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Sicherheitsdienst für 2 Erstaufnahmeeinrichtungsstandorte in Hessen

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Zentrale Beschaffung- · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-0437-2025-0374veröffentlicht 27.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 305 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Hessen (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre31.03.2026 – 31.03.2028
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65203, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (133 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (383 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 10 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  4. Bindefrist endet
    24 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    vor 7 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen sowie Beflaggungen an zwei Standorten der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen (EAEH) - aufgeteilt auf zwei Lose

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Standort Alsfeld

Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen beim Standort Alsfeld, An der Hessenhalle 5-7, 36304 Alsfeld der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen (EAEH) in Zuständigkeit für das Regierungspräsidium in Gießen. Vorliegend sind insgesamt ca. 71.076 Stunden pro Jahr, sowohl in Tag- als auch in Nachtarbeit, zu erbringen. Die Leistungen teilen sich hierbei auf Einsatzleitung, Schichtleitung und Sicherheitsmitarbeiter auf, wobei teilweise pro Schicht insgesamt 9 Mitarbeiter vorzuhalten sind. Zu den zu erbringenden Leistungen gehören insbesondere: - Kontrolle des gesamten Personen-, Lieferanten- und Fahrzeugverkehrs zur Liegenschaft - Verhinderung des offensichtlichen Einbringens gefährlicher Gegenstände bzw. Verhinderung des unbefugten Hinausbringens von Akten, Schriftstücken und sonstigen Gegenständen - Durchführung verschiedener, standortspezifischer Streifen und Kontrollgänge unter Einbeziehung der Überprüfung der baulichen Umzäunung des Geländes und des unmittelbaren Außenbereiches - ständige Besetzung der Pforte/-n - Überprüfung der Gemeinschaftsbereiche in den Gebäuden einschließlich gemeinschaftlich genutzter Sanitärbereiche und Abschalten von unnötig fließendem Wasser sowie nicht benötigte Beleuchtung - Auf- und Verschließen von Gebäuden oder Gebäudeteilen, Kontrolle der Außenhaut, - Schutz vor Angriffen auf Bewohner, Mitarbeiter, die Einfriedung, Gebäude und Fahrzeuge sowie vor Sabotagehandlungen -Verhindern/ Unterbinden von Diebstählen, Sachbeschädigungen, Handlungen zum Nachteil von Leib, Leben und Gesundheit oder sonstigen Straftaten - Einleitung von Maßnahmen zur Verhinderung oder Begrenzung bereits eingetretener Schäden, Störungen, Havarien oder Brände. Im Falle einer Störung/ eines Gefahrenfalls (Brand, erforderliche Evakuierung o. Ä.) führt das Wachpersonal nach Anweisung des Schichtleiters die Räumung der betroffenen Gebäude gemäß Räumungskonzept bzw. der Brandschutzordnung durch. Das Wachpersonal unterstützt die zuständigen Stellen bei einer Räumung der Gebäude sowie der Evakuierung der Liegenschaft nach dem Evakuierungsplan/ Räumungsplan - Überprüfung der Brandwache und Alarmverfolgung bei eingehenden Meldungen der in den Gebäuden installierten Sicherungstechnik - Regelmäßiges Training sicherheitsrelevanter Abläufe in Abstimmung mit der/dem Standortverantwortlichen - Einleitung von Erste Hilfe-Maßnahmen - Umgehende Information des Auftraggebers bei erheblichen technischen oder infrastrukturellen Problemen -Zusätzlich unverzügliche Unterrichtung des Auftraggebers bei Gefahren, Störungen oder sonstigen wesentlichen Vorkommnissen durch unverzügliche Vorlage eines Berichtes und Dokumentation durch Eintragung in den Schichtbericht/ das Wachbuch - Führung eines Wachbuches/ Schichtberichtes sowie lückenlose Aufzeichnungen über Ausgabe von Schlüsseln oder von sonstigen sicherheitsempfindlichen Gegenständen und Dokumentation der Schichtwechsel - Feststellen von KFZ-Kennzeichen außerhalb des Geländes bei Verdacht des Tätigwerdens von Schlepperorganisationen - Unterstützung bei der Ausübung des Hausrechtes nach Maßgabe mit der/dem Standortverantwortlichen bzw. der Hausordnung - Unterstützung mit der/des Standortverantwortlichen und/ oder der Betreuung bei Raumnutzungsinspektionen, auch anlassbezogen - Aufrechterhaltung störungsfreier Abläufe durch unterstützendes und sicherndes Einwirken während: - der Taschengeldauszahlungen - der Essensausgabezeiten - der Ausgabezeiten im Magazin und in der Kleiderkammer - Neuankünften und Personentransfers - ggf. weiterer - vom Auftraggeber zu benennender -Abläufe und Prozesse - Sofortige Abgabe aller Gegenstände, die in dem Objekt gefunden werden, beim Auftraggeber Weitere Maßnahmen erfolgen in Abstimmung mit der Standortleitung. Im Weiteren ist ein Wächterkontrollsystem vorzuhalten und einzusetzen.

