Sondermodul - Informationsreise mit anschließender Konsortialbildung im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 1. Tranche
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) · Eschborn, Hessen
Aktenzeichen 414-06010301-2027/1 IR und KBveröffentlicht 03.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 29 Monate
- 04.08.2026 – 31.12.2028
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Main-Taunus-Kreis.
- 10032182-Building the capacities of smallholder farmers on agriculture best practices, and climate smart agriculture in Upper EgyptDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · EschbornFrist 10.12.2026
- Kommunale Gebäude- und InventarversicherungMain-Taunus-Kreis - Der Kreisausschuss · Hofheim am TaunusFrist 11.11.2026
- 10041825 - Supporting GIZ in the development of Green Climate Fund Concept Notes and Funding Proposals for up to three projectsDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · EschbornFrist 01.12.2026
- 10032371 - Strengthening reproductive health and empowerment of young womenDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · EschbornFrist 23.11.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 2 Lose · in 26 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 29 Monate04.08.2026 – 31.12.2028
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 131 Tage (59 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität Umsetzungskonzept Gewichtung (Prozentanteil, genau): 7070 %
- Preis Gewichtung (Prozentanteil, genau): 3030 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 3 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Ziel der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) ist es, deutsche Unternehmen (UN) aus der klimafreundlichen Energiebranche beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und deutsche Produkte und Dienstleistungen international zu verbreiten. Zur Marktvorbereitung für den Absatz deutscher Produkte und Dienstleistungen im Kontext klimafreundlicher Energielösungen werden in ausgewählten Zielländern für ausländische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger Informationsreisen (IR) nach Deutschland angeboten. Die ausländischen TN aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung besichtigen während ihres Aufenthalts in Deutschland konkrete Referenzprojekte und -anlagen sowie Institutionen und Unternehmen, die Energielösungen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze oder Speicher anbieten. Informationsreisen haben folglich die Kontaktanbahnung und Wissensvermittlung zum Ziel, um in den Zielländern möglichst günstige Rahmenbedingungen für die Nachfrage nach und den Einsatz von klimafreundlichen Energielösungen zu schaffen. Im Rahmen von abwechslungsreich gestalteten und moderierten fachbezogenen Auftakt- und Netzwerkveranstaltungen sowie Unternehmensbesuchen bzw. Objektbesichtigungen in Deutschland werden den interessierten Entscheidungsträgerinnen und -trägern durch Fachexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Verbänden, Institutionen und sonstigen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren konkrete fachbezogene Informationen über den deutschen Markt und die jeweilige Branche vermittelt. Die Informationsreise soll eine Ergänzung mit einem klaren Bezug zum Konsortialbildungsprogramm darstellen.
Das Modul Konsortialbildung ist speziell darauf ausgerichtet, deutsche Unternehmen bei der Bildung einer festen Gruppe zur gemeinsamen Bearbeitung konkreter Projekte im Ausland zu unterstützen. Die Maßnahme zielt darauf ab, mehrere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Energiebranche entlang der Wertschöpfungskette zusammenzuführen, um gemeinsam eine Systemlösung für einen konkreten Bedarf in einem Zielmarkt zu entwickeln und anzubieten. Für die Kunden im Ausland entstehen dadurch schlüsselfertige, integrierte Lösungen aus einer Hand, während die beteiligten Unternehmen von gemeinsamen Marktkenntnissen, Kontakten und Ressourcen profitieren. Im Rahmen des Moduls werden drei aufeinander aufbauende Phasen durchgeführt: Phase I: Webinar (WEB) und Projekterkundungsreise (PER) - Identifizierung von Projektchancen und Partnern sowie Auslotung der Systembedarfe im Zielmarkt Phase II: Konsortialbildungsphase (KBP) - Ausarbeitung einer gemeinsamen Systemlösung Phase III: Konsortialreise (KR) - Gemeinsame Reise des Konsortiums zur Präsentation der Systemlösung im Zielmarkt, einschließlich Nachbereitung und Unterstützung bei der Verstetigung der Zusammenarbeit Ziel ist, dass am Ende der Maßnahme ein arbeitsfähiges, wettbewerbsfähiges Konsortium besteht, das ein gemeinsames Angebot für ein definiertes Projektvorhaben abgeben kann.
