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Teilnahmefristseit 585 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (18 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichrlp.vergabekommunal.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes werden Mittel bereitgestellt, welche die Digitalisierung und vor allem die IT-Sicherheit in Krankenhäusern beträchtlich verbessern sollen. Für das Klinikum Ludwigshafen ist die Beschaffung und Einführung eines Security Operations Centers (SOC) sowie Security Information & Event Management (SIEM) für alle Standorte und sämtliche Tochtergesellschaften ein Baustein, um diese Ziele zu erreichen und damit zu einer signifikanten Verbesserung der IT-Sicherheit beizutragen.

Beschreibung des Loses

Durch den Einsatz eines SIEM soll genauer bestimmt werden, welche Aktivitäten im Netzwerk auftreten, welche Events ausgelöst werden und auf welche Ressourcen zugegriffen wird. Um diese Aufgabe leisten zu können, überwacht und analysiert das SOC über das SIEM alle sicherheitsrelevanten Systeme, wie Unternehmensnetzwerke, Server, Arbeitsplatzrechner oder Internetservices. Unter anderem werden die Log-Dateien der einzelnen Systeme gesammelt, analysiert und nach Auffälligkeiten untersucht. Neben der reinen Analyse der verschiedenen Systeme und Log-Dateien sind das Alarmieren und die Ergreifung von Maßnahmen zum Schutz von Daten und Anwendungen zentrale Aufgabe des Security Operations Centers. Da die Implementierung und der Betrieb eines Security Operations Centers sehr viele technische und personelle Ressourcen bindet, soll das SOC durch einen zuverlässigen und kompetenten Partner aufgebaut und betrieben werden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Betriebs sollen regelmäßig durchgeführte Schwachstellenscans sein, welche zyklisch mit den Verantwortlichen des KRH ausgewertet und besprochen werden, um daraus resultierenden Maßnahmen und Handlungsempfehlungen abzuleiten und umzusetzen. Ziel ist, eine kontinuierliche Verbesserung der Informationssicherheit, als Grundlage einer reibungslosen Patientenversorgung, in einem Krankenhausverbund zu erzielen, der zu den besonders wichtigen Infrastrukturen zählt. Beschafft werden sollen daher die zuvor skizzierten und im Leistungsverzeichnis detailliert beschriebenen Leistungen, insbesondere mit folgenden Eckpunkten: - SIEM als interner Log-Collector- und Analyzer - Bedienung durch den Auftraggeber zwar möglich, aber nicht zwingend - Einführung einer Software zum SIEM, Betriebsverantwortung beim Anbieter - Betriebsverantwortung bei Anbieter Vorgesehen ist die Beschaffung vertraglich im Wege eines EVB-IT Dienstleistungsvertrages. Die Beschaffung erfolgt für eine Mindestvertragslaufzeit von 60 Monaten, nach Herstellung der Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems. Hiernach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Jahr, falls dieser nicht sechs Monate vor Vertragsende von einer Partei gekündigt wird. Die sechs Monate Kündigungsfrist sind erforderlich, da es sich bei den gegenständlichen Leistungen um für die IT-Sicherheit des Auftraggebers zwingende Leistungen handelt. Eine Ersatzbeschaffung, selbst interimsweise Beschaffung, kann bei einer kürzeren Kündigungsfrist nicht gewährleistet werden. Die konkreten Anforderungen entnehmen Sie bitte den Leistungsunterlagen. Der Auftraggeber hat zahlreiche Tochtergesellschaften, darunter medizinische Versorgungszentren sowie Alten- und Pflegeheime. Zur Professionalisierung des IT-Service und Stärkung der Wirtschafts- und Wettbewerbsfähigkeit erfolgt der IT-Service des Auftraggebers zudem durch dessen Tochter, die "Innovation und Technologie Rhein-Neckar Ludwigshafen GmbH". Die gegenständliche Beschaffung umfasst sowohl den Bedarf des Auftraggebers, als auch den Bedarf dessen Tochtergesellschaften. Soweit die gegenständliche Beschaffung die Einräumung von Nutzungsrechten erfordert, werden dem Auftraggeber sämtliche (einfachen) Rechte zur Nutzung räumlich unabhängig während der Vertragslaufzeit eingeräumt, unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Hierbei ist dem Auftragnehmer bekannt, dass auf die Informationstechnik der Auftraggeberin zentral sämtliche Tochtergesellschaften zugreifen und diese nutzen. Die Nutzungsrechteeinräumung umfasst daher sämtliche, auch künftigen Gesellschaften, an denen die Auftraggeberin mit mehr als 50% beteiligt ist. Derzeit sind dies: - IT Rhein-Neckar Ludwigshafen GmbH - Wirtschaftsgesellschaft Ludwigshafen mbH - MVZ des Klinikums der Stadt Ludwigshafen am Rhein GmbH - KliLu Hautarzt MVZ GmbH - Alten- und Pflegeheime Ludwigshafen gGmbH - Gesellschaft für klinische Forschung mbH Ludwigshafen

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
GesamtkostenDie Gesamtkosten über die Laufzeit setzen sich zusammen aus Lizenznutzungsgebühren, Installation und Konfiguration, diversen Dienstleistungen.