2 Jahre–
2
Standort Fuldatal Rothwesten

Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen beim Standort Fuldatal Rothwesten, Ikarusweg (Fritz-Erler-Anlage), 34233 Fuldatal der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen (EAEH) in Zuständigkeit für das Regierungspräsidium in Gießen. Vorliegend sind insgesamt ca. 160.272 Stunden pro Jahr, sowohl in Tag- als auch in Nachtarbeit, zu erbringen. Die Leistungen teilen sich hierbei auf Einsatzleitung, Schichtleitung und Sicherheitsmitarbeiter auf, wobei teilweise pro Schicht insgesamt 19 Mitarbeiter vorzuhalten sind. Zu den zu erbringenden Leistungen gehören insbesondere: - Kontrolle des gesamten Personen-, Lieferanten- und Fahrzeugverkehrs zur Liegenschaft - Verhinderung des offensichtlichen Einbringens gefährlicher Gegenstände bzw. Verhinderung des unbefugten Hinausbringens von Akten, Schriftstücken und sonstigen Gegenständen - Durchführung verschiedener, standortspezifischer Streifen und Kontrollgänge unter Einbeziehung der Überprüfung der baulichen Umzäunung des Geländes und des unmittelbaren Außenbereiches - ständige Besetzung der Pforte/-n - Überprüfung der Gemeinschaftsbereiche in den Gebäuden einschließlich gemeinschaftlich genutzter Sanitärbereiche und Abschalten von unnötig fließendem Wasser sowie nicht benötigte Beleuchtung - Auf- und Verschließen von Gebäuden oder Gebäudeteilen, Kontrolle der Außenhaut, - Schutz vor Angriffen auf Bewohner, Mitarbeiter, die Einfriedung, Gebäude und Fahrzeuge sowie vor Sabotagehandlungen -Verhindern/ Unterbinden von Diebstählen, Sachbeschädigungen, Handlungen zum Nachteil von Leib, Leben und Gesundheit oder sonstigen Straftaten - Einleitung von Maßnahmen zur Verhinderung oder Begrenzung bereits eingetretener Schäden, Störungen, Havarien oder Brände. Im Falle einer Störung/ eines Gefahrenfalls (Brand, erforderliche Evakuierung o. Ä.) führt das Wachpersonal nach Anweisung des Schichtleiters die Räumung der betroffenen Gebäude gemäß Räumungskonzept bzw. der Brandschutzordnung durch. Das Wachpersonal unterstützt die zuständigen Stellen bei einer Räumung der Gebäude sowie der Evakuierung der Liegenschaft nach dem Evakuierungsplan/ Räumungsplan - Überprüfung der Brandwache und Alarmverfolgung bei eingehenden Meldungen der in den Gebäuden installierten Sicherungstechnik - Regelmäßiges Training sicherheitsrelevanter Abläufe in Abstimmung mit der/dem Standortverantwortlichen - Einleitung von Erste Hilfe-Maßnahmen - Umgehende Information des Auftraggebers bei erheblichen technischen oder infrastrukturellen Problemen -Zusätzlich unverzügliche Unterrichtung des Auftraggebers bei Gefahren, Störungen oder sonstigen wesentlichen Vorkommnissen durch unverzügliche Vorlage eines Berichtes und Dokumentation durch Eintragung in den Schichtbericht/ das Wachbuch - Führung eines Wachbuches/ Schichtberichtes sowie lückenlose Aufzeichnungen über Ausgabe von Schlüsseln oder von sonstigen sicherheitsempfindlichen Gegenständen und Dokumentation der Schichtwechsel - Feststellen von KFZ-Kennzeichen außerhalb des Geländes bei Verdacht des Tätigwerdens von Schlepperorganisationen - Unterstützung bei der Ausübung des Hausrechtes nach Maßgabe mit der/dem Standortverantwortlichen bzw. der Hausordnung - Unterstützung mit der/des Standortverantwortlichen und/ oder der Betreuung bei Raumnutzungsinspektionen, auch anlassbezogen - Aufrechterhaltung störungsfreier Abläufe durch unterstützendes und sicherndes Einwirken während: - der Taschengeldauszahlungen - der Essensausgabezeiten - der Ausgabezeiten im Magazin und in der Kleiderkammer - Neuankünften und Personentransfers - ggf. weiterer - vom Auftraggeber zu benennender -Abläufe und Prozesse - Sofortige Abgabe aller Gegenstände, die in dem Objekt gefunden werden, beim Auftraggeber Weitere Maßnahmen erfolgen in Abstimmung mit der Standortleitung. Im Weiteren ist ein Wächterkontrollsystem vorzuhalten und einzusetzen.

