Sicherheits-, Kontroll- und Pfortendienst in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Freiburg
Regierungspräsidium Freiburg · Freiburg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 135-552veröffentlicht 28.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 25,67 Mio. €
- Laufzeit
- 24 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- SbaD Digitaler Knoten Stuttgart - Baustein 3 - VP EP 2027DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S) · StuttgartFrist 23.11.2026
- Sicherheitsdienste Altes Rathaus und ZulassungsstelleStadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle/Zentraleinkauf_afo · PforzheimFrist 03.12.2026
- Wach- und SicherheitsdienstleistungenMax-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (IIE) · 79102 FreiburgFrist 30.11.2026
- Wach- und SicherheitsdienstleistungenMax-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik · Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik Stübeweg 51 79108 Freiburg DeutschlandFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Baden-Württemberg (15 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 25,67 Mio. €
- Laufzeit
- 24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiburg79100, Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichausschreibungen.landbw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragja
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Bewertungspreis50 %
- Konzeptioneller Angebotsteil50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 20 Monatenan Regierungspräsidium Freiburg
- Angebotsfrist 08:00 Uhrvor 19 Monatennur elektronisch über ausschreibungen.landbw.de
- Öffnung der Angebote 08:01 Uhrvor 19 Monaten
- Bindefrist endetvor 16 Monaten89 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Sicherheits-, Kontroll- und Pfortendienst in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Freiburg. Im Betrieb sind grundsätzlich folgende Schichtstärken vorgesehen: - Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Tagschicht): 1 Objektleitung, 1 Schichtleitung, 1 stellv. Schichtleitung und 28 Sicherheitskräfte. - Am Wochenende und feiertags von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Tagschicht): 1 Schichtleitung, 1 stellv. Schichtleitung und 23 Sicherheitskräfte. - Montag bis Sonntag (inkl. feiertags) von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr (Nachtschicht): 1 Schichtleitung, 1 stellv. Schichtleitung und 22 Sicherheitskräfte. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 79710000Dienstleistungen von SicherheitsdienstenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- BewertungspreisDas wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot mit dem höchsten Zuschlagswert Z(n). Dieser setzt sich aus dem Preis und der erreichten Punktzahl "Leistung" (s. Kriterium "Konzeptioneller Angebotsteil") zusammen. Bei Gleichstand erhält das preisgünstigere Angebot den Zuschlag. Bei Preisgleichheit entscheidet das Los. Die Bewertung erfolgt anhand der Einfachen Richtwertmethode: Z(n)= L(n) / P(n) wobei gilt: Z(n) = Zuschlagswert des Angebots n L(n) = Anzahl der erreichten Leistungspunkte des Angebots n im Rahmen des konzeptionellen Angebotsteils P(n) = Bewertungspreis des Angebots n in EUR netto Der Zuschlagswert wird auf 7 Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. Der für die Wertung relevante Angebotspreis (Bewertungspreis) ergibt sich nach folgender Berechnung, wobei die im Preisblatt (s. Anlage 5 der Vergabeunterlagen) aufgeführten Bruttopreise zu Grunde gelegt werden: Im Preisblatt sind die einzelnen Angebotspreise für die Objektleitung (/stellv. Objektleitung), Schichtleitung (/stellv. Schichtleitung) und Sicherheitskräfte anzugeben. Bei ausländischen Bietern, welche dem Reverse-Charge-Verfahren unterliegen, wird für die Wertung des Angebots bei den jeweiligen angebotenen Preisen die vom Auftraggeber direkt abzuführende Steuer hinzugerechnet. Der Bewertungspreis entspricht dem Gesamtpreis für eine Woche (ohne Feiertage) unter Zugrundelegung der durch den jeweiligen Bieter angebotenen Preise sowie der in § 3 Absatz 2 der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlagen, Anlage 3) genannten Schichtstärken im Betrieb. In das Preisblatt kann optional ein Skonto eingetragen werden, das der Bieter dem Auftraggeber bei Zahlung einer Rechnung innerhalb von 14 Tagen gewährt. Das Skonto ist Bestandteil der Wertung. Die Preise sind in Euro netto mit maximal zwei Nachkommastellen anzugeben.
