SMART_FEPS_Fahrzeugortung mit BMS-Anbindung
Stuttgarter Straßenbahnen AG · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 110-2022-0002veröffentlicht 29.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,3 Mio. €
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 09.01.2023 – 30.12.2024
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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- Zentrales elektronisches Akten- und Dokumentenmanagementsystem für die BAföG-Ämter (kurz: E-Akte)Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) · StuttgartFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,3 Mio. €
- Laufzeit
- 2 Jahre09.01.2023 – 30.12.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70565, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (126 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (185 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 46 MonatenLaufzeit bis 30.12.2024
- Veröffentlichungvor 33 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erneuerung des bestehenden Fahrzeugortungssystems und Bereitstellung der Ortungsinformationen an das BMS. Dabei soll das bestehende BMS-Ortungssystem an allen Standorten, an denen es im Einsatz ist, durch ein Nachfolgesystem ersetzt werden.
Beschreibung des Loses
Das Projekt Smart FEPS ist ein übergeordneter Begriff für mehrere Maßnahmen zur Optimierung des bei der Stuttgarter Straßenbahnen AG bereits eingesetzten Betriebshofmanagementsystems (BMS). Das Lastenheft beschreibt die Anforderungen für die Erneuerung des bestehenden Fahrzeugortungssystems für das BMS. Dabei soll das bestehende BMS-Ortungssystem an allen Standorten, an denen es im Einsatz ist, durch ein Nachfolgesystem ersetzt werden und auf weitere Standorte erweitert werden
Bei dem eingesetzten BMS handelt es sich um das Produkt der PSI Transcom GmbH in der Version 2020.Das Fahrzeugortungssystem muss die Ortungsinformationen in der geforderten Genauigkeit dem BMS zur Verfügung stellen. Hierzu ist mit der PSI Transcom GmbH eine entsprechende Schnittstelle abzustimmen und umzusetzen, damit sowohl Standortdaten, als auch eventuell notwendige logische Informationen zwischen beiden Systemen ausgetauscht werden können. Das aktuell eingesetzte RFID Ortungsverfahren muss im Rahmen dieses Projekts komplett ersetzt werden. An einzelnen Standorten steht der BMS-Fahrzeugortungaktuell eine Schnittstelle zwischen der Stellwerkstechnik und dem BMS zur Verfügung. Die über diese Schnittstelle zur Verfügung stehenden Daten stehen weiterhin zur Verfügung und können auch zukünftig für die Fahrzeugortung genutzt werden. Bei dem neuen Fahrzeugortungssystem muss die Integration der IST-Standorte der Fahrzeuge in das Betriebshofmanagementsystem mindestens dem heutigen Status quo entsprechen. Das aktuelle Fahrzeugortungssystem wird auf drei Betriebshöfen für Busse sowie auf drei Betriebshöfen und zwei Abstellanlagen für Schienenfahrzeuge eingesetzt. An diesen Standorten sind ca. 270 Busse und 224 Schienenfahrzeuge im Einsatz. Das BMS ist ein Client-Server System, welches rund um die Uhr, sieben Tage die Woche von mehreren hundert Nutzern zur Unterstützung von Betriebsabläufen auf den Betriebshöfen genutzt wird.
Die Information, welche Fahrzeuge an einem Standort anwesend sind und auf welchen Stellplätzen diese Fahrzeuge sich befinden, ist für das Betriebshofmanagementsystem von entscheidender Bedeutung. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Standorte in den Anforderungen an die Fahrzeugortung zum Teil erheblich. Ziel ist es, die unterschiedlichen Anforderungen mit einem möglichst einheitlichen System zu realisieren.
Die Ausschreibung umfasst die folgenden Inhalte:
•Mobile Komponenten zum Einbau in die Fahrzeuge inclusive aller Montage- und Konfigurationstätigkeiten (soweit erforderlich) •Stationäre Komponenten für den Einbau in den Betriebshöfen inclusive aller Montage- und Konfigurationstätigkeiten (soweit erforderlich) •Back-End System für die Verarbeitung der Daten inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten •Anbindung an das BMS der SSB inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten ggf. auch für die eingesetzte Middleware •Front-End für die Darstellung der Ortungsinformationen inclusive aller Installations- und Konfigurationstätigkeiten •Inbetriebnahme des Gesamtsystems in Generalunternehmerschaft •Support und Service für das Gesamtsystem über einen zusätzlichen Wartungsvertrag und Komponenten- und Ersatzteilpreislisten Das Fahrzeugortungssystem muss dem bestehenden Betriebshofmanagementsystem die Positionen aller Fahrzeuge liefern, wenn sich diese auf einem Betriebshof befinden. Um Weiterentwicklungen, Anbindungen an neue Systeme und zukünftige Anwendungsfälle grundsätzlich unterstützen zu können, muss das Ortungssystem eine Anbindung an andere Systeme erlauben und seine Schnittstellen offenlegen. Es soll Flexibilität für die Unterstützung anderer Formate oder Schnittstellen ermöglicht werden. Das System muss prinzipiell zukünftig auf weitere Standorte oder zusätzliche Fahrzeuge erweitert werden können.
Vor der Auftragsvergabe muss über eine Teststellung die Funktionalität des Gesamtsystems über die Präsentation von definierten Testfällen aufgezeigt werden. • Es sind unterschiedliche Schulungen der SSB Mitarbeiter durchzuführen.
Gegenstand nach CPV
- 72230000Entwicklung von kundenspezifischer SoftwareHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 09.01.2023
- Vertragsende
- 30.12.2024
- Verlängerung
- Die Optionen sind abhängig von der Finanzierbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
- Optionen
- Lizenz-und Servicevereinbarungen können verlängert werden
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Die Stuttgarter Straßenbahnen AG behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen, z. B. Mangels Wirtschaftlichkeit, aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind - soweit rechtlich zulässig - ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Bewerbungsunterlagen stimmt der Bewerber dem zu. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung.
- Hinweis
1) Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch. Mit dieser Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Anga … ganz lesenkürzer
1) Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB und der SektVO durch. Mit dieser Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Aufforderung, ein Angebot abzugeben. Dazu werden dann weitere Unterlagen bereitgestellt. 2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich über die Vergabeplattform https://www.tender24.de zu erfolgen. Auskünfte werden nur auf solche Fragen erteilt, die auf der Vergabeplattform eingegangen sind. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Verfahren sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://www.tender24.de. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 3) Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. 4) Der Teilnahmeantrag und dessen Anlagen sind digital über die Vergabeplattform https://www.tender24.de in deutscher Sprache einzureichen. Die Übersendung in Papierform (per Post oder Kurier), per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. 6) Der Auftraggeber ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung der Bewerber die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. 7) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/Bewerbergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den Auftraggeber zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 8) Datenschutzhinweise für unsere Geschäftspartner: Siehe unter https://www.ssb-ag.de/unternehmen/ausschreibungen/ "Downloads".
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| PSI Transcom GmbH, Berlin | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Schockenriedstr. 50, 70565 Stuttgart
- Website
- ssb-ag.de
- Kontakt
- einkauf@
ssb-ag.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 90dc8712-18a7-4099-af46-d5dc19f0a3f5.