Gegenstand nach CPV
- 75131000Dienstleistungen für die öffentliche VerwaltungHauptgegenstand
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1 - Ghana
IR: Industrie 4.0: Smart Factories und digitalisierte Industrieparks
KB: Integrierte erneuerbare Energiesysteme für prozessintensive Industrie(parks) Zielland: Ghana Anwendungsfeld: Energieerzeugung Möglicher Termin: IR: Q1 2027 KB: Q1 2027 (Phase I) + Q3 2027 (Phase II) + Q4 2027 (Phase III) Zielsetzung: Ausgeschrieben wird eine Kombination aus IR und KB. Die IR sollte einen Informationsaustausch über politische und regulatorische Rahmenbedingungen für industrielle Energiesysteme in Deutschland und Ghana fördern sowie praxisnahes Wissen anhand von Referenzprojekten vermitteln. Die richtige Auswahl von relevanten Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus der Zielregion sowie die Zusammenstellung eines ansprechenden Programms in Deutschland, das diverse Bereiche der Industrie 4.0 abdeckt, sind dafür essenziell. Sofern passend, kann die IR in Verbindung mit einem wichtigen Branchenevent in Deutschland geplant werden. Ziel der KB-Maßnahme ist der Aufbau eines leistungsfähigen Unternehmenskonsortiums, das gemeinsam eine marktfähige Systemlösung für den Zielmarkt Ghana entwickelt und dabei an die im Rahmen der vorangegangenen Informationsreise aufgebauten Kontakte, Netzwerke und fachlichen Erkenntnisse anknüpft. Die Konsortialbildung ist in drei aufeinander aufbauende Phasen gegliedert: Phase I: Webinar und Projekterkundungsreise Phase II: Konsortialbildungsphase Phase III: Konsortialreise und Nachbereitungsphase Das von den Bietern einzureichende Umsetzungskonzept muss alle Phasen inhaltlich und methodisch abdecken, die vorgesehenen Veranstaltungs- und Arbeitsformate beschreiben und die begleitende, koordinierende und moderierende Rolle der DFG über die gesamte Konsortialbildung nachvollziehbar darstellen. Vor dem Hintergrund des Ausbaus von Industrieparks und Sonderwirtschaftszonen in Ghana ist das Ziel der KB, deutsche Unternehmen zu identifizieren und zusammenzubringen, die mit ihrer Systemlösung und Know-How an den Entwicklungen vor Ort beteiligt werden können. In der ersten Phase der KB sollen die Projektopportunitäten vorgestellt werden, bei denen deutsche Unternehmen ihre Technologien und ihre Expertise entlang der Wertschöpfungskette einbringen können. Eine erste Vernetzung mit zentralen Entscheidungsträgerinnen und -träger vor Ort und ggf. beteiligten Bietern an laufenden Ausschreibungen sowie eine frühzeitige Positionierung der deutschen Unternehmensgruppe soll erfolgen. In den folgenden Phasen soll die Zusammenarbeit im Konsortium formalisiert und eine an die Projektopportunitäten angepasste Systemlösung erarbeitet, sowie die Sichtbarkeit vor Ort durch exklusiven Austausch und eine gezielte Vernetzung zwischen dem deutschen Konsortium und relevanten lokalen privaten sowie öffentlichen Akteuren forciert werden. Hinweis: Das Quartal der IR (Q1 2027) sowie der ersten KB-Phase (Q1 2027) ist verbindlich. Die angegebenen Quartale der darauffolgenden KB-Phasen ergeben sich aus den Durchführungszeiträumen der zuvor durchgeführten Leistungsphasen. Bei der Vorbereitung und Durchführung der Maßnahme ist das Projektentwicklungsprogramm (PEP) einzubinden. Die im Leitfaden beschriebenen Vorgaben sind bei der Projektumsetzung anzuwenden. | 29 Monate | – |
| 2 | Los 2 - Kenia, Äthiopien, Tansania, Uganda
Systemlösungen zur Sektorkopplung in Industrie und Gewerbe (Wärme, Kälte, Strom, Power-to-X) Zielland: Kenia, Äthiopien, Tansania, Uganda Anwendungsfeld: Energieeffizienz Möglicher Termin: IR: Q1 2027 KB: Q1 2027 (Phase I) + Q3 2027 (Phase II) + Q4 2027 (Phase III) Zielsetzung: Ausgeschrieben wird eine Kombination aus IR und KB. Die IR sollte einen Informationsaustausch über politische und regulatorische Rahmenbedingungen zur Sektorkopplung in Industrie und Gewerbe in Deutschland, Kenia, Äthiopien, Tansania und Uganda fördern, sowie praxisnahes Wissen anhand von Referenzprojekten vermitteln. Die richtige Auswahl von relevanten Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus der Zielregion sowie die Zusammenstellung eines ansprechenden Programms in Deutschland, das verschiedene Aspekte von Systemlösungen zur Sektorkopplung in Industrie und Gewerbe, einschließlich Wärme, Kälte, Strom und Power-to-X abdeckt, sind dafür essenziell. Sofern passend, kann die IR in Verbindung mit einem wichtigen Branchenevent in Deutschland geplant werden. Ziel der KB-Maßnahme ist der Aufbau eines leistungsfähigen Unternehmenskonsortiums, das gemeinsam eine marktfähige Systemlösung für den Zielmarkt Kenia entwickelt und dabei an die im Rahmen der vorangegangenen Informationsreise aufgebauten Kontakte, Netzwerke und fachlichen Erkenntnisse anknüpft. Die Konsortialbildung ist in drei aufeinander aufbauende Phasen gegliedert: Phase I: Webinar und Projekterkundungsreise Phase II: Konsortialbildungsphase Phase III: Konsortialreise und Nachbereitungsphase Das von den Bietern einzureichende Umsetzungskonzept muss alle Phasen inhaltlich und methodisch abdecken, die vorgesehenen Veranstaltungs- und Arbeitsformate beschreiben und die begleitende, koordinierende und