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Software-Lösung zur KI-gestützten Straßenzustandserfassung

Landkreis Sankt Wendel · St.Wendel, Saarland

Aktenzeichen 09304-002veröffentlicht 28.03.2025erstmals 28.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 530 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 28.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
31 Monate01.06.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
Ort der Leistung
St.Wendel66606, Landkreis St. Wendel, Saarland
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Gesamtpreis60 %
  • Qualität der Leistung40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. 3. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 19 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landkreis Sankt Wendel
    vor 18 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 17 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 17 Monaten
  6. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der Landkreis St. Wendel und der Zweckverband Elektronische Verwaltung im Saarland beabsichtigen, gemeinsam einen Auftrag über die Beschaffung einer Software-Lösung zur KI-gestützten Straßenzustandserfassung zu vergeben.

Beschreibung des Loses

Die Beschaffung erfolgt für St. Wendel und den eGo-Saar gemeinsam. Für die Software-Lösung wird das Rechenzentrum des eGo-Saar für Hosting und Speicher des Systems genutzt. Ziel dieses Projekts ist die Schaffung einer KI-gestützten Software zur kontinuierlichen, automatisierten Erfassung, Kartierung, Kategorisierung und Beobachtung von Straßenzuständen. Mit Hilfe der Software soll eine zentrale Erfassung der Straßen im Landkreis St. Wendel sowie weiteren saarländischen Gemeinden erfolgen, um frühzeitig Reparaturmaßnahmen und perspektivisch auch weiteren Handlungsbedarf im Straßenbild prognostizieren und somit langfristig Zeit- und Kostenaufwände reduzieren zu können. Die Software-Lösung soll ein einfach zu implementierendes und skalierbares System für Kommunen und Landkreise und andere öffentliche Träger darstellen. Die Erfassung der Straßen mit der Software-Lösung soll über die Kamera eines mobilen Endgeräts in den Einsatzfahrzeugen der Entsorgungsunternehmen oder kommunen-/landkreiseigenen Einsatzfahrzeugen in den jeweiligen Gemeinden erfolgen. Die mobilen Endgeräte werden durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Die Entsorger bzw. die Kommunen/Landkreise in deren Fahrzeug ein Endgerät montiert werden soll, sind über die Ausbringung der Software zu integrieren und in Kenntnis zu setzen und in die Terminfindung zu involvieren. Die Zielsetzung der Ausschreibung ist insbesondere die Entwicklung der Software-Lösung zur Straßenzustandserfassung sowie ggf. weiterer geforderter Komponenten auf OpenSource-Basis, um die Entwicklungskosten zu reduzieren und gleichzeitig hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Durch die Veröffentlichung der entwickelten Software als OpenSource-Software wird eine transparente und nachhaltige Weiterentwicklung sichergestellt. So können andere Gemeinden und Landkreise die Software nachnutzen und an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen, was den gemeinschaftlichen Nutzen maximiert. Der Auftragnehmer spielt eine zentrale Rolle in der Pflege und Aktualisierung der Software und trägt zur Förderung einer aktiven und engagierten OpenSource-Community bei. Die Weiterentwicklungen müssen, soweit möglich, der OpenSource-Community zur Verfügung gestellt werden, um die OpenSource-Landschaft zu bereichern und die gemeinsame Nutzung zu maximieren. Dadurch wird nicht nur die Kosteneffizienz gesteigert, sondern auch die langfristige Nachnutzbarkeit und Weiterentwicklung der Software ermöglicht. Es soll ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2027 geschlossen werden, aus dem der Auftraggeber Leistungen entsprechend dem Bedarf abrufen kann. Das Gesamtauftragsvolumen ist auf EUR 900.000,00 (netto) beschränkt. Es besteht keine Abrufverpflichtung seitens des Auftraggebers.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamtpreis60 %
Qualität der Leistung40 %
Preis
GesamtpreisDer Gesamtpreis geht mit einer Gewichtung von 60 % in die Gesamtwertung ein. Einzelheiten sind den Verfahrensbedingungen zu entnehmen.
Qualität
Qualität der LeistungDie Qualität geht mit einer Gewichtung von 40 % in die Gesamtwertung ein. Einzelheiten sind den Verfahrensbedingungen zu entnehmen.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Aktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitgl … ganz lesenAktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate ab Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung sein.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Kopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins in Höhe von mindestens EUR 3 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Der Nachweis ist durch eine verbindliche Deckungsbestätigung, rechtsverbindliche Erklärung über den … ganz lesenKopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins in Höhe von mindestens EUR 3 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Der Nachweis ist durch eine verbindliche Deckungsbestätigung, rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall oder durch Vorlage des Versicherungsscheines (in Kopie) zu führen. Sollte zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe keine Haftpflichtversicherung mit den o.g. Deckungssummen bestehen, so hat der Bieter im Falle der Auftragserteilung eine solche Haftpflichtversicherung abzuschließen und den Nachweis hierüber binnen 14 Tagen vorzulegen. