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Auftragsbekanntmachung: Sportanlage Öjendorfer Weg - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 2427-1veröffentlicht 06.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 726 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
253 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualität des Projektteams20 %
  • Darstellung der Arbeitsweise10 %
  • Projekteinschätzung und Herangehensweise50 %
  • Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen)20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte plant und realisiert die Modernisierung eines Sportfunktionsgebäudes, den Abriss eines Bestandsgebäudes und den Neubau eines Multifunktionsgebäudes in der Sportanlage Öjendorfer Weg. Das Ziel des Vorhabens ist es, im städtischen Raum ein sportliches und soziales Zentrum zu schaffen, welches ein breites und besonders leicht zugängliches Angebot für die Bevölkerung bereitstellt. Durch die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes, sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes, sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden, um einen Begegnungsort zu schaffen. Um eine hochwertige und zielgruppenorientierte Bereitstellung von Sporträumen in der Stadt zu gewährleisten ist eine quartiersbezogene, wohnungsnahe Sportraumentwicklungsplanung erforderlich. Diese Planung zielt darauf ab, sowohl den Sanierungs- als auch den Modernisierungsbedarf im Einklang mit den Bedürfnissen der im Umfeld lebenden Bevölkerung zu decken. Mit dem Neubau soll ein modernes Gebäude entstehen, das den Anforderungen an Klimaschutz, Barrierefreiheit und Flächeneffizienz gerecht wird. Das Projekt ist Teil des Bundesförderprogramms "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung", wodurch die sportliche und soziale Infrastruktur im Hamburger Osten weiterentwickelt und verbessert werden soll. Die Förderkriterien des Bundes sowie die Regularien der RZ Bau sind daher zu beachten (s. Anlagen). Mit der Planungsleistung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen und im besten Fall bis Ende 2026 abzuschließen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI sowie besondere Leistungen gem. Anlage 10 zu § 34 HOAI innerhalb der Leistungsphasen. Weitere besondere Leistungen können von der Auftraggeberin jeweils einzeln und gesondert beauftragt werden. Die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI sowie Wärmeschutz und Energiebilanzierung werden parallel in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben. Die Sportanlage Öjendorfer Weg befindet sich im Sozialraum Billstedt-Mitte. Der Hamburger Stadtteil Billstedt ist der größte Stadtteil im Modellgebiet, aber auch im Bezirk Hamburg-Mitte sowie der zweitgrößte Stadtteil nach Einwohneranzahl in Hamburg. Die soziale Infrastruktur im Stadtteil ist in weiten Teilen in den 60er und 70er Jahren entstanden und heute durch die dadurch zur Verfügung stehenden räumlichen Möglichkeiten für Angebote nicht mehr zeitgemäß. Billstedt bietet ein großes Potenzial und wird so in den nächsten Jahren eine weitere Verdichtung erfahren. Allein im Zentrumsbereich Billstedt, an dessen Rand auch die Sportanlage Öjendorfer Weg liegt, sollen in den nächsten Jahren im Rahmen des dortigen städtebaulichen Sanierungsverfahrens bis zu 500 Wohnungen für unterschiedliche Haushalte geschaffen werden, die neben einer weiteren Belebung auch eine positive Kaufkraftentwicklung erwarten lassen. Im Stadtraum braucht es sportliche und soziale Zentren, die ein breites und vor allem niedrigschwelliges Angebot für die Bevölkerung bieten. Durch die Erweiterung der Sport- und Freizeitangebote, die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden und ein Begegnungsorte entstehen. Die Sportanlage Öjendorfer Weg trägt damit im Quartier zur langfristigen Zielsetzung der Gesamtstadt bei. Ziel des Vorhabens ist es, eine bedarfsgerechte Angebotsstruktur vor allem für Kinder, Jugendliche, Eltern mit Kleinkindern und Senior*innen in einem neuen, modernen, barrierefreien Gebäude zu vereinen. Die Errichtung des Multifunktionsgebäudes soll zu einer Öffnung des Stadtteiles führen, vielschichtige Angebote und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für breite Bevölkerungsgruppen bündeln und anbieten. Es sollen in den Anlagen bedarfsgerechte soziale und sportliche Bewegungsangebote stattfinden. Bildende Angebote wie Hausaufgabenhilfe oder Sprachkurse zur besseren Integration in den Räumlichkeiten würden dieses Bild nicht nur abrunden, sondern ausweiten. Das Multifunktionsgebäude soll ein Begegnungsort, das zur Identifikation der Bewohner mit dem Stadtteil Billsted-Mitte führt. Dies erfordert in mehrfacher Hinsicht eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität, die im weiteren Verfahren architektonisch auszugestalten ist. Der Neubau soll ein Zeichen in der Öffentlichkeit hinsichtlich Geschichtsbewusstseins und ökologischem Vorbildcharakter setzen. Das Klimaschutzgesetz ist zu beachten und die Ansprüche an die Bauqualität gemäß den Förderkriterien des Bundes sowie der Ausführungen hierzu im Gesamtkonzept sind zu berücksichtigen (s. hierzu Anlage Förderkriterien). Sowohl zum "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung Mitte Machen" im Bezirk Hamburg-Mitte (www.mitte-machen.hamburg), als auch zum Bundesförderprogramm (www.staedtebaufoerderung.info) können weiterführende Informationen und Unterlagen auf den jeweiligen Internetauftritten eingesehen werden.

