Zum Inhalt
Menü

Smart Meter Gateway

REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG · Regensburg, Bayern

Aktenzeichen CXP4DB05W4N - SCveröffentlicht 07.10.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 366 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Bayern (31 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
47 Monate23.01.2026 – 31.12.2029, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Regensburg93055, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • 9.1 Gesamtpreis netto50 %
  • 9.2 Qualitätskriterien zum Anforderungskatalog20 %
  • 9.3 Projekt- und Umsetzungskonzept20 %
  • 9.4 Angebotsworkshop10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 9 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Beschaffung von Leistungen im Bereich GWA, MDM und CLS-Management (Rahmenvereinbarung über Dienstleistungen mit einer Laufzeit von 4 Jahren bis 31.12.2029 mit der Option zur Verlängerung von 2 Jahren bis 31.12.2031 und der Option zur weiteren Verlängerung 2 Jahren bis 31.12.2033 und über Lieferung mit einer Laufzeit von 2 Jahren bis 31.12.2027 mit der Option zur Verlängerung von 2 Jahre bis 31.12.2029)

Beschreibung des Loses

Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Gateway-Administration (GWA), Messdatenmanagement (MDM), CLS-Management, MSB-Portal inkl. Projektierung und Migration von Bestandsgeräten sowie Gerätebeschaffung und WAN-Kommunikation für einen grundzuständigen Messstellenbetreiber als Business Process Outsourcing. Der Auftraggeber nimmt derzeit die Rolle des grundzuständigen Messstellenbetrei-bers (gMSB) wahr. Die damit verbundenen Funktionen des Gateway-Administrators (GWA), des Messdatenmanagements (MDM) inkl. Bereitstellung Messwerte in einer MSB-Portallösung, der Beschaffung von SMGw und mME sowie der WAN-Kommunkation werden bislang im Rahmen eines Business-Process-Outsourcings (BPO) von einem Bestandsdienstleister erbracht. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen als BPO, im Einzelnen: - Gateway-Administration (GWA) & Meter-Data-Management (MDM) und MSB-Portalbetrieb, - Betrieb eines CLS-Management-Systems (Rolle Steuerbox-Administrator), - WAN-Kommunikation LTE für Smart Meter Gateways (SMGw), - Beschaffung von SMGw, Basiszählern, Steuereinrichtungen (STE), neuen Messeinrichtungen für Gas und iRLM Strom-Zählern, - Migration bereits ausgerollter iMSys (inkl. Hardware und Daten) von einem bisherigen Dienstleister in die neue Lösung, - Projektierung und Implementierung inkl. Anbindung an Umsysteme des Auftraggebers. Die Leistungen sind regulatorisch konform zu erbringen, insbesondere auf Grundlage der folgenden gesetzlichen Vorgaben: - Messstellenbetriebsgesetz (MsbG): rechtlicher Rahmen für den verpflichten-den Einbau, Betrieb und die Datenverarbeitung von iMSys - Erneuerbare Energie-Gesetz (EEG), insb. §9 EEG zur Anbindung von EEG-Anlagen - Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), insb. §14a und §14c zur Anbindung und Betrieb steuerbarer Verbrauchseinrichtungen und §12 EnWG bzgl. Durchführung Anlagen-TÜV - Einschlägige Festlegungen und Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik und der Bundesnetzagentur wie bspw. TR-03109, Certificate Policy Smart