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Sicherheitsdienst für den Wohnstandort zur Unterbringung von Geflüchteten - Standort Lamme und Ölper

Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen 60-11-50-128-2024veröffentlicht 16.09.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 745 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
1 Jahr21.01.2025 – 21.01.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38114, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (72 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (200 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 01:59 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 08:59 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 21.01.2026
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Sicherheitsdienst für den Wohnstandort zur Unterbringung von Geflüchteten Im Rahmen der Unterbringung von Asylantragstellern schreibt die Stadt Braunschweig den Sicherheitsdienst für die Wohnstandorte zur Unterbringung von Geflüchteten Lamme, Bruchstieg 3, 38116 Braunschweig und Ölper, Biberweg 32, 38114 Braunschweig aus. In den Wohnstandorten werden jeweils maximal 100 Personen untergebracht. Bewachung innerhalb und außerhalb des jeweiligen Standortes für Geflüchtete mit jeweils 2 Sicherheitskräften pro Schicht. Montag bis Donnerstag von 15:30 Uhr bis 08:00 Uhr, Freitags ab 14:30 Uhr bis 0:00 Uhr, Samstags, sonntags und feiertags sowie am Heiligabend und an Silvester, 0:00 Uhr bis 24:00 Uhr, bzw. 8:00 Uhr am darauffolgenden Werktag.