moderierende Rolle der DFG über die gesamte Konsortialbildung nachvollziehbar darstellen. Vor dem Hintergrund steigender Industriestrompreise, wachsender Eigenversorgung sowie des Ausbaus energieintensiver Industrie- und Agrarcluster ist das Ziel der KB, deutsche Unternehmen zu identifizieren und zusammenzubringen, die mit ihrer Systemlösung und Know-How an den Entwicklungen vor Ort beteiligt werden können. In der ersten Phase der KB sollen die Projektopportunitäten vorgestellt werden, bei denen deutsche Unternehmen ihre Technologien und ihre Expertise entlang der Wertschöpfungskette einbringen können. Eine erste Vernetzung mit zentralen Entscheidungsträgerinnen und -träger vor Ort und ggf. beteiligten Bietern an laufenden Ausschreibungen sowie eine frühzeitige Positionierung der deutschen Unternehmensgruppe soll erfolgen. In den folgenden Phasen soll die Zusammenarbeit im Konsortium formalisiert und eine an die Projektopportunitäten angepasste Systemlösung erarbeitet, sowie die Sichtbarkeit vor Ort durch exklusiven Austausch und eine gezielte Vernetzung zwischen dem deutschen Konsortium und relevanten lokalen privaten sowie öffentlichen Akteuren forciert werden. Hinweis: Das Quartal der IR (Q1 2027) sowie der ersten KB-Phase (Q1 2027) ist verbindlich. Die angegebenen Quartale der darauffolgenden KB-Phasen ergeben sich aus den Durchführungszeiträumen der zuvor durchgeführten Leistungsphasen. Bei der Vorbereitung und Durchführung der KB ist das Projektentwicklungsprogramm (PEP) einzubinden. Die im Leitfaden beschriebenen Vorgaben sind bei der Projektumsetzung anzuwenden. | 29 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualität Umsetzungskonzept Gewichtung (Prozentanteil, genau): 70Gewichtung (Punkte, genau) 7070
- Preis
- Preis Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30Gewichtung (Punkte, genau) 3030
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 04.08.2026
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Zur Überprüfung der Vergabe durch die Vergabekammer ist, solange der Auftraggebende einen wirksamen Zuschlag nicht erteilt hat, ein schriftlicher Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Der Antrag auf Nachprüfung ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit - der A … ganz lesenkürzer
Zur Überprüfung der Vergabe durch die Vergabekammer ist, solange der Auftraggebende einen wirksamen Zuschlag nicht erteilt hat, ein schriftlicher Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Der Antrag auf Nachprüfung ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit - der Antragstellende die Verstöße gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebenden nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bereits gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggebenden gerügt werden, - Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebenden, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksamer Zuschlag kann erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information entsprechend § 134 GWB an die Bietenden, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, erteilt werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Unwirksamkeit eines Auftrags kann entsprechend § 135 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bietenden und Bewerbenden durch den öffentlichen Auftraggebenden über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggebende die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Renewables Academy (RENAC) AG, Berlin | – |
| 2 | Renewables Academy (RENAC) AG, Berlin | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Frankfurter Straße 29-35, 65760 Eschborn
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Leistungsschau im Rahmen des BMWE-Markterschließungsprogramms für KMU 2026, 4. Tranche16.10.2026
- Markterkundung im Rahmen des BMWE-Markterschließungsprogramms für KMU 2026, 4. Tranche16.10.2026
- Geschäftsanbahnungen im Rahmen des BMWE-Markterschließungsprogramms für KMU 2026, 4. Tranche08.10.2026
- Webinar im Rahmen des BMWE-Markterschließungsprogramms für KMU 2026, 4. Tranche08.10.2026
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Sondermodul - Informationsreise mit anschließender Energie-Geschäftsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2026, 1. Tranche
- Zuschlag an Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer, rund 107.000 €
- Zuschlag an Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer, rund 94.000 €
- Zuschlag an energiewaechter GmbH, rund 83.000 €
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 22.01.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SBS systems for business solutions GmbH18 Zuschläge
- DREBERIS GmbH8 Zuschläge
- energiewaechter GmbH8 Zuschläge
- enviacon GmbH8 Zuschläge
- Commit Project Partners GmbH7 Zuschläge
- Deutsche Industrie- und Handelskammer in Japan6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 10.06.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Schlussabrechnungen und weitere Unterstützung Corona-WirtschaftshilfenBezirksregierung KölnFrist 01.12.2026
- Externe KodierrevisionUniversitätsklinikum AugsburgFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 006be938-9e63-43a3-a0a8-2984aa415ab6.