Metering PKI, BK6-22-300 Meilensteine der Ausführung: - Kickoff voraussichtlich ab KW 04- 2026 - Produktive Anbindung der Systeme bis April 2026 - Migration Bestands iMSYS Auftraggeber bis Juli 2026 Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung erstreckt sich ´ - für Dienstleistungen (GWA / MDM / CLS-Management / MSB-Portal inkl. Projektierung und Migration sowie WAN-Kommunikation) über den Zeitraum von mindestens 4 Jahren bis zum 31.12.2029 und der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre (bis 31.12.2031) + 2 Jahre (bis 31.12.2033). - für die Lieferung von Geräten über den Zeitraum von mindestens 2 Jahre bis zum 31.12.2027 und der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre (bis 31.12.2029 Es besteht für den Auftraggeber keine Verpflichtung zur Beauftragung der Optionen zur Verlängerung. Start ist der Rahmenvereinbarung ist der Tag des Zuschlags Die detaillierte Aufgabenbeschreibung entnehmen Sie bitte dem Anforderungskatalog "A03 Anforderungskatalog und A05 Rahmendokument" Die in der Anlage "A04 Preisblatt.xls" aufgeführten Mengenangaben sind als zirka Mengen zu verstehen. Es besteht keine Verpflichtung des Auftraggebers zur Abnahme der vollständigen Mengen bzw. der vollständigen Auftragssumme.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
9.1 Gesamtpreis nettoGewichtung (Punkte, genau) 50Dieses Kriterium wird bewertet mit max. 50 Punkten Das Angebot mit dem geringsten Angebotspreis netto für die ausgeschriebene Leistung kann maximal 50 Punkte erreichen. Der Preis netto setzt sich zusammen aus den Bieterangaben ("Bieter XY") der Anlage "A04 Preisblatt.xls" zur Summe des jeweiligen Leistungsteils. Für die preislich nachfolgenden Angebote je Leistungsteil wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: GWA / MDM / CLS / MSB-Portal zzgl. Migration und Projektierung max. 30 Punkte Punktzahl Bieter XY= (niedrigster Angebotspreis (dieser Leistungsteil) netto x 30 Punkte )/(Angebotspreis (dieser Leistungsteil) netto Bieter XY) Gerätekosten max. 15 Punkte Punktzahl Bieter XY= (niedrigster Angebotspreis (dieser Leistungsteil) netto x 15 Punkte )/(Angebotspreis (dieser Leistungsteil) netto Bieter XY) WAN Kosten max. 5 Punkte Punktzahl Bieter XY= (niedrigster Angebotspreis (dieser Leistungsteil) netto x 5 Punkte ) / (Angebotspreis (dieser Leistungsteil) netto Bieter XY) Bei der so errechneten Punktzahl finden nur die ersten beiden Nachkommastellen Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg.
Qualität
9.2 Qualitätskriterien zum AnforderungskatalogGewichtung (Punkte, genau) 20Dieses Kriterium wird bewertet mit max. 20 Punkten Bei den Qualitätskriterien können maximal 5.000 Qualitätspunkte erreicht werden. Die fachlichen Anforderungen mit den erreichbaren Qualitätspunkten ist in der Anlage "A03 Anforderungkatalog.xls" detailliert mit der jeweiligen fachlichen Anforderung und den erreichbaren Punkten dargestellt. Bitte beachten sie, dass die fachlichen Anforderungen mit dem Kürzel "M" als Mindestanforderungen zu verstehen sind. Sollte eine fachliche Anforderung nicht erfüllt werden, wird das Angebot nicht zur Wertung zugelassen, da es nicht die geforderte Mindestanforderung erfüllt. Die Qualitätspunkte fließen, wie nachfolgend beschrieben, in die Gesamtbewertung ein. Die Umrechnung der Qualitätspunkte (Q-Punkte) für die Punkte zur Zuschlagswertung ist wie folgt: Der Bieter mit der höchsten Anzahl an Q-Punkten erhält 20 Punkte der Gesamtwertung. Die anderen Bieter werden gemäß der nachfolgenden Formel ermittelt: Punktzahl Bieter XY= (erreichte Qualitätspunkte x 20 Punkte ) / (Summe höchste Qualitätspunkte eines Bieters)