Qualität
FunktionalitätInnerhalb dieses Kriteriums wird die Erfüllung des Leistungsverzeichnisses mit 50%, das Gesamtkonzept mit 30% und die Präsentation mit 20% gewichtet.

Eignung16 von 16 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird um Vorlage eines Handelsregisterauszuges gebeten. Dieser darf nicht früher als 3 Monate vor dem Bekanntmachungsdatum dieser Ausschreibung ausgestellt sein.
Kriterium
Zur Beurteilung, ob der Bieter zur Erbringung des Auftrags wirtschaftlich in der Lage ist, möchte sich der Auftraggeber ein allgemeines Bild von dem Bieter machen. Daher reicht der Bieter eine kurze Unternehmensbeschreibung nebst Organigramm der Unternehmens- und gegebenenfalls Konzernstruktur sowie eine Übersicht über etwaige Zweigniederlassungen ein.
Kriterium
Der Auftraggeber behält sich vor, bezüglich des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Justiz- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands einzuholen. Daher wird um persönliche Angaben des Firmeninhabers bzw. Vertretungsberechtigten gebeten.
Kriterium
Für den Bieter dürfen keine Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB vorliegen. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch Erklärung nachzuweisen
Kriterium
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit den im Eignungsformblatt (Anlage 1.2) genannten Bedingungen vorzuhalten (dies sind: Geforderte Versicherungssummen: Personenschäden: mind. 2 Mio. EUR Sachschäden: mind. 1 Mio. EUR Vermögensschäden: 2 Mio. EUR Geforderter Versicherungsumfang: Für m … ganz lesenDer Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit den im Eignungsformblatt (Anlage 1.2) genannten Bedingungen vorzuhalten (dies sind: Geforderte Versicherungssummen: Personenschäden: mind. 2 Mio. EUR Sachschäden: mind. 1 Mio. EUR Vermögensschäden: 2 Mio. EUR Geforderter Versicherungsumfang: Für mindestens jeweils 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr (2-fache Maximierung der Versicherungssumme) (d.h. mindestens 10 Mio. EUR / Kalenderjahr) Den Nachweis des Bestehens einer ausreichenden Versicherung hat er durch Erklärung der Angaben zu seiner Versicherung im Eignungsformblatt zu führen. Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers hat er einen Nachweis durch die Versicherung zu erbringen.
Kriterium
Gesamtumsatz in EUR netto sowie Umsatz in EUR netto im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, sofern vom Gesamtumsatz abweichend. Mindestkriterium: Der Nettoumsatz der durchschnittlichen Kalenderjahre im Tätigkeitsbereich des ausgeschrieben Auftrags muss mindestens 500.000 EURO betragen. … ganz lesenGesamtumsatz in EUR netto sowie Umsatz in EUR netto im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, sofern vom Gesamtumsatz abweichend. Mindestkriterium: Der Nettoumsatz der durchschnittlichen Kalenderjahre im Tätigkeitsbereich des ausgeschrieben Auftrags muss mindestens 500.000 EURO betragen. Die Jahresabschlüsse für die Jahre 2022, 2023 und 2024 sind beizufügen. Der Auftraggeber möchte sich zur Absicherung der ordnungsgemäßen Auftragsdurchführung ein Bild von der Zahlungsfähigkeit des Bieters machen. Daher hat der Bieter seinen Liquiditätsstatus durch eine aktuelle Unbedenklichkeitserklärung seines Kreditinstituts oder einer entsprechenden Erklärung seines Steuerberaters (jeweils nicht früher als drei Monate vor Bekanntmachungsdatum dieser Ausschreibung ausgestellt) nachzuweisen.