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Kosten
Preis

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es ist eine Liste mit geeigneten Referenz über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben einzureichen: • Art der Leistung (Bewachung, Bestreifung, Pfortendienst, etc.), • Umfang (Angabe der Gesamtstunden in einem Zeitraum von sechs Monaten unter Angabe der … ganz lesenEs ist eine Liste mit geeigneten Referenz über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben einzureichen: • Art der Leistung (Bewachung, Bestreifung, Pfortendienst, etc.), • Umfang (Angabe der Gesamtstunden in einem Zeitraum von sechs Monaten unter Angabe der Schichtstärke(n) im tatsächlichen Einsatz (Produkt der Monatsstunden und der Schichtstärke(n))), • Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger), • Erbringungsort (z. Bsp. Flüchtlingsunterkunft), • Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, • Erbringungszeitraum. Beim Ausfüllen des verpflichtenden Vordrucks (Anlage "Referenzliste.xlsx") sind die Ausfüllhinweise im gleichnamigen, ersten Tabellenblatt dieser Excel-Datei zu beachten. Eine Referenzangabe ist geeignet, wenn diese in Art und Umfang dem hier zu vergebenden Auftrag entspricht, so dass, je nach Anzahl der bebotenen Lose, ein Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung gezogen werden kann. Für den Fall, dass mehr als ein Los beboten wird, muss durch die vorgelegten Referenzangaben nachgewiesen werden, dass in der Vergangenheit bereits Leistungen vergleichbar aller nunmehr bebotenen Lose gemäß den folgenden Anforderungen erbracht wurden. Hierzu müssen die nachfolgenden Kriterien erfüllt werden: 1. Der Erbringungszeitraum jeder Referenzangabe muss mindestens sechs Monate in den letzten drei Kalenderjahren betragen. Maßgeblicher Zeitpunkt ist der Ablauf der Angebotsfrist. 2. Mindestens eine der angegebenen Referenzen muss - unabhängig davon, wie viele Lose beboten werden - in einer Flüchtlingsunterkunft oder in einem mit einer Flüchtlingsunterkunft vergleichbaren Bereich erbracht worden sein. Die vergleichbaren Anforderungen (vergleichbarer Bereich) an die Eignung beziehen sich dabei auf die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie auf die erforderliche Erfahrung des Bieters und müssen im konkreten Sachzusammenhang (= Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen von vergleichbar bewohnten Gebäuden) mit dem Auftrag stehen. 3. Die Referenzangaben müssen insgesamt die Summe des geforderten Stundenumfangs aller bebotenen Lose abdecken. Dieser ist jeweils den Zellen L83 bis L84 des Tabellenblattes 3 (Referenzliste) des Dokuments "Referenzliste.xlsx" zu entnehmen. Der geforderte Stundenumfang je bebotenem Los entspricht 80 % der im Leistungsverzeichnis angegebenen Stunden für ein Vertragsjahr, welcher anteilig auf einen Zeitraum von sechs Monaten berechnet wird. Rechenbeispiel anhand des geforderten Stundenumfangs für Los 1: (996 + 8.760 + 61.320) / 2 * 0,8 = 28.430,40 Stunden. 4. In dem Fall, dass mehr als ein Los beboten wird, muss die nachgewiesene Gesamtstundenzahl aller Referenzen insgesamt mindestens dem geforderten Stundenumfang aller bebotenen Lose entsprechen. Dieser Stundenumfang ergibt sich aus der Summe der betreffenden Angaben in den Zellen L83 bis L84 des Tabellenblattes 3 (Referenzliste) des Dokuments "Referenzliste.xlsx"; der Stundenumfang nicht bebotener Lose kann aus den Zellen L83 bis L84 gelöscht werden. 5. Das Erreichen der unter 3. dargelegten insgesamt nachzuweisenden Gesamtstundenzahl kann auch durch die Addition mehrerer (bis zu sechs) Referenzangaben nachgewiesen werden, wenn diese im selben Leistungszeitraum (Dauer der Überschneidung mindestens sechs Monate) erbracht wurden. 6. Wird der geforderte Stundenumfang aller Lose, die beboten wurden, nach der Aufsummierung aller wertbaren angegebenen Referenzen insgesamt nicht erreicht, wird das Angebot von der Wertung wegen nicht nachgewiesener Eignung nach § 57 Abs 1 1. Halbsatz in Verbindung mit § 57 Abs. 1 2. Halbsatz Nr. 2 VgV ausgeschlossen. 7. Im Fall einer Bietergemeinschaft kann die Aufsummierung zum Erreichen der insgesamt nachzuweisenden Gesamtstundenzahl auch durch die Berücksichtigung von Referenzen der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft erfolgen. 8. Die vorzulegende Referenz kann vom Auftraggeber auch dann anerkan …
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung bezüglich Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: 10.000.000 € für Personenschäden, 3.000.000 € für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden, insb. auch Schlüsselverlust)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung bezüglich wettbewerbsbeschränkender Absprachen, Sozialabgaben, Nachweis der Sozialversicherung und Arbeitnehmerschutzvorschriften (insb. Jugendarbeitsschutzgesetz)
