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Serviceleistungen und Projektdienstleistungen SAP ERP-System

GKV-Spitzenverband · Berlin, Berlin

Aktenzeichen SV 25-15veröffentlicht 01.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 432 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2026 – 31.12.2027
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 134 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Qualität der schriftlichen Beantwortung des Fragenkatalogs.30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 10 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Der GKV-Spitzenverband beabsichtigt, zwei Rahmenverträge über anwendungsbezogene SAP-Service- und Projektdienstleistungen abzuschließen. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen: Los 1: Serviceleistungen zur Betreuung der SAP-Anwendungen (Ticketbetrieb) Los 2: SAP-Projektdienstleistungen Einzelheiten zum Auftragsgegenstand ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Rahmenvertrag je Los.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Serviceleistungen zur Betreuung der SAP-Anwendungen (Ticketbetrieb)

Der GKV-Spitzenverband beabsichtigt, zwei Rahmenverträge über anwendungsbezogene SAP-Service- und Projektdienstleistungen abzuschließen. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen: Los 1: Serviceleistungen zur Betreuung der SAP-Anwendungen (Ticketbetrieb) Los 2: SAP-Projektdienstleistungen Einzelheiten zum Auftragsgegenstand ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Rahmenvertrag je Los.

2 Jahre–
2
Los 2: SAP-Projektdienstleistungen

Der GKV-Spitzenverband beabsichtigt, zwei Rahmenverträge über anwendungsbezogene SAP-Service- und Projektdienstleistungen abzuschließen. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen: Los 1: Serviceleistungen zur Betreuung der SAP-Anwendungen (Ticketbetrieb) Los 2: SAP-Projektdienstleistungen Einzelheiten zum Auftragsgegenstand ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Rahmenvertrag je Los.

2 Jahre–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis70 %
Qualität der schriftlichen Beantwortung des Fragenkatalogs.30 %
Preis
Preis mit folgender Untergewichtung 60 % Tagessatz für Ticketservices (Anwendungsbetreuung) inkl. Bereitstellung eines Servicemanagers 40 % Tagessatz für Entwickler im Rahmen von Ticketservices
Qualität
Qualität der schriftlichen Beantwortung des Fragenkatalogs.Qualität der schriftlichen Beantwortung des Fragenkatalogs

