahmenbeschreibung für das Sportfunktionsgebäude: Das ca. 400m² große, eingeschossige Sportfunktionsgebäude wird einer umfassenden energetischen Sanierung und Modernisierung unterzogen, mit dem Ziel, die Energieeffizienz zu steigern, den Komfort zu verbessern und die Betriebskosten zu senken. Dies soll durch die Entwicklung von Maßnahmen erreicht werden, die ein energieeffizientes Gebäude schaffen, um Energie- und Kosteneinsparungen ermöglichen und die CO2-Emissionen reduzieren. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Umstellung der Heizungsanlage auf erneuerbare Energien. Eine detaillierte Analyse des Bestandsgebäudes im Ist-Zustand bildet die Grundlage für sinnvolle Sanierungsmaßnahmen. Die Ziele umfassen: - Anpassung des Gebäudes an einen energetisch zeitgemäßen Standard, einschließlich Dämmwerte der Gebäudehülle und Effizienz der Anlagen gemäß aktueller Gesetzgebung und Technologien. - Beseitigung bauphysikalischer Schwachstellen wie Durchfeuchtung, Schimmelbildung, Wärmebrücken und Luftundichtigkeiten. - Steigerung des Nutzerkomforts durch Behebung von Zugerscheinungen, ungleichmäßiger Wärmeverteilung und Nutzung moderner Komforttechnologien. - Einsatz regenerativer Energiequellen. Des Weiteren wird angestrebt, die Dachfläche zu begrünen und mit einer PV- oder Solaranlage auszustatten. Eine gründliche statische Untersuchung der Dachkonstruktion soll durchgeführt werden, um dies zu ermöglichen. Auch die Nutzung von Regenwasser für Toiletten (Grauwasser) soll wirtschaftlich näher betrachtet werden. Zusätzlich werden bauliche Veränderungen in Erwägung gezogen, darunter der Einbau neuer Trennwände und das Entfernen bestimmter Wände (siehe Anlage Grundriss Sportfunktionsgebäude), um das Raumprogramm sportfunktional besser umsetzen zu können. Die erforderlichen Maßnahmen umfassen den Abriss und Neubau von Trennwänden, die energetische Verbesserung der Gebäudehülle einschließlich des Kriechkellers, den eventuellen Austausch veralteter Fenster und Türen, die Implementierung einer modernen Heizungs- und Lüftungsanlage sowie die Anpassung der Dachkonstruktion für ein Gründach in Verbindung mit einer PV-Anlage und Regenwassernutzung für Toiletten. Dadurch soll eine nachhaltige Energieversorgung gewährleiste werden, wobei umweltfreundliche und ressourcenschonende Materialien und Technologien bevorzugt werden. Abriss der Werkdienstwohnung: Die seit mehreren Jahren ungenutzte Werkdienstwohnung, ein zweigeschossiger Baukörper (Erdgeschoss und Keller) in Massivbauweise mit einer Grundfläche von etwa 90m², soll abgerissen werden. Ein Schadstoffgutachten liegt vor. Der Abriss und die Entsorgung der Materialien werden verantwortungsbewusst durchgeführt, wobei auf eine korrekte und umweltgerechte Entsorgung geachtet wird, gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Maßnahmenbeschreibung für das Multifunktionsgebäude: Auf dem Gelände der ehemaligen Werkdienstwohnung ist die Errichtung eines neuen Multifunktionsgebäudes mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 635 m² geplant. Das Projekt legt besonderen Wert auf ressourcenschonende und nachhaltige Bauweisen, bei denen umweltfreundliche Baustoffe und energieeffiziente Planungen im Vordergrund stehen. Die Ziele der Maßnahme umfassen: - Den Bau eines neuen Multifunktionsgebäudes - Die Umsetzung nachhaltiger, innovativer und multifunktionaler Ansätze - Das Erreichen eines hohen Energiestandards (mindestens KfW 40) unter Einbeziehung eines Gründachs und der Nutzung erneuerbarer Energien - Die Auswahl einer Bauweise, die eine spätere Demontage ermöglicht - Die Erstellung eines Gebäudepasses Die interdisziplinäre, enge Zusammenarbeit zwischen der Freianlagenplanung und dem beauftragten Architekturbüro des Hochbaus über den gesamten Planungs- und Realisierungsprozess ist unabdingbar, da das Gebäude und die Umgebung in zwingend zusammen betrachtet werden müssen. Die Fertigstellung der Baumaßnahmen sollen im besten Fall Dezember 2026 erfolgen, dies ergibt sich aus der befristeten Laufzeit des Modellvorhabens bis 31.12.2026. Für die Umsetzung der Maßnahmen ist der Kostenrahmen für die Baukosten mit ca. 1.500.000 EUR netto (KG 300) und zu 30% mit ca. 600.000 EUR netto (KG 400) vorgegeben. Zudem ist die KG 200 mit ca. 300.000 EUR netto zu berücksichtigen.