- Qualität
- Konzeptioneller AngebotsteilIm Konzept ist auf folgende Fragen inhaltlich einzugehen (die maximale Punktzahl für die Beantwortung der einer Frage befindet sich jeweils am Ende der Frage in Klammern): 1. Stellen Sie Ihre konkrete Vorbereitung im Vorfeld des Leistungsbeginns sowie die Startphase in der LEA Freiburg (erster Monat des Leistungszeitraums) dar. Dies soll durch einen konkreten Zeitplan auf einer separaten, zusätzlichen DIN A4-Seite erfolgen. (10 Punkte) 2. Bitte schildern Sie: a. die Zusammenarbeit zwischen Firmenzentrale und Führung vor Ort; gehen Sie dabei insbesondere auf die Rolle der Führung in der LEA Freiburg vor Ort und deren Entscheidungsbefugnisse sowie den Informationsaustausch zwischen Firmenleitung, Objektleiter und dessen Stellvertreter (z.B. Übergabe bei Urlaub oder Krankheit) ein. (8 Punkte) b. die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit dem Regierungspräsidium Freiburg sowie den sonstigen beteiligten Behörden und Organisationen dar. Gehen Sie dabei insbesondere auf den Informationsaustausch und die Abstimmung der Arbeitsabläufe mit allen Beteiligten, sowie den Umgang mit geplanten Veränderungen ein. (7 Punkte) 3. Wie erfolgt die Einarbeitung des Personals in der LEA Freiburg vor Ort und wie halten Sie den Wissensstand bei den Mitarbeitenden vor Ort in Bezug auf sicherheitsrelevante Themen und die für die LEA Freiburg spezifischen Merkmale und Anforderungen aktuell? Gehen Sie dabei auch darauf ein, wie Sie dies dokumentieren und gegenüber dem AG nachweisen. (10 Punkte) 4. Wie stellen Sie die zur Leistungserbringung erforderliche Schichtstärke während des Leistungszeitraums sicher, auch unter Berücksichtigung von kurzfristigen Per-sonalengpässen oder kurzfristigen Belegungsspitzen von Asylsuchenden? (10 Punkte) 5. Maßnahmen zur Qualitätssicherung: a. Wie wird fortlaufend überprüft, dass die Sicherheitsmitarbeiter die Aufgaben ihrer konkret zugewiesenen Positionen kennen und diese ordnungsgemäß ausführen? (5 Punkte) b. Wie werden bei den Mitarbeitenden die erforderlichen Deutschkenntnisse dauerhaft sichergestellt. (5 Punkte) c. Wie wird sichergestellt, dass die Objektleitung regelmäßig Kontrollgänge durchführt und diese auch dokumentiert? (5 Punkte) d. Wie wird mit der privaten Handynutzung der Sicherheitsmitarbeiter während des Dienstes umgegangen? (5 Punkte) e. Wie werden die Pausenzeiten dauerhaft eingehalten und wie wird das Rauchen auf dem Gelände während der aktiven Arbeitszeit geregelt? (5 Punkte) 6. Stellen Sie ihr Evakuierungskonzept (6. a.) sowie ihr Deeskalationskonzept (6. b.) für die LEA Freiburg anhand folgender Situationen dar: a. Gefahrensituation 1: Die Gebäude auf dem Gelände der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Freiburg verfügen über eine Brandmeldeanlage, die direkt auf die Feuerwehr aufgeschaltet ist. Beschreiben Sie Ihre Maßnahmen bei einem Brandmeldealarm. (15 Punkte) b. Gefahrensituation 2: Eine Auseinandersetzung zwischen 2 Personen im Bewohnerbereich auf dem Flur eskaliert. Die Personen beleidigen sich und werden handgreiflich. Wie begegnen Sie dieser Situation, welche Maßnahmen ergreifen Sie? (15 Punkte) Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben und der Bewertung der Konzepte sind den Ausschreibungsbedingungen (s. Vergabeunterlagen) zu entnehmen.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind - soweit vorgegeben - ausschließlich unter Verwendung der den Vergabeunterlagen als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der B … ganz lesenkürzer
Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind - soweit vorgegeben - ausschließlich unter Verwendung der den Vergabeunterlagen als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der Bieter / Die Bietergemeinschaft kann sich der Fähigkeiten anderer Unternehmen bzw. Nachunternehmen bedienen. Dabei sind 2 Konstellationen zu unterscheiden: 1) andere Unternehmen, die für die Erfüllung der Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle sowie an die technische und beruflicher Leistungsfähigkeit zur Eignungsleihe herangezogen werden und 2) Unterauftragnehmer, die Leistungen ausführen, ohne dass sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf den oder die Unterauftragnehmer beruft. In beiden Konstellationen, müssen die Bieter bereits im Angebot die Art und den Umfang