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis einer aktuellen Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, oder alternativer Nachweis.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des hier zu vergebenden Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Angebotsfrist. Mindestanforderung: Zum Nachweis der Eignung ist mindestens ein jährlicher spezifischer Umsatz von 100.000 Euro Voraussetzung.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung, in der Personen- und Sachschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 € (pro Schadensfall) und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 € (pro Schadensfall), jeweils bei doppelter Maximierung j … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung, in der Personen- und Sachschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 € (pro Schadensfall) und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 € (pro Schadensfall), jeweils bei doppelter Maximierung je Versicherungsjahr versichert sind. Falls keine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung besteht, ist eine Erklärung abzugeben, dass bei Erteilung des Auftrages eine solche über die genannten Risiken und mit der genannten Deckungssumme abgeschlossen wird. Kann der Bieter aus einem berechtigten Grund die geforderten Erklärungen nicht abgeben, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen zur Absicherung von Haftungsrisiken belegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Überwiegend oder vollständig abgeschlossene Referenzen aus den letzten drei Jahren vor Ende der Angebotsfrist, die belegen, dass der Bieter mit den hier ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbare Aufträge erbracht hat. Mindestanforderung: Es sind folgende Nachweise zu erbringen: … ganz lesenÜberwiegend oder vollständig abgeschlossene Referenzen aus den letzten drei Jahren vor Ende der Angebotsfrist, die belegen, dass der Bieter mit den hier ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbare Aufträge erbracht hat. Mindestanforderung: Es sind folgende Nachweise zu erbringen: • Mindestens 7 Referenzen in der Servicebetreuung gemäß der in der Leistungsbeschreibung genannten SAP Finanzmodule Module (FI/CO/PSM) mindestens 5 davon im öffentlichen Sektor und davon mindestens 3 in einer S/4HANA Umgebung • Mindestens 5 Referenzen in der Betreuung von SAP HCM im öffentlichen Sektor oder dem Gesundheitswesen, davon mindestens 1 in einer S/4HANA Umgebung • Mindestens 3 Referenzen in der Betreuung von SAP SuccessFactors, davon mindestens 1 im öffentlichen Sektor. • Mindestens 3 Referenzen in der Betreuung von SAP Processes and Forms • Mindestens 5 Referenzen in der Betreuung von des Produktes „XFT Invoice Manager“ • Mindestens 3 Referenzen in der Betreuung des Produktes „XFT Personnel File“ • Mindestens 2 Referenzen in der Betreuung von SAP PM Die Mehrfachnennung von Referenzen für mehrere Bereiche ist je möglich. Das Beiblatt zu Formblatt 5 ist je Referenz auszufüllen und um ggf. eigene Anlagen zu ergänzen. Ebenso ist die Übersicht aller eingereichten Referenzen in der Tabelle Gesamtübersicht Referenzen darzustellen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zu Qualifikation und Erfahrung des Personals Der Wirtschaftsteilnehmer erklärt mit Abgabe seiner Eigenerklärung in Formblatt 5 sowie der dazugehörigen „Tabelle zu Formblatt 5 zur Eigenerklärung zu Qualifikation und Erfahrung des Personals“, dass er über die erforderliche Anzahl der hi … ganz lesenEigenerklärung zu Qualifikation und Erfahrung des Personals Der Wirtschaftsteilnehmer erklärt mit Abgabe seiner Eigenerklärung in Formblatt 5 sowie der dazugehörigen „Tabelle zu Formblatt 5 zur Eigenerklärung zu Qualifikation und Erfahrung des Personals“, dass er über die erforderliche Anzahl der hier bezeichneten Mitarbeitenden und deren Qualifikation und Erfahrung verfügt. Doppelnennungen sind jeweils möglich. Mit Abgabe der Eigenerklärung verpflichtet der Bieter sich, die Qualifikationen und Kenntnisse des dargestellten Personals während der gesamten Vertragslaufzeit personell vorzuhalten. Der Auftraggeber behält sich vor, für einzelne Profile Nachweise der Erfahrungen und Qualifikationen zu verlangen: • Mindestens 7 Profile mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Betreuung von SAP FI-/FI-AA davon mindestens 2 Mitarbeiterprofile die eine Erfahrung von mehr als 10 Jahren nachweisen können (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 5 Profile mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Betreuung von SAP CO, davon mindestens 2 Mitarbeiterprofile die eine Erfahrung von mehr als 10 Jahren nachweisen können (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 7 Profile mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Betreuung von SAP PSM davon mindestens 2 Mitarbeiterprofile die eine Erfahrung von mehr als 10 Jahren nachweisen können (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 7 Profile mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Betreuung von SAP HCM davon mindestens 2 Mitarbeiterprofile die eine Erfahrung von mehr als 10 Jahren nachweisen können (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 2 Profile mit mindestens 2 Jahren Erfahrung in der Betreuung von SAP Processes and Forms (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 3 Profile mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in der Betreuung von SAP SuccessFactors (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 2 Profile mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in der Betreuung von SAP PM (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 2 Profile mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in der Betreuung des „XFT Invoice Managers“ (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 2 Profile mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in der Betreuung von „XFT Personnel File“ (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 3 Profile mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von FIORI Apps (modulübergreifende Mehrfachnennungen möglich) Liegen die Mindestanforderungen nicht vollständig vor, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber hat das einseitige Recht, den Rahmenvertrag einmal um zwei Jahre zu verlängern (Verlängerungsoption). Die Verlängerungsoption kann er bis zu sechs Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit in Textform ausüben. Im Falle der Ausübung der Verlängerungsoption endet der Rahmenvertrag automatisch zum 31.12.2029, ohne dass es einer Kündigung bedarf (maximale Gesamtlaufzeit).
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
250.000 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
01.09.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. § 135 Unwirksamkeit: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. § 160 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis40 %
Qualität60 %
Preis
Preis mit folgender Untergewichtung: ­50 % Senior-Berater >5 Jahre SAP-Projekterfahrung (alle Module inkl. Entwickler) ­40 % Projektmanager > 10 Jahre SAP-Projekterfahrung 10­ % Juniorberater >1 Jahr SAP-Projekterfahrung
Qualität
Qualität der schriftlichen Beantwortung des Fragenkatalogs