Kriterium
Angabe der Fachkräfte/technische Stellen für das Jahr 2024 und aktuell - im Bereich "Security"(Mitarbeiter im SOC) - im Bereich "Security"(Mitarbeiter im Incident Response Team) - im Bereich "Support" - im Bereich "Projektmanagement" sowie Angabe der mit der Qualitätskontrolle beauftragte Stellen B … ganz lesenAngabe der Fachkräfte/technische Stellen für das Jahr 2024 und aktuell - im Bereich "Security"(Mitarbeiter im SOC) - im Bereich "Security"(Mitarbeiter im Incident Response Team) - im Bereich "Support" - im Bereich "Projektmanagement" sowie Angabe der mit der Qualitätskontrolle beauftragte Stellen Bewertet werden: a) Support - Sprachen deutschsprachig (4 Pkt.), englischsprachig (1 Pkt.) b) Projektleitung - Sprachen deutschsprachig (4 Pkt.), englischsprachig (1 Pkt.) c) Support - Anzahl Mitarbeitende ab 20 Mitarbeitende (10 Pkt.) 10-19 Mitarbeitende (5 Pkt.) unter 10 Mitarbeitende (1 Pkt.) d) Projektleitung - Anzahl Mitarbeitende ab 20 Mitarbeitende (10 Pkt.) 10-19 Mitarbeitende (5 Pkt.) unter 1-9 Mitarbeitende (1 Pkt.) ++++++++++ Erreichbare Punkte in diesem Kriterium insgesamt: 28 Punkte
Kriterium
Der Bieter versichert, dass dessen Lieferkettenmanagement und Lieferkettenüberwachungssystem den Anforderungen des LKSG entspricht. Er ist zudem bereit dem Auftraggeber auf Anforderung alle Auskünfte und Informationen zu erteilen, die für die gesetzliche Risikoanalyse (siehe vorheriger Absatz) benöt … ganz lesenDer Bieter versichert, dass dessen Lieferkettenmanagement und Lieferkettenüberwachungssystem den Anforderungen des LKSG entspricht. Er ist zudem bereit dem Auftraggeber auf Anforderung alle Auskünfte und Informationen zu erteilen, die für die gesetzliche Risikoanalyse (siehe vorheriger Absatz) benötigt wer-den, gegebenenfalls auch für Vorlieferanten. Weiterhin erklärt der Bieter, dass in seinem Betrieb die Mindestarbeitsbedingungen (ILO Kernarbeitsnormen) eingehalten werden.
Kriterium
Zur Überprüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden Nachweise von mindestens zwei Referenzprojekten mit folgenden Bedingungen erbeten (Mindestkriterium): - aktueller Routinebetrieb eines SIEM/SOC - mit deutschsprachigem Support - in einer Organisation mit mehr als 2.500 Mitarbe … ganz lesenZur Überprüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden Nachweise von mindestens zwei Referenzprojekten mit folgenden Bedingungen erbeten (Mindestkriterium): - aktueller Routinebetrieb eines SIEM/SOC - mit deutschsprachigem Support - in einer Organisation mit mehr als 2.500 Mitarbeitenden Personen Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die Referenzen des Bieters zu jedem Zeitpunkt im Verfahren in Bezug auf die angebotene Lösung zu prüfen. Da der Auftraggeber Wert auf eine bewährte Lösung legt, muss die angebotene Lösung im Wesentlichen bereits umgesetzt worden sein, was durch entsprechende Referenzen nachzuweisen ist. Die Nachweise sind für Referenzen einzureichen, in denen die Systeme aktuell in Betrieb (Echtbetrieb) sind. +++++++ Die Angabe maximal zwei weiterer Referenzen dient ausschließlich als Auswahlkriterium. Hierfür ist ausreichend, dass die Systeme mindestens seit einem Monat in der Pilotierung (Pilotbetrieb) sind. Bewertet werden die Referenzen wie folgt: Routinebetrieb: Mind. 1 Jahr: 10 Pkte., Weniger als 1 Jahr: 7 Pkte. Pilotbetrieb: Mind. 3 Monate: 5 Pkte., Weniger als 3 Monate, aber mehr als 1 Monat: 3 Pkte, Weniger als 1 Monat: 1 Pkt.