Gegenstand nach CPV
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei GebäudenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Qualität des Projektteams1.1) Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und ihren besonderen Kenntnissen. Darstellung über Projektorganigramm. (Wichtung 10%) Bewertete Aspekte: Vollständige Vorstellung des Projektteams im Projektorganigramm, Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams, Besondere Kenntnisse des Projektteams in Bezug auf das konkrete Vorhaben, Erfahrungen und Fachkenntnisse, Vorstellung vergleichbarer persönlicher Referenzprojekte 1.2) Positionierung Projektleiter/in (Architekt/in) (Wichtung 10%) A) Ist der Aufgabenbereich in Bezug auf die Durchführung des Projektes zielgerichtet definiert? (0-5 Pkte.) B) Darstellung der Einbindung in andere Projekte: welche Auswirkung hat Einbindung auf die Leistungsfähigkeit? (0-5 Pkte.) C) Qualität der Vertretungsregelung bsplw. bei Krankheit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
- Qualität
- Darstellung der Arbeitsweise2.1) Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten (Wichtung 10%) Bewertete Aspekte: Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Grundverständnis/Leitbild des Büros zur Rolle/Aufgabe innerhalb des Projekts, konkrete Projektbeispiele
- Qualität
- Projekteinschätzung und Herangehensweise3.1) Darstellung der Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des in Rede stehenden Bauvorhabens unter den Rahmenbedingungen. Darstellung der Herangehensweise. (Wichtung 20%) Bewertete Aspekte: Darstellung der Grundsatzüberlegungen, Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, besonders zu beachtende Fragestellungen, Auseinandersetzung mit den vorhandenen Planungsunterlagen, Auseinandersetzung mit Standort, Erschließung, Besonderheiten der vorgesehenen Nutzung sowie erforderlichen Funktionalitäten, Herangehensweise an das vorliegende Projekt, Ansätze für die weitere Planung 3.2) Überlegungen zur Nachhaltigkeit; Möglichkeiten der integralen Nachhaltigkeit bei Umsetzung des auftragsgegenständlichen Bauvorhabens (Wichtung 30%) Bewertete Aspekte: Darlegung integralen Planens (bezogen auf die Bereiche: Technik, Konstruktion, Material, Konzept und Nutzung) zur Sicherstellung zeitgemäßer Nachhaltigkeit des zu vergebenden Projektes unter Darlegung der Erfahrungen im Umgang mit innovativen, multifunktionalen und/oder nachhaltigen Ansätzen bei Referenzprojekten, Überlegungen zur Wiederverwendung von Baustoffen
- Kosten
- Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen)4) Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen) Vollständigkeit, Höhe, Angemessenheit a) HZ, b) NK, c) Bes. Leist., d) Std.sätze Günstigstes Angebot=5 Pkte. Das günstigste Angebot x 1,36; dazwischen lineare Interpolation.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Architekten gefordert. - Eigenerklärung über Berechti … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Architekten gefordert. - Eigenerklärung über Berechtigung nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB. - Eigenerklärung, dass zu keiner Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, in den §§ 123 und 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten. Soweit diese Erklärung nicht oder nur mit Einschränkungen abgegeben werden kann, ist darzustellen, welche der in den §§ 123, 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen und ob bereits Maßnahmen zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen worden sind. Entsprechende Nachweise wird der Auftraggeber ggf. anfordern. - Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen des Bewerbers Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft des Unternehmens auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686(jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) befindlichen Terrorlisten erscheint. - Eigenerklärung, dass dem Unternehmen des Bewerbers das sich aus den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) ergebende Verbot der Zurverfügungstellung von finanziellen Mitteln an der Terrorbereitschaft verdächtige Personen oder Organisationen (Bereitstellungsverbot) bekannt ist. Dem Unternehmen des Bewerbers ist weiterhin bekannt, dass dies u. a. zur Folge hat, dass kein Arbeitsentgelt an einen Arbeitnehmer gezahlt werden darf, welcher auf einer der im Zusammenhang mit den vorgenannten Verordnungen bzw. dem Standpunkt des Rates stehenden Terrorlisten geführt wird. Eigenerklärung, sicherzustellen, dass die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen eingehalten werden. - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.- Kriterium
Als Eigenerklärung vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsa … ganz lesenkürzer
Als Eigenerklärung vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsatz des Unternehmens/der Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, ist ein Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt notwendig. - Angaben zu einer Berufshaftpflichtversicherung Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss min. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und min. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen oder im Auftragsfall abgeschlossen/erhöht werden. Beides bei 2-facher Maximierung. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.- Kriterium
Als Eigenerklärung vorzulegen: - Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI 2021 des Bewer … ganz lesenkürzer