Qualität
9.3 Projekt- und UmsetzungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20Dieses Kriterium wird bewertet mit max. 20 Punkten Das Konzept des Bieters muss die nachfolgenden Themenschwerpunkte immer mit Bezug zum fachlichen Anforderungskatalog (A03) und dem Rahmendokument (A05) transparent und nachvollziehbar darstellen. Das Konzept des Bieters muss die zu erbringenden Dienstleistungen wie den Roll-Out von Neugeräten sowie die Migration von ca. 3.000 St. Zählpunkten im Bestand beinhalten. Daher hat der Bieter in einem Konzept nachfolgende Schwerpunkte in der gewichteten Rangfolge transparent, detailliert und nachvollziehbar mit zeitlichen Meilensteinen unter Berücksichtigung des vorgegebenen Projektzeitraumes darzulegen (Die maximale Seitenanzahl sollte 40 DIN-A4-Seiten nicht überschreiten): - Systemlandschaft: Der Bieter muss die Beschreibung seiner IT-Systemlandschaft (funktional) inkl. aller relevanten Schnittstellen vorlegen. Insbesondere ist zu spezifizieren, wie die bestehende Schnittstelle des AG zu Robotron-Lösungen mit minimalen Anpassungsaufwänden auf Seiten des AG genutzt werden kann. - Schnittstellen / Datenmodell: Der Bieter muss sein Schnittstellen- / Datenmodell insb. für die Schnittstellen zum ERP-System und Netzcockpit Niederspannung vorlegen. Dazustellen ist in diesem Zusammenhang auch die Erfahrung des Bieters in der Anbindung von SAP-ERP-Systemen (inkl. S/4 HANA). - Migration: Der Bieter muss das Vorgehen zur Migration der Bestands-iMSys des AGs beschreiben, hierbei zu detaillieren: o Migrationsplan inkl. Meilensteine o Erforderliche Zuarbeiten des AGs in der Vorbereitung und Durchführung der Migration o Sofern bereits Migrationen durchgeführt wurden: Referenzkunde für erfolgreich durchgeführte Migration inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten o Relevante Kennzahl der Migrationen inkl. Zeitbedarf von Beginn bis Abschluss, Abschätzung der Ausfallquote der migrierten iMSys (=Fälle, in den SMGw durch Kunde ausgetauscht werden musste), Umfang manuelle Nachbearbeitungsbedarf durch den Auftraggeber - Projektvorgehen: Der Bieter muss sein Projektvorgehen darlegen. Dies umfasst insbesondere; o Projektplan und methodisches Projektvorgehen o Angaben zum Projektleiter und der Projektmitarbeiter (inkl. Tätigkeitsprofile) o Allgemeines Projektvorgehen (vor Ort / Remote) inkl. Abstimmung von Detailspezifikation, Durchführung von Workshops, Testing, Meilen-steine/Projektphasen, Eskalationsmanagement, Abnahme o Aufzeigen der Mitwirkungsumfang der Mitarbeiter des Auftraggebers mit Angabe die geschätzten Arbeitstage und der fachlichen Mitarbeiter-Skills - Workaround Anbindung SAP-Systeme AG: Der Bieter muss darlegen, wie der AG bis zur Realisierung einer SAP-ERP Webservice-Schnittstelle einfache Inbetriebnahmeprozesse