der von den Unterauftragnehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben (Anlage 12 - Erklärung Unterauftragnehmer bzw. Anlage 13 - Erklärung Eignungsleihe). Bei der Eignungsleihe der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit oder der einschlägigen beruflichen Erfahrung sind Anlage 12 und Anlage 13 vorzulegen. In der ersten Konstellation müssen die Bieter zudem bereits mit dem Angebot das Formblatt Anlage 13a - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe einreichen. In der zweiten Konstellation müssen die Bieter eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers erst auf Verlangen des Auftraggebers vorlegen. Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Unterauftragnehmern darüber hinaus die Erklärungen bzw. Nachweise zur Befähigung zur Berufsausübung entsprechend den Nummern 1) - 3) (vgl. Teil 2 der Anlage 13a) und 9) (siehe nachfolgend) anfordern. Werden diese Erklärungen bzw. Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. Folgende Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter / von der Bietergemeinschaft einzureichen: 1) Nachweis der Eintragung ins Handelsregister oder vergleichbar für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters / jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft. 2) Eigenerklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen; 3) Falls Ausschlussgründe gem. §§ 123 GWB und/oder 124 GWB vorliegen, Eigenerklärung des Bieters / der Bietergemeinschaft, dass Selbstreinigungsmaßnahmen entsprechend § 125 GWB ergriffen wurden und Vorlage der Nachweise der Selbstreinigung; 4) ggf. Anlage 12 - Erklärung Unterauftragnehmer; 5) ggf. Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer; 6) ggf. Anlage 9 - Erklärung Bietergemeinschaft; 7) ggf. Anlage 13 - Erklärung Eignungsleihe; 8) ggf. Anlage 13a - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe. 9) Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes gemäß § 34a GewO in Kopie. Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einholen.- Kriterium
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft und den Umsatz für den zu vergebenden Leistungen entsprechende Dienstleistungen (Sicherheitsdienst im Bereich der Flüchtlingsunterbringung) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bzw. für den seit Unternehmensgründung bestehenden Zeitraum bei Unternehmen, die jünger als drei aber nicht jünger als ein Jahr sind.
- Kriterium
1) Erklärung des Bieters/der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft über die Anzahl des Gesamtpersonals (nur eigenes Personal weltweit/deutschlandweit). 2) Angabe von mindestens 2 Referenzen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zzgl. des aktuellen Geschäftsjahres (inkl. lau … ganz lesenkürzer
1) Erklärung des Bieters/der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft über die Anzahl des Gesamtpersonals (nur eigenes Personal weltweit/deutschlandweit). 2) Angabe von mindestens 2 Referenzen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zzgl. des aktuellen Geschäftsjahres (inkl. laufender Aufträge), die nach Art (Sicherheits-, Kontroll- und Pfortendienst in einer Flüchtlingsunterkunft), Umfang (24 Stunden, 7 Tage die Woche; Schichtstärke von mindestens 10 Mitarbeitern) und Schwierigkeitsgrad (insb. keine Nachunternehmertätigkeit) mit der ausgeschriebenen Leistung, vergleichbar sind. Bei den Referenzobjekten muss es sich um Einrichtungen handeln, bei denen sich sämtliche zu bewachende Objekte auf einem zusammenhängenden Gelände befinden. Mindestens ein Referenzobjekt muss eine durch den Bieter gesicherte Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete i.S.d. § 44 Abs. 1 i.V.m. § 47 AsylG sein, in der während der Vertragslaufzeit für eine Dauer von mindestens 6 Monaten durchschnittlich mindestens 300 Personen untergebracht waren. Die Dienstleistung muss innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zzgl. des aktuellen Geschäftsjahres (inkl. laufender Aufträge) für mindestens sechs Monate zusammenhängend erbracht worden sein.- Kriterium
1) Eigenerklärung, dass der / die Bieter nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr.833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine desta … ganz lesenkürzer