Als Eigenerklärung vorzulegen: - Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI 2021 des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. - Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen: Projektleiter/in Hochbau - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Hochbau oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI). Bauleiter/in Hochbau - Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI). - Eigenerklärung, über das Verfügen über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards, entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe. Die Angaben über notwendige Büroausstattung und Schulung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. - Angaben zur eingesetzten CAD- und AVA-Software: Die Angaben zu CAD- und AVA-Software sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. - Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden und mind. eine realisierte Referenz (LPH 3-8) in Holzbauweise und/oder eine Referenz mit Nachhaltigkeitszertifizierung (z.B. DGNB, BNB, LEED, Passivhaus, QNG oder vergleichbare anerkannte Systeme) nachgewiesen werden kann. Der Auftraggeber behält sich vor die Referenzen im Zuge des Teilnahmewettbewerbs zu prüfen. Die Referenzprojekte sind in der Verhandlungsstufe vorzustellen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 8 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es ist vorgesehen, die Leistungen in 2 Stufen zu beauftragen: Stufe 1: LPH 1-4 Stufe 2: LPH 5-9 Mit Zuschlagserteilung wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Stufe erfolgt optional, unter Vorbehalt einer positiv geprüften Bauunterlage des Bundes und der erforderlichen Haushaltsmittelbereitstellung aus der Bundesförderung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Durchführung der Leistungen soll gem. §73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Vergaberecht, Zivilrecht und Forderungsmanagement, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB. R E C H T S M I T T E L B E L E H R U N G bei EU-weiter Vergabe: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfung … ganz lesenkürzer
Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB. R E C H T S M I T T E L B E L E H R U N G bei EU-weiter Vergabe: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichendes Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gem. den gestellten Anforderungen einzureichen. Es sind die Teilnahmeantragsformblätter zu verwenden, welche auf der Plattform zum Down … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gem. den gestellten Anforderungen einzureichen. Es sind die Teilnahmeantragsformblätter zu verwenden, welche auf der Plattform zum Downloadbereit stehen. Die Angebotssprache ist ausschließlich Deutsch. Entsprechend sind alle Nachweise und Erklärungen in deutscher Sprache abzufassen. Anderssprachigen Dokumenten muss eine Übersetzung /Eigenübersetzung beigefügt werden. Für den fristgerechten Eingang der Teilnahmeanträge ist der Bewerber verantwortlich. Die Einreichung muss elektronisch in Textform erfolgen. Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft ist die Anlage 1 zum Teilnahmeantrag, (Anlage 1 - Bewerber- / Bietergemeinschaft) auszufüllen und beizulegen. Zudem ist bei Bewerbergemeinschaften neben dem Bewerberbogen für jedes weitere Unternehmen der Ergänzungsbogen vollständig auszufüllen und einzureichen. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind/werden Bewerber, die als Einzelner und/oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen einreichen oder am Tag der Bekanntmachung angestellte(r) oder freie(r) Mitarbeiter(in) eines Bieters/eines Mitglieds einer Bietergemeinschaft sind. Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist neben dem Bewerberbogen für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will der Ergänzungsbogen hinsichtlich der geliehenen Leistungen auszufüllen und einzureichen. Zusätzlich ist bei Eignungsleihe die Anlage 2 (Anlage 2 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vollständig auszufüllen. Bei Unteraufträgen (ohne Eignungsleihe) muss im Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der durch Unterauftragsnehmer auszuführenden Leistungen angegeben werden. Hierfür ist Anlage 2 zu verwenden. Erst vor Erteilung des Zuschlags sind die vorgesehenen Nachunternehmen benennen sowie eine Verpflichtungserklärung einzureichen. Nähere Erläuterungen sind den "Hinweisen zum Teilnahmeantrag" zu entnehmen. Ein Vertragsentwurf für das genannte Vorhaben wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Der Vertragsentwurf kann in der Angebotsphase verhandelt werden. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, welche ebenfalls über die Plattform zum Herunterladen bereitstehen. Das Dokument "240924_2427-1_Öjendorfer Weg_Honorar_HOAI.xlsx" dient in der Bewerbungsphase ausschließlich der Information. Erst zur Vergabeverhandlung (Stufe 2 des Verfahrens) ist diese Anlage als Teil des Angebots mit einzureichen. Bewerber- und später Bieterfragen sind unter Bezugnahme auf das VgV-Verfahren umgehend auf der Vergabeplattform über die "Kommunikation" zu stellen. Die Beantwortung erfolgt (mit dazugehörigen Fragen) über die oben genannte Plattform an alle registrierten Bewerber. Ausführliche Informationen sowie Anleitungen zur elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4VHGZ4 Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Eignungskriterien und der Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen. Ist die Bewerberzahl nach dieser objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den verbleibenden gleichermaßen geeigneten Bewerbern notariell oder durch Rechtsamt gelost.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte
- Anschrift
- Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 11.11.2024
- BekanntmachungFrist 11.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Umbau und Teilsanierung der Grundschule Hattstedt - Planung Technische Ausrüstung (Elektro)Amt Nordsee-TreeneFrist 26.11.2026
- Freiberufliche Leistungen für die Sanierung, den Neubau und die Sporthallensanierung an der BBS VarelLandkreis FrieslandFrist 16.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ff9829cf-3259-4e69-9fa0-e897048ba071.