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Sicherung Helenesee - Planungsleistungen

Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR) · Cottbus, Brandenburg

Aktenzeichen 2025/054-Iveröffentlicht 15.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 354 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Monate02.02.2026 – 31.08.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Cottbus03046, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR)
    vor 12 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 12 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  5. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 10 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2026
    vor 9 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen - Sicherungsmaßnahmen Helenesee, Planungsstufe I Grundlagenermittlung und Vorplanung (Lph 1 und 2)

Beschreibung des Loses

Nach der im März 2021 gemeldeten Rutschung am östlichen Nordufer des Helenesees und anschließend vorgenommener Auswertung der Vermessungsergebnisse, wurde durch das LBGR am 21.05.2021 vorsorglich ergänzend zur Sperrung des Südufers die Sperrung des gesamten Nord-, West- und Ostuferbereichs über eine Allgemeinverfügung angeordnet. Ziel ist es, die Standsicherheit des Uferbereiches des gesamten Sees dauerhaft zu gewährleisten. Hierfür werden entsprechende Sicherungsmaßnahmen an den Uferböschungen erforderlich. Die Planung der Sicherungsmaßnahmen einschließlich aller geotechnischen Berechnungen und Nachweise sind Bestandteil der zu erbringenden Ingenieurleistungen. Die Sicherungsmaßnahmen beinhalten Maßnahmen zur Stabilisierung und Neugestaltung der Uferböschungen sowie ggf. erforderliche Stütz- und Ingenieurbauwerke als auch Rekultivierungsmaßnahmen. Dabei sind als Randbedingungen die Einhaltung der derzeitigen Uferlinie sowie der weitgehende Erhalt der Badestrände zu berücksichtigen. Für die Erfüllung der Planungsaufgabe sowie die Realisierung der Bauleistung ist ein Sachverständigen für Geotechnik (SfG) einzubeziehen. Die Standsicherheit ist durch diesen SfG nachzuweisen.

Im Rahmen der Grundlagenermittlung sind insbesondere nachstehende Leistungen durch alle beteiligten Fachplaner (Objekt-, Tragwerk-, Umweltplaner und Bodenmechaniker) zu erbringen. - Klären der Aufgabenstellung auf Grund der Vorgaben oder der Bedarfsplanung des Auftraggebers - Ermitteln der Planungsrandbedingungen sowie Beraten zum gesamten Leistungsbedarf - Ortsbesichtigung unter Beachtung der Verhaltensanforderungen und Sicherheitsvorgaben - Analysieren der Grundlagen und Einarbeiten in die vorliegenden Projektunterlagen - Beschaffen und Auswerten amtlicher Karten und Daten (insbesondere klimatische, naturschutzfachliche, geologische Daten) - Zusammenstellen der die Aufgabe beeinflussenden Planungsabsichten - Zusammenstellen und Prüfen der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten planungsrelevanten Unterlagen - Benennung, welche planungsrelevante Unterlagen über die zu Verfügung gestellten Unterlagen hinaus für die Bearbeitung der Planungsleistung zwingend benötigt werden.

Im Rahmen der Vorplanung sind insbesondere nachstehende Leistungen durch alle beteiligten Fachplaner (Objekt-, Tragwerk-, Umweltplaner und Bodenmechaniker) im iterativen Planungsprozess zu erbringen und in einem fachübergreifenden Planwerk gebündelt dem Auftraggeber zu übergeben. - Beschreiben der Auswirkungen der Varianten auf Bestandsanlagen sowie Planungen Dritter - Durchführung einer Abfrage der Träger öffentlicher Belange (TöB) - Untersuchen von Lösungsmöglichkeiten mit ihren Einflüssen auf bauliche und konstruktive Gestaltung, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit unter Beachtung der Umweltverträglichkeit - Erarbeiten eines Planungskonzepts einschließlich Untersuchung der alternativen Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen mit zeichnerischer Darstellung und Bewertung unter Einarbeitung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter. Bereitstellen der von Zwischenständen und Arbeitsergebnissen als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Integration und Koordination der Fachplanungen. - Pro Sanierungsbereich sind 3 baulich umsetzbare Varianten zur Herstellung einer standsicheren Böschung auszuarbeiten, in Text und Karte zu beschreiben und zu bewerten. Es sind jeweils zeichnerische Darstellungen bereichsspezifisch anzufertigen. Die Varianten sind hinsichtlich ihrer Genehmigungsfähigkeit zu untersuchen. - Klären und Erläutern der wesentlichen fachspezifischen Zusammenhänge, Vorgänge und Bedingungen - Überarbeiten des Planungskonzepts nach Bedenken und Anregungen - Ermitteln/Benennung der für die Varianten erforderlichen privatrechtlichen Zustimmungen von Eigentümern, Nutzern etc. an den für die Maßnahme benötigten Grundstücken. - Ermitteln/Benennung der für die Varianten erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen (insbesondere wasserrechtliche Genehmigung/Erlaubnisse, Waldumwandlungsgenehmigung, Genehmigungen/Ausnahmegenehmigung nach BNatSchG, Denkmalschutzrechtliche Genehmigungen) - Kostenschätzung nach DIN 276 zweiter Ebene - Erstellung eines Zeitplanes - Ausarbeiten einer nachvollziehbaren Nutzwertanalyse zur Herleitung der Vorzugslösung je Sanierungsbereich. - Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse - Beraten in statisch-konstruktiver Hinsicht unter Berücksichtigung der Belange der Standsicherheit, der Gebrauchsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit - Beraten in umweltfachlicher Hinsicht unter Berücksichtigung der Belange der Umwelt, der Genehmigungsfähigkeit und der Wirtschaftlichkeit (Kompensationskosten) - Erarbeiten einer Eingriffsfolgenabschätzung für die im Rahmen der Objektplanung entwickelten Varianten im Sinne der LPh 1-3 eines Landschaftspflegerischen Begleitplans. Dies umfasst pro Sanierungsbereich bis zu 3 Varianten. Die Erzeugung von Bestands-, Konflikt- oder Maßnahmenplänen ist nicht erforderlich. - Erarbeitung von Standsicherheitseinschätzung/-en in welcher die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten für jeden Sanierungsbereich bodenmechanisch bewertet werden. Aufgrund der aktuell am Helenesee bestehenden Raumwiderstände (insbesondere Gebäude, Infrastruktur) und den bodenmechanischen Standsicherheitsdefiziten ist ggf. die Sicherungstechnologie abschnittsweise unterschiedlich. - Darstellung der aktuellen hydrologischen und geotechnischen Situation im Bearbeitungsgebiet, - Durchführung aller erforderlichen bodenmechanischen Standsicherheitsberechnungen inkl. Bewertung der Berechnungsergebnisse - Durch den SfG sind die möglichen Sicherungsmaßnahmen (Lösungsmöglichkeiten) bodenmechanisch zu bewerten.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Preiskriterium für "Niedrigster Preis (ohne Kriterien)"