Beschreibung des Loses

Maßnahmenbeschreibung für das Sportfunktionsgebäude: Das ca. 400m² große, eingeschossige Sportfunktionsgebäude wird einer umfassenden energetischen Sanierung und Modernisierung unterzogen, mit dem Ziel, die Energieeffizienz zu steigern, den Komfort zu verbessern und die Betriebskosten zu senken. Dies soll durch die Entwicklung von Maßnahmen erreicht werden, die ein energieeffizientes Gebäude schaffen, um Energie- und Kosteneinsparungen ermöglichen und die CO2-Emissionen reduzieren. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Umstellung der Heizungsanlage auf erneuerbare Energien. Eine detaillierte Analyse des Bestandsgebäudes im Ist-Zustand bildet die Grundlage für sinnvolle Sanierungsmaßnahmen. Die Ziele umfassen: - Anpassung des Gebäudes an einen energetisch zeitgemäßen Standard, einschließlich Dämmwerte der Gebäudehülle und Effizienz der Anlagen gemäß aktueller Gesetzgebung und Technologien. - Beseitigung bauphysikalischer Schwachstellen wie Durchfeuchtung, Schimmelbildung, Wärmebrücken und Luftundichtigkeiten. - Steigerung des Nutzerkomforts durch Behebung von Zugerscheinungen, ungleichmäßiger Wärmeverteilung und Nutzung moderner Komforttechnologien. - Einsatz regenerativer Energiequellen. Des Weiteren wird angestrebt, die Dachfläche zu begrünen und mit einer PV- oder Solaranlage auszustatten. Eine gründliche statische Untersuchung der Dachkonstruktion soll durchgeführt werden, um dies zu ermöglichen. Auch die Nutzung von Regenwasser für Toiletten (Grauwasser) soll wirtschaftlich näher betrachtet werden. Zusätzlich werden bauliche Veränderungen in Erwägung gezogen, darunter der Einbau neuer Trennwände und das Entfernen bestimmter Wände (siehe Anlage Grundriss Sportfunktionsgebäude), um das Raumprogramm sportfunktional besser umsetzen zu können. Die erforderlichen Maßnahmen umfassen den Abriss und Neubau von Trennwänden, die energetische Verbesserung der Gebäudehülle einschließlich des Kriechkellers, den eventuellen Austausch veralteter Fenster und Türen, die Implementierung einer modernen Heizungs- und Lüftungsanlage sowie die Anpassung der Dachkonstruktion für ein Gründach in Verbindung mit einer PV-Anlage und Regenwassernutzung für Toiletten. Dadurch soll eine nachhaltige Energieversorgung gewährleiste werden, wobei umweltfreundliche und ressourcenschonende Materialien und Technologien bevorzugt werden. Abriss der Werkdienstwohnung: Die seit mehreren Jahren ungenutzte Werkdienstwohnung, ein zweigeschossiger Baukörper (Erdgeschoss und Keller) in Massivbauweise mit einer Grundfläche von etwa 90m², soll abgerissen werden. Ein Schadstoffgutachten liegt vor. Der Abriss und die Entsorgung der Materialien werden verantwortungsbewusst durchgeführt, wobei auf eine korrekte und umweltgerechte Entsorgung geachtet wird, gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Maßnahmenbeschreibung für das Multifunktionsgebäude: Auf dem Gelände der ehemaligen Werkdienstwohnung ist die Errichtung eines neuen Multifunktionsgebäudes mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 635 m² geplant. Das Projekt legt besonderen Wert auf ressourcenschonende und nachhaltige Bauweisen, bei denen umweltfreundliche Baustoffe und energieeffiziente Planungen im Vordergrund stehen. Die Ziele der Maßnahme umfassen: - Den Bau eines neuen Multifunktionsgebäudes - Die Umsetzung nachhaltiger, innovativer und multifunktionaler Ansätze - Das Erreichen eines hohen Energiestandards (mindestens KfW 40) unter Einbeziehung eines Gründachs und der Nutzung erneuerbarer Energien - Die Auswahl einer Bauweise, die eine spätere Demontage ermöglicht - Die Erstellung eines Gebäudepasses Die interdisziplinäre, enge Zusammenarbeit zwischen der Freianlagenplanung und dem beauftragten Architekturbüro des Hochbaus über den gesamten Planungs- und Realisierungsprozess ist unabdingbar, da das Gebäude und die Umgebung in zwingend zusammen betrachtet werden müssen. Die Fertigstellung der Baumaßnahmen sollen im besten Fall Dezember 2026 erfolgen, dies ergibt sich aus der befristeten Laufzeit des Modellvorhabens bis 31.12.2026. Für die Umsetzung der Maßnahmen ist der Kostenrahmen für die Baukosten mit ca. 1.500.000 EUR netto (KG 300) und zu 30% mit ca. 600.000 EUR netto (KG 400) vorgegeben. Zudem ist die KG 200 mit ca. 300.000 EUR netto zu berücksichtigen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität des Projektteams20 %
