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Sicherheits-Gesundheitsschutz_SiGeKo

Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern

Aktenzeichen 24D0185veröffentlicht 21.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 547 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (188 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Maßnahmennummer: B14H E 152510005 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: LMU Klinikum - München – Konzentrierung der am Standort Innenstadt verbleibenden klinischen Nutzungen im Flächenbestand des Ziemssenareals - Generalsanierung Ziemssenbau

Vergabenummer: 24 D 0185

Im Zuge einer allgemeinen Neuordnung der Kliniknutzungen des LMU Klinikums München in Großhadern und der Innenstadt soll eine moderne, effiziente und wirtschaftliche Klinikstruktur geschaffen werden. Der Campus Innenstadt ist davon durch Aufgabe von Gebäuden, Neubauten und umfangreiche Umstrukturierungen betroffen. Der über zwei Bauwerke mit dem Klinikum Innenstadt verbundene Ziemssenbau, der diese Baumaßnahme betrifft, enthält jetzt und in Zukunft ergänzende medizinische Nutzungen und allgemeine Einrichtungen der Patientenversorgung und der Verwaltung. Der Ziemssenbau ist als Einzeldenkmal in der Liste der Denkmäler eingetragen und im Kern eine klassizistische Anlage aus der Zeit von 1809 bis 1813, entstanden durch Umbau und Erweiterung einer Klosteranlage aus der Zeit von 1751 bis 1754. Dieses erste „Allgemeine Krankenhaus“ der Stadt München erfuhr eine tiefgreifende Sanierung in den Jahren 1896 bis 1902, die zu der heutigen Form führte. Kriegsschäden und eine Vielzahl an Umbauten nach 1945 haben zu erheblichen Veränderungen an der historischen Bausubstanz geführt. Das Gebäude mit den Außenabmessungen 100 mal 66 Metern und zwei nahezu quadratischen Innenhöfen besteht aus drei Vollgeschossen (an der Ziemssenstraße vier), einem ausgebauten Dachgeschoss und nur in geringem Maß Kellerräumen. Die Grundstruktur mit sechs Treppenhäusern und vornehmlich an den Innenhöfen angeordneten Fluren ist klar geordnet. Der Mauerwerksbau mit teilweise über 90 cm starken Wänden enthält vorwiegend Stahlträgerdecken mit Betonausfachungen aus der Zeit um 1900 sowie Holzbalkendecken. Die Fundamente bestehen aus Mauerwerk. Die Holzdachstühle stammen bis auf einen Teilbereich aus der Zeit des Wiederaufbaus. Das Raumprogramm für den Ziemssenbau umfasst 10.645 m² NUF 1-7. Geplant ist, in zwei Bauabschnitten zuzüglich Vorabmaßnahmen sowie bauvorbereitender Maßnahmen alle Etagen und Räume des Gebäudes für die weiterführende Nutzung zu sanieren. Ergänzend sind Neubaubereiche wie das unterirdische Technikbauwerk Süd, die Komplettunterkellerung der beiden Innenhöfe, der Bau des erdgeschossigen Casinos im Innenhof West sowie der Neubau des kompletten Daches geplant.

A_24_D_0185_Aufgabenbeschreibung.

Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) Gem. RAB 30 in der Planung und in der Ausführung (3.1 und 3.2) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Siehe hierzu alle Informationen in 24_D_0185_VII-34_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Beschreibung des Loses

Maßnahmennummer: B14H E 152510005 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: LMU Klinikum - München – Konzentrierung der am Standort Innenstadt verbleibenden klinischen Nutzungen im Flächenbestand des Ziemssenareals - Generalsanierung Ziemssenbau

Vergabenummer: 24 D 0185

Im Zuge einer allgemeinen Neuordnung der Kliniknutzungen des LMU Klinikums München in Großhadern und der Innenstadt soll eine moderne, effiziente und wirtschaftliche Klinikstruktur geschaffen werden. Der Campus Innenstadt ist davon durch Aufgabe von Gebäuden, Neubauten und umfangreiche Umstrukturierungen betroffen. Der über zwei Bauwerke mit dem Klinikum Innenstadt verbundene Ziemssenbau, der diese Baumaßnahme betrifft, enthält jetzt und in Zukunft ergänzende medizinische Nutzungen und allgemeine Einrichtungen der Patientenversorgung und der Verwaltung. Der Ziemssenbau ist als Einzeldenkmal in der Liste der Denkmäler eingetragen und im Kern eine klassizistische Anlage aus der Zeit von 1809 bis 1813, entstanden durch Umbau und Erweiterung einer Klosteranlage aus der Zeit von 1751 bis 1754. Dieses erste „Allgemeine Krankenhaus“ der Stadt München erfuhr eine tiefgreifende Sanierung in den Jahren 1896 bis 1902, die zu der heutigen Form führte. Kriegsschäden und eine Vielzahl an Umbauten nach 1945 haben zu erheblichen Veränderungen an der historischen Bausubstanz geführt. Das Gebäude mit den Außenabmessungen 100 mal 66 Metern und zwei nahezu quadratischen Innenhöfen besteht aus drei Vollgeschossen (an der Ziemssenstraße vier), einem ausgebauten Dachgeschoss und nur in geringem Maß Kellerräumen. Die Grundstruktur mit sechs Treppenhäusern und vornehmlich an den Innenhöfen angeordneten Fluren ist klar geordnet. Der Mauerwerksbau mit teilweise über 90 cm starken Wänden enthält vorwiegend Stahlträgerdecken mit Betonausfachungen aus der Zeit um 1900 sowie Holzbalkendecken. Die Fundamente bestehen aus Mauerwerk. Die Holzdachstühle stammen bis auf einen Teilbereich aus der Zeit des Wiederaufbaus. Das Raumprogramm für den Ziemssenbau umfasst 10.645 m² NUF 1-7. Geplant ist, in zwei Bauabschnitten zuzüglich Vorabmaßnahmen sowie bauvorbereitender Maßnahmen alle Etagen und Räume des Gebäudes für die weiterführende Nutzung zu sanieren. Ergänzend sind Neubaubereiche wie das unterirdische Technikbauwerk Süd, die Komplettunterkellerung der beiden Innenhöfe, der Bau des erdgeschossigen Casinos im Innenhof West sowie der Neubau des kompletten Daches geplant.

Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_24_D_0185_Aufgabenbeschreibung.

Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) Gem. RAB 30 in der Planung und in der Ausführung (3.1 und 3.2) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Siehe hierzu alle Informationen in 24_D_0185_VII-34_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
Qualität
siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung "Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungen der Leistungsstufe 1 für … ganz lesenStufenweise Beauftragung "Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die Leistungen der Leistungsstufe 1 für alle 4 Teilbaumaßnahmen sowie die Leistungsstufe 2, beschränkt auf die Teilbaumaßnahmen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen / Leistungsphasen* oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken."
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.2) und Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer: 24 D 0185 anzugeben. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro Dingethal GmbH, München–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 18, 80539 München
Kontakt
vergabestelle@stbam2.bayern.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 09.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a869ceac-5cf1-4043-8548-3e3ba84c7384.