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Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen

DEG Vergabestelle · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 126/2023veröffentlicht 11.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 808 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50676, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 53 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (26 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 27 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das allgemeine Ziel ist durch den Auftrag der Empfangs- und Sicherheitsleistungen externe und interne Gefahren, die den Rechtsgütern des Auftraggebers drohen, abzuwehren.

Beschreibung des Loses

Erbringung von Sicherheits- und Empfangsdienstlungen. Das allgemeine Ziel ist, durch den Auftrag der Sicherheits- und Empfangsleistungen externe und interne Gefahren, die den Rechtsgütern des Auftraggebers drohen, abzuwehren. Die Leistungen beinhalten auch Öffnungs- und Schließrundgänge. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
(1) Nur auf Anforderung des Auftraggebers und nur soweit einschlägig: Handelsregisterauszug. Ausländische Bieter haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen. (2) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB ni … ganz lesen(1) Nur auf Anforderung des Auftraggebers und nur soweit einschlägig: Handelsregisterauszug. Ausländische Bieter haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen. (2) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach den §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Hierzu kann das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular verwendet werden. (3) Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i.d.F.d. Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21.07.2022 („Formular Eigenerklärung Russland-Sanktionen“).
Kriterium
(1) Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts. Ausländische Bieter haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen. (2) Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers: Nachweis, d … ganz lesen(1) Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts. Ausländische Bieter haben eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen. (2) Nur auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers: Nachweis, dass der Bieter Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung vollständig entrichtet. Ausländische Bieter haben eine Bescheinigung des Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen. (3) Angabe des Umsatzes für vergleichbare Leistungen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023; Mindeststandards: Der durchschnittliche Umsatz muss mindestens netto 750.000,00 EUR p.a. betragen. Der jährliche Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden. (4) Nachweis einer bestehenden, alle Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassenden Betriebshaftpflichtversicherung; Mindeststandards: Deckungssummen pro Versicherungsjahr für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils 2,5 Mio. EUR (einfach maximiert), für Schäden aus Datenschutzrisiko in Höhe von 1,0 Mio. EUR (einfach maximiert), für Schlüsselverlustschäden in Höhe von 100.000 EUR (zweifach maximiert) und für Verlust bewachter Sachen in Höhe von 15.000 EUR (zweifach maximiert). Alternativ ist eine Eigenerklärung, dass eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung im Fall des Zuschlags entsprechend erhöht wird, vorzulegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied).
Kriterium
(1) Angaben zu Referenzen über vergleichbare Leistungen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Bescheinigung des Auftraggebers (Referenzschreiben) ist wünschenswert, aber keine Mindestanforderung. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggeber(s) des Referenzprojekts … ganz lesen(1) Angaben zu Referenzen über vergleichbare Leistungen. Referenzen sind als Eigenerklärung einzureichen. Eine Bescheinigung des Auftraggebers (Referenzschreiben) ist wünschenswert, aber keine Mindestanforderung. Eine Adresse und Telefonnummer des/der jeweiligen Auftraggeber(s) des Referenzprojekts ist zwingend anzugeben. Mindeststandards: Es sind mindestens drei Referenzen anzugeben. Die Referenzen müssen vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung sein und ein Auftragsvolumen von mind. netto 250.000,00 EUR pro Jahr aufweisen. Der Referenzzeitraum darf nicht weiter als maximal drei Jahre in der Vergangenheit liegen. Folgende Kriterien werden bei der Vergleichbarkeit der Referenzen zu Grunde gelegt: • Sicherheitsdienst- und Empfangsdienstleistungen sind umfasst; • Es handelt sich um ein Objekt mit Prestige-Charakter (hoher Publikumsverkehr, auch externer Besucher; hochwertige Innenausstattung). (2) Eigenerklärung zur Anzahl der Arbeitskräfte, die in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2021, 2022 und 2023) jahresdurchschnittlich bei dem Bieter beschäftigt waren. Mindeststandards: Mindestbeschäftigtenzahl (Gesamtzahl) 25 pro Jahr. Die jährliche Mindestbeschäftigtenzahl kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
2 Optionen: die 1. Option auf Verlängerung um weitere vier Jahre, die 2. Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre, jeweils schriftlich durch den AG auszuüben vor Ablauf von drei Monaten vor Ende der ursprünglichen bzw. verlängerten Laufzeit, Vertragsende als maximal 31.01.2035.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
73 DAYS
Angebotsöffnung
20.08.2024, 12:01 Uhr. Keine Bieteröffentlichkeit, § 55 VgV
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bieterfragen und deren Beantwortung erfolgen ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Keine Kostenerstattung für die Ausarbeitung der Angebote. Die Verträge beinhalten ein Malussystem auf Grundlage von externen Qualitätsaudits. Weitere Informationen finden sich im Vertrag (An … ganz lesenBieterfragen und deren Beantwortung erfolgen ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Keine Kostenerstattung für die Ausarbeitung der Angebote. Die Verträge beinhalten ein Malussystem auf Grundlage von externen Qualitätsaudits. Weitere Informationen finden sich im Vertrag (Anlage 7) der Vergabeunterlagen) bzw. im Dokument Übersicht Vertragsstrafen (Anlage 12 der Vergabeunterlagen). Es werden keine Objektbegehungen angeboten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

237vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (226 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f269bda9-6436-4dbc-aaa5-1759ffb4ec5e.