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Software-Entwicklung STRESS-Care

Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen B2025-0320bveröffentlicht 25.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 183 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55122, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualitätskriterium30 %
  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium25 %
  • Preiskriterium30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH hat ihren Sitz in Mainz. Sie erforscht die Fähigkeit zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung psychischer Gesundheit nach oder während stressvoller Lebensereignisse (Resilienz). Sie führt die EU-weite Vergabe von IT-Dienstleistungen zur Konzeption, technischen Entwicklung und Umsetzung einer eHealth-Anwendung zur Förderung von Resilienz und mentaler Gesundheitskompetenz bei Jugendlichen durch. Die benötigten IT-Dienstleistungen zur Konzeption, technischen Entwicklung und Umsetzung gliedern sich in 2 Teilprojekte auf und werden in zwei Fachlosen ausgeschrieben: "User-Experience (UX-Design) und User-Interface-Design (UI-Design) für die Anwendung und die Projekt-Webseite und "Software-Entwicklung für die Anwendung (inkl. Betrieb und Pflege) auf Grundlage des UI/UX-Designs". Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Software-Entwicklung.

Beschreibung des Loses

Das Projekt „STRESS-Care“ ist ein wissenschaftlich begleitetes Versorgungs- und Evaluationsprojekt zur Förderung von Resilienz und Reduktion psychischer Belastung bei Jugendlichen der 8. und 9. Klassen weiterführender Schulen. Die vorliegende Ausschreibung betrifft die digitale, individualisierte Präventionsmaßnahme in Form einer eHealth-Anwendung. Diese schließt sich an ein vorgelagertes digitales Assessment an und stellt den Teilnehmenden auf Basis definierter fachlicher Parameter individuell zugewiesene Module bereit. Die Anwendung ist modular aufgebaut. Es sind sechs Module vorgesehen, die evidenzbasierte, transdiagnostische Strategien zur Förderung psychischer Ressourcen adressieren (z. B. Problemlösekompetenz, Emotionsregulation, soziale Unterstützung). Die konkrete inhaltliche Ausgestaltung der Module erfolgt durch den Auftraggeber bzw. das wissenschaftliche Projektteam im Projektverlauf ab Januar 2026. Der Interventionszeitraum umfasst regelmäßig drei Wochen, in denen Teilnehmende ausgewählte Module mit einem vorgesehenen Gesamtumfang von ca. 120 Minuten bearbeiten. Gegenstand dieses Fachloses sind die technische Konzeption, Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb der eHealth-Anwendung STRESS-Care auf Grundlage des UX/UI-Designs sowie der fachlichen Vorgaben des Auftraggebers. Der Auftragnehmer erbringt alle zur vertragsgemäßen Nutzung erforderlichen Leistungen. Präzisierungen innerhalb des beschriebenen Leistungsrahmens sind zulässig, sofern keine wesentliche Auftragsänderung im vergaberechtlichen Sinne eintritt. Die vom Auftragnehmer konkret zu erbringenden Teilleistungen sind die Folgenden: - Anmerkung zum Umgang mit inhaltlicher Offenheit und Konkretisierung - Konzeptionelles Design - Grundkonzept und Funktionalität - Funktionales und technisches Design - Projekt- und Produktmanagement, Qualitätssicherung und Dokumentation - Software-Entwicklung, Testing und Deployment (Backend und Frontend) - Implementierung von Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen - Betrieb, Wartung, und technischer Support - Optional: MDR-Dokumentation, Zertifizierung und PRRC - Priorisierung und Integration in Projektplanung Es wird weiter verwiesen auf die Anlage 03_Leistungsbeschreibung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Leistungskonzept
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Qualifikation und Erfahrungen der Projektleitung
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Qualifikation und Erfahrun-gen der technischen Lei-tung/Software-Architekt:in
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Angebotssumme brutto gemäß Preisblatt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz6 durch N … ganz lesen§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Helm Walter IT-Solutions GmbH, Dresden8

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Wallstraße 7, 55122 Mainz
Kontakt
beschaffungswesen@lir-mainz.de

Bei uns erfasst

19Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

84vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (63 Lose mit Angabe)
443.174 €Zuschlagswert im Median
210.000 € – 2,68 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 06.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4cc54778-d285-475b-b077-a570ec3d534f.