Eignung10 von 10 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): - eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens - 2.000.000,00 EUR für Personenschäden und - 500.000,00 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden), oder - die verbindliche Zusicherung eines Versicherers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Deckung besteht
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Spezifischer Jahresumsatz
durchschnittlicher Jahresumsatz für vergleichbare Tätigkeiten (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Tätigkeiten (alles netto) der mindestens 50.000 EUR netto pro Jahr betragen haben soll. Vergleic … ganz lesendurchschnittlicher Jahresumsatz für vergleichbare Tätigkeiten (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Tätigkeiten (alles netto) der mindestens 50.000 EUR netto pro Jahr betragen haben soll. Vergleichbare Tätigkeiten sind: Planung (Leistungsphase 1-9), statische Nachweisführung für Maßnahmen zur Stabilisierung von Lockergesteinsböschungen an Gewässern (z. B. bei wassergefüllten Tagebaurestlöchern). (Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre und den Umsatz für vergleichbare Tätigkeiten in den letzten 5 Geschäftsjahren anzugeben.)
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Berufszulassung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufliche Qualifikation / Schlüsselpersonal (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Benennung von mind. 1 Bearbeiter pro vorgesehener Leistung Projektleiter, Projektingenieure für Objektplanung, Geotechnik, Tragwerksplanung und Umweltplanung (SfG ist separat zu benennen, Angaben zu wiss./techn … ganz lesenBerufliche Qualifikation / Schlüsselpersonal (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Benennung von mind. 1 Bearbeiter pro vorgesehener Leistung Projektleiter, Projektingenieure für Objektplanung, Geotechnik, Tragwerksplanung und Umweltplanung (SfG ist separat zu benennen, Angaben zu wiss./techn. MA nicht erforderlich). - Qualifikation: o abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium, Abschluss Dipl.-Ing. / M.Eng. oder gleichwertig o mind. 3 Jahre Berufserfahrung und mind. 1 vergleichbares Referenzprojekt (abgeschlossen oder in Bearbeitung) für die Projektingenieure Objektplanung und Geotechnik o mind. 5 Jahre Berufserfahrung und mind. 3 vergleichbare Referenzprojekte (abgeschlossen oder in Bearbeitung) des Projektleiters - Benennung eines beim LBGR gelisteten Sachverständigen für Geotechnik (SfG) - siehe dazu Punkt 4.4 der Leistungsbeschreibung
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Referenz-Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungser-bringung und des Auftraggebers (mittels Eigenerklärung) (Schlüssel-Referenzen sind nachfolgend separat angeführt) … ganz lesenReferenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Referenz-Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, des Zeitraums der Leistungser-bringung und des Auftraggebers (mittels Eigenerklärung) (Schlüssel-Referenzen sind nachfolgend separat angeführt) - mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen von Lockergesteinsböschungen an Gewässern (z.B. bei wassergefüllten Tagebaurestlöchern) (mittels Eigenerklärung, maximal zweiseitiges Referenzblatt). Die Referenz soll Planungsleistungen von Lockergesteinsböschungen an Gewässern nachweisen. Mindestangaben: Planungsaufgabe, Lösungsansatz, Zeitraum der Leistungserbringung, Auftragswert, Auftraggeber mit Angabe Kontakt Ansprechpartner, Benennung/Qualifikation der Hauptbearbeiter - mindestens 1 Referenz für Standsicherheitsberechnungen von Böschungen an Tagebaurestlöchern (mittels Eigenerklärung, maximal zweiseitiges Referenzblatt). Die Referenz soll Standsicherheitsberechnungen von Böschungen von Tagebaufolgeseen nachweisen. Mindestangaben: Planungsaufgabe, Lösungsansatz, Zeitraum der Leistungserbringung, Auftragswert, Auftraggeber mit Angabe Kontakt Ansprechpartner, Benennung/Qualifikation der Hauptbearbeiter (Die Nutzung des gleichen Referenzprojektes wie unter Planungsleistungen ist zulässig, sofern dort beide Aufgabenstellungen durch den Bieter bearbeitet wurden.) - Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Technische Ausstattung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über die vorhandene technische Ausrüstung (Nachweis relevanter geeigneter Systeme zur Auftragserfüllung z. B. CAD-, GIS- oder geotechnische Berechnungssoftware).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Qualitätssicherung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Nachweis über ein Qualitätsmanagementsystem Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder ausführliche Erläuterung zu einem betriebsinternen System zur Qualitätssicherung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.02.2026