Kriterium
Mindestkriterium: Nachweis über eine erfolgreiche Zertifizierung im Bereich der Qualitätssicherung gemäß DIN EN ISO 9001 ff. oder einem gleichwertig anerkannten Qualitätsmanagementsystem. Der Bewerber selbst oder zumindest ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss über eine Zertifizierung verfüge … ganz lesenMindestkriterium: Nachweis über eine erfolgreiche Zertifizierung im Bereich der Qualitätssicherung gemäß DIN EN ISO 9001 ff. oder einem gleichwertig anerkannten Qualitätsmanagementsystem. Der Bewerber selbst oder zumindest ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss über eine Zertifizierung verfügen. Auswahlkriterium: Nachweis über eine Zertifizierung BSI C5. Bewertet wird das Vorliegen einer BSI C5 Zertifizierung mit 10 Punkten. Bei Nichtvorliegen: 0 Punkte.
Kriterium
Die Ausstattungsteile, die dem Bewerber/Bieter im Rahmen der Eignungsleihe zur Verfügung stehen, sind unter Angaben des eignungsverleihenden Unternehmens zu benennen.
Kriterium
Die Leistungen, die für den Bewerber/Bieter durch Unterauftragnehmer erbracht werden, sind zu benennen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
jeweils um 12 Monate
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
rlp.vergabekommunal.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Informationen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass in dem o. g. Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen streng vertraulich zu behandeln ausschließlich zum Zwecke der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren zu verwenden und z … ganz lesenLeistung: Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Informationen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass in dem o. g. Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen streng vertraulich zu behandeln ausschließlich zum Zwecke der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren zu verwenden und zu vervielfältigen sind. Der Interessent hat diese vertraulichen Unterlagen daher nur nach Einholung einer schriftlichen Vertraulichkeitserklärung ausschließlich an solche Dritte weitergeben werden, die er beabsichtigen, als Teilnehmer einer Bietergemeinschaft, als Nachauftragnehmer oder als Eignungsverleiher in die Leistungserbringung einzubeziehen, oder die er im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zur rechtlichen Beratung hinzuzieht.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung - Geschäftsstelle -, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form über das Kommu … ganz lesenEtwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form über das Kommunikationstool des Vergabeportals https://rlp.vergabekommunal.de zu rügen. In gleicher Form sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form zu rügen. Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB: (1) Der Auftraggeber hat die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vor-gesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Einleitung, Antrag gemäß § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Informationen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass in dem o. g. Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen streng vertraulich zu behandeln ausschließlich zum Zwecke der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren zu verwenden und zu vervielf … ganz lesenDie Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Informationen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass in dem o. g. Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen streng vertraulich zu behandeln ausschließlich zum Zwecke der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren zu verwenden und zu vervielfältigen sind. Der Interessent hat diese vertraulichen Unterlagen daher nur nach Einholung einer schriftlichen Vertraulichkeitserklärung ausschließlich an solche Dritte weitergeben werden, die er beabsichtigen, als Teilnehmer einer Bietergemeinschaft, als Nachauftragnehmer oder als Eignungsverleiher in die Leistungserbringung einzubeziehen, oder die er im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zur rechtlichen Beratung hinzuzieht.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYBBU Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftrag … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP6YYMYBBU Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabeakte aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten beider Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

96vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
311.900 €Zuschlagswert im Median
133.416 € – 921.960 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd5f28eb-3014-4f14-aaf9-284752a44f25.