Darstellung der Arbeitsweise10 %
Projekteinschätzung und Herangehensweise50 %
Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen)20 %
Qualität
Qualität des Projektteams1.1) Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und ihren besonderen Kenntnissen. Darstellung über Projektorganigramm. (Wichtung 10%) Bewertete Aspekte: Vollständige Vorstellung des Projektteams im Projektorganigramm, Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams, Besondere Kenntnisse des Projektteams in Bezug auf das konkrete Vorhaben, Erfahrungen und Fachkenntnisse, Vorstellung vergleichbarer persönlicher Referenzprojekte 1.2) Positionierung Projektleiter/in (Architekt/in) (Wichtung 10%) A) Ist der Aufgabenbereich in Bezug auf die Durchführung des Projektes zielgerichtet definiert? (0-5 Pkte.) B) Darstellung der Einbindung in andere Projekte: welche Auswirkung hat Einbindung auf die Leistungsfähigkeit? (0-5 Pkte.) C) Qualität der Vertretungsregelung bsplw. bei Krankheit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
Qualität
Darstellung der Arbeitsweise2.1) Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten (Wichtung 10%) Bewertete Aspekte: Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Grundverständnis/Leitbild des Büros zur Rolle/Aufgabe innerhalb des Projekts, konkrete Projektbeispiele
Qualität
Projekteinschätzung und Herangehensweise3.1) Darstellung der Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des in Rede stehenden Bauvorhabens unter den Rahmenbedingungen. Darstellung der Herangehensweise. (Wichtung 20%) Bewertete Aspekte: Darstellung der Grundsatzüberlegungen, Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, besonders zu beachtende Fragestellungen, Auseinandersetzung mit den vorhandenen Planungsunterlagen, Auseinandersetzung mit Standort, Erschließung, Besonderheiten der vorgesehenen Nutzung sowie erforderlichen Funktionalitäten, Herangehensweise an das vorliegende Projekt, Ansätze für die weitere Planung 3.2) Überlegungen zur Nachhaltigkeit; Möglichkeiten der integralen Nachhaltigkeit bei Umsetzung des auftragsgegenständlichen Bauvorhabens (Wichtung 30%) Bewertete Aspekte: Darlegung integralen Planens (bezogen auf die Bereiche: Technik, Konstruktion, Material, Konzept und Nutzung) zur Sicherstellung zeitgemäßer Nachhaltigkeit des zu vergebenden Projektes unter Darlegung der Erfahrungen im Umgang mit innovativen, multifunktionalen und/oder nachhaltigen Ansätzen bei Referenzprojekten, Überlegungen zur Wiederverwendung von Baustoffen
Kosten
Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen)4) Vergütung, Honorar (auf alle Leistungen) Vollständigkeit, Höhe, Angemessenheit a) HZ, b) NK, c) Bes. Leist., d) Std.sätze Günstigstes Angebot=5 Pkte. Das günstigste Angebot x 1,36; dazwischen lineare Interpolation.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist vorgesehen, die Leistungen in 2 Stufen zu beauftragen: Stufe 1: LPH 1-4 Stufe 2: LPH 5-9 Mit Zuschlagserteilung wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Stufe erfolgt optional, unter Vorbehalt einer positiv geprüften Bauunterlage des Bundes und der erforderlichen Haushaltsmittelbereitstellung aus der Bundesförderung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Vergaberecht, Zivilrecht und Forderungsmanagement, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB. R E C H T S M I T T E L B E L E H R U N G bei EU-weiter Vergabe: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfung … ganz lesenEntsprechend der Regelungen in § 160 GWB. R E C H T S M I T T E L B E L E H R U N G bei