der STE (inkl. Ausbauten im Störfall) und Parametrisierungen von Netzzustandsdaten (TAF10) durchführen kann. - Workaround Anlagen-TÜV: Der Bieter muss beschreiben, wie Steuerbefehle für den Steuerbarkeitscheck 2026 und 2027 (gem. §12 EnWG) ohne Kopplung einer Netzcockpit-Lösung ausgelöst werden können. - Störungsmanagement: Der Bieter muss beschreiben, wie das Störungsmanagement für die Lösung in Interaktion mit den Umsystemen ausgestaltet ist. - Überführung in KRITIS: Der Bieter muss beschreiben, wie und über welchen Zeithorizont seine Lösung vom initialen NON-KRITIS-Betrieb in einen KRITIS-Betrieb überführt werden kann inkl. anfallender (geschätzter) Aufwände beim AG (für ggf. erforderliche Schnittstellenanpassungen und sonstige Mitwirkungspflichten). Darzulegen ist insb. auch, wie eine Einbeziehung der ERP-Umgebung des AGs in den KRITIS-Scope vermieden werden kann. - Wartungsvorgehen: Der Bieter muss sein Vorgehen bei Wartungen inkl. Jahresplanung, Abstimmungsvorgehen mit dem AG und Umgang mit kurzfristigen (sicherheitskritischen) Wartungen darlegen. - Mieterstrom: Der Bieter muss beschreiben, wie der Use Case "Mieterstrom" in seiner Lösung unter Verwendung von nicht-bilanzierungsfähigen Unterzählern ("ruhende MaLo") umgesetzt werden kann. - Beteiligungsmöglichkeiten: Der Biet …
Qualität
9.4 AngebotsworkshopGewichtung (Punkte, genau) 10Dieses Kriterium wird bewertet mit max. 10 Punkten Der Bieter stellt in der Angebotspräsentation sein Angebot unter Berücksichtigung der fachlichen Anforderungen des Auftraggebers (A03 und A05) sowie dem eingereichten Konzept per MS Teams in seinen angebotenen Leistungsumfang dar. Die Dauer der Angebotspräsentation beträgt 120 Minuten, davon 90 Minuten zur Präsentation durch den Bieter und 30 Minuten für Fragen des Auftraggebers. Die Angebotspräsentation wird voraussichtlich in der 49. Kalenderwoche 2025 über MS Teams stattfinden. Die Einladungen zu diesem Termin werden zeitnah nach der Angebotsabgabe versendet. Sofern ein Termin zur Angebotspräsentation durch Verschulden des Bieters nicht erfolgt, wird das Angebot ausgeschlossen. Darzustellen in der Angebotspräsentation sind die Schwerpunkte: - Einordnung der Lösung in das gesamte Produktportfolio des Bieters - Funktionale und nicht-funktionale Features / Architektur o IT-Ziellandschaft GWA-/MDM-/CLS im Überblick o Schnittstellen-Anbindung insb. zu Netzcockpit und SAP S/4 HANA (unter Berücksichtigung der bestehenden Robotron-Schnittstelle des AG) o Migration Bestands-iMSys des AG in Lösung des Bieters o Mögliche Workarounds (bzgl. fehlender Webservice-Anbindung SAP für Stammdatenimport und fehlender Anbindung Netzcockpit für An-lagen-TÜV) - Live-Präsentation mit Systemüberblick / Schnittstellen-Anbindung - Projektplanung und -abwicklung - Rückfragen zur Ausschreibung Die Wertung zum Angebotsworkshop erfolgt wie nachfolgend aufgezeigt: sehr gute Lösung: 10-08 Punkte gute Lösung 07-06 Punkte ausreichende Lösung 05-03 Punkte ungenügende Lösung 02- 0 Punkte Mit den Angaben des Bieters unter Ziffer 9 erfolgt die Wertung durch den Auftrag-geber. Alle Angaben werden Bestandteil der ?Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren vom ?Auftragnehmer geschuldeten Leistung.