Vertragsende
31.08.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
18.11.2025, 09:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten Besonderen Vertragsbedingungen des LBGR für Liefer-/Dienstleistungen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB hin: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, sow … ganz lesenFür die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB hin: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXVHYR2YTKMS9W89# Die Verfahrenskommunikation - auch die Nachforderungen von Erklärungen und Nachweisen etc. - wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber in deutscher Spra … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXVHYR2YTKMS9W89# Die Verfahrenskommunikation - auch die Nachforderungen von Erklärungen und Nachweisen etc. - wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber in deutscher Sprache an die Vergabestelle zu richten. Die Frist für Aufklärungsfragen endet am 10.11.2025, um 10:00 Uhr. Anfragen nach Ablauf der Frist können unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes und der Transparenz der Bewerber nicht mehr beantwortet werden. Rechtzeitig eigegangene Anfragen werden bis zum 11.11.2025 beantwortet. Die Vergabeunterlagen stehen auf dem Vergabemarktplatz zum Download bereit, ein Versand findet nicht statt. Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig - auch nach Angebotsschluss! - abgerufen bzw. überwacht werden. Um auszuschließen, dass die Nachrichten des Vergabemarktplatzes in den Spam Ordner geraten und Bewerber bzw. Bieter verfahrensmaßgebliche Hinweise nicht erhalten, sollte der VMP-Absender info@vergabemarktplatz.brandenburg.de im eigenen Interesse auf die Liste der sicheren Emailadressen gesetzt werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter. Bitte alle Unterlagen sorgfältig durchlesen! Fügen Sie Ihrem Angebot bitte keinerlei eigenen Liefer- bzw. sonstige Geschäftsbedingungen bei. Andernfalls muss das Angebot zwingend gemäß § 57 Absatz 1 Nr. 4 VgV ausgeschlossen werden. Es werden nur elektronische Angebote zugelassen, die über das Bieterpool hochgeladen wurden (Hochladen über den Vergabemarktplatz Brandenburg/Projektraum/Angebote). Es ist sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls., doc., odt. bzw. pdf) verwendet werden. Wir bitten um rechtzeitiges Hochladen der Angebote. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex Support in Verbindung setzen. Es muss ein Nachweis des Vergabemarktplatzes Brandenburg vorliegen, dass ein Hochladen nicht möglich war! Angebote die über den Button Kommunikation hochgeladen werden oder per E-Mail übersandt werden, können nicht berücksichtigt werden! Postalische Angebote werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Gemäß dem Gesetz über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (VerpflG) in Verbindung mit der Richtlinie der Landesregierung zur Korruptionsprävention in der Landesverwaltung Brandenburg vom 07.06.2011 sind die einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des beauftragten Unternehmens, welches bei der Ausführung von Aufgaben der öffentlichen Hand mitwirkt, auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten aus dem Auftrag zu verpflichten. Das Muster einer Verpflichtungserklärung ist als Anlage dieser Ausschreibung beigefügt. Die Verpflichtung erfolgt mit allen beteiligten Personen im Rahmen einer Anlaufberatung in den Räumen des Auftraggebers. Ergänzende Hinweise: Die im Rahmen des Angebots zugesicherten Merkmale zur Leistungserbringung werden im Rahmen der Leistungserbringung geschuldet. Dies umfasst auch Angaben/ Zusicherungen bezüglich der Eignung. Wenn also beispielsweise die Angabe des einzusetzenden Personals nebst Qualifikation im Angebot dargestellt wird, verpflichtet sich ein Bieter auch das damit benannte Personal für die Leistungserbringung einzusetzen. Sollte es nach Zuschlagserteilung zu einer rechtlich begründeten Kündigung des Vertrages, einzelner Lose oder Gewerke kommen, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistung unter Einh …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 90c01a60-7106-484b-b20c-da889b55aca4.