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage des Nachweises abhängig gemacht werden. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Formblatt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" (Anlage 10): Der Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem die folgenden Angabe hervorgehen muss: - Angabe des durchschnittlichen Netto-Jahresumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der durchschnittliche jährliche Netto-Jahresumsatz muss in allen Jahren mindestens 1,4 Mio. EUR betragen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Formblatt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" (Anlage 11): Der Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem die folgende Angabe hervorgehen muss: - Anzahl der vom Bieter beschäftigten Mitarbeitenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren machen. Gezählt wer … ganz lesenFormblatt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" (Anlage 11): Der Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem die folgende Angabe hervorgehen muss: - Anzahl der vom Bieter beschäftigten Mitarbeitenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren machen. Gezählt werden fest beim Bieter angestellte Mitarbeitende. Die Mitarbeitendenanzahl ist in Vollzeitäquivalenten auszuweisen. - Dabei gilt zusätzlich folgende Mindestanforderung: Der Bieter verfügte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich über eine Mitarbeiteranzahl von mindestens 30 Mitarbeitenden im ausschreibungsrelevanten Bereich.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Formblatt "Referenzen" (Anlage 12): Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren einzureichen. Es sind Referenzen einzureichen zu den Leistungsbereichen: Smartes Infrastukturmonitoring und Bildverarbeitung bzw. Analyse (Heatmaps; Cluste … ganz lesenFormblatt "Referenzen" (Anlage 12): Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren einzureichen. Es sind Referenzen einzureichen zu den Leistungsbereichen: Smartes Infrastukturmonitoring und Bildverarbeitung bzw. Analyse (Heatmaps; Clustering, Patternmatching). Vergleichbar sind Leistungen, die dem Auftragsgegenstand und Funktionsumfang des Auftragsgegenstands nahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Dabei muss jede Referenz insbesondere hinsichtlich der folgenden Anforderungen vergleichbar sein: (a) Machbarkeit/Erfolg: Die Referenzen sind zumindest in einer Liveumgebung erprobt, wodurch die Machbarkeit nachvollziehbar ist. (b) KI-Relevanz bzgl. Bilderkennung und Klassifikation: Dabei umfasst der Begriff KI-Relevanz für die Bildverarbeitung beispielsweise aber nicht ausschließlich: - Einfache Mustererkennung: Einsatz von Pattern Matching & Feature Extraction zur schnellen Identifikation wiederkehrender Muster. - Bildklassifikation: Anwendung von CNNs und Transfer Learning für präzise Kategorisierungen. - Objekterkennung: Nutzung moderner Algorithmen wie YOLO und Faster R-CNN zur exakten Lokalisierung von Objekten. - Pixelgenaue Analyse: Umsetzung von Semantic Segmentation für detaillierte, pixelweise Bildauswertungen. (c) Innovation(sgrad): Die Referenzen weisen einen hohen Grad an Innovation auf, d.h. in den jeweiligen Einsatzgebieten führten sie zu einer nachvollziehbaren Arbeitserleichterung oder bilden komplett neu erschlossene use cases ab. (d) Smart City Bezug: Die Referenzen haben einen thematischen Bezug zum übergeordneten Bild einer Smart City. Dazu gehören vor allem Projekte, welche Infrastruktur oder Infrastruktureinrichtungen im Fokus haben. Die Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle genannten Anforderungen kumulativ erfüllt und einer weiteren Referenz, welche mindestens zwei der genannten Anforderungen erfüllt, stellt ein Mindestkriterium an die Bieter dar. Wird dies nicht erfüllt, wird der Bieter vom Verfahren ausgeschlossen. Mit Abgabe eines Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Prüfung vorgelegter Referenzen einverstanden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber … ganz lesenAuf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8L5LK4

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (15 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Saarland (1 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 05.05.2025
  3. 3. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 26.05.2025
  4. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 12.05.2025 auf 26.05.2025 verschoben
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 26.05.2025
  6. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 05.05.2025 auf 12.05.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b673e469-8178-4e14-9937-5c2e31d8979d.