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
I. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Anlagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 1) Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Den Existenznachweis erbringen wir durch eine Kopie der - Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung in das Berufs- oder Ha … ganz lesenI. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Anlagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 1) Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Den Existenznachweis erbringen wir durch eine Kopie der - Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes oder - vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers 2) Eigenerklärung Mit Abgabe des Angebotes erkläre ich/wir, dass der Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nicht wegen einer der in § 123 Abs. 1 - 4 GWB genannten Vorschriften verurteilt ist und dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegen. 3) Bewerbergemeinschaftserklärung - Entfällt - Dem Angebot ist eine Erklärung beigefügt, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter Bewerbergemeinschaft ergeben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
II. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (zutreffendes an-kreuzen!) 1) Haftpflichtversicherung Der Bewerber erklärt, dass er eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr - abgeschlossen h … ganz lesenII. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (zutreffendes an-kreuzen!) 1) Haftpflichtversicherung Der Bewerber erklärt, dass er eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr - abgeschlossen hat, die für die gesamte Auftragsausführung gültig ist - für die gesamte Ausführungszeit des Auftrags abschließen wird Das Einreichen einer Versicherungsbescheinigung ist NICHT erforderlich
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Nettogesamtumsatz Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erzielte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren folgenden Nettoumsatz: Geschäftsjahr 20__ : __________EUR netto Geschäftsjahr 20__ : __________ EUR netto Geschäftsjahr 20__: __________EUR netto
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
1) Nachweis einer gültigen Zertifizierung des Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) zu § 25 Abs. 5 MsbG
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
2) Nachweis als Referenzen über vergleichbare Leistungen für grundzuständige MSB in Deutschland aus den letzten drei Kalenderjahren (Stichtag Ende Angebotsfrist). Als vergleichbar zu sehen ist der Betrieb von - Smart Meter Gateway-Administration (GWA) und Meter-Data-Management (MDM) als BPO-Dienst … ganz lesen2) Nachweis als Referenzen über vergleichbare Leistungen für grundzuständige MSB in Deutschland aus den letzten drei Kalenderjahren (Stichtag Ende Angebotsfrist). Als vergleichbar zu sehen ist der Betrieb von - Smart Meter Gateway-Administration (GWA) und Meter-Data-Management (MDM) als BPO-Dienstleistung in Summe mit mindestens 25.000 Stück intelligenten Messsystemen (iMSys) im produktiven WIRK-PKI Betrieb bei grundzuständigen MSB-Kunden, und - CLS-Management als BPO-Dienstleitung in Summe mit mindestens 50 Stück Steuereinrichtungen (STE) in TEST- oder WIRK-PKI, welche in Summe mindestens 10 Stück gem. TR-03109-5 zertifizierte STE in WIRK-PKI inkludieren. Hierzu sind mindestens die 4 größten Referenzprojekte zu nennen, bei denen vor-zugsweise eine Migration von bereits ausgerollter iMSys (inkl. Hardware und Daten) von einem vorherigen GWA / MDM-Bestands-Dienstleister in Umgebung des Bieters erfolgt ist. Zudem sind bei den Referenzprojekten mindestens die nachfolgenden Angaben auszuführen: - Name und Kontaktdaten des Referenzauftraggebers - Kurze Beschreibung des Referenzprojektes und Kenndaten - Zeitraum der erbrachten Leistungen - Umfang der Leistung in EUR netto - Anzahl der iMSys in produktiver WIRK-PKI - Anzahl der STE inkl. Aufschlüsselung nach Betrieb in TEST-PKI und WIRK-PKI - Angaben über Anbindungsart der Smart Meter Gateways (SMGw) über WAN-Kommunikation (BPL, LTE450, LTE etc.) - Angaben zum ERP-System der Anbindung Fehlt eine der geforderten Angaben zu einer Referenz, so kann die jeweilige Referenz nicht berücksichtigt werden! Es wird darauf hingewiesen, dass die Formblätter des Auftraggebers (A08 Referenzbogen) für jede Referenz einzeln zu verwenden sind.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
23.01.2026
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
bis zu 2-mal: Option zur Verlängerung von 2 Jahren bis 31.12.2031 und der Option zur weiteren Verlängerung 2 Jahren bis 31.12.2033 und über Lieferung mit einer Laufzeit von 2 Jahren bis 31.12.2027 mit der Option zur Verlängerung von 2 Jahre bis 31.12.2029)
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe erfolgt auf Grundlage der genannten Zuschlagskriterien
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt der Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DB05W4N#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
Anschrift
Greflingerstraße 26, 93055 Regensburg
Website
rewag.de
Kontakt
ausschreibungen@rewag.de

Mehr von REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG

Alle 1 offenen Ausschreibungen von REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 385 (Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

119vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (131 Lose mit Angabe)
424.502 €Zuschlagswert im Median
302.839 € – 855.775 €mittlere Hälfte, 28 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Bayern (31 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cb3115e0-8dbc-4c36-a962-142fba523e11.