Finanzkennzahlen
Bankerklärung, Auskunft der Creditreform oder einer vergleichbaren Auskunftsstelle zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bieters.
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Eigenerklärung bezüglich Berufsgenossenschaft
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Vereinsregister oder das Nichtbestehen einer solchen Pflicht
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister oder das Nichtbestehen einer solchen Pflicht
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.03.2026
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Vertragslaufzeit beginnt am 31.03.2026, 18:00 Uhr und endet am 31.03.2028, 17:59 Uhr. Es besteht die Option der zweimaligen Verlängerung um je ein Jahr. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
24 Tage
Angebotsöffnung
06.01.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerber/Bieter die nach § 5 HVTG erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben haben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (www.vergabe.hessen.de) zur Verfügung gestellt. In diesem Vergabeverfahren ist ausschließlich die Abgabe elektronischer Angebote in Textform nach § 126b BGB zugelassen. Sie müssen nicht mit einer … ganz lesenDie Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (www.vergabe.hessen.de) zur Verfügung gestellt. In diesem Vergabeverfahren ist ausschließlich die Abgabe elektronischer Angebote in Textform nach § 126b BGB zugelassen. Sie müssen nicht mit einer elektronischen Signatur nach dem Vertrauensdienstgesetz (VDG) versehen sein. Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist ausgeschlossen. Voraussetzung für die Abgabe eines elektronischen Angebots ist die Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Hessen. Das Angebot ist elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen mittels der dort bereitgestellten Softwarekomponente "AI Bietercockpit" zu übermitteln und muss dort bis zum Ende der festgelegten Angebotsfrist hinterlegt sein. Bei geplantem Einsatz von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Leistungen, welche von anderen Unternehmen erbracht werden, einzureichen. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist eine Erklärung betreffend die Bietergemeinschaft gemäß den Anforderungen der Bewerbungsbedingungen aus den Vergabeunterlagen einzureichen. Folgende Unterlagen sind einzureichen: - Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestlohn - Nachweis einer gültigen, behördlichen Erlaubnis nach § 34a GewO - Formfreie Erklärung, dass alle zum Einsatz kommenden Sicherheitsdienstmitarbeiter eine Unterrichtung nach § 34a GewO sowie 50 % der eingesetzten Beschäftigten darüber hinaus die Sachkundeprüfung (IHK) abgeschlossen haben - Eigenerklärung, dass die zur Leistungserbringung eingesetzten Personen die Vorgaben und Qualifikationen nach der Bewachungsverordnung erfüllen - gültiger Nachweis eines, durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle, zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems (z. Bsp. nach DIN EN ISO 9000, DIN EN ISO 9001:2015), oder gleichwertige Zertifizierung. Die ausstellende Zertifizierungsstelle muss durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert sein - gültiger Nachweis einer Zertifizierung nach DIN 77200-1 in der jeweils gültigen Fassung, oder eine vergleichbare Zertifizierung. Die ausstellende Zertifizierungsstelle muss durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert sein Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich mit der Beauftragung der Leistung dem AG zu ermöglichen, alle zur Leistungserfüllung vorgesehenen Personen jederzeit einer Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) unterziehen zu können. Der AN darf daher nur solche Personen einsetzen, die in eine ZÜP durch das Hessische Landeskriminalamt eingewilligt haben und bei denen nach der Überprüfung keine polizeilichen Erkenntnisse vorliegen, die deren Zuverlässigkeit in Frage stellen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Sicherheitsdienst für 4 Erstaufnahmeeinrichtungsstandorte in Hessen

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 14.07.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

241vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (334 Lose mit Angabe)
1,13 Mio. €Zuschlagswert im Median
350.674 € – 2,51 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f5bd6b47-b3d1-43c3-8319-7986be0a3760.