1) Eigenerklärung, dass der / die Bieter nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr.833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers oder die Niederlassung des Bewerbers in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutreffen. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. Es ist zu bestätigen und sicherzustellen, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. 2) Erklärung zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG) (Anlage 15 der Vergabeunterlagen).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag sowie der Leistungszeitraum verlängern sich nach Ablauf des Vertrages automatisch um ein weiteres Jahr, soweit keine Vertragspartei der Verlängerung gegenüber der anderen Vertragspartei bis spätestens sechs Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf schriftlich widerspricht. … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Der Vertrag sowie der Leistungszeitraum verlängern sich nach Ablauf des Vertrages automatisch um ein weiteres Jahr, soweit keine Vertragspartei der Verlängerung gegenüber der anderen Vertragspartei bis spätestens sechs Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf schriftlich widerspricht. In der Folge gilt diese Verlängerungsregelung für jeden Ablauf dieses Vertrages, davon abweichend endet dieser Vertrag jedoch in jedem Falle am 31.07.2029 um 20:00 Uhr.- Optionen
Der Auftraggeber ist berechtigt, eine Aufstockung der Sicherheitskräfte zu verlangen; konkret ist einem Aufstockungsverlangen um bis zu 25 % spätestens innerhalb einer Woche und um bis zu 50 % spätestens innerhalb eines Monats über die Zahlen der Regelbesetzung hinaus nach Mitteilung des AG in Textf … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber ist berechtigt, eine Aufstockung der Sicherheitskräfte zu verlangen; konkret ist einem Aufstockungsverlangen um bis zu 25 % spätestens innerhalb einer Woche und um bis zu 50 % spätestens innerhalb eines Monats über die Zahlen der Regelbesetzung hinaus nach Mitteilung des AG in Textform an den Auftragnehmer durch diesen nachzukommen. Eine Absenkung um bis zu fünf Sicherheitskräfte unter die Zahlen der Regelbesetzung kann der Auftraggeber binnen fünf Wochen zum Monatsende verlangen, um bis zu zehn Sicherheitskräfte unter die Zahlen der Regelbesetzung binnen drei Monaten. Für eine (Teil-)Rückgängigmachung der Absenkungen oder Aufstockungen gilt die vorstehende Zeitfrist für Aufstockungen entsprechend.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- ausschreibungen.landbw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 89 Tage
- Angebotsöffnung
- 04.04.2025, 08:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; d … ganz lesenkürzer
Ein bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (siehe § 160 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-4 GWB). Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB oder einer fehlenden vorherigen Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (siehe § 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXR6YYGYM6R
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Heinrich-von-Stephan-Straße 25, 79100 Freiburg
- Kontakt
- vergabestelle152@
rpf.bwl.de
Bei uns erfasst
- Wäscheservice LEA Freiburg 202606.07.2026 · 2 Angebote
- Erstellung von Forsteinrichtungswerken im Körperschaftswald im Jahr 2026 - Zweite Ausschreibung05.06.2026
- Bibermanagement im Regierungspräsidium Freiburg20.03.2026 · 3 Angebote
- Erstellung von Forsteinrichtungswerken im Körperschaftswald im Jahr 202619.03.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Baden-Württemberg (15 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft mbH & Co. KG4 Zuschläge
- Siba security service GmbH4 Zuschläge
- HSS Security GmbH3 Zuschläge
- MR ProTect GmbH3 Zuschläge
- Sicherheitsdienst Endler GmbH3 Zuschläge
- Eichinger Sicherheit und Service GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Wach- und SicherheitsdienstleistungenMax-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (IIE)Frist 30.11.2026
- Wach- und SicherheitsdienstleistungenMax-Planck-Institut für Immunbiologie und EpigenetikFrist 30.11.2026
- NachtbewachungVermögen und Bau Baden-Würtemberg Amt Mannheim und Heidelberg, Dienstsitz MannheimFrist 23.11.2026
- Vergabe von Facility Management LeistungenStadtentwicklungsgesellschaft LadenburgFrist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 67fdc381-d71c-4e72-8350-492dba627645.