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis einer aktuellen Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, oder alternativer Nachweis.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des hier zu vergebenden Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Angebotsfrist. Mindestanforderung: Zum Nachweis der Eignung ist mindestens ein jährlicher spezifischer Umsatz von 300.000 Euro Voraussetzung.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung, in der Personen- und Sachschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 € (pro Schadensfall) und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 € (pro Schadensfall), jeweils bei doppelter Maximierung j … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung, in der Personen- und Sachschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 € (pro Schadensfall) und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 500.000 € (pro Schadensfall), jeweils bei doppelter Maximierung je Versicherungsjahr versichert sind. Falls keine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung besteht, ist eine Erklärung abzugeben, dass bei Erteilung des Auftrages eine solche über die genannten Risiken und mit der genannten Deckungssumme abgeschlossen wird. Kann der Bieter aus einem berechtigten Grund die geforderten Erklärungen nicht abgeben, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen zur Absicherung von Haftungsrisiken belegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Überwiegend oder vollständig abgeschlossene Referenzen aus den letzten drei Jahren vor Ende der Angebotsfrist, die belegen, dass der Bieter mit den hier ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbare Aufträge erbracht hat. Mindestanforderung: Es sind folgende Nachweise zu erbringen: … ganz lesenÜberwiegend oder vollständig abgeschlossene Referenzen aus den letzten drei Jahren vor Ende der Angebotsfrist, die belegen, dass der Bieter mit den hier ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbare Aufträge erbracht hat. Mindestanforderung: Es sind folgende Nachweise zu erbringen: • Mindestens 4 Projektreferenzen für Brownfield-Umstellungen von SAP ERP auf S/4HANA, davon mindestens 2 im öffentlichen Sektor • Mindestens 2 Projektreferenzen im Bereich der selektiven Datenmigration, mindestens 1 davon im öffentlichen Sektor • Mindestens 4 Projektreferenzen im Bereich von Greenfield-Umstellungen, mindestens 2 davon aus dem öffentlichen Sektor • Mindestens 2 Projektreferenzen für die Transformation einer SAP on premise Systemlandschaft in eine SAP Cloud Infrastruktur. Mindestens eine Referenz sollte eine Public Cloud Transformation beinhalten. • Mindesten 5 Projektreferenzen für die Einführung von SAP-Geschäftspartnern • Mindestens 3 Projektreferenzen für die Einführung der Online-Zahlungsfortschreibung in SAP PSM • Mindestens 5 Projetreferenzen für die Einführung oder Weiterentwicklung des Produktes „XFT Invoice Managers“ • Mindestens 2 Projektreferenzen für die Einführung oder Weiterentwicklung des Produktes „XFT Personnel File“ • Mindestens 5 Projektreferenzen für die Einführung oder Weiterentwicklung von SAP HCM, davon mindestens 3 im öffentlichen Sektor • Mindestens 3 Projektreferenzen für die Einführung oder Weiterentwicklung von SAP SuccessFactors • Mindestens 2 Projektreferenzen im Umfeld von SAP Processes and Forms • Mindestens 3 Projektreferenzen für die Einführung oder Weiterentwicklung von SAP PSCD im öffentlichen Sektor • Mindestens 5 Projektreferenzen für die Anbindung von fachlichem Vorverfahren an das SAP-Finanzwesen (Buchungsschnittstellen) im öffentlichen Sektor Die Mehrfachnennung von Referenzen für mehrere Bereiche ist möglich. Das Beiblatt zu Formblatt 5 ist je Referenz auszufüllen und um ggf. eigene Anlagen zu ergänzen. Ebenso ist die Übersicht aller eingereichten Referenzen in der Tabelle Gesamtübersicht Referenzen darzustellen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Wirtschaftsteilnehmer erklärt mit Abgabe seiner Eigenerklärung in Formblatt 5 sowie der dazugehörigen „Tabelle zu Formblatt 5 zur Eigenerklärung zu Qualifikation und Erfahrung des Personals“, dass er über die erforderliche Anzahl der hier bezeichneten Mitarbeitenden und deren Qualifikation und E … ganz lesenDer Wirtschaftsteilnehmer erklärt mit Abgabe seiner Eigenerklärung in Formblatt 5 sowie der dazugehörigen „Tabelle zu Formblatt 5 zur Eigenerklärung zu Qualifikation und Erfahrung des Personals“, dass er über die erforderliche Anzahl der hier bezeichneten Mitarbeitenden und deren Qualifikation und Erfahrung verfügt. Doppelnennungen sind jeweils möglich. Mit Abgabe der Eigenerklärung verpflichtet der Bieter sich, die Qualifikationen und Kenntnisse des dargestellten Personals während der gesamten Vertragslaufzeit personell vorzuhalten. Der Auftraggeber behält sich vor, für einzelne Profile Nachweise der Erfahrungen und Qualifikationen zu verlangen: • Mindestens 6 Profile mit mindestens 5 Jahren Projekterfahrung in SAP FI, davon mindestens 2 mit mindestens 10 Jahren Projekterfahrung (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 5 Profile mit mindestens 5 Jahren Projekterfahrung in SAP CO, davon mindestens 2 mit mindestens 10 Jahren Projekterfahrung (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 6 Profile mit mindestens 5 Jahren Projekterfahrung in SAP PSM, davon mindestens 2 mit mindestens 10 Jahren Projekterfahrung (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 6 Profile mit mindestens 5 Jahren Projekterfahrung in SAP HCM, davon mindestens 2 mit mindestens 10 Jahren Projekterfahrung (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 3 Profile mit mindestens 5 Jahren Projekterfahrung im Umfeld SAP SuccessFactors, (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 2 Profile mit mindestens 2 Jahren Erfahrung im Bereich SAP Processes and Forms • Mindestens 3 Profile mit mindestens 5 Jahren Projekterfahrung in SAP PSCD, (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 3 Profile mit mindestens 3 Jahren Projekterfahrung im Umfeld der xft Suite (XFT Invoice Manager) (modulübergreifende Mehrfachnennungen sind zulässig) • Mindestens 3 Profile mit mindestens 3 Jahren Projekterfahrung im Umfeld der xft Suite (XFT Personnel File) • Mindestens 5 Profile mit mindestens 5 Jahren Projekterfahrung in der ABAP-Entwicklung Liegen die Mindestanforderungen nicht vollständig vor, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber hat das einseitige Recht, den Rahmenvertrag einmal um zwei Jahre zu verlängern (Verlängerungsoption). Die Verlängerungsoption kann er bis zu sechs Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit in Textform ausüben. Im Falle der Ausübung der Verlängerungsoption endet der Rahmenvertrag automatisch zum 31.12.2029, ohne dass es einer Kündigung bedarf (maximale Gesamtlaufzeit).
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
1.500.000 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. § 135 Unwirksamkeit: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. § 160 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.09.2025

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