EU-weiter Vergabe: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichendes Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gem. den gestellten Anforderungen einzureichen. Es sind die Teilnahmeantragsformblätter zu verwenden, welche auf der Plattform zum Downloadbereit stehen. Die Angebotssprache ist … ganz lesenEs ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gem. den gestellten Anforderungen einzureichen. Es sind die Teilnahmeantragsformblätter zu verwenden, welche auf der Plattform zum Downloadbereit stehen. Die Angebotssprache ist ausschließlich Deutsch. Entsprechend sind alle Nachweise und Erklärungen in deutscher Sprache abzufassen. Anderssprachigen Dokumenten muss eine Übersetzung /Eigenübersetzung beigefügt werden. Für den fristgerechten Eingang der Teilnahmeanträge ist der Bewerber verantwortlich. Die Einreichung muss elektronisch in Textform erfolgen. Bei einer Bewerbung als Bietergemeinschaft ist die Anlage 1 zum Teilnahmeantrag, (Anlage 1 - Bewerber- / Bietergemeinschaft) auszufüllen und beizulegen. Zudem ist bei Bewerbergemeinschaften neben dem Bewerberbogen für jedes weitere Unternehmen der Ergänzungsbogen vollständig auszufüllen und einzureichen. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind/werden Bewerber, die als Einzelner und/oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen einreichen oder am Tag der Bekanntmachung angestellte(r) oder freie(r) Mitarbeiter(in) eines Bieters/eines Mitglieds einer Bietergemeinschaft sind. Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist neben dem Bewerberbogen für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will der Ergänzungsbogen hinsichtlich der geliehenen Leistungen auszufüllen und einzureichen. Zusätzlich ist bei Eignungsleihe die Anlage 2 (Anlage 2 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vollständig auszufüllen. Bei Unteraufträgen (ohne Eignungsleihe) muss im Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der durch Unterauftragsnehmer auszuführenden Leistungen angegeben werden. Hierfür ist Anlage 2 zu verwenden. Erst vor Erteilung des Zuschlags sind die vorgesehenen Nachunternehmen benennen sowie eine Verpflichtungserklärung einzureichen. Nähere Erläuterungen sind den "Hinweisen zum Teilnahmeantrag" zu entnehmen. Ein Vertragsentwurf für das genannte Vorhaben wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Der Vertragsentwurf kann in der Angebotsphase verhandelt werden. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, welche ebenfalls über die Plattform zum Herunterladen bereitstehen. Das Dokument "240924_2427-1_Öjendorfer Weg_Honorar_HOAI.xlsx" dient in der Bewerbungsphase ausschließlich der Information. Erst zur Vergabeverhandlung (Stufe 2 des Verfahrens) ist diese Anlage als Teil des Angebots mit einzureichen. Bewerber- und später Bieterfragen sind unter Bezugnahme auf das VgV-Verfahren umgehend auf der Vergabeplattform über die "Kommunikation" zu stellen. Die Beantwortung erfolgt (mit dazugehörigen Fragen) über die oben genannte Plattform an alle registrierten Bewerber. Ausführliche Informationen sowie Anleitungen zur elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4V5KH3 Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Eignungskriterien und der Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen. Ist die Bewerberzahl nach dieser objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den verbleibenden gleichermaßen geeigneten Bewerbern notariell oder durch Rechtsamt gelost.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Knaack und Prell Architekten Partnerschaft mbB, Hamburg3

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte
Anschrift
Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg
Website
hamburg.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

204vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 11.11.2024
  3. BekanntmachungFrist 11.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7f430b77-f673-4226-af02-e75ed43bef1f.