Beschreibung des Loses

Es muss eine flexible und kurzfristige Einsatzplanung durch den Auftragnehmer (AN) gewährleistet sein. Sollten eingesetzte Sicherheitskräfte ausfallen, verpflichtet sich der Auftragnehmer (AN) zwingend, innerhalb von max. 2 Stunden eine Ersatzkraft zur Verfügung zu stellen. Über den Ausfall oder etwaige Fehlzeiten ist die Auftraggeberin (AG) unverzüglich per E-Mail zu informieren. Die Sicherheitskräfte werden insbesondere damit betraut, das Objekt nach innen und außen zu bewachen. Dazu gehören auch: Unterstützung der AG bei der Durchsetzung der angehängten Satzung über die vorübergehende Unterbringung wohnungsloser Personen in der Stadt Braunschweig und der Hausordnung. Einlasskontrolle. Unterstützung bzw. Sicherstellung des Brandschutzes im Sinne der Hausordnung. Im Zweifel ist die Feuerwehr zu Rate zu ziehen bzw. zu alarmieren. Schlichtung von Streitigkeiten sowie aktive deeskalierende Einflussnahme auf/in bzw. zur Abwendung von Konfliktsituationen, in dem sie Mittel der dezenten Problemlösung, Hinweisgaben bei Verstößen und angegessenes Einschreiten bei Auseinandersetzungen nutzen, ggf. unter Hinzuziehung der Polizei. Verweigerung des Zutritts der Objekte bei bestehenden Hausverboten. Kontrolle der Waben im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten auf Anordnung der städtischen Mitarbeiter:innen, ggf. auch nachts, auf Fremdschläfer oder auch bei Verstoß gegen die Hausordnung oder in besonderen Gefahrensituationen. In kritischen Situationen eine Entscheidung über den Einsatz von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst etc. treffen, d.h. ggf. auch Ruf eines Rettungswagens für erkrankte Bewohner:innen. Die Sicherheitskräfte haben sich bei jedem Polizeieinsatz bei den Einsatzkräften zu melden und ggf. deren Anweisungen Folge zu leisten. Ausgabe von Post an die Bewohner:innen in vorab abgesprochenen Einzelfällen bzw. bei Vorlage einer Berechtigung zur Entgegennahme der Post der Bewohner: innen. Im Einzelfall Räume für Bewohner aufschließen. Mindestens stündliche Kontrollgänge am Standort zu wechselnden Uhrzeiten. Dafür sind vom AN auf jeder Etage Kontrollpunkte zu setzen. Bei jedem Kontrollgang sind sämtliche Kontrollpunkte zu begehen. Bei den Kontrollgängen ist auf folgende Punkte zu achten: Einhaltung der Hausordnung, insbesondere auch ruhestörender Lärm, In Einzelfällen Verschlusskontrolle der Fenster und Türen, Grundsätzlich sind alle technischen Geräte (z. B. unbeaufsichtigter Herd im Gemeinschaftsraum) auszuschalten. Während der Leistungserbringung sind alle festgestellten Schäden an und in den Objekten und Auffälligkeiten schnellstmöglich zu melden. Aufschließen und Schließen des Gemeinschaftsraumes bei Veranstaltungen. Kontrolle der Einhaltung der Wasch- und Trockenzeiten. Öffnen und Schließen des Waschraums. Ggf. auf den notwendigsten Wegen Schnee schieben, nach Absprache mit dem Unterkunftswart, zu den Zeiten, an denen dieser nicht vor Ort ist. Verhinderung von Sachbeschädigungen durch die Bewohner:innen. Der AN ist verantwortlich für die Einhaltung der gültigen Unfallverhütungsvorschriften, berufsgenossenschaftlicher Vorschriften (DGUV Vorschrift 23 DA) und Vorschriften zur Verhütung von Bränden bei der Durchführung der Arbeiten. Der AN ist zur Führung eines Wach- und Kommunikationsbuches verpflichtet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Mit Abgabe des Angebots ist zu erklären, dass der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen wird, die gewerblichen Voraussetzungen für die Ausführung der zu vergebenden Leistung erfüllt werden, eine Mitgliedschaft in einer Berufsgen … ganz lesenMit Abgabe des Angebots ist zu erklären, dass der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen wird, die gewerblichen Voraussetzungen für die Ausführung der zu vergebenden Leistung erfüllt werden, eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (oder gleichwertig) besteht und kein Insolvenzverfahren anhängig ist sowie kein Verstoß gegen die Regelungen der §§ 123 und 124 GWB vorliegt. Die Erklärungen erfolgen mittels Formblatt Angebotsschreiben.
Kriterium
Mit dem Angebot ist eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre einzureichen. Die geforderte Erklärung kann durch Vorlage von Eignungsnachweisen erbracht … ganz lesenMit dem Angebot ist eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre einzureichen. Die geforderte Erklärung kann durch Vorlage von Eignungsnachweisen erbracht werden, die durch Präqualifizierungsmaßnahmen erworben worden sind bzw. mittels Einheitlicher Europäischer Eigenerklärung bzw. durch den beigefügten Vordruck Eigenerklärung Umsätze_Leistungen. Das beauftragte Unternehmen haftet für alle Personen- Sach- und Vermögensschäden, die es bzw. seine Beschäftigten im Zusammenhang mit der Durchführung seines Auftrages verursachen oder die infolge der Verletzung der Bewachungspflicht entstehen. Der Bieter hat gem. § 6 BewachV für sich und die in seinem Unternehmen beschäftigten Personen zur Deckung der Schäden, die dem AG oder Dritten bei der Durchführung des Bewachungsvertrages entstehen, eine Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Der Abschluss dieser Versicherung ist bei Angebotsabgabe nachzuweisen. Die Mindesthöhe der abzuschließenden Versicherungssumme beträgt gem. § 6 BewachV je Schadenereignis: 1. für Personenschäden 1 Million Euro, 2. für Sachschäden 250.000 Euro, 3. für das Abhandenkommen bewachter Sachen 15.000 Euro, 4. für reine Vermögensschäden 12.500 Euro. Soweit Dritte Schaden durch das Fehlverhalten des AN oder den für ihn tätigen Personen erleiden und den AG in Anspruch nehmen, ist der AN verpflichtet, den AG von etwaigen Schadensersatzansprüchen Dritter freizustellen.
Kriterium
Eine Erklärung über drei wesentliche, in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (Wohnstandorte von Geflüchteten mit mindestens 75 Personen oder vergleichbare Einrichtungen z. B. Wohnungslosenunterkünfte, Bundeswehrliegenschaften) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszei … ganz lesenEine Erklärung über drei wesentliche, in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (Wohnstandorte von Geflüchteten mit mindestens 75 Personen oder vergleichbare Einrichtungen z. B. Wohnungslosenunterkünfte, Bundeswehrliegenschaften) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Personenanzahl der untergebrachten Personen in dem jeweiligen Standort und der Art der Einrichtung. Die geforderte Erklärung kann durch die Vorlage von Eignungsnachweisen erbracht werden, die durch Präqualifizierungsmaßnahmen erworben worden sind bzw. mittels Einheitlicher Europäischer Eigenerklärung bzw. durch den beigefügten Vordruck Eigenerklärung Umsätze_Leistungen. Eine Zertifizierung des Betriebes nach DIN EN ISO 9001:2015 oder einer vergleichbaren Zertifizierung ist zwingend erforderlich und bei Angebotsabgabe nachzuweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.01.2025
Vertragsende
21.01.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
56 DAYS
Angebotsöffnung
24.10.2024, 08:59 Uhr. gem. § 55 Abs. 2 VgV sind Bieter bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Abgabe der Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG, Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket mittels Vordruck. Mit dem Angebot vorzulegen: Gewerbeerlaubnis Nach Auftragserteilung bis spätestens Vertragsbeginn nachzuweisen: Nachweis der IHK Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO für mindestens die Hälft … ganz lesenLeistung: Abgabe der Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG, Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket mittels Vordruck. Mit dem Angebot vorzulegen: Gewerbeerlaubnis Nach Auftragserteilung bis spätestens Vertragsbeginn nachzuweisen: Nachweis der IHK Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO für mindestens die Hälfte der Mitarbeiter:innen, Nachweis der Unterrichtung nach § 34 a GewO für die übrigen Mitarbeiter:innen, Auszug aus dem Bewacherregister, Nachweis zur Ausbildung zum Ersthelfer, Nachweis zur Ausbildung zum Brandschutzhelfer für mindestens die Hälfte der Mitarbeiter:innen, Nachweis Teilnahme Integrationsschulung, Nachweis Teilnahme Schulung zu deeskalierendem Verhalten, Ggf. Nachweis Sprachniveau B 1, Vorlage der Dienstanweisung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nds. beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Wendenring 1, 38114 Braunschweig
Kontakt
beschaffung@braunschweig.de

Bei uns erfasst

1.280Bekanntmachungen
180Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Sicherheitsdienst für den Standort zur Unterbringung von Geflüchteten - Standort Kocherstraße

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

76vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (61 Lose mit Angabe)
646.574 €Zuschlagswert im Median
249.797 € – 1,37 Mio. €mittlere Hälfte, 23 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4ac79e9f-66af-445d-9845-6fbfb2cb354a.